SOTT Fokus:


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SOTT Fokus: "Böses Russland" als Begründung: Libyscher Innenminister will US-Truppen im Land

In Libyen, das noch vor einem Jahrzehnt das reichste und fortschrittlichste Land Afrikas war (unter der Führung des durch die USA und ihrer Alliierten ermordeten Staatsführers Muammar al-Gaddafi), geht es weiterhin steil bergab.
Fathi Baschagha
© Reuters Zoubeir Souissi/ReutersLibyens Innenminister Fathi Baschagha erhofft sich Stabilität durch US-Truppen, bei einer Pressekonferenz in Tunis (26. Dezember 2019)
Einst wegen seines Wohlstands als die "Schweiz Afrikas" bezeichnet, gilt Libyen heute als Paradebeispiel für einen "gescheiterten Staat".

~ RT Deutsch
Der derzeitige Innenminister des Landes, Fathi Baschagha, will für die Stabilität des Landes allen Ernstes ausgerechnet US-Militär ins Land holen.
Die von der UN anerkannte libysche "Regierung der Nationalen Übereinkunft" (englisch "Government of National Accord", GNA) wünscht sich offenbar Militärpräsenz der USA in ihrem Land. Innenminister Fathi Baschagha sagte Bloomberg dazu:
"Wenn die USA um einen Stützpunkt bitten, hätten wir als libysche Regierung nichts dagegen - zur Bekämpfung des Terrorismus, des organisierten Verbrechens und um ausländische Einmischungen abzuwehren. Ein amerikanischer Stützpunkt würde zu Stabilität führen."
~ RT Deutsch
Das I-Tüpfelchen kommt aber erst noch. Der Grund für sein Vorhaben wird von der US-Marionette Baschagha mit der Einmischung Russlands gerechtfertigt.

Camera

SOTT Fokus: Auto rast in Karnevalszug in Volksmarsen, Hessen - Mindestens 30 Verletzte

In Volksmarsen, Hessen, raste heute ein Auto in einen Karnevalszug. Dabei wurden mindestens ca. 30 Personen teilweise schwer verletzt - darunter auch Kinder.

hessen auto
© Reuters/Elmar Schulten/Waldeckische Landeszeitung via Reuters
Im hessischen Volkmarsen ist ein Auto in einen Rosenmontagsumzug gefahren. Das Polizeipräsidium Nordhessen bestätigte t-online.de, dass es mehrere Dutzend Verletzte gebe, auch Schwerverletzte und Kinder. Tote gab es demnach nicht. Polizei und Rettungskräfte seien mit einem starken Aufgebot vor Ort. Vorsichtshalber seien alle Umzüge in Hessen abgebrochen worden. Konkrete Informationen über Gefährdungen andernorts lägen aber nicht vor. Der Fahrer des Pkw wurde festgenommen.

- T-Online
Die Polizei distanziert sich momentan noch davon, dass es sich dabei um eine vorsätzliche Tat handelte. Doch eine Aussage könnte dafür sprechen, denn der Fahrer "sei etwa 30 Meter weit in die Menge gefahren, bis es zum Stehen gekommen sei. Der Fahrer habe noch Gas gegeben". Es bleibt abzuwarten, was die Vernehmung des Fahrers ergibt.

Gold Seal

SOTT Fokus: Ein wenig Gerechtigkeit: Weinstein wird wegen Vergewaltigung von Jury schuldig gesprochen

Harvey Weinstein stand unter Anklage wegen Vergewaltigung, sexueller Nötigung und "predatory sexual assault". Die Geschworenen befanden Weinstein für schuldig in zwei Fällen und das Strafmaß wird am 11. März verkündet.

weinstein
© AP
Die Geschworenen in New York City haben den ehemaligen Filmproduzenten Harvey Weinstein der Sexualverbrechen schuldig gesprochen. Er war wegen Vergewaltigung, sexueller Nötigung und "predatory sexual assault" angeklagt. Schuldig gesprochen wurde er nun wegen sexueller Nötigung und Vergewaltigung. Das Strafmaß wird am 11. März verkündet.

- Süddeutsche Zeitung
Es ist ein kleiner Erfol,g gerade in der dunklen Hollywood-Szene, dass jemand angeklagt und letztendlich verurteilt wurde. Erst im letzten Jahr wurde Jeffrey Epstein wegen Pädophilie verhaftet und später in seiner Zelle beseitigt, bevor er dunkle Machenschaften von Politikern aufdecken konnte.

Cloud Grey

SOTT Fokus: Kosmisches Phänomen? Pulsierende Wellen am Himmel über Syrien aufgenommen

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© Twitter
In einem Video, das in der Nähe von Aleppo, Syrien aufgenommen wurde, sieht man eine Art pulsierende Wellen am Himmel. Eine Erklärung für das Phänomen gibt es bisher nicht.


Life Preserver

SOTT Fokus: "Mad" Mike Hughes starb in selbst gebauter Rakete

Wir berichteten vor über 2 Jahren darüber, dass "Mad" Mike Hughes einen Versuch unternahm, zu beweisen, dass die Erde flach ist. Diesen Beweis wollte er mit einer selbstkonstruierten Rakete antreten. Gestern wiederholte er einen weiteren Versuch und verlor dabei sein Leben wegen eines technischen Fehlers.

mike hughs flat earth
© James Quigg/Daily Press / AP
Doch aus bisher unbekanntem Grund habe sich der Fallschirm nicht geöffnet, das Fluggerät zerschellte nur wenige hundert Meter entfernt von der Startrampe am Boden. Das Unglück ereignete sich vor laufenden Kameras, da der Flug für eine neue Serie mit dem Titel "Homemade Astronauts" (Hausgemachte Astronauten) gefilmt werden sollte.

- OÖNchrichten
Neu an diesem Versuch war, dass er nicht mehr als Beweisführung für eine flache Erde dienen sollte.

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SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - Januar 2020: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

Wildfeuer rasen im Januar weiterhin über Australien hinweg und lassen 70 % des Landes unter einer Decke von rauchigem Dunst zurück. New South Wales und Victoria waren die meistbetroffenen Staaten, mit mehr als 2.000 zerstörten Häusern und Tausenden Heimatvertriebenen.
sott zusammenfassung 202001
Der Regen hat seitdem eine Atempause gebracht, es gibt jedoch noch immer mehr als 50 aktive Brände. Und als ob es damit nicht genug wäre, haben Blitzfluten, gigantischer Hagel und Staubstürme das Land getroffen und somit zu der durch die anhaltenden Brände verursachten Zerstörung beigetragen.

Eine bedeutende Menge eindrücklicher Feuerbälle wurde diesen Monat gefilmt, was mit zunehmenden Berichten über laute "Knalle" oder "Explosionen im Himmel" einherging. Dies verdeutlicht, dass es sogar noch mehr Feuerball-Ereignisse geben könnte, die nicht gemeldet werden, oder unbemerkt vonstattengehen.

Seismische und vulkanische Aktivität erreichte einen interessanten Höchstwert diesen Monat: ein verheerendes Erdbeben der Stärke 6,8 traf den Osten der Türkei. Mindestens 31 Menschen wurden getötet und mehr als 1.600 verletzt.

Puerto Rico wurde von zwei heftigen oberflächennahen Erdbeben der Stärken 5.8 und 6.4 getroffen, die einen Toten hinterließen, eine Schneise zerstörter Gebäude und inselweite Stromausfälle. Der ausgelöste seismische Schwarm hat noch nicht aufgehört.

Attention

SOTT Fokus: Zensur der Wahrheit? Regierung beschließt verschärfte Gesetzte "gegen Hass" im Internet

Klammheimlich hat unsere Bundesregierung eine Gesetzesänderung durchgesetzt, die in Zukunft anscheinend nicht nur soziale Medien dazu verpflichten soll, "Hass im Internet" der Polizei und anderen Behörden zu melden, samt den Passwörtern der Verantwortlichen. Wie genau hier jedoch "Hass" definiert ist, bleibt rätselhaft. Hier steht eindeutig die begründete Vermutung im Raum, dass diese Aktion nicht wirklich gegen tatsächliche Hasstiraden und Terroristen gerichtet ist, sondern gegen die Normalbevölkerung in Deutschland.
medienmanipulation, wahrheit, krieg, opfer, spiegel
© KolaDie Wahrheit stirbt zuerst ...
Zuletzt erleben wir geradezu eine Flut von Anschuldigungen aus bestimmten machtvollen Kreisen gegen das Aussprechen jeglicher Wahrheiten. Diese Wahrheiten werden dann zumeist als "Hass" gebrandmarkt und unwissende Otto-Normalbürger glauben diesen Schwachsinn für gewöhnlich, ohne ihn zu hinterfragen. Zumeist stellt sich dieser "Hass" also als Aussagen und Taten heraus, die dem öffentlichen Leitbild widersprechen.
Das Bundeskabinett hat den Gesetzesänderungen zugestimmt, die die Meldepflicht der Anbieter von sozialen Netzwerken in Bezug auf Hasspostings verschärft.

Laut der neuen Regelung werden die Provider von sozialen Medien das Bundeskriminalamt (BKA) zukünftig über Posts informieren, die Neonazi-Propaganda, Vorbereitung einer Terrortat, Mord- und Vergewaltigungsdrohungen, Volksverhetzung, strafbare Gewaltdarstellung u. a . m. enthalten. Bisher mussten sie derartige Posts nur löschen. Die Internet-Unternehmen sollen auch die IP-Adressen sowie die Port-Nummern der Verfasser ans BKA übermitteln.

~ Sputnik

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SOTT Fokus: 117 Ärzte fordern Freilassung von Assange: "WikiLeaks-Gründer wird praktisch zu Tode gefoltert"

Zuletzt forderten in Deutschland ranghohe Journalisten, Politiker und Prominente zu Recht die Freilassung des WikiLeaks-Gründers Julian Assange aus der Haft in Großbritannien. Jetzt haben sich über hundert Ärzte aus 18 Ländern zum vierten Mal in Folge in einem offenen Brief an die Öffentlichkeit gewandt, die offensichtlichen Foltermaßnahmen an Assange verurteilt und eine Verlegung in ein Krankenhaus gefordert.
Assange
Der WikiLeaks-Gründer Julian Assange könnte in einem britischen Gefängnis sterben, nachdem er "effektiv zu Tode gefoltert" wurde, erklären die "Doctors for Assange", eine Gruppe von 117 renommieten Ärzten aus 18 Ländern, in einem kürzlich in The Lancet, einer führenden medizinischen Fachzeitschrift, veröffentlichten Brief.

~ RT Deutsch
Indes hat sich die Haltung unserer Bundesregierung gegenüber dem Unrecht gegen Assange nicht verändert:


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SOTT Fokus: Statt für Armutsbekämpfung und Bildung: Bezos möchte 10 Milliarden Dollar gegen Klimakrise spenden

Anstatt das Geld in sinnvolle Projekte zu stecken, wo wirklich Menschen geholfen wird: Armutsbekämpfung, Bildung und Gesundheit in den USA, möchte Amazonchef - Jeff Bezos - 10 Milliarden Dollar gegen die Klimakrise zu spenden. Erste Kritik kam von Amazons Mitarbeitern.

jeff bezos
© Reuters / Anushree Fadnavis/File Photo
[...] viele seiner Mitarbeiter sehen das Projekt aber kritisch. Zwar sei Bezos' Großzügigkeit lobenswert, doch müsse das Unternehmen zunächst selbst umweltfreundlicher werden, schrieb die Gruppe Amazon-Mitarbeiter für Klimagerechtigkeit in einer auf Twitter veröffentlichten Stellungnahme.

- T-Online
Erst im Januar entließ Amazon Mitarbeiter, weil sie sich öffentlich über den CO2-Ausstoß von Amazon äußerten.

Ob Bezos das Projekt am Ende wirklich finanziert, bleibt offen und das meiste Geld wird er auch steuerlich wieder absetzen können. Eigentlich eine scheinheilige Tat für Bezos, die wahrscheinlich nur sein Prestige und Ego aufwertet.

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SOTT Fokus: Deutsche Regierungsvertreter widersprechen USA: "Keine Belege für Spionage durch Huawei"

Ein Dossier das der Bundesregierung von US-Gesandten vor wenigen Wochen übergeben wurde und "Beweise" für die Spionage durch Huawei enthalten soll, wurde jetzt von den Behörden anscheinend als nicht beweiskräftig abgebügelt.
Huawei
© Reuters / Hannibal HanschkeHuawei-Logo auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin im September 2019
Deutsche Sicherheitsbehörden halten US-amerikanische Hinweise, nach denen der chinesische Konzern Huawei in Mobilfunknetzen Spionage betreibe, für nicht überzeugend. Das berichtet der sogenannte Rechercheverbund von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung, der über enge Verbindungen zu deutschen Geheimdiensten verfügt.

~ RT Deutsch
Es ist schon bemerkenswert, dass gerade aus den USA solche Vorwürfe gegen China verbreitet werden. Denn so ziemlich jeder sollte sich darüber bewusst sein, dass die Amerikaner schon seit vielen Jahren erwiesenermaßen genau solche Spionagen in anderen Ländern in großem Stil durchführen. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Im Gegensatz dazu sind die Vorwürfe gegen China immer noch lediglich diffamierende Beschuldigungen. Jetzt aber zurück zu der Reaktion von "mehreren deutschen Regierungsvertretern":
Demnach äußerten sich mehrere deutsche "Regierungsvertreter" am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz in diesem Sinne. Es gebe weiterhin keine Belege für Spionage durch Huawei. Die US-amerikanischen Anschuldigen gegen das Unternehmen seien nicht zu überprüfen. Am Wahrheitsgehalt dieser Anschuldigungen hegten die deutschen Dienste erhebliche Zweifel, ein Beamter sprach in diesem Zusammenhang von "Propaganda".

Hochrangige US-amerikanische Regierungsvertreter und Geheimdienstler waren im Dezember nach Berlin gereist, um die deutsche Bundesregierung dazu zu bewegen, Huawei vom Ausbau des neuen 5G-Mobilfunknetzes auszuschließen. Zu diesem Zweck legten sie ein umfangreiches Dossier vor, das angeblich Beweise für chinesische Spionage mit Hilfe von Huawei-Technologie enthielt.

~ RT Deutsch
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf RT Deutsch.