OF THE
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Ungewöhnlich eisiges Winterwetter hat im amerikanischen Bundesstaat Texas zu massiven Stromausfällen geführt. Die Zahl der Haushalte ohne Elektrizität stieg bis zum Montagabend (Ortszeit) nach Angaben der Webseite poweroutage.us auf knapp 4,4 Millionen an. Die Netzagentur des Bundesstaats (Ercot) hatte zuvor rotierende Abschaltungen von Teilen des Netzes angekündigt, um einen kompletten Zusammenbruch der Versorgung zu verhindern. Es sollten etwa zwei Millionen Haushalte betroffen sein, wie es anfangs hieß.Zudem wurden einige Kälterekorde gebrochen:
- Frankfurter Allgemeine Zeitung
Dabei war es an vielen Orten so kalt wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. In Houston wurde mit -9 Grad Celsius der Kälterekord aus dem Jahr 1905 gebrochen, in Dallas war es gar -15 Grad Celsius und somit kälter als in Alaska. Auch in Austin, Corpus Christi und San Antonio wurden über 100-jährige Kälterekorde gebrochen, vielerorts war es erstmals überhaupt -10 Grad oder kälter.
- Tagesanzeiger.ch

Wieder flog die israelische Armee Angriffe auf syrisches Territorium. Bereits zuvor warnte Iran Tel Aviv vor dem Überschreiten "der roten Linien". Iran befände sich auf Wunsch der syrischen Regierung in diesem Land, um den Islamischen Staat zu bekämpfen, den Israel unterstütze.Diesmal zielte Israel auch auf Außenbezirke der Hauptstadt Damaskus.
~ de.rt.com
Der Abbruch der Beziehungen zwischen Moskau und Brüssel werde bereits seit Jahren angepeilt und gehe auf die Initiative der Europäischen Union zurück. Diesen Standpunkt brachte der russische Chefdiplomat Sergei Lawrow bei einer Pressekonferenz am Montag zum Ausdruck.Laut Moskau sind die Beziehungen mittlerweile praktisch am Ende. Dank geht hierbei an die
~ de.rt.com
Das heutige Format der bilateralen Beziehungen zwischen Russland und der EU beschränke sich inzwischen auf sporadische Treffen, bei denen in erster Linie die Interessen Brüssels angesprochen werden, sagte der russische Außenminister Sergei Lawrow am Rande der Verhandlungen mit seinem finnischen Amtskollegen Pekka Haavisto in Sankt Petersburg der Nachrichtenagentur RIA Nowosti zufolge.
Mittlerweile seien die Beziehungen praktisch "am Ende", worauf die EU seit vielen Jahren konsequent hingearbeitet habe. "Die EU zerreißt kontinuierlich die Beziehungen", sagte Lawrow, der von einer "Zerstörung" der bilateralen Beziehungen durch Brüssel spricht.
~ de.rt.com
Marco aus Cervinia sagte: "Ich war an diesem Ort, um etwas Tiefschnee zu fahren. Der Schnee war etwa 150 cm tief. Ich habe mich selbst gefilmt, um zu zeigen, wie ich im Tiefschnee versinke.Es wurde nicht nur Italien von dem Schnee betroffen, sondern auch Deutschland, Frankreich und andere Länder. Hier ist das Video des jungen Mannes:
Nachdem sich die "strategische Partnerschaft" zwischen Peking und Moskau viele Jahre bewährte, wäre ein Militärbündnis die logische Fortsetzung der immer enger gewordenen politischen, wirtschaftlichen und militärischen Kooperation und Abstimmungen zwischen den beiden Ländern. Laut dem Moskauer Institut für internationale Strategien gibt es jetzt ein solches Angebot Chinas.Rainer Rupp berichtet auf RT Deutsch:
~ de.rt.com
Angesichts des vom Westen entfachten, neuen Kalten Krieges scheinen jetzt beide Länder bereit, einen längst überfälligen Schritt zu wagen. Nach einer Analyse (hier auf Russisch) vom Moskauer Institut für internationale politische und wirtschaftliche Strategien (RusStrat) vom 9. Februar 2021 stehen Russland und China nun kurz vor einem Militärbündnis. Dabei bezieht sich das renommierte Institut auf ein Telefongespräch zwischen den Außenministern Russlands und Chinas, Sergei Lawrow und Wang Yi, das am 4. Februar 2021 stattgefunden habe und "dessen Bedeutung nicht überschätzt werden kann", so RusStrat.Anscheinend geht die Initiative von China aus.
~ de.rt.com

Nürnberg ruft Katastrophenfall nach Kraftwerk-Großbrand aus: Nach einem Brand im Großkraftwerk Franken ist die Fernwärmeversorgung in den Nürnberger Stadtteilen Gebersdorf und Röthenbach beeinträchtigt. Die Stadt Nürnberg hat daher den Katastrophenfall ausgerufen. Das Kraftwerk ist aktuell außer Betrieb.Die Betroffenen Bürger müssen nun mit 10 bis 15 Grad in ihren Wohnungen leben, besonders in Anbetracht, dass zweistellige Minusgrade erwartet werden.
Stadt und N-Ergie haben Krisenstäbe eingerichtet. Sie stehen in direktem Austausch miteinander. In den betroffenen Stadtteilen befinden sich 1150 Anschlusspunkte für Fernwärme. Betroffen sind neben den Haushalten unter anderem auch große Betriebe, eine Klinik, Schulen, ein Einkaufszentrum sowie zwei Alten- und Pflegeeinrichtungen.
- InFranken.de
Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten, ist der Meinung, der Anteil der Weltbevölkerung mit einer Immunität gegen das Coronavirus werde bis zum Sommer 60 Prozent erreichen. Dies ermögliche die Rückkehr zum normalen Leben ab August, so Peskow.Damit scheint Russland auf ein baldiges Ende des Wahnsinns zu setzen, im Gegensatz zu den meisten anderen Ländern, in denen die "Machthaber" und "Experten" jetzt schon von vielen Jahren reden, bevor zu irgendeiner Normalität zurückgekehrt werden kann.
Eine Rückkehr zum normalen Leben wird weitgehend von einer Immunität gegen das Coronavirus in der Weltbevölkerung abhängen. Dies erklärte Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Ihm zufolge könne sich bis zum Hochsommer eine Herdenimmunität gebildet haben. Ab August sei somit eine Rückkehr zur Normalität möglich.
~ de.rt.com
Am Wochenende erwarten uns krasse Kontraste bei den Temperaturen. Im Süden kommt die Luft aus der Sahara übers Mittelmeer nach Deutschland. Und sie bringt den roten Wüstenstaub mit. Unser Bild zeigt die Stadt Genf, die in ockerfarbener Luft versinkt. Gleichzeitig verstärkt sich im Norden die Zufuhr an kalter Winterluft aus dem Osten. Dazwischen wirbelt ein Tief, das vor allem in Teilen der Nordhälfte eine richtige Schneebombe bringen kann.
- Wetter.de
In der Nähe von Singen am Hohentwiel (Kreis Konstanz) hat sich am Freitagnachmittag ein Erdbeben ereignet. Das Beben hatte eine Stärke von 3,2 auf der Richterskala, so der Schweizer Erdbebendienst. Auch der baden-württembergische Landeserdbebendienst erfasste das Beben. Demnach habe sich das Beben in etwa acht Kilometer Tiefe ereignet und sei in einem Umkreis von rund zehn Kilometern um das Epizentrum bei Singen spürbar gewesen. Die Verantwortlichen stuften es als schwaches Erdbeben ein.Schäden oder gar Verletzte wurden nicht gemeldet.
- SWR.de