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Mo, 26 Jul 2021
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Wegen Nawalnys Verurteilung: Bundesaußenminister Maas für weitere Russland-Sanktionen

Die deutsche Bundesregierung spricht sich aufgrund der rechtmäßigen Verurteilung Nawalnys in Russland für weitere Russland-Sanktionen aus. In den Medien und im politischen Mainstream wird die offensichtliche Propaganda rund um den Fall Nawalny seit Wochen anscheinend benutzt, um Russland ungerechtfertigterweise ein weiteres Mal den schwarzen Peter zuzuschieben. Diese neu angedachten Sanktionen werden in jedem Fall den stark bröckelnden Beziehungen zu Moskau nicht förderlich sein.
Heiko Maas
© AFP Yves Herman
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) beim EU-Außenministertreffen in Brüssel, 22. Februar 2021
Heiko Maas äußerte sich kurz vor Beginn des EU-Außenministertreffens in Brüssel am Montag zu möglichen neuen Sanktionen gegen Russland. Deutschland, Litauen und Luxemburg sehen in der Verurteilung des russischen Politbloggers einen Verstoß gegen die internationale Rechtsordnung.

~ RT Deutsch
Fakt ist und bleibt, dass es keine Bewiese für die angebliche Vergiftung Nawalnys durch die russische Regierung gibt. Dennoch prescht Maas vor und fordert Sanktionen. Die russische Seite hat die Ankläger in Europa mehrmals dazu aufgerufen, bitte die Beweise für diese Anschuldigungen zu präsentieren. Das ist bis heute nicht geschehen. Wer im Unrecht ist, kann auch schlecht Beweise finden oder veröffentlichen.

Eye 1

Grotesk: Laut NATO gefährdet Truppenabzug Friedensprozess in Afghanistan

Nachdem der unrechtmäßig entmachtete Ex-US-Präsident Donald Trump letztes Jahr endlich den Truppenabzug aus Afghanistan angeordnet hatte, meldet sich jetzt die NATO zu Wort und hält dieses Vorhaben, das seit dem Biden-Putsch sowieso passé ist, für eine Gefährdung des Friedensprozesses.
AKK Jens Stoltenberg
© AFP Morris Mac Matzen
Wie Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer auf der aktuellen NATO-Tagung erklärte, ist ein Truppenabzug aus Afghanistan verfrüht. Auch NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg ist skeptisch.
Unter Präsident Trump einigten sich USA und Taliban auf einen Abzug aller NATO-Truppen aus Afghanistan bis zum 30. April. Nun sieht alles danach aus, dass Tausende Soldaten über diesen Termin hinaus im Land bleiben. Auf der virtuellen NATO-Tagung wird ansonsten eine Gefährdung des "Friedensprozesses" befürchtet.

~ de.rt.com
Die NATO hofft anscheinend nach dem Ende Trumps wieder auf die Rückkehr der "guten alten Zeiten" und die "Verteidigung der Freiheit":

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Erneuter israelischer Raketenangriff auf Syrien - Iran stellt "härteste Antwort" in Aussicht

Erneut hat Israel das Völkerrecht gebrochen und Angriffe auf Syrien geflogen. Jetzt meldet sich der Iran im scharfen Ton gegnüber Israel zu Wort und droht mit "härtester Antwort", sollte Israel auch weiterhin die rote Linie überschreiten.
Syrien Krieg
© www.globallookpress.com
Auch bei dem erneuten Angriff seien laut syrischen Angaben die meisten Raketen der israelischen Armee durch die syrische Luftabwehr abgefangen und zerstört worden. (Symbolbild: Damaskus 2019)
Wieder flog die israelische Armee Angriffe auf syrisches Territorium. Bereits zuvor warnte Iran Tel Aviv vor dem Überschreiten "der roten Linien". Iran befände sich auf Wunsch der syrischen Regierung in diesem Land, um den Islamischen Staat zu bekämpfen, den Israel unterstütze.

~ de.rt.com
Diesmal zielte Israel auch auf Außenbezirke der Hauptstadt Damaskus.

Bulb

Russland bereit für Abbruch der Beziehungen zur EU

Nachdem Russlands Außenminister Sergei Lawrow letzte Woche die Breitschaft Russlands zum Abbruch der Beziehungen zur EU wegen den sinnfreien neuen Wirtschaftssanktionen verkündete, bekräftigte Lawrow jetzt die Position des Kremls, indem er darauf hinwies, dass die EU in der Tat seit langem an der "Zerstörung" der Beziehungen zu Moskau arbeitet.
lawrow zitat
Der Abbruch der Beziehungen zwischen Moskau und Brüssel werde bereits seit Jahren angepeilt und gehe auf die Initiative der Europäischen Union zurück. Diesen Standpunkt brachte der russische Chefdiplomat Sergei Lawrow bei einer Pressekonferenz am Montag zum Ausdruck.

~ de.rt.com
Laut Moskau sind die Beziehungen mittlerweile praktisch am Ende. Dank geht hierbei an die glorreichen Politiker der EU.
Das heutige Format der bilateralen Beziehungen zwischen Russland und der EU beschränke sich inzwischen auf sporadische Treffen, bei denen in erster Linie die Interessen Brüssels angesprochen werden, sagte der russische Außenminister Sergei Lawrow am Rande der Verhandlungen mit seinem finnischen Amtskollegen Pekka Haavisto in Sankt Petersburg der Nachrichtenagentur RIA Nowosti zufolge.

Mittlerweile seien die Beziehungen praktisch "am Ende", worauf die EU seit vielen Jahren konsequent hingearbeitet habe. "Die EU zerreißt kontinuierlich die Beziehungen", sagte Lawrow, der von einer "Zerstörung" der bilateralen Beziehungen durch Brüssel spricht.

~ de.rt.com

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RusStrat: China bietet Russland offizielles Militärbündnis an

Seit vielen Jahren arbeiten Russland und China bereits an einer "strategische Partnerschaft", die sich unter anderem in der neuen Seidenstraße bemerkbar macht. Dabei scheint die politische Führung beider Länder vor allem die Zukunft im Blick zu haben und eine Unabhängigkeit vom globalen US/ISrael-Imperium. Jetzt scheinen beide Länder auch ein Militärbündnis anzustreben, was den Machthabern in Washington sicherlich gegen den Strich gehen wird.
Xi Putin
© Reuters Sputnik
Enge Verbündete? (Symbolbild)
Nachdem sich die "strategische Partnerschaft" zwischen Peking und Moskau viele Jahre bewährte, wäre ein Militärbündnis die logische Fortsetzung der immer enger gewordenen politischen, wirtschaftlichen und militärischen Kooperation und Abstimmungen zwischen den beiden Ländern. Laut dem Moskauer Institut für internationale Strategien gibt es jetzt ein solches Angebot Chinas.

~ de.rt.com
Rainer Rupp berichtet auf RT Deutsch:
Angesichts des vom Westen entfachten, neuen Kalten Krieges scheinen jetzt beide Länder bereit, einen längst überfälligen Schritt zu wagen. Nach einer Analyse (hier auf Russisch) vom Moskauer Institut für internationale politische und wirtschaftliche Strategien (RusStrat) vom 9. Februar 2021 stehen Russland und China nun kurz vor einem Militärbündnis. Dabei bezieht sich das renommierte Institut auf ein Telefongespräch zwischen den Außenministern Russlands und Chinas, Sergei Lawrow und Wang Yi, das am 4. Februar 2021 stattgefunden habe und "dessen Bedeutung nicht überschätzt werden kann", so RusStrat.

~ de.rt.com
Anscheinend geht die Initiative von China aus.

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Corona: Kreml spricht sich für Rückkehr zur Normalität ab August aus

Im Gegensatz zu den meisten Regierungen und selbsternannten Experten weltweit scheint die russische Regierung Pläne zu haben sowie Hoffnung auf ein baldiges Ende der unsinnigen Maßnahmen gegen den Coronavirus und das schon ab August: Laut dem Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin wäre eine Rückkehr zur Normalität ab August wieder denkbar, da die Weltbevölkerung bis dahin bereits eine natürliche Herdenimmunität gegen den (ziemlich harmlosen) Virus entwickelt haben sollte.
Dmitri Peskow
© Reuters Sputnik/Alexei Nikolsky/Kremlin
Kremlsprecher Dmitri Peskow
Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten, ist der Meinung, der Anteil der Weltbevölkerung mit einer Immunität gegen das Coronavirus werde bis zum Sommer 60 Prozent erreichen. Dies ermögliche die Rückkehr zum normalen Leben ab August, so Peskow.

Eine Rückkehr zum normalen Leben wird weitgehend von einer Immunität gegen das Coronavirus in der Weltbevölkerung abhängen. Dies erklärte Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Ihm zufolge könne sich bis zum Hochsommer eine Herdenimmunität gebildet haben. Ab August sei somit eine Rückkehr zur Normalität möglich.

~ de.rt.com
Damit scheint Russland auf ein baldiges Ende des Wahnsinns zu setzen, im Gegensatz zu den meisten anderen Ländern, in denen die "Machthaber" und "Experten" jetzt schon von vielen Jahren reden, bevor zu irgendeiner Normalität zurückgekehrt werden kann.

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Tansanischer Präsident warnt eindringlich vor Corona-Impfstoffen und verweigert weiterhin Lockdown

John Magufuli Tansania Corona
Bereits zu Beginn der Corona-Pandemie weigerte sich der tansanische Präsident John Magufuli, Maßnahmen auf Basis offensichtlicher Propaganda in seinem Land einzuführen. Damit widersetzte er sich im Gegensatz zu den meisten Staatsoberhäuptern der Welt dem empfohlenen Irrsinn. Magufuli entblößte damals den Corona-Wahnsinn, indem der ehemalige Lehrer für Chemie und Mathematik Ziegen, Papya, Vögel und Kaninchen auf den Virus testete. Jetzt bekräftigte Magufuli abermals seine Verweigerung für die Einführung jeglicher Lockdown-Maßnahmen, während er zu Recht vor den gefährlichen Impfstoffen warnte.

Der tansanische Präsident John Magnufuli gilt als großer Skeptiker der international praktizierten Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19. So machte der ehemalige Lehrer für Chemie und Mathematik mit einem speziellen Experiment international von sich reden: Um sich von der Effektivität der eingetroffenen PCR-Testkits ein eigenes Bild zu machen, unterzog er diese einem Qualitätscheck.

Den eigentlich für Menschen ausgelegten PCR-Test wendete er auf eine Papaya, eine Ziege und ein Schaf an. Das Ergebnis sorgte international für Aufsehen, da der Test sowohl für die Papaya als auch die Ziege angeblich ein positives Resultat zutage förderte. Die Ergebnisse ließ Magnufuli an die WHO schicken.
"Hier geht etwas vor sich. Ich sagte bereits, dass wir nicht akzeptieren sollten, dass jede Hilfe gut für diese Nation sein soll."
~ de.rt.com
Magufuli weigerte sich bisher standhaft, die irrsinnigen Maßnahmen seinen Bürgern aufzuzwingen.
Der seit 2015 regierende Präsident des ostafrikanischen Landes verwahrte sich bislang dagegen, strenge Corona-Maßnahmen in Tansania zu verhängen. Seit April ließ die tansanische Regierung keine offiziellen COVID-19-Statistiken mehr durch das Gesundheitsministerium veröffentlichen.

~ de.rt.com
Jetzt bekräftigte der Tansanier abermals seine Position und informierte seine Mitbürger gleichzeitig über die Unsinnigkeit der Impferei.
Nun stellte sich Magufuli erneut quer. Am Mittwoch sprach das Staatsoberhaupt vor einer großen Menschenmenge im Nordosten des Landes - kaum jemand im Publikum mochte Mund und Nase mit einer Corona-Maske schützen. In seiner Rede stellte der ehemalige Industriechemiker die Wirksamkeit der nun weltweit vermarkteten Corona-Impfstoffe in Frage und riet dem Gesundheitsministerium davon ab, weiterhin Impfdosen zu verabreichen.

Laut Magufuli sind Corona-Impfungen für die ostafrikanische Nation "nicht von Vorteil".
"Impfstoffe funktionieren nicht. Wenn der weiße Mann dazu in der Lage war, nun mit (Corona-)Impfstoffen aufzuwarten, dann würde es Impfstoffe gegen AIDS geben, Impfstoffe hätten Tuberkulose der Vergangenheit angehören lassen. Impfstoffe gegen Malaria wären gefunden worden. Impfstoffe gegen Krebs wären gefunden worden."
~ de.rt.com
Zugleich nennt Magufuli die offensichtlich dubiose Entwicklung dieser Impfstoffe beim Namen. Die WHO meldete sich natürlich schnell zu Wort. Eine Organisation, die selbst festgestellt hat, dass der Virus nicht schlimmer ist als die stinknormale alljährliche Grippe und die Welt trotzdem in den Corona-Wahn drängt.

Bulb

Corona: Putin warnt vor gewaltigem globalem Zusammenbruch

Putin Corona
Putin hielt beim Weltwirtschaftsforum letzte Woche eine bemerkenswerte Rede, in der er eindringlich vor äußerst schlimmen Konsequenzen der Corona-Pandemie warnte. Wenn nichts unternommen wird, könnte die Zukunft äußerst düster für unsere Zivilisation werden. Und dabei bezog sich der Präsident Russlands aller Wahrscheinlichkeit nach nicht auf die "Gefährlichkeit" des Virus, sondern auf die Konsequenzen der ergriffenen Maßnahmen für unsere Zivilisation. Hier eine kurze Zusammenfassung einiger seiner Punkte.


Die gesamte Rede finden Sie hier:


Und hier:


Das vollständige Transkript (leider nur auf Englisch) finden Sie hier.

Cult

Das WEF empfiehlt: Mit Manipulation durch Angst und Schuld die Impfbereitschaft steigern

Impfbereitschaft steigern durch Angst und Schuld

Impfbereitschaft steigern durch Angst und Schuld
In diesem Video habe ich über die einzelnen Schritte der Impfkampagne gesprochen, die wir gerade am Werk sehen.


Es ging dabei auch um die Strategie, Prominente und "Menschen von der Straße" als Gesichter der Kampagne zu gewinnen.

Diese Strategie wird ausdrücklich empfohlen in einem am 29. Januar 2021 erschienenen Artikel der Harvard Business School Working Knowledge, den das Weltwirtschaftsforum empfehlend verlinkt. Es trägt den Titel: "How Influencers, Celebrities, and FOMO Can Win Over Vaccine Skeptics"

In diesem Meinungsartikel von Rohit Deshpandéu. a. geht es um die Frage, wie Influencer und Promis Impfskeptiker umstimmen können und wie man die Angst der Menschen, etwas zu verpassen (FOMO = fear of missing out), geschickt für seine Zwecke ausnutzt.

Die Autoren, ihres Zeichens Professoren und Dozenten für Marketing, bieten drei Empfehlungen, um die Einführung von COVID-19-Impfstoffen zu beschleunigen. Sie empfehlen unter anderem, bei den Menschen bewusst die Angst, etwas zu verpassen, auszulösen. Dieses Verpassen kann sich sowohl auf die soziale als auch auf die wirtschaftliche Ebene beziehen. Es geht also darum, die Menschen zu einem erwünschten Verhalten zu bringen, indem man ihnen Angst vor sozialer Ausgrenzung oder negativen wirtschaftlichen Folgen macht.

Kommentar:


Snakes in Suits

Merkel: Wer Impfangebot nicht möchte, sollte bestimmte Dinge nicht machen dürfen

Weiterhin fördert unsere Bundesregierung eine Zweiklassengesellschaft der Geimpften auf der einen Seite und der Nichtgeimpften auf der anderen Seite, wobei den Impfverweigerern Grundrechte weiterhin vorenthalten werden sollen. Jetzt scheint auch Angela Merkel ähnliche Pläne zu befürworten.
merkel
© www.globallookpress.com
Bundeskanzlerin Angela Merkel
Nach dem sogenannten "Impfgipfel" hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel an die Öffentlichkeit gewandt. Dabei ging es neben der Impfstoffbeschaffung auch um das vielzitierte "Impfangebot" der Bundesregierung. Wer sich nicht impfen lassen möchte, der könne "vielleicht auch bestimmte Dinge nicht machen", so Merkel.

~ de.rt.com
Laut Merkel sollen die Bürger natürlich weiterhin "durchhalten", obwohl es hier reichlich wenig zum Durchhalten gibt, denn die Pandemie existiert nicht.
Kaum einen Begriff nutzt die Bundekanzlerin in der Impfdebatte so oft wie das Wort "Durchhalten" - so auch am Dienstag in der ARD-Sondersendung "Farbe bekennen". Sie bitte alle Menschen, "noch eine Weile durchzuhalten", so Merkel. Zuvor hatten sich Bund und Länderchefs mit Vertretern der Industrie hinter verschlossenen Türen zur Corona-Lage besprochen. Im Volksmund firmierte das Format unter "Impfgipfel".

~ de.rt.com
Merkel befürwortet anscheinend die Diffamierung und das "Unmensch"-Label für nicht Impfwillige, indem sie ihnen die Grundrechte vorenthalten will.