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Erdogan sehr deutlich: "Deutschland begeht Selbstmord"

Der türkische Präsident hat den Ton vor dem G20-Gipfel verschärft. "Deutschland begeht Selbstmord", sagte er der "Zeit". Die Kanzlerin will Erdogan noch vor dem Gipfel treffen.
merkel, erdogan
© DPA
Unmittelbar vor dem G20-Gipfel in Hamburg hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan den Ton gegenüber der Bundesregierung verschärft. Insbesondere kritisiert er, nicht vor Landsleuten in Deutschland sprechen zu können: „Deutschland begeht Selbstmord“, sagt er dazu in einem ausführlichen Gespräch mit ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo, das am Montag in Istanbul geführt wurde: „Deutschland muss diesen Fehler korrigieren“, erklärt Erdogan.

Über die Bemühungen Berlins im Fall des seit mehr als 140 Tagen in der Türkei inhaftierten deutsch-türkischen Journalisten Deniz Yücel sagt Erdogan, er könne nicht verstehen, dass man sich so sehr für eine Person einsetze: „Dass Frau Merkel überhaupt die Rettung eines Terrorverdächtigen auf die Tagesordnung bringt, war für mich auch sehr, sehr sonderbar.“ Auf die Frage, ob ein Journalist, der Terroristen oder auch nur einen vermeintlichen Terroristen interviewe, dadurch in seinen Augen zum Unterstützer werde, sagt der türkische Präsident, das sei ein Verbrechen: „Sie leisten damit Beihilfe zur Propaganda der Terroristen. Das wird auch von den Anklageorganen überall auf der Welt so bewertet.“

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Putins Sprecher zu Streit mit USA über Diplomaten: „Unsere Geduld ist am Ende“

Im Streit um das gesperrte diplomatische Vermögen in den USA ist Russland laut dem Kreml-Sprecher Dmitri Peskow mit seiner Geduld am Ende und wird spiegelbildlich reagieren, sollte es kurzfristig zu keiner Lösung kommen.
peskow
© Sputnik/Wladimir Pesnja
Kurz vor Jahreswechsel hatte der damals scheidende US-Präsidenten Barack Obama drei Dutzend russische Diplomaten des Landes verwiesen sowie zwei unter diplomatischer Immunität stehende russische Freizeitanlagen in Maryland und New York sperren lassen.

Russland sah damals von Gegenmaßnahmen ab — in der Hoffnung auf bessere Beziehungen zu den USA unter dem neuen Präsidenten Donald Trump. Doch seitdem gibt es bei dem Streit keinen Fortschritt.

„Die russische Seite ist mit ihrer Geduld am Ende. Das wurde schon auf verschiedenen Ebenen gesagt“, sagte Peskow am Montag. Es gelte grundsätzlich das Prinzip der Gegenseitigkeit, über Details würde das Außenministerium entscheiden.

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Lachhafte US-Medien: Guantanamo-Häftlinge werden mit RT "gefoltert"

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© Reuters/ Michelle Shephard/ Pool
Häftlinge des Guantanamo-Gefängnisses werden angeblich mit dem russischen Auslandssender RT gefoltert. Dies berichtet US-Nachrichtenportal The Daily Beast.

Dabei hat der offizielle Guantanamo-Sprecher John Robinson gegenüber RT bestätigt, dass der Sender einer von 200 Satellitenkanälen sei, die den Häftlingen verfügbar seien. Die Häftlinge entschieden jedoch selbst, was sie schauen.

Ein ehemaliger Häftling sagte, viele in Guantanamo würden RT schauen, da der Sender regelmäßig wichtige Fragen für sie berühre, darunter die Lage in Kriegsgebieten und auch die Situation in Guantanamo Bay.

Attention

"Globale Bedrohung ": USA reagiert mit Raketenabschuss auf Nordkorea - Hilfe bei UN beantragt

Auf den erfolgreichen Test einer Interkontinentalrakete durch Nordkorea reagierten die USA und Südkorea mit einer gemeinsamen Raketenübung. Washington kündigte „härtere Maßnahmen“ gegen Nordkorea an und beantragte eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates.
Raketensystem Hyunmoo-II.
© ReutersAm Mittwoch testeten die Streitkräfte Südkoreas und der USA das taktische Raketensystem Hyunmoo-II.
Einen Tag nach dem nordkoreanischen Test einer ballistischen Interkontinentalrakete haben Streitkräfte der USA und Südkorea demonstrativ mit einer gemeinsamen Raketenübung ihre nach eigenen Angaben „präzise Feuerkraft“ demonstriert. Laut dem US-Militärs wurden bei dem Manöver ein taktisches Raketensystem des US-Heeres und Südkoreas Hyunmoo-II-System benutzt. Raketen seien vor der südkoreanischen Ostküste ins Meer gefeuert worden. Das US-Militär, das auch Videos von der Übung verbreitete, sprach von einer Antwort auf Nordkoreas „destabilisierendes und ungesetzliches“ Verhalten.


Nordkorea hatte zuvor erstmals erfolgreich eine Interkontinentalrakete (ICBM) abgefeuert. Pjöngjang hat damit nach eigenen Angaben eine entscheidende Stufe im Konflikt mit den USA erreicht: Die am Dienstag - pünktlich zum „Independence Day“ in den USA - abgefeuerte Rakete könne einen „großen und schweren Atomsprengkopf“ befördern. Das „langwierige Kräftemessen mit den US-Imperialisten hat seine Endphase erreicht“, zitierten Staatsmedien am Mittwoch den Staatschef Kim Jong Un.

Bulb

Das Beste aus dem Web: RT-Chefredakteurin: "Wir stehen alleine der westlichen Medien Kriegs-Armee gegenüber"

In Moskau hat das 3. russisch-chinesische Medienforum stattgefunden. RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan plädierte für eine engere Zusammenarbeit der russischen und chinesischen Medien im internationalen Kontext.
Margarita Simonjan
© www.globallookpress.comRT-Chefredakteurin Margarita Simonjan: "Die Presse verändert menschliche Schicksale"
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand unter anderem die Zusammenarbeit zwischen Russlands und Chinas Medien.


Kommentar: RT und Sputnik berichten über die Wahrheit. Logischerweise passt dies den US-Eliten und ihren Marionetten nicht in den Krahm: Mehr Informationen über RT und Sputnik:


Bulb

Video: Putin zur G20 und Nordkorea auf deutsch

Russlands Präsident Putin traf sich heute im Vorfeld des G20-Gipfels in Hamburg in Moskau mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping.
Putin
Bei der anschließenden Presseerklärung ging es natürlich vor allem im die russisch-chinesische Zusammenarbeit. Putin sagte jedoch auch einige Worte zum bevorstehenden Gipfel der Zwanzig sowie der brisanten Lage zwischen Süd- und Nordkorea, die jederzeit in einen militärischen Konflikt ausarten kann. Diese Passage von Putins Rede bei uns wieder in Originalübersetzung des Kreml-Manuskripts.


Fireball 4

NASA: Lenk-Asteroiden sollen Russland auslöschen weil es ein "weniger bedeutend ist"

Was tun, wenn ein Riesenasteroid auf die Erde zurast? Vor fünf Jahren hätte die Nasa nur eine Antwort: Beten. Jetzt aber hat die Luft- und Raumfahrtbehörde der USA, einen neuen, ausgeklügelten Vorschlag, wie das Portal svpressa.ru berichtet.

NASA
© NASA. Bill Ingalls
Ein vernünftiger Tipp wäre es gewesen, das Beten. Denn im Falle einer Asteroiden-Attacke blieben der Menschheit gerademal 425 Sekunden, um Gegenmaßnahmen einzuleiten. Ein Team von US-Wissenschaftlern hat dies schon 2001 vorgerechnet, wie das Portal schreibt.

Ganze sieben Minuten also, um Raketen zu starten, in den Erdorbit zu bringen und den Eindringling zu treffen. Alles unter der Voraussetzung, dass der gesamte Weltraum auf einer Entfernung von 12750 Kilometern permanent überwacht wird.


Kommentar: Vollkommen unmöglich zumal viele Kometen erst gesichtet werden können wenn sie bereits in der Erdatmosphäre sind.


Doch die Nasa hat schon einen Lösungsvorschlag für dieses Problem: Man könnte die gefährlichen Himmelskörper mit gelenkten „Rammböcken“ vom Kurs abbringen. Demnach müssten kleinere Asteroiden gekapert werden, um darauf Raketentriebwerke zu installieren und sie mit diesem Düsenantrieb in den Eindringling zu lenken. Dadurch käme dieser von seiner Flugroute ab.

Kommentar: Weiß NASA was auf uns zukommt?


Pistol

Das Beste aus dem Web: Unglaublich! USA: Seit 1968 sind 1,5 Millionen Menschen erschossen worden - Bürgerkrieg

Die Zahl der Menschen, die in den USA durch Schusswaffen getötet werden, lässt an Verhältnisse denken, wie sie in einem Bürgerkriegsland vorherrschen. Vor allem im Vorfeld des Nationalfeiertags am 4. Juli wird besonders viel geschossen. Auch dieses Jahr war das wieder der Fall.
Polizisten
© Reuters ReutersPolizisten sperren nach einer Schießerei den Tatort ab. Die Zahl der in den USA durch Schusswaffen getöteten Personen gleicht bürgerkriegsähnlichen Zuständen.
Fast 15.000 Menschen wurden im vergangenen Jahr in den USA durch Schusswaffen getötet, über 30.000 wurden verletzt. In jedem anderen Land würde man bei 45.000 jährlichen Schussopfern wohl von bürgerkriegsähnlichen Zuständen sprechen. In den Vereinigten Staaten ist die Gewalt jedoch so alltäglich, dass nur noch Schlagzeilen zu erwarten sind, wenn bei einem Amoklauf auf einen Schlag dutzenden Menschen das Leben genommen wird - oder der Täter einen islamischen Hintergrund hat.

Das erschreckende Ausmaß verdeutlicht eine Statistik: Zwischen 1968 und 2015 sind mit über 1,5 Millionen mehr US-Bürger daheim durch Schusswaffen ums Leben gekommen, als in sämtlichen Kriegen zusammengenommen - und das waren nicht gerade wenige - die die Vereinigten Staaten seit 1775 geführt haben. Einschließlich des Bürgerkriegs, der zwischen 1861 und 1865 zwischen den Nord- und den Südstaaten tobte.

Star of David

Richtige Analyse: "Israel tut alles, um Syriens Sieg gegen die Terroristen zu verhindern"

Die syrische Regierung und ihre Verbündeten nähern sich ihrem Sieg im Kampf gegen die Terroristen auf syrischem Boden. Israel fühle sich dazu verpflichtet, alles zu tun, um dies zu verhindern, sagt der investigative Journalist Rick Sterling im Gespräch mit RT.
Israel IS Netanjahu
Netanjahu stülpt sich seine Maske der Vernunft über sein gewissenloses Haupt
Israel hat erneut eine syrische Stellung auf den Golanhöhen angegriffen. Zuvor seien am Samstag zwei vermutlich fehlgeleitete Mörsergranaten vom syrischen Territorium auf dem von Israel kontrollierten Gebiet eingeschlagen, berichtete die Zeitung Haaretz am Sonntag und berief sich dabei auf das Militär. Dieser Angriff folgt auf fünf fast identische Vorfälle in den syrischen und israelischen Abschnitten der Golanhöhen in der vergangenen Woche.

Während auf der israelischen Seite keine Opfer gemeldet wurden, starben am vergangenen Samstag zwei syrische Soldaten durch das israelische Feuer.

USA

Medien: Getöteter IS-Kopfabschneider war Nato-Mitarbeiter im Kosovo

IS-Kopfabschneider
© Reuters/ Social media via Reuters TV
Der berüchtigte Henker des „Islamischen Staates (IS), Lavdrim Muhaxheri, der vermutlich vor wenigen Wochen in Syrien getötet wurde, hatte Medienberichten zufolge zuvor bei der Nato-Mission in der abtrünnigen serbischen Provinz Kosovo gearbeitet.

Der Kosovoalbaner, der für IS-Propagandavideos persönlich Christen, Schiiten und Alawiten geköpft habe, sei gemeinsam mit seinen rund 20 Leibwächtern bei einer russisch-syrischen Militäraktion im Raum Idlib eliminiert worden, berichtet die griechische Zeitung pronews.gr, ohne allerdings ihre Informanten zu nennen. Nach Angaben des Blatts hatte Muhaxheri kurz vor seinem Tod vier Monate in Europa verbracht, wo er Albanien und den Kosovo besucht hatte.

„Als bekannt wurde, dass Muhaxheri tot ist, besuchte Lutfi Zharku, der Infrastrukturminister des kosovarischen Pseudo-Staates, die in Kaçanik lebende Familie des führenden IS-Terroristen, um persönlich sein Beileid zu äußern“, schreibt pronews.gr.