PuppenspielerS


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Das Beste aus dem Web: Trump holt aus und bestätigt schlimmsten Befürchtungen der Elite: Treffen mit Putin war gut!

In mehreren Tweets kommentierte der US-amerikanische Präsident Trump sein Treffen mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin. Er passte der starken antirussischen Lobby in Kongress und Medien zu, um an anderer Stelle zum eigenen Schuss auszuholen.
Putin Trump
© Sputnik
Ein Vergleich mit dem Fußball bietet sich an, blickt man auf die nacheinander folgenden Tweets des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump zu seinem Treffen mit Wladimir Putin. Nur mit einem wichtigen Unterschied: Man passt beim Fußball nicht zum Gegner.

Der Frage der vermeintlichen russischen Einmischung in US-Wahlen konnte Donald Trump von vornherein nicht ausweichen. Glaubt man US-amerikanischen Medien, gibt es außer russischen Hackern gar kein anderes Problem in den USA und der Welt. Es war also wenig überraschend, dass Donald Trump auch Wladimir Putin auf die vermeintliche Einmischung durch Hacker ansprach - und fragte, was der Kreml damit zu tun habe:

Kommentar: Nichts!


Bulb

China pflegt keine Militärkontakte mit Nordkorea mehr

Chinas Volksbefreiungsarmee pflegt derzeit keine Kontakte zum nordkoreanischen Militär. Dies teilte der Leiter des Zentrums für Internationale Zusammenarbeit im Sicherheitsbereich beim Verteidigungsministerium in Peking, Oberst Zhou Bo, dem Sender Channel News Asia mit.

China
© ReutersChina setzt seine Militärkontakte zu Nordkorea auf null
"Momentan haben wir null Beziehungen zum nordkoreanischen Militär. Im vorigen Jahr hatten wir dagegen viele Kontakte und regen Austausch. Ich glaube, das spiegelt die Veränderung in unserem Verhältnis aus dem allen bekannten Grund wider. China ist zurzeit mit der internationalen Gemeinschaft solidarisch, was die Achtung der Resolutionen des UN-Sicherheitsrates betrifft", sagte Oberst Zhou Bo. Dabei bemerkte er, dass Pjöngjang direkte Verhandlungen mit Washington führen möchte. China helfe diesem Dialog.

Mr. Potato

Israel: Russland und USA sollen unsere Interessen in Syrien berücksichtigen!

Israel Angriff Syrien
© AFP/Jalaa Marey
Israel hat gefordert, dass sich die iranischen Kräfte beim Waffenstillstand im südwestlichen Syrien nicht festsetzen sollen. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu rechnet darauf, dass Russland und die USA Israels Forderungen behandeln und berücksichtigen werden.

Netanjahu erklärte, er habe in dieser Woche diese Frage in Telefonaten mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und mit US-Außenminister Rex Tillerson besprochen.

„Beide haben mir gesagt, sie verstehen Israels Haltung und werden unsere Forderungen behandeln“, sagte Netanjahu in einer Kabinettssitzung.

Kommentar: Israel sieht den Iran erstens als alten Feind an: als Machtkonkurrenten im Nahen Osten, der die zionistischen, psychopathischen Pläne zur Erschaffung eines Groß-Israels durchkreuzt. Zweitens greift der Iran nun auch aktiv mit gegen den IS in Syrien durch - die Terrororganisation, die Israel zu ihren größten Unterstützern zählt.


Fire

Äußerst "effektiv": Die NATO schürt "Feuer", um es mit Feuer zu bekämpfen

NATO-Hauptquartier Brüssel
© ReutersNATO-Hauptquartier in Brüssel
Es ist ungewiss, wer von den NATO-Granden das Gerede über die vermeintliche russische Gefahr tatsächlich ernst nimmt und wer sich davon nur finanzielle Erleichterungen erhofft. Fakt ist: Die NATO handelt, als glaube sie ihre eigene Propaganda tatsächlich.

"Unsere verstärkte Präsenz ist nunmehr in Mexiko und in Kanada vollständig einsatzbereit. Es handelt sich um eine klare Botschaft an diejenigen, die eine Aggression gegen diese Länder vorbereiten sollten: Wir sind entschlossen."

Diese ungewöhnlich harte Vorwarnung eines hochrangigen russischen Diplomaten ist ganz klar an die US-amerikanische Führung gerichtet, von der Moskau allen Grund hat, zu glauben, dass sie sich auf eine Invasion bei ihren Nachbarn einstellt.

Kommentar: Ja, Mattis hat viel "Humor"!

nato aggressor, russland krieg, russland bedrohung



Propaganda

Russland: Polizei verhaftet 66 Anhänger des westlichen "Märtyrer-Helden" Nawalny

Nawalny nach Haft-Entlassung
© DPADer russische Kreml-Kritiker Alexej Nawalny in einem Youtube-Video nach seiner Haftentlassung
Am Freitag erst war der Aktivist Alexej Nawalny aus dem Gefängnis freigekommen. Nun nimmt die Polizei mindestens 66 seiner Anhänger fest, die Wahlwerbung für ihn gemacht haben.

Die russische Polizei hat nach Angaben von Aktivisten mindestens 66 Anhänger von Kreml-Kritiker Alexej Nawalny festgenommen. Allein 35 Menschen seien in Moskau festgenommen worden, als sie Wahlwerbung für Nawalny verteilten, erklärte die Organisation OVD-Info am Samstag. Der Kritiker von Präsident Wladimir Putin war am Freitag nach 25 Tagen aus der Haft entlassen worden.


Kommentar: Nawalny ist mehr als nur ein "Kritiker" - er ist ein von den "liberalen" Teilen des Establishments gefeierter "Märtyrer"-Chaot mit erschreckend nationalistischen Ansichten, die mit purer Menschenverachtung gepaart sind. Recht bekannt ist auch sein Engagement als Möchtegern-"Revolutionär" im Dienst sog. "Revolutions"-Schmieden (NGOs), die eigentlich Teil der sog. 5. Kolonne Washingtons sind. In dem Sinne überraschen seine Verbindungen zu westlichen Geheimdiensten ebenfalls kaum.


Die Anhänger Nawalnys verteilten das Material in mehreren russischen Städten an Metro-Ausgängen und auf Straßen. Erkennbar waren sie durch rote Ballons, auf denen „Nawalny 2018“ stand. Der Putin-Gegner will bei der Präsidentschaftswahl im März 2018 gegen den Staatschef antreten.

Kommentar: Dieser Artikel ist ein klassisches Beispiel dafür, wie Nawalny und dessen Anhänger von den westlichen Medien als "arme Helden" dargestellt werden, die vom "bösen" russischen "Regime" unterdrückt sind. Nawalny wurde nicht wegen den Protesten an sich verurteilt, sondern weil er einen nicht genehmigten Ort dafür benutzte - ein übrigens gängiges Verhalten von ihm. Der übersetzte Kommentar zu folgendem englischsprachigen Artikel verdeutlicht das ganz gut:
Die Staatsanwaltschaft Moskaus bestätigte in einer gesonderten Stellungnahme Montag Nacht, dass sie Nawalny davor gewarnt hatte, das Gesetz zu brechen und Menschen zur Teilnahme an einem illegalen Marsch zu drängen.

"Wir warnen, dass jeder Versuch, eine nicht genehmigte Veranstaltung an der Tverskaya Straße in Moskau abzuhalten, ein direkter Verstoß gegen das Gesetz sein wird", lautete die Meldung.

"Strafverfolgungsbehörden werden gezwungen sein, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um Provokationen, Unruhen oder jegliche Handlungen zur Gefährdung öffentlicher Sicherheit, die das Leben und die Gesundheit von Bürgern bedrohen, zu verhindern."

Der Anti-Korruptions-Aktivist behauptete, sie hätten die Kundgebung absagen müssen, weil sie keine passende Bühne und Tontechniker finden konnten. Also drängte Navalny seine Unterstützer verdeckt dazu, die [Kontrolle über die] Nationalfeierlichkeiten im Zentrum von Moskau zu übernehmen, anstatt eine unterdurchschnittliche Demonstration abzuhalten.
Es ist also fraglich, inwiefern auch dieses "Wahlkampf"-Format seiner Anhänger legitim war ...


Bullseye

Richtig: Washington darf Assads politische Zukunft nicht bestimmen

Unterstützung für Assad
© Sputnik/ Maxim Blinov
Bei aller Achtung vor dem US-Außenminister Rex Tillerson dürfen weder er noch die ganze US-Administration über die politische Zukunft der syrischen Führung entscheiden.

„Herr Tillerson ist eine Respektsperson und Träger eines russischen Ordens, eines Freundschaftsordens. Wir respektieren und lieben ihn. Er ist aber kein syrischer Bürger. Und die Zukunft Syriens und die Zukunft des Präsidenten Assad als Politiker muss nur das syrische Volk bestimmen“, sagte Putin am Samstag auf einer Pressekonferenz in Hamburg.
Somit kommentierte Putin Tillersons jüngste Äußerung, dass Washington keinerlei lange politische Karriere für Assad und seine Familie in Syrien sähe.

Kommentar:


USA

Wie lange das wohl anhält? Weißes Haus verkündet neuen Dialog-Start mit Russland

Trump und Putin
© REUTERS/ Steffen Kugler/Courtesy of Bundesregierun
Die Verhandlungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin und seines US-Amtskollegen Donald Trump beim G20-Gipfeltreffen in Hamburg haben den Startschuss für die Zusammenarbeit der beiden Staaten zur Lösung aktueller internationaler Problemen gegeben, wie Trumps Sicherheitsberater Herbert McMaster mitteilte.

„Keins der Probleme ist bei diesem Treffen gelöst worden, niemand hat das erwartet. Es ist aber ein Anfang des Dialogs über eine Reihe schwieriger Probleme, an denen wir nun zusammen arbeiten werden“, so McMaster.

Das Wichtigste in dem zweistündigen Gespräch der Präsidenten sei demnach die Demonstration „der Bedeutung der bilateralen Beziehungen mit Russland“ gewesen.

Kommentar:


Document

Willy Wimmer: Wird der Rechtsfrieden in Deutschland aufgekündigt?

Ausschreitungen Hamburg
© Sputnik/ Alexei Witwitskij
Unmittelbar vor den bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen in Hamburg kamen Schlag auf Schlag mehrere Urteile hoher deutscher Gerichte, die einen längst vergessenen Begriff in den Mittelpunkt staatlichen Lebens stellten: Rechtsfrieden und das, was den Bürgerinnen und Bürgern im Staat vermittelt werden könne.

Es waren traurige Anlässe, die Grundlage dieser Urteile gewesen sind. Raser auf deutschen Straßen hatten Menschen auf dem Gewissen. Die Gerichte, darunter der Bundesgerichtshof, waren der Ansicht, dass dem Gerechtigkeitsgefühl in der Bevölkerung auch durch das jeweilige Strafmaß Rechnung getragen werden müsse.

Dieses Gerechtigkeitsgefühl in der deutschen Bevölkerung wurde während des Hamburger G-20 Gipfels durch Bürgerkriegsformationen tief verletzt. Wer für sein Anliegen demonstrieren will, hat dafür die Rechtsordnung im Rücken und das Selbstverständnis unseres gesamten Staates.

Das, was in Hamburg stattgefunden hat, zerstört die Grundlage unseres Zusammenlebens und die Substanz unseres Staates. Darauf hatten es die versammelten Straftäter aus Deutschland, zahlreichen Nachbarländern und ihre nachrichtendienstlichen Hintermänner abgesehen. Der Rechtsfriede in Deutschland war das Ziel und dieser Rechtsfriede hat substantiellen Schaden genommen.

Kommentar: Hamburg: "Schwarzer Block" sorgt für Gewalt und Chaos


Pyramid

Anhand der Masse: Die größte Pyramide der Welt steht in Mexiko

Für viele gilt die Cheops-Pyramide in Ägypten als die größte Pyramide, die jemals gebaut wurde, doch das ist falsch. Denn tatsächlich steht die größte uns bekannte Pyramide in Mexiko, wird Pyramide von Cholula genannt und dass sie kaum einer kennt, liegt wohl daran, dass sie in der Landschaft kaum auffällt und dadurch weniger spektakulär wirkt.

Cholula Pyramid
Was die Höhe angeht, ist die die Cheops-Pyramide in der Tat die höchste Pyramide der Welt. Ihre ursprüngliche Höhe betrug 146,59 Meter, durch Abtragungen des Baumaterials reduzierte sich diese später jedoch auf ihre heutigen 138,75 Meter. Ihre Kantenlänge an der Basis weist eine Seitenlänge von 230,33 Metern auf, womit sie über ein Gesamtvolumen von 2,58 Mio. Kubikmetern verfügt.

Mit einem Volumen von 4,45 Mio. Kubikmetern übertrumpft das die Pyramide von Cholula natürlich deutlich und trägt den Titel als die größte bekannte Pyramide der Welt zu Recht. Sie befindet in Cholula, einem Vorort von Puebla auf 2.175 m Höhe in einem zentralmexikanischen Tal. Sie wird jedoch von der Natur so gut verdeckt, dass sogar Hernán Cortés sie übersah, als er 1519 die nahegelegene Stadt eroberte.

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Putin über Treffen mit Trump: „Er hat mir Suggestivfragen gestellt“

Bei dem Treffen mit US-Präsident Donald Trump am Freitag hat dieser dem russischen Staatschef Wladimir Putin „Suggestivfragen“ hinsichtlich einer „russischen Einmischung“ in die jüngsten Wahlen in den Vereinigten Staaten gestellt, so der russische Präsident.
Russian President Vladimir Putin
© Mikhail Klimentyev / Reuters
Die US-Journalisten, die Putin bei seiner Pressekonferenz nach Abschluss des G20-Gipfels in Hamburg danach gefragt haben, beklagten sich, das Weiße Haus verweigere Kommentare zu diesem Thema. Der russische Präsident antwortete: „Er hat mir Suggestivfragen gestellt, ihn haben real bestimmte Details interessiert. Ich habe ihm geantwortet, so ausführlich, wie ich konnte. Ich habe ihm auch über meine Dialoge zu diesem Thema mit der vorangegangenen Administration erzählt, darunter auch über meine Gespräche mit Präsident Obama.“

Zugleich betonte Putin, dass er nicht berechtigt sei, Einzelheiten solcher Gespräche offenzulegen. „So ist es auf dieser Ebene in der Weltpraxis nicht üblich, es scheint mir, es wäre meinerseits nicht korrekt, mein Gespräch mit Präsident Trump detailliert wiederzugeben. Er hat mich gefragt - ich habe ihm geantwortet. Er hat Suggestivfragen gestellt, ich habe meine Erläuterungen dazu gegeben. Ich hatte den Eindruck, dass ihn meine Antworten zufriedengestellt haben.“

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