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Question

Ultimatum? Südkoreas Präsident: Nordkorea hat "letzte Chance" für Dialog

Im Konflikt um das Atomprogramm Nordkoreas hat der südkoreanische Präsident Moon Jae-in das Nachbarland davor gewarnt, die Chancen für einen Dialog zu vertun. Mit US-Präsident Donald Trump habe er über den "Einsatz von Sanktionen und Druck gesprochen, um das Problem der nordkoreanischen Raketen und Atomwaffen zu lösen, aber auch zugleich den Dialog zu nutzen", sagte Moon am Montag bei einem Treffen mit Trumps Vorgänger Barack Obama in Seoul.
Südkorea Präsident
© ReutersSüdkoreas Präsident: Nordkorea hat "letzte Chance" für Dialog
"Das ist die letzte Gelegenheit für Nordkorea, durch die Tür des Dialogs zu treten", sagte er seinem Sprecher zufolge.

Moon hatte Trump am Donnerstag und Freitag in Washington getroffen. Trump richtete dabei scharfe Worte an die international isolierte Regierung in Pjöngjang. Das "Zeitalter der strategischen Geduld" mit Nordkorea sei vorüber, dieser Ansatz sei gescheitert, sagte er in Anspielung an die Nordkorea-Politik Obamas.

Snakes in Suits

Das Beste aus dem Web: CNN-Produzent entblößt sich: "Amerikaner sind dumm wie Scheiße, wir lügen über Russland"

Diese verächtliche Meinung über seine eigenen Kunden gab Jimmy Carr, Produzent des nicht länger renommierten US-amerikanischen Fernsehsenders CNN, vor versteckter Kamera von sich. Der Skandal kommt für das Medium zu einem äußerst ungünstigen Zeitpunkt.

Jimmy Carr CNN
Der Gründer von "Project Veritas" (lateinisch für "Wahrheit"), James O'Keefe III., hat in der zurückliegenden Woche schier Unvorstellbares vollbracht. Innerhalb weniger aufeinanderfolgender Tage hat sein Team mit versteckter Kamera Videos aus dem Inneren von CNN aufgenommen und auf YouTube veröffentlich.

Mit diesen Videos hat er dem vielköpfigen, hochgiftigen, Kriegs- und antirussische Propaganda speienden US-Medien-Ungeheuer sein wahrscheinlich stärkstes Haupt abgeschlagen. Am Freitag vergangener Woche hat das Projekt mit der Veröffentlichung seines vorerst letzten Filmclips auch noch den letzten Fetzen von Glaubwürdigkeit zerstört, der CNN noch verblieben war.

Hiliter

Russisches Außenamt: Neue Propaganda-Kampagne gegen Damaskus hat begonnen

Zerstörungen Damaskus
© Sputnik/Valeriy Melnickov
Eine informations-propagandistische Kampagne über einen angeblichen Einsatz von Chemiewaffen durch Damaskus ist gegen Syrien gestartet worden, wie Russlands Außenamtssprecherin Maria Sacharowa am Sonntag sagte.

„Wie wir vor einigen Tagen bereits gewarnt hatten, hat eine informations-propagandistische Kampagne über ‚die Anwendung von C-Waffen durch Damaskus ‘ begonnen“, schrieb Sacharowa auf ihrer Facebook-Seite. „Es wird immer mehr solche Videos geben, sie werden von unterschiedlicher Qualität sein - von einer so geringwertigen wie dieses, bis zu einer Qualität wie in Hollywood.“


Kommentar: Die Drahtzieher hinter dem Kriegschaos in Syrien und im Nahen Osten geben nicht auf, und sie sind sich für wirklich kein Mittel zu schade - ganz gleich welcher Qualität.


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Katar bleibt konsequent: Ablehnung des Saudi-Ultimatums und keine Furcht vor Gegenmaßnahmen

Katar-Krise
© Reuters
Katar hat gesagt, dass Doha die Forderungen des von Saudi-Arabien geführten Blocks „ablehnte“. Doha kritisierte die Forderungen als Verletzung seiner nationalen Souveränität. Nach eigenen Aussagen fürchtet das kleine Scheichtum Gegenmaßnahmen des Saudi-Blocks nicht, das von Iran und Türkei unterstützt wird.

„Diese Liste an Forderungen wurde erlassen, um direkt abgelehnt zu werden. Das konnte nicht akzeptiert oder diskutiert werden“, sagte der katarische Außenminister Scheich Mohammed bin Abdulrahman al-Thani bei einem Besuch in Rom.

Doha betonte, dass es insbesondere die türkische Militärbasis oder den Fernsehsender Al Jazeera nicht schließen wird, wie eine Reihe von autokratischen Staaten unter Führung Riads fordert.

Kommentar: Katar tut richtig daran, konsequent und standhaft gegenüber Saudi-Arabien (neben Israel einem der Hauptterror-Staaten im Nahen Osten) zu bleiben.


Bulb

Russland hat handfeste Beweise für Einsatz ausländischer Waffen durch Terroristen

Russland hat Beweise dafür, dass Terrororganisationen ausländische Waffen in Syrien einsetzten, teilte eine Quelle aus ranghohen diplomatischen Kreisen Sputniknews mit.
ISIS
Am Samstag seien Ain Tarma in Ostghuta sowie die Vororte von Damaskus Al Kabbas und Dschabar insgesamt 48 Mal mit Granaten beschossen worden.

Russische Offiziere des Zentrums für die Versöhnung der Konfliktparteien hätten nun handfeste Beweise dafür, dass die Terroristen dabei ausländische Waffen eingesetzt hätten.

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SOTT Fokus: Hinter den Schlagzeilen: Wochenrückblick: Offizielle Überwachung gegen alle und der geleakte Chat der amerikanischen Armee

grenfell tower, flow, sott.net
© Flow/Sott.net
In unserer heutigen Wochenrückblicksshow möchten wir neben anderen die folgenden Themen diskutieren: Der eingeführte offizielle Staatstrojaner, die verstärkten Terrorangriffe innerhalb Europas und ebenso das geleakte Chatprotokoll der amerikanischen Armee.

Schalten Sie ein und Chatten Sie mit. Heute live ab 16 Uhr.

Laufzeit: 01:22:16

Download: MP3


Hört live rein, chattet mit und ruft uns in zukünftigen Shows im SOTT Radio Network an!

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Was heckt er wieder aus? Kissinger bei Putin - im Auftrag von Trump oder was plant er?

Wladimir Putin hat den Ex-Außenamtschef der USA Henry Kissinger im Kreml empfangen. Der offizielle Anlass des Moskau-Besuchs des 94-jährigen Politik-Veteranen war seine Teilnahme an der Konferenz „Primakows Lesungen“, einige Beobachter bringen diese Reise in einen Zusammenhang mit dem bevorstehenden Treffen Putins mit Donald Trump.

Putin Kissinger
Wie der Kreml-Pressesprecher erklärte, „bestehen zwischen Putin und Kissinger seit vielen Jahren herzliche persönliche Beziehungen“. „Sie nehmen jede Gelegenheit für eine Begegnung wahr“, fügte er hinzu.


Kommentar: Wie das Sprichwort so schön sagt: "Halte deine Freunde nah, aber deine Feinde noch näher"


Bekannt ist aber auch, dass Trump Anfang Mai, nach seinem Treffen mit Russlands Außenminister Sergej Lawrow im Weißen Haus dort auch Henry Kissinger empfing. Einzelheiten dazu teilte die Presse nicht mit, bekannt wurde nur, dass der US-Präsident mit dem Ex-Außenamtschef die Themen Russland und Syrien behandelt habe.

Dennoch spekulierten US-Medien darüber, dass der „Diplomatie-Großmeister“ einen „Deal“ mit Russland im Vorfeld des Treffens zwischen Trump und Putin vorbereite.


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Ertappt: NYT widerlegt eigenen Artikel über „Russlands Einmischung“

Die Zeitung „The New York Times“ (NYT) hat eine Richtigstellung unter einem Artikel über die angebliche Einmischung Russlands in die US-Präsidentschaftswahlen veröffentlicht, in dem behauptet wurde, dass sich "alle 17 US-Geheimdienste“ darauf geeinigt hätten, dass Moskau hinter dem Hackerangriff auf die Mail-Server der Demokratischen Partei stecke.

New York
© REUTERS/ Shannon Stapleton
Der Nachrichtenseite „Daily Caller“ zufolge hatte die Reporterin der Zeitung Maggie Haberman in dem Artikel „Trumps Ausreden frustrieren selbst seine Verbündeten“ vom 25. Juni den US-Präsidenten Donald Trump für die Weigerung verspottet, „die Tatsache anzuerkennen, die alle 17 amerikanischen Geheimdienste einstimmig bestätigten: Russland plante diese Attacken und half ihm bei dem Wahlsieg“.

Am gestrigen Donnerstag erschien unter dem Artikel eine Berichtigung: „Die Aufklärungsdaten bewerteten nur vier Agenturen: das Office des Direktors der nationalen Nachrichtendienste, die CIA, das FBI und die NSA. Sie wurden nicht von allen 17 Organisationen der US-Geheimdienstgemeinschaft anerkannt“.

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Trump will Taten sehen: "Geduld mit Nordkorea am Ende" - Wahres Ziel China und Russland?

Die „Ära der strategischen Geduld“ gegenüber Nordkorea ist laut US-Präsident Donald Trump zu Ende gegangen. Washington wolle nun „das Maßnahmenspektrum in den Bereichen der Diplomatie, der Sicherheit und der Wirtschaft“ umsetzen, um die Raken- und Atomwaffenentwicklung zu stoppen.


Nordkorea
© Sputnik/ Ilya Pitalev
„Diese Geduld ist ehrlich gesagt erschöpft“, sagte Trump bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem südkoreanischen Kollegen Moon Jae-in im Garten vor dem Weißen Haus.

Derzeit prüfen die Regierungen der USA und Südkoreas mehrere Varianten von möglichen Handlungen gegen Pjöngjang, so Trump weiter. „Wir haben eine Bandbreite an Antwortmöglichkeiten im Hinblick auf Nordkorea“, betonte der US-Staatschef.

Kommentar: Drohungen und Isolation werden Nordkorea bestimmt nicht friedlicher stimmen. Fragt sich natürlich ob China und Russland nicht das eigentliche Ziel ist.


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Bundestag stimmt für Homo Ehe - Merkel stimmt dagegen weil es Grundgesetzwidrig ist

Nach langer Debatte hat der Bundestag Homosexuellen in Deutschland den Weg zur Ehe geebnet. Der von Rot-Rot-Grün eingebrachte Gesetzentwurf erhält eine klare Zustimmung - auch fast ein Viertel der Unionsabgeordneten votiert mit Ja, die Kanzlerin jedoch nicht.


Grünen
© Reuters Fabrizio Bensch
In einer kurzfristig anberaumten Sitzung hat der Bundestag Ja zur Ehe für alle gesagt. Bei 623 abgegebenen Stimmen sprach sich eine Mehrheit von 393 Abgeordneten am Freitag für eine völlige rechtliche Gleichstellung homosexueller Paare aus. 226 Parlamentarier stimmten mit Nein, vier enthielten sich. SPD, Grüne und Linke hatten die Abstimmung gegen den Willen von CDU/CSU durchgesetzt. Aber auch mindestens 70 Unionsabgeordnete - fast jeder Vierte - votierten am Ende für den Gesetzentwurf aus dem rot-grün dominierten Bundesrat zur Öffnung der Ehe.


Bislang dürfen Homosexuelle eine Lebenspartnerschaft amtlich eintragen lassen, aber nicht heiraten. Der wichtigste Unterschied ist, dass Lebenspartner gemeinsam keine Kinder adoptieren dürfen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stimmte gegen die Ehe für alle, wie sie nach der Abstimmung im Bundestag sagte. Eine Ehe sei für sie laut Grundgesetz Mann und Frau vorbehalten. Eine Lockerung beim Adoptionsrecht befürworte sie aber.