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SOTT Fokus: Funken Hoffnung in der Politik: Bundestagsvizepräsident Kubicki für Annäherung zu Russland

Im Gegensatz zu der überwiegenden Mehrheit der Politprofis und Medienriesen hier in Deutschland fordert Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki von der FDP, Russland entgegenzukommen und einen diplomatischen Weg zu suchen. Während die deutsche Presse den Wahlsieg Putins bemängelt und deutsche Politiker immer noch einen Aggressor in Russland sehen, schlägt Kubicki klügere Töne an. Er vertritt die vernünftige Auffassung, man müsse aufeinander zugehen, um einen Kalten Krieg zu vermeiden.
Wolfgang Kubicki
In einem 25-minütigen Interview mit dem Deutschlandfunk forderte Wolfgang Kubicki einen diplomatischen Weg, bei dem Deutschland auf Russland zugeht, um einen Kalten Krieg zu vermeiden. Das Interview, geführt durch den Journalisten Klaus Remme, beschäftigte sich zunächst mit der neuen Regierungsbildung. Hier forderte Kubicki, dass Angela Merkel Deutschland eine neue Perspektive gebe.
Hoffnung auf kreative Erneuerungen von Merkel hat er verständlicherweise jedoch nicht:
Die Erklärungen Merkels für mehr Gerechtigkeit und Zusammenhalt reichten nicht aus, so Kubicki. Es müssten "konkrete Maßnahmen" erfolgen. Einer Digitalisierung stünde im Wege, dass die Schulen noch immer sehr rückständig seien, eine mangelhafte Ausrüstung würde Auslandseinsätze der Bundeswehr erschweren. Aber Hoffnung auf Erneuerung und kreative Ansätze Merkels habe er nicht.

Evil Rays

SOTT Fokus: Skripal: Mutmaßliches Opfer des britischen Geheimdienstes, um Russland anzuschwärzen und zum Verstummen zu bringen

British military salisbury Skripal
Britisches Militärpersonal untersucht die Vergiftung von Sergei Skripal am 11. März in Salisbury
Das anglo-amerikanische Establishment hasst Putin, weil er die Scherben der zerbrochenen Sowjetunion (die eigentlich einen weiteren westlichen Vasall entstehen lassen sollten) aufgesammelt und diese Bruchstücke zu einer neuen, modernen und unabhängigen russischen Föderation zusammengesetzt hat, die in der Lage ist, der westlichen Vision einer unipolaren Welt entgegenzuwirken, die in Form einer Pax Americana mit vorgehaltener Waffe erzwungen werden soll.

Indem Putin die russische Ökonomie und das Militär sowohl radikal transformiert als auch gestärkt hat (und Russland somit zum Großteil immun gegen verschiedene Arten der ökonomischen und militärischen Angriffe geworden ist), beraubte er das globale Imperium quasi seiner erklärten Bestimmung, die vorsah, die Welt unangefochten zu beherrschen. Als Reaktion begannen die Baumeister des Imperiums mit dem Versuch, Putin und das moderne Russland zu zerstören - mit allen Mitteln und um jeden Preis.
Trotzdem befinden sie sich nun in einer Situation - dank Putins meisterhafter Züge auf dem globalen Schachbrett - in der sie nur noch eine leistungsfähige Sehne in ihrem kollektiven Pfeilbogen übrig haben, mit der sie Putin abzuschießen versuchen: schwarze Propaganda und schmutzige Tricks.

Ein Beispiel dieser schwarzen Propaganda-Kampange besteht in den verzweifelten Versuchen der USA und ihrer Verbündeten, Russland (und Wladimir Putin höchstpersönlich) für die Durchführung von Chemiewaffenangriffen in verschiedenen Teilen Syriens während der letzten 5 Jahre zu beschuldigen. Bei jedem dieser Versuche haben die westlichen Regierungen und Medien kläglich darin versagt, die westliche Bevölkerung ausreichend von der Richtigkeit der Anschuldigungen zu überzeugen - oder zumindest davon, dass alles was Putin in Syrien gemacht hat schlimmer ist als das, was sie selbst tun. Viele Menschen scheinen sich die Fähigkeit bewahrt zu haben, unverholenen Bockmist zu riechen.

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SOTT Fokus: Giftanschlag auf Doppelagenten Skripal: Putin ist mal wieder der übliche Verdächtige

#44 giftanschlag, putin, skripal
Die neueste Behauptung, dass Putin für die Vergiftung des ehemaligen russischen GRU Oberst und Agent Sergei Skripal und seiner Tochter in Salisbury Südengland verantwortlich ist, kann man als den "Plan B" betrachten - nach der gescheiterten "Chemischen Waffen in Syrien" Schmierkampagne - ein Plan mit der jetzt dieselbe Anschuldigung "näher nach hause" gebracht wird und somit "persönlicher" für das britische Volk (und infolgedessen auch das europäische und amerikanische Volk) gestaltet wird. Indem der Anschein kreiert wird, dass Putin chemische Waffen im verschlafenen Städtchen Salisbury eingesetzt hat, versorgt sich die britische Regierung mit viel politischem Kapital um "gerechtfertigterweise" die Verleumdungen und Bedrohungen gegen die russische Regierung zu verstärken und die Gedankengänge der durchschnittlichen britischen Bevölkerung zu verzerren. Das ganze verfolgt ein Ziel: Russland und Putin erneut anzuschwärzen und als den bösen Mann aus dem Osten darzustellen. Es sollte die entscheidende Frage gestellt werden, wer profitiert von dieser Kampagne am meisten? Und mit dieser Frage lassen sich schnell die wahren Täter finden.

Schalten Sie live ein ab 16 Uhr, wo wir den Giftanschlag auf Skripal und seiner Tochter näher unter die Lupe nehmen.

Laufzeut: 01:19:10

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Attention

SOTT Fokus: Saudi-Arabien droht dem Iran mit der Entwicklung eigener Atombomben

Saudi-Arabien hat anscheinend bekanntgegeben, dass sie über ein Nuklearwaffenprogramm wegen der imaginären "Gefahr" aus dem Iran nachdenken. Der saudische Kronprinz soll dies am Donnerstag erwähnt haben.
Saudi
Damit befeuerte er Spekulationen über ein atomares Wettrüsten in der Region, die ohnehin schon von Konflikten zerrissen ist.
"Saudi-Arabien strebt nicht nach Atombomben, aber wenn der Iran eine Atombombe entwickelt, werden wir diesem Beispiel zweifellos so bald wie möglich folgen", sagte Prinz Mohammed bin Salman in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CBS.
Der Kronprinz Mohammed bin Salman verharmloste auch die Rolle des Irans:
Kronprinz Mohammed bin Salman, der als eigentlicher Herrscher in Riad gilt, verharmloste während des Interviews mit CBS die Rolle des Iran und sagte, der Iran sei weit davon entfernt, ein Rivale für Saudi-Arabien zu sein.
Der Iran reagierte irritiert auf diese Aussagen:
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums Bahram Ghasemi reagierte hart und sagte, der saudische Kronprinz sei ein "wahnhafter, naiver Mensch", der keine Ahnung von Politik habe, berichtete das iranische Staatsfernsehen am Donnerstag.

"Er hat keine Ahnung von Politik, abgesehen von verbittertem Gerede, das von einem Mangel an Voraussicht zeugt. Seine Bemerkungen verdienen keine Antwort, denn er ist ein wahnhafter, naiver Mensch, der nur lügt", so Ghasemi.

Bulb

SOTT Fokus: Mysterium der Langschädel in Bayern gelöst? Überraschende DNA-Ergebnisse

Sogenannte Langschädel wurden nicht nur in Lateinamerika entdeckt, sondern auch in Bayern und anderen Teilen der Welt. Einige dieser alten Schädel - wie etwa diejenigen, die in Peru von Brian Foster gesammelt und untersucht werden - weisen abnormale Veränderungen der Schädelmasse auf, zusammen mit anatomischen Details, die bei normalen Menschen nicht existieren. Nicht alle dieser Schädel scheinen also durch mechanische Einwirkung künstlich deformiert worden zu sein.

Dadurch ergibt sich die Frage: Gehörten einige Träger jener abnormalen Langschädel einer anderen Spezies an?
Langschädel
© Staatssammlung für Anthropologie und Paläoanatomie MünchenKünstlich deformierter Schädel einer Frau aus dem frühmittelalterlichen Fundplatz Altenerding.
München (Deutschland) - Nicht nur in fernen Ländern, auch in Mitteleuropa finden Archäologen immer wieder sogenannte Turm- oder Langschädel (...GreWi berichtete), deren Ausformung im frühen Mittelalter absichtlich mittels mechanischer Einwirkung auf den Schädel von Kleinkindern herbeigeführt wurden, um offenbar einem exotischen Schönheitsideal zu entsprechen.

Eine neue Studie über die Bevölkerungen, die in der Zeit um 500 n. Chr. auf dem ehemaligen Gebiet des Römischen Reichs in Bayern lebten, hat sich ebenfalls der Frage nach der Herkunft der Frauen mit derartig deformierten Schädeln gewidmet und verblüffende Resultate erbracht:
Wie das internationale Team um die Anthropologin Dr. Michaela Harbeck von der Staatssammlung für Anthropologie München und den Populationsgenetiker Prof. Dr. Joachim Burger von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz aktuell im Fachjournal "Proceedings of the National Academy of Sciences" (PNAS; DOI: 10.1073/pnas.1719880115 ) berichtet, folgte auf das Ende des Römischen Reiches und die wechselvolle Phase der Völkerwanderungszeit die Üeriode des frühen Mittelalters und damit eine Epoche in der viele Siedlungen gegründet wurden, die sich in der Folge zu den Dörfern und Städten entwickeln, wie wir sie heute noch kennen: "In Mitteleuropa wird diese Epoche gemeinhin mit verschiedenen barbarischen Stämmen, wie etwa Alamannen, Franken oder Langobarden, in Verbindung gebracht. Welche Bevölkerungen populationsgenetisch tatsächlich hinter diesen Begriffen stecken, ist bislang nicht untersucht worden", erläutert die Pressemitteilung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU).

Ambulance

SOTT Fokus: Putin gibt es endlich zu: "Ich sammle seit meiner Jugend Chemiewaffen und ich habe den Agenten höchstpersönlich in Salisbury vergiftet"

Bei dem Unfug, der zur Zeit über Russland und Putin geschrieben wird, kann ob dieser Schmierkampagne nur noch mit Ironie geantwortet werden. Der Vorwurf lautet, dass Putin am 08. März dem Ex-Spion Sergei Skripjal mit einem sowjetischen Nervengift das Leben aushauchen wollte - wohlgemerkt auf einer Parkbank in Salisbury. Das macht natürlich Sinn, weil Putin für den damaligen KGB arbeitete und sämtliche Nervengifte hat mitgehen lassen. Putin wollte damals mit dem Gift seine persönliche Sammlung vervollständigen - die er seit seiner Jugend anlegte - und es fing mit Buttersäure an.
putin war es
An einem trüben Tag im Februar 2018 schließlich betrachtete Putin nun diese Nervengift-Sammlung im Kreml und er dachte sich dabei, dass er endlich mal wieder eines dieser Gifte einsetzen muss, weil sie bald zerfallen könnten und er testen musste, ob sie überhaupt noch wirksam sind. Er dachte weiter darüber nach, trank dabei noch einen kompletten Wodka Gorbatschow und währenddessen fiel ihm rein zufällig der Hochverräter Skripal ein. Putin diktierte dabei der Pressesprecherin Sacharowa: "Wir müssen nach 14 Jahren diesen 67 Jahre alten Versager Skripal endlich zur Strecke bringen, weil er uns immer noch sehr, sehr schadet".

Sacharowa stimmte dem zu - weil niemand dem Präsidenten bei sinnvollen Plänen widersprechen darf und verschaffte ihm sofort ein Alibi für den anvisierten 08. März 2018. Vor dem 8. März sollte er ein Video aufzeichnen, wo er ein Dankesgedicht am internationalen Frauentag an die russischen Frauen richtet. Sobald das Video ausgestrahlt würde, könne er sich in einem geheimen russischen Erdwurm - Cherv I - nach Salisbury graben und Skripal persönlich mit dem Gift seiner Wahl erledigen. Ein klasse Plan. Und genauso hat Putin es getan, weil er sonst anderen Probleme hat - außer einen 67 Jahre alten Hochverräter mitten in England zu vergiften.

Russian Flag

SOTT Fokus: Putin mal wieder im Klartext: "Ich bin dagegen, dass sich die deutsche Bevölkerung immer noch für den II. Weltkrieg geißelt"

Die deutsche Bevölkerung wird seit Jahrzehnten von der Schuldfrage des II. Weltkrieges verfolgt. Selbst auf Generationen, die absolut nichts mehr mit dem II. Weltkrieg und seinen Verbrechen zu tun haben, wird immer noch mit dem Finger gezeigt - einfach weil sie in Deutschland geboren sind.
putin holy
Die Verbrechen des II. WK sollen damit nicht geschmälert werden und sie sollen auch nicht wieder geschehen, weder durch das Deutsche Volk, noch durch irgendein anderes Volk und Land. Doch genau in diesem Punkt liegt das Problem, dass viele Länder - vor allem die USA und Israel - immer wieder mit ihrem Finger auf Deutschland zeigen, damit sie von ihren eigenen Verbrechen gegenüber Menschen ablenken können.

Der russische Präsident denkt auch in dieser Frage in eine ganz andere Richtung:

UFO 2

SOTT Fokus: Woher kommen UFOs? - US-Kampfflugzeuge filmten UFOs

höchste fremdartigkeit
© Sott.net
Das Unternehmen "To the Stars Academy of Arts and Science" veröffentlichte ein Video von einer Aufnahme einer F/A-18 Hornet, die im Jahr 2015 aufgenommen wurde. In diesem Video bewegt sich ein unbekanntes Objekt sehr schnell über die Meeresoberfläche und das Flugzeug soll sich in einer Höhe von 7,5 km befunden haben.
Aus dem Gespräch im Cockpit geht hervor, dass das Flugobjekt erst beim dritten Versuch ins Visier genommen werden konnte. Der Pilot klingt begeistert und überrascht, weil er so etwas offenbar noch nie gesehen hatte. "Was zum Teufel ist dieses Ding?", fragt er.

Laut der Beschreibung unter dem Video ist es bis heute nicht klar, worum es sich bei diesem Objekt handelte.

- Sputnik

Candle

SOTT Fokus: Vladimir Putin: Widerstandskämpfer gegen den Imperialismus, Befreier Syriens und Hoffnungsträger

Das Chaos-Imperium drohte die Welt in eine unermessliche Dunkelheit zu stürzen. Stattdessen hat sich eine Achse des Widerstandes formiert.

Putin praying
Das Projekt für das "Neue Amerikanische Jahrhundert" war dazu gedacht, das ursprüngliche Amerikanische Jahrhundert (das 20ste) fortzusetzen, indem die Eurasische Intergration (Afrika inbegriffen) vereitelt werden sollte und um damit den Fortbestand der US-amerikanischen Hegemonie sicherzustellen. Statt einfach zuzuschauen, wie die ökonomische Entwicklung weite Teile Asiens und Afrikas umgestaltet, haben es sich anglo-amerikanische Imperialisten zur Aufgabe gemacht, ein Land nach dem anderen zu zerschlagen, um mit dem entstandenen Chaos ihre Geschäftsstrategie zu bedienen. Für sie ist die Welt eine einzige Kriegszone, die es zu managen gilt, und zwar durch die Weltpolizei. Geschickt eingefädelt, möchte man meinen.

Aber dieser Modus Operandi hat schweren Schaden erlitten. Zwei Jahre nach der russischen Intervention in Syrien liegt der Islamische Staat (IS) in Trümmern und damit eine geopolitische Schachfigur der Vereinigten Staaten. Der Welttyrann läuft jetzt mit einem blauen Auge herum. 16 Jahre nachdem mit 9/11 die imperialistische Terrorherrschaft über die Welt hereinbrach, hat Vladimir Putin den ersten maßgeblichen Schritt getan, sie zu stoppen. Die Vereinigten Staaten und ihre Stellvertreter-Krieger können die Welt nicht mehr länger ungestraft terrorisieren.

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SOTT Fokus: Gegen alternative Medien: EU-Komission empfiehlt Zensur-Kodex für soziale Netzwerke

Eine EU-Expertenkommission Propagandakommission empfiehlt im Kampf gegen Fake News einen "Prinzipien-Kodex für soziale Netzwerke". Dieser Kodex soll dazu dienen, dass "vertrauenswürdige Informationen herkömmlicher Medien" bevorzugt werden. Für die EU-Bürokraten gibt es also keine Fake News bei den "herkömmlichen Medien" und es soll jetzt aktiv daran gearbeitet werden andere Medien zu zensieren, indem die "Qualitätsmedien" bevorzugt werden.

Migracijska kriza je bila “11. rujan Europske unije” i otkrila je svu njenu ranjivost
Der Kodex soll aus zehn Prinzipien bestehen.
Diese sollen sich unter anderem verpflichten, "vertrauenswürdige" Informationen "herkömmlicher" Medien sichtbarer und für Nutzer leichter zugänglich zu machen - also sie gegenüber alternativen Medien zu bevorzugen.
Obwohl sich die Kommission allgemein gegen Zensur ausspricht, betreibt sie mit einem derartigen Vorhaben genau diese Zensur.

Viele EU-Bürger in Deutschland sind über die Verbreitung von Halbwahrheiten und gezielten Falschmeldungen im Internet besorgt:
Die Verbreitung von Halbwahrheiten und gezielten Falschmeldungen im Internet besorgt der Umfrage Eurobarometer zufolge viele Europäer. So sagten den Marktforschern zufolge 83 Prozent der rund 26.000 Teilnehmer, das Phänomen sei eine Bedrohung für die Demokratie. Traditionelle Medien gelten erstaunlicherweise als relativ glaubwürdige Nachrichtenquellen: Im Eurobarometer nannten 70 Prozent das Radio, 66 Prozent das Fernsehen und 63 Prozent Printmedien als vertrauenswürdig, während reine Onlinequellen nur bei 26 bis 27 Prozent der Befragten Vertrauen genossen.
In Wahrheit findet diese beispiellose Desinformationskampagne jedoch zumeist nicht bei den alternativen Medien statt, sondern gerade bei eben jenen etablierten Medien, die die EU-Komission nun noch mehr bevorzugen will.