Propagandablatt für die Massen: Putin der Brandstifter.
Selten wird heutzutage in globalen Themen von Relevanz eine objektive Berichterstattung in den Massenmedien vorgenommen. Gewisse Leitmedien geben den Ton an, und andere singen nach. Ganz besonders findet man das in den imperialistisch motivierten 'Berichten' über Russland. Lobaczewski hat das in seiner wissenschaftlichen Arbeit vorhergesehen.

Als Inspiration für diesen Artikel diente mir ein sehr informatives und interessantes Interview mit Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz, Professorin für TV- und Medienwissenschaften an der FH Iserlohn. Ein Journalist des NDR gibt am Anfang dieses Interviews zu, dass die Medien im Allgemeinen derzeit sehr viele Zuschriften von Zuschauern bekommen, in denen sie sich über die einseitige Berichterstattung über Russland beschweren. Dieses Detail verlieh dem Interview den Grundton, und Frau Krone-Schmalz konnte dank ihrer Erfahrung als aktive Journalistin bestätigen, dass in der Tat "Fehler gemacht wurden".

Ein solcher Fehler der Medien war (und ist!), sich nicht mit Respekt und Geduld anzuhören, was alle Seiten in einem Konflikt zu sagen haben, und dann diese Standpunkte objektiv, wahrheitsgetreu und neutral wiederzugeben. Wie der Titel dieses Artikels sagt, wird deshalb nur einseitig berichtet. Ein Beispiel: Obwohl Putin schon am 24. Juni 2014 auf eine Intervention in der Ukraine verzichtet hatte, und einen Tag darauf das russische Oberhaus Putins Vollmacht für eine Intervention aufhob, wurde von den westlichen Medien dennoch lediglich Russland, und insbesondere Putin als Person, als ein globaler Feind und Diktator dargestellt, der in die Ukraine einfällt. Diese falsche Berichterstattung reißt nicht ab, obwohl bis zum heutigen Tage keinerlei Beweise dafür vorgelegt werden konnten. Hilfslieferungen aus

Die NATO braucht Ihre Hilfe! Auf deren Bild ist nur "etwas" zu sehen. Was, ist nicht klar. Hilfslieferungen? Traktoren? Von wem? Selbst Google Maps kann es besser! Dennoch werden auf Basis des rechten Bildes Menschenleben vernichtet und globale Geschichte geschrieben.
Russland in die von Kiew schwer verwüstete Ost-Ukraine werden wiederholt als "russische Invasion" und "russische Aggression" verkauft.

Brüssel wird von unseren Medien implizit als die einzige große Chance für die Ukraine dargestellt, und alle Meldungen, die aus Moskau kommen, als russische Diktatoren-Propaganda abgetan. Die britische Times behauptete sogar, dass Putin das gleiche traurige Ende wie "Ex-Diktator" Gadaffi finden werde. Es ist hier eine ganz klare Parallele zwischen der Politik von Brüssel und der von Washington zu sehen. Denn amerikanische Medien behaupten routinemäßig, dass die Vereinigten Staaten nur deswegen in andere Länder militärisch einfallen, um ihnen die einzig richtige "Demokratie zu bringen". Wegen dieser Parallele lässt sich die EU zumindest grob in das westlich-imperialistische System der USA einordnen. Als ich das zum ersten Mal realisierte, war das ein großer Schock.

Gabriele Krone-Schmalz erklärt in ihrem Interview, dass die Bürger diese Einseitigkeit der Medien (trotz niedriger TV-Quoten) merken und von den Medien mehr Hintergrundinformationen wünschen und "ein gutes Gespür" aber auch "Angst haben, dass durch unprofessionelle Entscheidungen, vorbereitet durch unprofessionell arbeitende Medien, etwas passiert, das wir alle nicht überleben." Sie geht auf diesen extrem wichtigen Punkt folgendermaßen weiter ein:
"Ich gehe davon aus, dass Menschen, die über Krieg und Frieden zu entscheiden haben, sich überlegen, bevor sie etwas sagen, was es auslösen kann. Das meine ich mit Professionalität in der Politik. Und mit Professionalität in den Medien meine ich, dass wir verpflichtet sind, in unserem System der Demokratie, Interessen -- egal wo sie ihren Ursprung haben, egal ob in Washington, in Moskau, in Peking, in Brüssel -- auch beim Namen nennen und [diese] den Bürgern darlegen, und nicht die einen Interessen weiß malen und die anderen Interessen schwarz malen. Und das passiert mit Blick auf Russland eindeutig." [Gabriele Krone-Schmalz im NDR Interview vom 16. 4. 2014]
Zwei Mal im Laufe des Interviews wurde die Frage gestellt, was die realen, fundamentalen Gründe für eine solch einseitige Berichterstattung sein könnten. Obwohl keine definitiven Antworten gegeben werden konnten -- was mir fast wie eine 'Erklärungsnot' vorkam -- wurden die folgenden Gründe genannt: altes Ost-West-Denken, Druck auf Journalisten, Quantität und Schnelligkeit vor Qualität, und die Einfachheit bzw. Bequemlichkeit des Denkens in den Kategorien von Schwarz und Weiß.

All diese Gründe stimmen sicherlich. Aber tief im Inneren lassen sie uns immer noch mit einem vagen, nicht zufriedenstellenden Gefühl der Unerklärbarkeit zurück. Wegen dieser offenbaren 'Erklärungsnot' denke ich, dass hier der sprichwörtliche "Elefant im Zimmer" übersehen wird. Wir sollten dieser Liste daher noch einen weiteren, den wesentlichen Punkt hinzufügen. Lassen Sie mich Sie auf diesen hinführen. Ich denke, es hat etwas damit zu tun, was Frau Krone-Schmalz im obigen Zitat angedeutet hat:
"Ich gehe davon aus, dass Menschen, die über Krieg und Frieden zu entscheiden haben, sich überlegen, bevor sie etwas sagen, was es auslösen kann."
Weiter denke ich, dass das folgende indianische Sprichwort, das Frau Krone-Schmalz ebenfalls im Interview zitiert, etwas damit zu tun hat:
"Manitu gib, dass ich meinen Nachbarn nicht eher tadle, als ich eine Meile in seinen Mokassins gewandert bin."
© Quantum Future Group
Annähernde statistische Verbreitung von psychologischen Abweichungen in der Gesamtbevölkerung. [Forschungsdaten von Andrzej Lobaczewski in seiner Arbeit "Politische Ponerologie"]
Beide Aspekte beziehen sich auf ein und dasselbe psychologische Phänomen, das in einer Minderheit der Bevölkerung vorherrscht: Die Unfähigkeit mancher Menschen, die Auswirkungen ihrer eigenen Handlungen auf die Umwelt vorherzusehen -- speziell auf andere Menschen -- weil sie sich nicht in andere Menschen hineinversetzen können. Das ist die Definition von fehlendem Gewissen.

Wir leben in einer Pathokratie

Dieses psychopathologische Phänomen -- die biologische Unfähigkeit, ein Gewissen zu haben -- ist das Hauptcharakteristikum von jenen Menschen, die an der Spitze einer sogenannten Pathokratie stehen, wie sie von klinischem Psychologen Andrzej M. Lobaczewski in seiner Forschungsarbeit Politische Ponerologie definiert wurde. Wenn Sie das folgende Exzerpt aus Lobaczewskis Arbeit lesen, werden Sie eine atemberaubend genaue Beschreibung der heutigen Dynamik zwischen den West- (EU und USA) und Ostmächten (allen voran Russland) entdecken. Ich habe Kommentare in roter Farbe hinzugefügt, die den Bezug von Lobaczewskis 30 Jahre alter -- aber ewig aktueller -- Arbeit zur heutigen Situation klar machen:
Ich werde die Bezeichnung Pathokratie für ein Regierungssystem akzeptieren, in dem eine kleine pathologische Minderheit {manche hochranginge Politiker, Staatsoberhäupter, Konzernchefs, Berater und Lobbyisten} die Kontrolle über die ganze Gesellschaft normaler Menschen übernimmt. [In dieser Minderheit] wirkt eine bestimmte angeborene Anomalie - die wir als essenzielle Psychopathie isoliert haben - als Katalysator und ist ursächlich wesentlich für die Entstehung und das Überleben des Bösen {Kriege, Völkermorde, andere Unmenschlichkeiten; siehe Ukraine-Krise} auf breiter Basis.

[Bei diesem Phänomen wirkt eine] allgemeine spirituelle Krise einer Gesellschaft [mit], die ihre Denkfähigkeit und Sozialstruktur auf eine solche Art degeneriert, dass diese schlimmste aller gesellschaftlichen Krankheiten, die Pathokratie, erzeugt wird.

In einer Pathokratie müssen sämtliche Führungspositionen (bis hin zu Bürgermeistern, Abteilungsleitern in Gemeinden, leitenden Polizisten und dem Personal in Spezialeinheiten der Polizei, sowie Aktivisten der pathokratischen Partei {und in den Medien natürlich}) von Personen ausgeübt werden, die entsprechende psychologische Abweichungen aufweisen, die in der Regel vererbt werden.

Unter solchen Umständen kann sich kein Bereich des Lebens normal entwickeln, sei es nun Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Technologie, Verwaltung und so weiter. Eine Pathokratie lähmt schrittweise alles. {Denken wir an die schrittweise Verschlechterung aller Bereiche unseres alltäglichen Lebens, speziell die wirtschaftliche Lage}

Andererseits gibt es aber Länder mit Regierungen normaler Menschen {Russlands Regierung in einem gewissen Ausmaß}, in denen die überwältigende Mehrheit der Gesellschaft beim Gedanken, dass ihnen ein ähnliches System auferlegt werden könnte, schaudert. Die Regierungen dieser Länder unternehmen sodann alles in ihrer Macht stehende - alles, was im Rahmen ihres Verständnisses des Phänomens möglich ist - um die Expansion einer Pathokratie im Zaum zu halten {Putins Zurückhaltung in der Ukraine-Krise, wiederholte ruhige Mahnungen, und seine von den EU-Sanktionen ausgelösten Bemühungen, mit den BRICS Ländern eine unabhängige Wirtschaftsstruktur aufzubauen}. Die Bürger dieser Länder würden vor Erleichterung aufatmen, wenn es gelänge, solch ein Übel wollendes und unverständliches System durch menschlichere, leichter zu verstehende Regierungsmethoden zu ersetzen, mit denen eine friedliche Koexistenz möglich wäre {Mit der EU und den USA ist offenbar im Moment keine friedliche Koexistenz möglich}. Solche Länder unternehmen zu diesem Zweck verschiedenste Handlungen, deren Qualitäten davon abhängen, wie sie diese andere Realität verstehen können. Diese Art von Bemühung findet bei den Bevölkerungen Anklang, und die militärische Macht der Länder normaler Menschen schränkt die Möglichkeiten der Pathokratie ein, bewaffnete Angriffe durchzuführen. Deshalb ist für die Pathokratie {EU, USA} eine Schwächung {Sanktionen} jener Länder überlebenswichtig, die in der Lage sind, gegen eine Pathokratie aufzustehen. {Russland}

In dieser Periode reift das Phänomen der Pathokratie: es entsteht ein umfassendes und aktives Indoktrinationssystem {Anti-Russland und Anti-Putin Propaganda} mit einer entsprechend aufpolierten Ideologie {"Demokratie" im Falle der EU und USA}, das einem trojanischen Pferd gleicht, dessen Zweck die Pathologisierung der Gedankengänge von Menschen und Gesellschaft ist. Das eigentliche Ziel - den menschlichen Verstand dazu zu drängen, pathologisch experimentelle Methoden und Gedankengänge anzunehmen - wird niemals offen zugegeben. [Politische Ponerologie]
"Demokratie" ist in den Vereinigten Staaten nur noch eine leere Worthülse, denn die Bedeutung dieses Worts hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Trotzdem wird dieses Wort weiterhin gebraucht, um den Bürgern eine Ideologie-Façade (und damit Rechtfertigung für Kriege) zu geben, hinter der sich mittlerweile aber eine ganz andere Wirklichkeit versteckt. Eine kürzlich durchgeführte Studie zeigt, dass die Vereinigten Staaten mittlerweile eine Oligarchie sind.

Falls Sie sich eher von den Mainstream-Medien fern halten (gut für Sie!), oder falls Sie davon überzeugt sind, dass all das viel zu übertrieben klingt, und dass die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegen muss, geben wir Ihnen nur eine kleine Kostprobe dieses Indoktrinationssystems. Es zeigt sich in den folgenden Schlagzeilen:

Unverantwortliche Kriegshetzerei
Doch Russlands zurückhaltende Bemühungen, mit unserem westlichen Imperium umzugehen, finden in der Tat bei den Völkern Europas Anklang. Über 54 Tausend Menschen haben bis zum heutige Tage (16. November 2014) bereits den offenen Brief an Präsident Putin http://dearputin.com/de unterschrieben, um ein Zeichen gegen die unablässige, unverantwortliche, inkompetente und gefährliche Kriegshetze unserer Medien und Politiker zu setzen. Eine vor Kurzem durchgeführte Umfrage zeigte, dass unglaubliche 89% der Deutschen das Verhalten Putins in der Ukraine-Krise gutheißen. Offenbar (und gottseidank!) wirken die Propagandamethoden nicht so gut, wie von den Pathokraten erwartet. Auch das wurde von Lobaczewski beobachtet:
[Danach beginnt] die überwältigende Mehrheit der Menschen ihr eigenes Phänomen der psychologischen Immunisierung zu entwickeln. Gleichzeitig beginnt die Gesellschaft als Ganzes praktisches Wissen in Bezug auf diese neue Realität und ihre psychologischen Eigenschaften zu sammeln. Die normalen Menschen lernen danach langsam, die Schwachpunkte eines solchen [pathokratischen] Systems wahrzunehmen und die Möglichkeiten einer sinnvolleren Ausrichtung ihres Lebens zu nutzen. Sie beginnen sich gegenseitig Hilfe in dieser Sache zu leisten und regenerieren auf diese Weise langsam die Gefühle sozialen Miteinanders und gegenseitigen Vertrauens. Nun entsteht ein neues Phänomen: Die Trennung zwischen Pathokraten und der Gesellschaft normaler Menschen. Die Gesellschaft hat dabei den Vorteil der Talente, der professionellen Fähigkeiten und des gesunden Menschenverstandes. Sie hält deshalb gewisse Trümpfe in ihren Händen. [Politische Ponerologie, Betonung hinzugefügt]
Diese Vorhersage gibt in der heutigen Situation etwas Hoffnung.

"Messen mit zweierlei Maß"


Es ist sehr verlockend, wegen der unglaublichen Relevanz und Genauigkeit noch ein Bisschen mehr aus Lobaczewskis Arbeit zu zitieren. Ich gebe dieser Verlockung noch einmal nach:
Doppelsprache ist nur eines der vielen Symptome [der Pathokratie]. Ein weiteres Merkmal ist die besondere Leichtigkeit, mit der neue Bezeichnungen geprägt werden {"Pro-Russische Separatisten"}, die suggestive Auswirkungen haben und nahezu unkritisch akzeptiert werden, besonders außerhalb des unmittelbaren Wirkungsbereiches eines solchen Systems. {das Wort "Islamist" ist erst vor wenigen Monaten ausgehend von den USA in unseren europäischen Sprachgebrauch gekommen} [Politische Ponerologie, rote Einfügungen von mir]
Auch Doppelsprache, Doppeldenk, Doppelmoral und das "Messen mit zweierlei Maß" können wir täglich live im Fernsehen mitverfolgen. Dieselben Standards bei der Krim-Annexion (der überwältigende Wunsch des Volkes wurde respektiert) hätten auch für das Referendum in der Ukraine angewendet werden müssen. Stattdessen wurden suggestive Bezeichnungen wie "pro-russische Separatisten" in allen Massenmedien, Tag ein und Tag aus, über Monate hinweg, von hunderten von inkompetenten und/oder gewissenlosen Journalisten verwendet. Damit konnte ein an Völkermord grenzender brutaler Bürgerkrieg in der Ost-Ukraine gerechtfertigt werden (der übrigens immer noch weitergeht), während das Gewissen vieler Menschen, die vor den Fernsehgeräten saßen, betäubt und eingeschläfert wurde.


Versteckte Anspielung auf Diktatur: Le magazine du Monde schreibt "Vladimir Putin - Die Diktatur des Körpers".
Nochmals zusammengefasst: Der wahre Grund für all das sind hoch funktionelle, pathologische Menschen ohne Gewissen, die sich in Führungspositionen aufhalten und große Entscheidungsmacht über die Masse von normalen Menschen haben, wie es von Lobaczewski in seiner Arbeit Politische Ponerologie in Tiefe und Breite erörtert wurde.

Tatsache ist, dass diese Dynamiken auf der Weltbühne immer offensichtlicher und eklatanter werden und immer weniger ignoriert werden können. Lobaczewskis Arbeit könnte dabei helfen, dieses Vakuum der 'Wortknappheit' bzw. 'Erklärungsnot' bei Fragen wie "Was sind die zugrunde liegenden Ursachen dieses Phänomens?" zu füllen. Er schreibt über diese Erklärungsnot, diesen "kognitiven Leerraum":
Der Charakter und die Genesis des Bösen verblieben [in der Vergangenheit] in einem verschwiegenen Schleier verborgen; nur mehr in der Literatur wurde das Thema in höchst ausdrucksvoller Sprache behandelt. Doch so ausdrucksvoll die literarische Sprache auch sein mochte, sie kam niemals in die Nähe der eigentlichen Ursachen des Phänomens. Es verblieben immer ein gewisser kognitiver Leerraum wie auch ein unerforschtes Dickicht moralischer Fragen zurück, die sich einem Verständnis und auch philosophischen Verallgemeinerungen entzogen.
Lobaczewski liefert die Antworten. Aber wie in jedem Bereich der Wissenschaft dauert es immer eine gewisse Zeit, bis revolutionäre Ideen nicht mehr belächelt oder bekämpft werden, und als selbstverständliches Wissen breit akzeptiert werden; so ähnlich wie heute die Welt als rund, und nicht flach, angesehen wird.

Mehr und mehr Bürger durchschauen die billige Propaganda und werden sich das wohl auf die Dauer nicht gefallen lassen. Die Frage ist: Wie weit wird es mit der internationalen, politischen, pathokratischen Verrücktheit noch gehen, bis ein Wendepunkt (oder ein "Point of No Return") erreicht ist, an dem wieder Gleichgewicht und Menschlichkeit in unser kollektives System kommt? Hoffentlich können normale Menschen bald ein Gleichgewicht herstellen, bevor es Mutter Natur für uns tut. Hoffentlich wird es an diesem Punkt dann nicht zu spät sein.