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Zum Abschluss von G20: Putin zieht Bilanz und beantwortet allgemeine Fragen

Putin G20 Hamburg
© SputnikWladimir Putin zieht die Bilanz des G20-Gipfels in Hamburg
Am Samstag ist das G20-Gipfeltreffen in Hamburg zu Ende gegangen. Nach den intensiven Gesprächen mit den Spitzenpolitikern aus aller Welt zog Russlands Präsident Wladimir Putin die Bilanz des zweitägigen Forums und beantwortete Fragen zur aktuellen Agenda.

Wladimir Putin bezeichnete das G20-Format als sehr nützlich. Es werde bestimmt eine große Rolle bei der Stabilisierung der internationalen Wirtschaft spielen. Deutschland habe es als G20-Vorsitzender alles andere als leicht gehabt, einen Kompromiss im Klimabereich nach dem Austritt der Vereinigten Staaten aus dem Pariser Abkommen zu finden. Trotzdem könne man sagen, dass Angela Merkel dieses Problem gemeistert habe.

Im Hinblick auf die russisch-amerikanischen Beziehungen sagte der russische Staatschef, dass das gestrige Treffen mit seinem US-Amtskollegen konstruktiv verlaufen sei. Wenn sich der Dialog weiterhin so gestalten werde, dann werde es gute Chancen für eine Verbesserung des zwischenstaatlichen Verhältnisses geben.
Das Fernsehbild von Donald Trump weicht sehr stark von seiner realen Person ab. Er ist absolut konkret. Er nimmt seine Gesprächspartner adäquat wahr. Er analysiert und antwortet auf gestellte Fragen sehr schnell", sagte Wladimir Putin.
Was den Donbass-Konflikt betrifft, so meinte Wladimir Putin, dass sowohl die Ukraine als auch Russland daran interessiert seien, ihre Zusammenarbeit, darunter auch im Wirtschaftsbereich auszubauen. Die Interessen des ukrainischen und russischen Volkes stimmen vollkommen überein. Gegen eine solche Kooperation sei nur die jetzige Regierung in Kiew, die momentan lediglich mit einer Ware erfolgreich handele - und zwar mit der Russophobie.


Kommentar:


Cardboard Box

Frechheit: USA wollen in Deutschland unbedingt militärisch präsent bleiben und verlangen schwindelerregend hohe Rechnung dafür

US-Soldaten Militärübung Deutschland
© Foto: U.S. Army/Spc. Randy WrenSoldaten der US-Armee üben auf der Militärbasis Hohenfels in Deutschland, sich gegen Demonstranten zu wehren
Trotz Kontroversen in Bezug auf die Finanzierung der Nato werden die USA nicht ihre Truppen aus Deutschland abziehen, auch wenn Berlin sich weigert, die Militärausgaben aufzustocken. Diese Ansicht vertritt der ehemalige Botschafter der Sowjetunion und Russlands in Deutschland, Wladislaw Terechow.

„Die USA forderten von Deutschland die Erhöhung der Militärausgaben, und damit begann die ganze Geschichte. Deutschland muss klar sein, dass es sich bei allen Drohungen - wenn sie nicht zahlen, werden wir sie auch nicht schützen - nur um leere Floskeln handelt, weil die USA davon überzeugt sind, dass sie in Europa unter allen Umständen präsent sein müssen“, sagte Terechow während einer Gesprächsrunde des Sinowjew-Klubs in der Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya.

Er erinnerte daran, dass die Amerikaner bereits Ende der 1980er Jahre, als die Wiedervereinigung Deutschlands im Gange war, Bundeskanzler Helmut Kohl bei Treffen mit US-Präsident George Bush zu verstehen gaben, dass die Russen sich aus Deutschland und Polen zurückziehen müssen und die Amerikaner bleiben werden - nicht nur die Armee, sondern auch der Atomschild, weil sie sich ohne den Abwehrschild nicht außerhalb ihres Territoriums aufhalten können.

Kommentar: Wahrscheinlich ist, dass die Wurzeln dieses unterdrückerischen Gehabes und dieses Machtwahns bei den Mächten des Tiefen Staates liegen, die den US-Präsidenten an einer mehr oder weniger kurzen Leine halten.


USA

Neue US-Task Force: Genmanipulierte Lebensmittel sollen der gesamten Welt aufgezwungen werden

GMOs 2.0: Reengineering Life, from Plants to People
Diese Leute betreiben Wirtschaft wie Krieg ... bis hin zum Krieg aus wirtschaftlichen Gründen. Die Trump-Administration wird gegen ausländische Vorschriften vorgehen, die den Export von genmanipulierten Feldfrüchten und anderen Produkten verbieten, die aus der amerikanischen Technologie-Innovation hervorgegangen sind.

„We’re going to make America great again“, so die Worte von Donald Trump. Was aber, wenn er die Welt mit Monsantos GMO verseuchen will? Wie lange wird es dauern, bis auf europäischen Äckern Saatgut von Bayer-Monsanto angebaut wird?

Vorweg: Wenn Sie wissen wollen, woher diese Informationen kommen, gehen Sie doch unseren Quellen nach, aus denen wir Details entnahmen. Dorthin gelangen Sie, wenn Sie die blau unterlegten Wörter anklicken. Es gibt immer noch Leser und Leserinnen, die verzweifelt nach Quellen suchen.

Nehmen wir Hormonfleisch, denn schon hier gab es Streit. Noch ist es verboten, doch die USA drohen bereits mit Strafzöllen, sollte das Hormonfleischverbot nicht aufgehoben werden. Ob es tatsächlich zu Strafzöllen in Höhe von 116 Mio. Dollar komme, habe man in Washington noch nicht entschieden, berichtete John Clarke von der EU-Kommission. Bisher sorgte ein EU-Einfuhrkontingent über 45 000 t hormonfreies Rindfleisch für Frieden im Hormonstreit. Wilbur Louis Ross Jr. ist der neue Handelsminister der Vereinigten Staaten und auch er will Amerika wieder groß machen. Und was passiert, wenn ein Land genmanipulierte Feldfrüchte verweigert, darin geht es in dem folgenden Beitrag, den wir für Sie übersetzt haben.

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Putin und Trump vereinbaren Waffenstillstand in Syrien und Zusammenarbeit bei Cybersicherheit

Bei ihrem ersten direkten Treffen im Rahmen des G20-Gipfels in Hamburg unterhielten sich der russische und der US-Präsident über internationale Krisenherde und Möglichkeiten der Zusammenarbeit. In einer kleinen Runde mit ihren Außenministern vereinbarten sie eine Waffenruhe für Syrien, die am kommenden Sonntag in Kraft treten und von allen Konfliktparteien eingehalten werden soll. Außerdem ging es um bilaterale Zusammenarbeit im Bereich der Cybersicherheit.

Trump Putin
© Reuters
Am Rande des G20 trafen sich der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump. „It's an honor to be with you“, hatte US-Präsident Trump zur Begrüßung Putins gesagt. „Es ist mir eine Ehre, hier zu sein“. „Ich bin sehr erfreut, Sie persönlich zu treffen“, entgegnete der russische Präsident. Das Treffen von Putin und Trump war nach zwei Stunden und 15 Minuten beendet.


Während westliche Medien den Fokus vor allem auf die andauernden Gerüchte der Wahlmanipulation gelegt hatten, wurde mittlerweile bekannt, dass sich die beiden Länder auf eine Waffenruhe für den Südwesten Syriens geeinigt haben. Diese soll am 9. Juli ab 12 Uhr Ortszeit Damaskus in Kraft treten.

Kommentar:


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Deutlich länger als geplant: Putin-Trump Treffen dauert über 2 Stunden - Für Melania zu lang

Die First Lady der USA, Melania Trump, hat laut Außenminister Rex Tillerson versucht, das Gespräch zwischen Russlands Präsidenten Wladimir Putin und seinem US-Amtskollegen Donald Trump zu beenden, weil es sich sehr in die Länge gezogen hatte. Dies berichtet die Zeitung „Politico“.
Putin Melanie Trump
© Sputnik/ Mikhail Klimentyev
So betrat Melania laut Tillerson mitten in dem Gespräch den Raum „in einem vergeblichen Versuch“, das Treffen zu beenden. Doch es habe noch eine weitere Stunde gedauert, nachdem die First Lady wieder gegangen sei.

Kommentar:


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G20: Trump will keine „unüberwindbaren Differenzen“ mit Russland

Das Hauptziel von US-Präsident Donald Trump besteht laut Außenamtschef Rex Tillerson darin, „unüberwindbaren Differenzen“ mit Russland aus dem Weg zu gehen.
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© Saul Loeb / AFP
„Es gibt Vieles in der Vergangenheit“, was in beiden Ländern Unzufriedenheit hervorruft, stellte er am Freitag nach dem Treffen von Trump und Wladimir Putin am Rande des G20-Gipfels in Hamburg vor Journalisten fest. „Dies sind überaus komplizierte Beziehungen, es handelt sich um die größten Kernwaffen besitzenden Staaten der Welt.“

Bei der Begegnung sei die Zukunft dieser Beziehungen behandelt worden. Es gehe Trump vor allem darum, den Zustand der „unüberwindbaren Differenzen“ zu überwinden.

Kommentar:


Bulb

Hamburg: Putin über die G20-Aufgaben auf deutsch

Russlands Präsident Putin nutzte ein Sondertreffen der Staatschefs der BRICS-Staaten auf dem aktuell laufenden G20-Gipfel in Hamburg, um die zentralen Aufgaben für die führenden zwanzig Staaten der Welt aus russischer Sicht zu skizzieren.

Putin
Von Terrorismus über Wirtschaftsthemen bis zum globalen Klimawandel reichte das Spektrum seiner Anforderungen. Bei uns wie immer unkommentiert in Übersetzung des Originalmanuskripts des Kreml zusammen mit ein paar Gipfel-Eindrücken. Das offizielle russische G20-Fazit gibt es übrigens bei uns am Montag von einem Event des Russischen Außenministeriums, wo unsere Videoredakteurin Julia Dudnik anwesend sein wird.


MIB

G20: Krawalle und gewalttätige Auseinandersetzungen - Polizei warnt vor "sehr ernster Situation" in Hamburg

Krawalle Hamburg G20
© Reuters/ Pawel Kopczynski
Krawalle und gewalttätige Auseinandersetzungen überschatten den politischen Teil des G20-Gipfels in Hamburg. Die Lage in der Stadt ist weiter sehr angespannt. Mit einem massiven Aufgebot rückt die Polizei gegen die Randalierer in der Schanze vor. Die Bürger wurden am späten Abend aufgefordert, diese Bereiche großräumig zu meiden.

Wasserwerfer und Tränengas werden eingesetzt. Mit gepanzerten Fahrzeugen werden Barrikaden weggeschoben.

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Erste Videoaufzeichnungen der Unterredung zwischen Putin und Trump

Putin Trump
Am Rande des G20 trafen sich der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump. Details der Gespräche wurden noch nicht bekannt gegeben.


Bereits zuvor hatte trafen die beiden Staatsmänner in einem informelleren Rahmen zusammen:


Kommentar: Putin und Trump schütteln Hände vor erstem Meeting im Rahmen des G20-Gipfels


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Putin und Trump schütteln Hände vor erstem Meeting im Rahmen des G20-Gipfels

Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, und sein US-Gegenpart Donald Trump trafen sich am heutigen Freitag in Hamburg bereits zu einem ersten Handschlag vor dem mit Spannung erwarteten Treffen.
Trump Putin
© Reuters
Donald Trump hatte das Meeting mit dem russischen Präsidenten zuvor auf Twitter angekündigt.

Sie schüttelten Hände und sagten, dass sie bald ein separates Treffen abhalten werden, einander demnächst sehen werden", sagte der Kremlsprecher Dmitri Peskow den Medien.