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Alarm Clock

SOTT Fokus: NATO Strategie der Spannung in Europa: Pariser Terroranschläge offenbaren bizarre ISIS Strategie

"Es ist so schockierend. Als Charlie Hebdo geschah, war es ein spezifischer, zielgerichteter Angriff. Aber dieses Mal ist es erschreckend, weil es einfach nur willkürlich ist, unschuldige Menschen, die ihrem Leben nachgehen. Ich kenne viele Leute in Paris - hier herrschen Panik und Chaos, niemand kann verstehen, was hier geschieht. Wir sind alle in einem Zustand des Schocks."
anschläge paris
Szenen aus den auf mehreren Ebenen koordinierten Terrorangriffen in Paris am Freitag, den 13.November 2015
Das sagte Quentin, 27, der für eine Onlinefirma in Paris arbeitet und dessen ältester Freund mehrere Male in der Bataclan Konzerthalle angeschossen wurde.

Terrorangriffe wie diese sind nie "willkürlich", zumindest nicht in dem Sinn, dass sie keinen Zweck verfolgen. Wenn sie willkürlich erscheinen, dann ist das zweifellos Teil der dahinterliegenden Strategie. Regierungen und Gruppen benutzen Terrorismus um ein spezifisches Ziel zu erreichen; es gibt also immer einen Zweck dahinter. Um diesen Zweck zu verstehen, muss man einfach nur wissen, wer wirklich verantwortlich ist.

Uns wurde bereits gesagt, dass "ISIS" die Verantwortung für die Angriffe in Paris übernommen hat. Diese Behauptung wurde zum Teil durch die praktische Entdeckung eines syrischen Passes auf dem Körper einer der "Selbstmord-Bomber" untermauert (warum haben diese Terroristen immer einen Ausweis auf ihren Selbstmord-Missionen dabei?). Angesichts der Tatsache, dass die meisten ISIS Terroristen in Syrien ausländische Söldner sind, beweist das jedoch wirklich nichts, außer vielleicht, dass sich einige ISIS Terroristen unter den syrischen Flüchtlingen versteckten, welche diesen Sommer Griechenland durchquerten.

Uns wird erzählt, dass ISIS behauptet, ein Kalifat in einem größtmöglichen Bereich des Morgenlands zu errichten. Doch um dieses Ziel zu erreichen, braucht es notwendiger Weise die Entfernung der Assad-Regierung, was westliche Mächte schon seit mehreren Jahren zu erreichen versuchen. Innerhalb der letzten vier Jahre der "syrischen Revolution", und bis vor etwa 6 Wochen, ist die Gruppe weit gekommen, um dieses Ziel zu erreichen, indem die syrisch-arabische Armee schwer unter Druck gesetzt wurde und die Gebiete unter der Kontrolle der Assad-Regierung auf kleine Bereiche in und um Damaskus begrenzt wurde. Nach sechs Wochen der russischen Luftangriffe verliert ISIS nun jedoch mehr an Vorsprung als ein dreibeiniger Esel in einem Pferderennen, und ihre Geldgeber in Saudi Arabien, Katar und Washington DC scheinen ihnen nicht genug Geld und Waffen zukommen lassen zu können, als dass es viel ausmachen würde.

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Bomb

Kurz vor G20 Treffen - Razzia in der Türkei: Terrorverdächtiger sprengt sich in die Luft

Erneut wird auch die Türkei von Terror heimgesucht. Bei einer Razzia in einem Wohnhaus nahe der syrischen Grenze zündet ein Terrorverdächtiger einen Sprengsatz. Fünf Polizisten sind verletzt.
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© AFPBeerdigung eines Anschlagsopfers in Gaziantep (Archivbild). in der Stadt an der syrischen Grenze sprengte sich bei einer Razzia ein Mann in die Luft
Bei einer Polizeirazzia im türkischen Gaziantep hat sich nach Behördenangaben ein Kämpfer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in die Luft gesprengt. Nach Angaben des Gouverneursamts zündete der Attentäter den an seinem Körper befestigten Sprengstoff, als Beamte der Anti-Terror-Einheit am späten Samstagabend eine Wohnung in der südöstlichen Stadt stürmten. Fünf Polizisten wurden verletzt, einer von ihnen schwer.

Gaziantep liegt an der Grenze zum Bürgerkriegsland Syrien, es wird vermutet, dass die Stadt vielen Dschihadisten als Unterschlupf dient. Auch in dem insgesamt zehnstöckigen Haus wurden Extremisten vermutet.

Question

Das Beste aus dem Web: Vor Paris Terror: Frankreichs Geheimdienstchef und CIA und NSA Chef treffen sich: Ehem. israelischer Sicherheitsberater und britischer Geheimdienstchef auch dabei

Zweieinhalb Wochen vor den Terroranschlägen in Paris trafen sich die obersten Spitzen der französischen, amerikanischen, israelischen und britischen Geheimdienste und Sicherheitsberater in der George Washington Universität in Washington, DC.
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Neben dem französischen Geheimdienstchef Bernard Bajolet war der Chef der CIA und der NSA auch dabei. Der ehemalige Sicherheitsberater Israels Yaakov Amirdror und der ehemalige MI6 (britischer Geheimdienst) Chef John Sawers namen auch am Treffen teil. Darüber hinaus waren auch andere ehemalige und amtierende Größen der Geheimdienste und Sicherheitspolitik des Westens anwesend.

Die Veranstaltung stand unter dem Motto: Ethos und Profession der Geheimdienste.

Die 5 offiziellen Tagesordnungspunkte wurden in folgender Reihenfolge besprochen:
  • Herausforderungen des 21. Jahrhunderts: Verweigerte Bereiche, Digitale Domains, und entschlossene Gegner
  • Warnung des 21. Jahrhunderts: Was sollte Entscheidungsträger vernünftigerweise erwarten?
  • Verbinden der Rechte des 20. Jahrhunderts mit den Geheimdiensten des 21. Jahrhunderts
  • Geheimdienstoffiziere des 21. Jahrhunderts: Welche Fähigkeiten brauchen sie, um die Mission zu erfüllen?
  • Die gemeinsame internationale Mission des 21. Jahrhunderts - Partner der Sicherheit

Airplane

Aufgrund von verdächtigen Verhalten: Terminal in London evakuiert

Ein Terminal des Londoner Flughafens Gatwick ist am Samstagvormittag aus Sicherheitsgründen geräumt worden. Nach Angaben der Polizei wurde ein Mann festgenommen; ein verdächtiger Gegenstand werde untersucht.
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"Wegen eines Vorfalls wurde das Nordterminal als Vorsichtsmaßnahme evakuiert", teilte der Londoner Flughafens Gatwick über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. "Zusätzliche Mitarbeiter sind vor Ort und kümmern sich um die Passagiere."

Der Polizei zufolge wurde das Terminal wegen des "verdächtigen Verhaltens" eines Mannes geräumt, der einen Gegenstand am Flughafen zurückgelassen habe. "Wir untersuchen die Umstände des Vorfalls", sagte Nick May vonder Polizeiin Sussex. "Es ist jedoch noch zu früh zu sagen, worum es sich handelt."Aufgrund der Terroranschläge in Paris vom Freitagabend sei man bei solchen Vorfällen besonders aufmerksam. "Es ist daher am besten, wenn wir die Sache sehr ernst nehmen."

stj/dpa

Bulb

Schnell wie Schmitz Katze: Obama meldet sich noch während der Anschläge zu Wort - "Angriff auf die Menschheit, wir müssen gemeinsam reagieren"

Obama verrückt
US-Präsident Barack Obama war einer der ersten Staats- und Regierungschefs, der auf die Anschlagserie in Paris reagierte. Er sprach von einem Angriff auf die gesamte Menschheit.



US-Präsident Barack Obama äußerte sich zu den Attentaten in Paris: "Das dies ist ein Angriff auf die ganze Menschheit und unsere universellen Werte, die wir teilen. Wir stehen bereit, um jede Art der Hilfe der Regierung und den Menschen in Frankreich zu geben, um zu reagieren. Frankreich ist unser ältester Verbündeter. Die Franzosen standen immer wieder Schulter an Schulter mit den Vereinigten Staaten von Amerika. Wir stehen klar an ihrer Seite im Kampf gegen Terrorismus und Extremismus."

Kommentar: RT berichtet über den Zeitverlauf (auf english):
22:48 GMT (Greenwich Mean Time):

A facebook post from a person reportedly from inside the taken theater says there are many wounded people inside and the attackers might be shooting.
22:51 GMT:

At least 35 people are dead following shootouts and explosions in three separate locations in central Paris, AFP reports citing police. The French media meanwhile say that up to 40 people have been killed in a spate of attacks around the capital.

22:51 GMT:

US president Barack Obama offered “full support” to France to overcome what he said appeared to be a terrorist attack, and noted that the US and France shared the bonds of “liberte, egalite and fraternite.”
“We stand prepared and ready to provide whatever kind of assistance the government and the people of France require,”Obama said.

22:53 GMT

The France 24 television channel now has reports of a possible fourth shooting at the Les Halles shopping mall. The reports have not been confirmed.

22:55 GMT

The mayor of Paris has asked Parisians not to leave their homes.

22:57 GMT

The French President Francois Hollande has declared a state of emergency and announced that France will close its borders.
Obama hat sich also noch während die Anschläge in der heißen Phase waren, zu Wort gemeldet. Das Video oben zeigt seine Reaktion zu diesem Zeitpunkt. Hier ist das vollständige Video auf Englisch:




Question

Paris: Pass bei totem Terroristen entdeckt und blitzschnell als Syrer identifiziert

Mindestens zwei von sieben getöteten Terroristen sind identifiziert worden, berichtet der Sender Europe1 via Twitter. Es handle sich um einen Syrer und einen Franzosen.
Bild
Zuvor war bekannt gegeben worden, dass bei einem getöteten Terroristen ein syrischer Pass entdeckt wurde. Derzeit wird das Dokument auf Echtheit geprüft.

Bei einer blutigen Anschlagsserie in Paris in der Nacht auf Samstag sind mindestens 127 Menschen getötet worden. Mehr als 250 wurden verletzt, 90 davon lebensgefährlich. Offenbar sind acht Attentäter tot. Sieben haben sich nach Polizeiangaben selbst in die Luft gesprengt, einer wurde von Polizisten erschossen. Die Anschläge geschahen an mindestens sechs Orten in Paris. Im Pariser Club „Bataclan“ richteten Terroristen ein Massaker mit mindestens 80 Toten an. Die Attentäter riefen nach Zeugenaussagen "Allah Akbar" (Gott ist groß). In der Nähe eines Fußballspiels Frankreichs gegen Deutschland kam es zu Explosionen mit vier Toten. Präsident Hollande verhängte den Ausnahmezustand für ganz Frankreich und ordnete eine Schließung der Grenzen an. Er macht den IS für die Anschläge verantwortlich.

Kommentar: Interessanterweise wurden in den letzten Jahren immer wieder völlig unversehrte Pässe von Terroristen bei verschieden Terroranschlägen im Westen aufgefunden. Zum Beispiel bei den Charlie Hebdo Anschlägen in Paris und am 11. September am zerstörten World Trade Center...


Cult

Putin im Licht der Pariser Anschläge: Wir müssen uns im „Kampf gegen den Teufel“ vereinen

Russlands Präsident Wladimir Putin ruft die Weltgemeinschaft auf, sich im „Kampf gegen den Teufel“ zu vereinen. Es gehe um den Schutz der menschlichen Zivilisation.

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© dpaOpfer des Anschlags auf der Bataclan Konzerthalle werden nach der Geisel-Befreiung evakuiert.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat nach den Anschlägen von Paris die internationale Gemeinschaft zum gemeinsamen „Kampf gegen den Teufel“ aufgerufen. „Diese Tragödie ist ein erneuter Beweis für die Barbarei des Terrorismus, der eine Herausforderung für die menschliche Zivilisation ist“, hieß es in einem am Samstag vom Kreml veröffentlichten Beileidstelegramm Putins an den französischen Präsidenten François Hollande. „Die internationale Gemeinschaft muss sich zu einem effektiven Kampf gegen den Teufel vereinen.“ Putin bot Frankreich Unterstützung bei den Ermittlungen an.

Bei koordinierten Anschlägen in Paris waren in der Nacht zum Samstag mindestens 128 Menschen getötet und rund 180 weitere verletzt worden.

Frankreichs Präsident Hollande hat den Ausnahmezustand über das gesamte Land verhängt und die Grenzen geschlossen.

Die Terror-Miliz „Islamischer Staat“ (IS) hat die Verantwortung für die Anschläge übernommen und in einem Video zu weiteren Anschlägen aufgerufen.

Pistol

IS sieht sich im Aufwind und ruft zu weiteren Anschlägen in Frankreich auf

Der IS hat ein Video veröffentlicht, in dem potentielle Terroristen zu weiteren Anschläge aufgerufen werden. Die Terror-Miliz hat sich offiziell zu den Anschlägen bekannt.

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© Reuters
Die Extremisten-Miliz Islamischer Staat (IS) hat sich zu den Anschlägen in Paris bekannt. Das teilte der IS am Samstag in einer Erklärung mit.


Kommentar: Während Augenzeugenberichte aussagten, dass die Täter weder Bärte trugen, noch vermummt waren, noch "Allah Akbar" riefen, wurden diese Terrorattacken ziemlich schnell ISIS zugeschrieben. Ob es sich hier um eine weitere übliche Schock-Strategie der westlichen Mächte handelt, weil Frankreich aus TTIP aussteigen wollte? Russland doch noch irgendwie zum Buh-Mann zu machen und aus Syrien herauszukriegen, nebst des lang ausgeheckten Plans, aus Europa eine totalitäre Festung zu machen? Den europäischen Anfang dieser kranken, psychopathischen Strategie stellte wohl das Charlie Hebdo Attentat dar: Wir sprechen den Opfern dieser schrecklichen Anschläge unser Beileid aus.


Life Preserver

Einen Monat vor Paris-Anschlag: Frankreich will aus TTIP aussteigen

Der Widerstand gegen das Freihandelsabkommen mit den USA ist gewaltig. Nun droht Frankreich mit Verhandlungsabbruch. Voran prescht ausgerechnet der deutschstämmige Staatssekretär der Regierung.


Trojanisches Pferd TTIP
© Flickr/Global Justice Now
Der Widerstand gegen das geplante Freihandelsabkommen der EU mit den USA (TTIP) ist riesig. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hält trotzdem an dem geplanten Handelsvertrag fest. Denn die Bundesrepublik wäre nicht nur wirtschaftlich der größte Profiteur. Gabriel ist auch überzeugt: TTIP bietet Europa die vielleicht letzte Möglichkeit, selbst die Globalisierung zu gestalten, bevor es andere tun.

Doch das geplante Abkommen mit den USA gerät immer mehr unter Beschuss. Zuerst in der deutschen Bevölkerung, und nun auch von hochoffizieller Seite. Als erstes EU-Mitgliedsland droht Frankreich offen mit dem Abbruch der Gespräche. "Wenn sich in den Verhandlungen nicht grundlegend etwas ändert, werden wir daraus die Konsequenzen ziehen", sagte der für TTIP zuständige französische Staatssekretär, Matthias Fekl, vor Journalisten in Berlin. Heißt: "Wenn sich nichts verändert, wird Frankreich auf einen Abbruch der Gespräche drängen." Spätestens nach der nächsten Verhandlungsrunde Mitte Oktober in Miami werde Frankreich eine Entscheidung treffen, sagte Fekl.

Kommentar: Ist das Vorhaben aus TTIP auszusteigen der Grund für die Anschläge in Paris?


HAL9000

Syngenta und Monsanto wollen sämtliche Patente auf alle unsere Nahrungsmittel

Die Absichten von Biotech-Konzernen wie Syngenta und Monsanto beschränken sich nicht darauf, uns giftige, genmanipulierte Frankenstein-Nahrungsmittel aufzudrücken. Sie wollen die gesamte Nahrungsversorgung, ob genmanipuliert oder nicht, unter ihre Kontrolle bringen.
aufmarsch gegen monsanto und syngenta
Die meisten Menschen wissen gar nicht, dass die Agrartechnologie-Konzerne auch Gentechnik-freie Pflanzen und Samen patentieren lassen. Die haben tatsächlich vor, sämtliche Patente auf alle unsere Nahrungsmittel in ihren Besitz zu bringen.

In den USA wurde aus dem einst freien und praktisch kostenlosen Austausch von Saatgut unter Farmern und Hausgärtnern eine gewaltige Industrie. Die US-Umweltorganisation Center for Food 9Safety berichtet:

Kommentar: