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Syrien: Wieder einmal bombardiert US-Koalition Wohnhäuser in Provinz Al-Hasakah

Bombenangriff Syrien
© AP Photo/ Lefteris Pitarakis
Die Fliegerkräfte der US-geführten internationalen Koalition haben einen Luftschlag auf Wohnhäuser in der syrischen Provinz Al-Hasaka geführt, meldet die Nachrichtenagentur SANA unter Berufung auf örtliche Quellen. Sechs Menschen sollen dabei ums Leben gekommen sein.

„Die Kampfjets der Koalition führten einen Luftschlag auf Wohnhäuser in der Siedlung Kinkisch Dschabur südlich der Stadt Al-Shaddadah in der Provinz Al-Hasaka“, so die Agentur.

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Nach Putin-Trump Vereinbarung zu Cyber-Sicherheit: Weißes Haus macht Rückzieher

Bei ihrem bilateralen Gespräch auf dem G20-Gipfel in Hamburg hatten sich US-Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin auf eine Zusammenarbeit bei der Cyber-Security geeinigt. Nun verkündet das Weiße Haus, dass es Russland diesbezüglich nach wir vor für eine Bedrohung hält.


White House
© Reuters
Grund sind die angeblichen russischen Hacking-Aktivitäten.


Kommentar: Die nicht existieren!


Der ehemalige US-Kongressabgeordnete Michael Flanagan sieht bei den Störmanövern den Tiefen Staat am Werk. Die russisch-amerikanische Zusammenarbeit sei jedoch nicht aufzuhalten.

Kommentar:


Attention

Bis zu 50.000 Zivilisten in Rakka gefangen: Wasser und Lebensmittel gehen zu Ende

Bis zu 50.000 Zivilisten sind in der belagerten syrischen Stadt ar-Rakka gefangen, wo die Vorräte an Wasser und Lebensmittel zur Neige gehen, teilte der Sprecher des UN-Hochkommissariats für Flüchtlinge, Andrej Mahecic, mit.

Rakka
© ReutersBis zu 50.000 Zivilisten in Rakka gefangen: Wasser und Lebensmittel gehen zu Ende
"Die UNO geht davon aus, dass in ar-Rakka zwischen 30.000 und 50.000 Menschen gefangen bleiben. Die Lage verschlechtert sich dramatisch, der Zugang zu Wasser, Lebensmitteln, medizinischer Versorgung sowie weiteren Dienstleistungen verringert sich. Es ist dringend notwendig, einen sicheren Fluchtweg zu gewährleisten", sagte Mahecic den Journalisten.

Kommentar: Höchste Zeit für die US Terror-Koalition ihr materielle, logistische und ideologische Unterstützung für die Terroristen in Syrien zu beenden und sie endlich wirklich zu bekämpfen. Die Russen und Syrer sind die einzigen die wirklich etwas gegen diesen Wahnsinn unternehmen.


Bulb

Das Beste aus dem Web: Orwells Realität durch digitale Geräte: Wir werden schlimmer als von der Stasi überwacht

Yvonne Hofstetter (49), Unternehmerin, Autorin und Expertin für Künstliche Intelligenz, sagt im „Thema Vorarlberg“-Interview, dass Internetgiganten längst von jedem einzelnen Internet-User ein eigenes Dossier angelegt hätten. Hofstetter über Smartphones, die „Spione in der Manteltasche“ und naives Unverständnis der Menschen: „Es ist uns überhaupt nicht klar, was da alles vermessen und gespeichert wird.“
Maschinen, künstliche Intelligenz
© GemeinfreiSymbolbild
Verschicken Sie sensible E-Mails, Frau Hofstetter?

Ganz sensible Sachen wie das Manuskript meines neuen Buches verschicke ich nur mit der normalen Post. Ansonsten verschlüssle ich E-Mails. Weil absolut alles, was wir dem Internet anvertrauen, weitererzählt wird. Absolut alles.

Constanze Kurz, die Sprecherin des Chaos Computer Clubs, hat gesagt, dass man zu niemandem ehrlicher sei als zum Suchfeld von Google ...

Stimmt. Der Mensch sucht nur, was seinem Interesse entspricht. Und an dem, was Sie tun, denken, fühlen und planen, sind Google, andere Suchmaschinen und soziale Netzwerke interessiert. Anhand der Daten, die sie eingeben, werden Sie profiliert. Und wenn Sie einmal profiliert sind, dann weiß man, wie Sie sich in der Zukunft verhalten werden. Man darf sich da keiner Illusion hingeben: Google ist weit mehr als nur eine Suchmaschine. Google ist ein internationaler Konzern, der eine Vielzahl verschiedener Hochtechnologien, auch militärische Technologien, unter einem Dach vereint: künstliche Intelligenz, Militärroboter, Drohnen, Datenbrillen. Google startet im Grunde genommen die Totalüberwachung.

Eye 1

Der IS ist auch ein grausames Netzwerk von Pädophilen: Viele sprechen Englisch

Im Interview mit der Schweizer Zeitung WOZ gibt David Cornut von Amnesty International einen Einblick in den "Sklavenmarkt" des IS. Über 7.000 jesidische Frauen und Kinder hat der IS gefangen genommen. Kinder werden über Instant-Messaging-Dienste gehandelt.

ISIS militants
© Global Look Press
In dem Interview mit der WOZ schildert David Cornut, Kampagnenverantwortlicher bei der Schweizer Sektion der Menschenrechtsorganisation Amnesty International, die Erkenntnisse aus seiner Recherchen zur aktuellen Lage der Jesiden im Nordirak. Im August 2014 fielen tausende Kämpfer des IS in die Sindschar-Berge im Nordirak ein. Über 10.000 Menschen starben in den ersten Tagen. In den folgenden Monaten nahm die Terrormiliz etwa 7.000 Frauen und Kinder gefangen.

Vor allem jesidische Frauen und Mädchen haben die Terroristen versklavt, vergewaltigt und gefoltert. Rund eine halbe Million Jesiden flohen in die kurdischen Gebiete im Irak und in Syrien. Seitdem ist es, was dieses Thema betrifft, wieder ruhiger geworden. Zwar wird der IS militärisch immer weiter abgedrängt, doch noch immer sollen ungefähr 3.000 Jesiden in seiner Gewalt sein. Amnesty International hatte 2014 die Massaker an den Jesiden als erste internationale Organisation dokumentiert und öffentlich gemacht.

Bulb

Analyse: Umso mehr USA droht desto überzeugter ist Nordkorea von Atomwaffen

Die USA und Südkorea führen Manöver durch, in denen sie die Invasion und Zerstörung Nordkoreas üben. US Spezialeinheiten trainieren zudem Enthauptungsschläge, um die Führung Nordkoreas zu töten. Nordkorea hingegen testet Trägerraketen für seine nuklearen Sprengköpfe.
Nordkorea
© ReutersAuf dem Kim Il Sung Platz in Pjöngjang feierten hunderttausende Soldaten und Arbeiter am 6. Juli mit einer Parade den erfolgreichen Test einer Interkontinentalrakete.
Ein Vertreter des nordkoreanischen Militärs bezeichnete sein Land als „mächtigen Atomgigant“. US-Präsident Donald Trump erklärte unterdes, die „Zeit der strategischen Geduld mit Nordkorea ist vorbei“. „Je mehr Washington Nordkorea bedroht, umso mehr überzeugen sie Nordkorea von der Notwendigkeit eines Atomwaffenprogramms“, so die Einschätzung von Gregory Elich vom Korea Policy Institute.


Kommentar: Nordkorea oder USA - Wer ist hier eigentlich gefährlich? Ganz klar die USA!


Bulb

Putin korrigiert manchmal seine Dolmetscher und versteht fast perfekt Englisch

Russlands Präsident Wladimir Putin kommuniziert laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bei offiziellen Treffen mit seinen Amtskollegen unter Beteiligung von Dolmetschern. Bei den Gesprächen „im Stehen“ spricht Putin meistens Englisch.
Putin G20 Hamburg
© SputnikWladimir Putin zieht die Bilanz des G20-Gipfels in Hamburg
„Putin spricht bei den Gesprächen ,im Stehenʻ meistens selbst Englisch. Wenn er Verhandlungen oder ein offizielles Treffen hat, kommuniziert er natürlich unter Beteiligung von Dolmetschern, obwohl er fast perfekt Englisch versteht und manchmal sogar den Dolmetscher korrigiert“, sagte Peskow.

„Für die Dolmetscher ist das immer ein Krisenmoment, ich habe selbst auf höchster Ebene übersetzt, deswegen weiß ich, was für ein Stress das ist“, so der Kreml-Sprecher gegenüber dem russischen TV-Sender Rossija 1.

USA

US-Koalition nimmt Demokratische Kräfte Syriens "versehentlich" unter Beschuss: 30 Tote

Syrien
© Reuters/ Rodi Said
Die US-geführte internationale Koalition hat Stellungen der Demokratischen Kräfte Syriens (DKS) in der Provinz Rakka versehentlich angegriffen und mindestens 30 Soldaten getötet, teilte ein hochrangiger Vertreter des Militärbündnisses der Agentur Sputnik Türkiye mit.

„Die Koalition hat die Luftschläge am 8. Juli versetzt. Kampfjets der Koalition nahmen DKS-Einheiten, die gegen den Daesh (auch Islamischer Staat, IS - Anm. d. Red.) vor Rakkas Wehrmauer kämpften, unter Beschuss“, sagte eine Quelle, die anonym bleiben wollte. Bei dem Angriff kamen demnach 30 Kämpfer des Militärbündnisses, alles Araber, ums Leben, 15 weitere erlitten schwere Verletzungen.

Pocket Knife

Das Beste aus dem Web: Transatlantische Medien-Kasper toben vor Wut: Zu gute Chemie zwischen Putin und Trump!

G20 Treffen Putin Trump,Putin-Trump-Treffen
© ReutersAuch die Handreichung Trumps an Putin haben Journalisten ausgiebig diskutiert. Die offene Hand Trumps und das kurze Zögern Putins, sie zu erwidern, gaben Anlass für reichlich Küchenpsychologie.
Das Gespräch hat zu lange gedauert, es herrschte zu viel Harmonie und manch ein Irrglaube ist verflogen. Manche Medien in Deutschland und den USA sind "not amused" über den Verlauf der ersten Unterredung zwischen den Präsidenten Trump und Putin. Ein kurzer Überblick.

Wie der Blick auf Pressereaktionen zeigt, hat der Verlauf des G20-Gipfel am Wochenende eine Reihe von Mainstream-Journalisten aus dem In- und Ausland erzürnt. Und das liegt in diesem Fall nicht etwa an den krawallbedingten Unsicherheiten über die passende Location für den friktionsfreien Latte-Macchiato-Genuss.

Vielmehr ist es das erste persönliche Zusammentreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dessen russischem Amtskollegen Wladimir Putin, das so manchen engagierten Leitartikler in eine Stimmung versetzte, in der andere bevorzugt in schwülen Sommerküchen Schmeißfliegen erschlagen.

War es schon schwer genug, sich damit abzufinden, dass sich der im Vorfeld des Gipfels vom "Zentrum für politische Schönheit" artikulierte Herzenswunsch, knietief im Tyrannenblut zu waten, ein weiteres Mal nicht erfüllen würde, hoffte man nach Trumps russlandkritischen Worten in Warschau zumindest auf eine ähnlich konfrontative Vorgehensweise in Hamburg.

Kommentar: Trump und Putin haben wohl den Eliten - und vor allem dem Tiefen Staat - mit ihrem Treffen mächtig auf den Fuß getreten.


Attention

Putins Flugzeug flog riesigen Umweg zu und von G20 um NATO Länder zu vermeiden

Die Maschine die Präsident Putin von Moskau nach Hamburg zum G20-Gipfel am Donnerstag brachte, machte einen riesen Umweg von fast 500 Kilometer. Statt direkt über Weissrussland und Polen nach Deutschland, flog die Maschine nur über die neutrale Ostsee. Das hat die Frage aufgeworfen, hatten Putins Sicherheitsbeamten Angst er wird von der NATO abgeschossen?
Putin Flugzeug Ilyushin Il-96-300 - RA-96022
Ich habe mir seine ungewöhnliche Anflugroute auf FlightRadar24 angeschaut. Man sieht, Putin flog zuerst nach Helsinki und dann immer mitten über der Ostsee nach Hamburg. Er hat den Überflug über NATO-Staaten vermieden.

Kommentar: