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Mensch ärgere dich nicht, USA! Putin:"Von jetzt an bombardieren wir gemeinsam mit Frankreich den IS"


Kommentar: Nach den Terror Attacken in Paris hat sich Russland dazu entschlossen zusammen mit Frankreich ISIS zu bombardieren. Nicht das erste Mal, dass US-Pläne von Russland brillant durchkreuzt werden...


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Schachmatt. Putin überlistet die amerikanischen Kriegstreiber
Russlands Präsident Wladimir Putin hat das russische Militär beauftragt, einen Plan für gemeinsame militärische Handlungen zu Syrien mit der französischen Marine zu konzipieren.

„In Kürze wird sich dem Gebiet eurer Handlungen eine von einem Flugzeugträger angeführte französische Marinegruppe nähern. Es muss ein direkter Kontakt mit den Franzosen hergestellt werden und mit ihnen wie mit Verbündeten gearbeitet werden“, sagte Putin zu einem Kapitän der russischen Seestreitkräfte.

Der Generalstabschef und Verteidigungsminister hätten bereits entsprechende Anweisungen erhalten, betonte er.

Kommentar: Der erste Streich: Dann kam der Terror nach Paris: Daraufhin hat Putin hat eine berechtigte Frage gestellt: Und einen Hinweis gegeben: Wie er es schon so oft getan hat:


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Putin: "Wir werden die Hintermänner finden und bestrafen" - Russisches Flugzeug wurde bombardiert


Präsident Wladimir Putin hat einen gnadenlosen Krieg gegen die Terroristen angekündigt, die über dem Sinai eine russische Passagiermaschine zum Absturz gebracht haben. Er will bei seiner Jagd allerdings systematisch vorgehen.


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© dpaWladimir Putin bespricht sich am 17. November in Moskau mit den Ermittlern des Flugzeugabsturzes über Ägypten.

Zweieinhalb Wochen nach dem Flugzeugabsturz in Ägypten mit 224 Todesopfern hat der russische Geheimdienst FSB den Anschlagsverdacht bestätigt: FSB-Chef Alexander Bortnikow habe Präsident Wladimir Putin darüber informiert, dass es sich „eindeutig um einen Terroranschlag gehandelt“ habe, teilte der Kreml am Dienstag mit. Moskau setzte eine Belohnung von 50 Millionen Dollar (47 Millionen Euro) für die Ergreifung der Täter aus, Putin kündigte eine Ausweitung der Luftangriffe in Syrien an.

Während des Fluges sei eine selbstgebastelte Bombe mit im Ausland gefertigtem Sprengstoff detoniert, der die Sprengkraft von einem Kilogramm TNT entfaltet habe, sagte Bortnikow laut dem Kreml. Als Folge sei das Flugzeug in der Luft auseinandergebrochen, deswegen seien die Trümmer auch so breit verstreut gewesen. Fast alle Opfer waren Russen. Der Absturz am 31. Oktober war der verheerendste in der russischen Luftfahrt - und der schwerste Anschlag auf das Land seit zehn Jahren.

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Lawrow schlägt zu: "USA betreibt zweideutiges Spiel in Syrien. Amerika hat IS-Stellungen meistens nicht angegriffen"

Die USA haben die Angriffe auf Stellungen von Terroristen wahlweise ausgeführt. Das ist ein ziemlich gefährliches und zweideutiges Spiel, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow in dem Film „Die Arithmetik des Terrors“, der vom Sender Rossija 1 ausgestrahlt wurde.

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© Sputnik/ Evgeny Biyatov
„Die USA und die von ihnen angeführte Koalition haben zwar erklärt, dass die Koalition ausschließlich zum Kampf gegen den IS und andere Terroristen gebildet und keine Kampfhandlungen gegen die syrische Armee führen wird (sie haben dieses Wort nicht gebrochen). Doch die von ihnen ausgeführten Angriffe auf die Stellungen der Terroristen und die mehr als einjährige Analyse dieser Angriffe zeigen, dass sie wahlweise, gar schonend, würde ich sagen, geschossen haben. Meistens haben sie nicht die IS-Gliederungen angegriffen, die die syrische Regierungsarmee ernsthaft hätten zurückdrängen können“, äußerte Lawrow.

Dem Minister zufolge „ist das ein ziemlich gefährliches und jedenfalls zweideutiges Spiel, das keine Vorstellung darüber zulässt, was die USA in Wirklichkeit wollen.

Kommentar: Lawrow und Putin zeigen dem Westen, wo der Hammer hängt...


USA

Korruption: Krumme Geschäfte der Obama und Bush Regierung - Dokumente von WikiLeaks

Die Whistleblower-Organisation WikiLeaks hat einen Fund geheimer Audiodateien veröffentlicht, die darauf hindeuten, dass Amtsträger der Bush- und Obama-Regierung Gelder aus einem Programm veruntreut haben, das darauf ausgelegt war, Menschen mit Behinderung bei der Arbeitssuche zu unterstützen.

Obama Bush
© Unbekannt
WikiLeaks hat 30 Stunden Audioaufnahmen und Transkripte im Zusammenhang mit dem Millionen-Dollar Korruptionsskandal „mit Verbindungen zum Weißen Haus“, twitterte die Organisation am Montag.

Die Aufnahmen sollen Beweise liefern, dass AbilityOne, ein Programm, das jährlich um die 3 Millionen US-Dollar schwere Verträge mit der Regierung vergibt, sein Geld an Verteidigungsunternehmen und andere große Unternehmen, die kaum Menschen mit Behinderungen anstellten.

Kommentar: Der unvermeidbare Untergang der USA: Wer aus der Geschichte nicht lernt, der ist dazu verdammt, sie zu wiederholen!


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Schweizer FDP Politikerin fordert: Ausgangssperre und Wohnungsdurchsuchung von Muslimen

Die FDP-Politikerin sorgt im Internet für Aufregung. Auf Twitter forderte sie nach den Pariser Attentaten ein Ausgehverbot für Muslime. Ihre Partei äusserte sich kritisch dazu.
chrisitn kohli
«Ausgehverbot ab 20:00 in allen muslimischen Quartieren in Europa, Moscheen schliessen und Wohnungen durchsuchen bis zur restlosen Aufklärung!» Diese Forderung verbreitete Christine Kohli (FDP) am Samstagabend via Twitter - und löste damit kurzerhand einen Shitstorm im Internet aus. Zahlreiche User äusserten sich auf Twitter kritisch zu Kohlis Forderungen.

Daraufhin blockierte Kohli einige ihrer Follower und schützte ihren Twitter-Account. Nur noch ausgewählte Personen können nun ihre Tweets sehen. Christine Kohli war am Sonntagnachmittag für Bernerzeitung.ch/Newsnet nicht erreichbar. Gegenüber 20 Minuten zeigt Kohli aber keine Reue für die von ihr bereiteten Forderungen: «Zu dem, was ich geschrieben habe, stehe ich. Es war ein Lösungsvorschlag, ein Suchen nach einer Antwort auf die Bedrohung, der Europa im Moment ausgesetzt ist.» Sie stelle derzeit keineswegs alle Muslime unter Generalverdacht. «Dass alle terroristischen Anschläge von Muslimen begangen wurden, ist aber nicht von der Hand zu weisen.»


Kommentar: Welche Fakten hat die Politikerin dafür in der Hand, die in der Blick.ch stehen?


Kommentar:


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Dämonisierung von Muslimen: Frankreich möchte radikale Moscheen schließen

Frankreich will nach den Pariser Anschlägen landesweit Moscheen schließen. Nach Angaben des Innenministeriums sollen lediglich die Moscheen betroffen sein, in denen Hass gepredigt wird.
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Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve hat am Sonntag angekündigt, alle Moscheen in Frankreich, in denen Hassprediger zugange sind, schließen zu wollen, berichtet Le Figaro. Zudem sollen ausländische islamische Prediger, die zum Hass aufrufen, ausgewiesen werden. „All dies sollte auf Schärfste umgesetzt werden“, zitiert die Zeitung La Libération den Innenminister.

Zuvor hatte Cazeneuve die Einführung von Grenzkontrollen im Schengen-Raum gefordert und die Verstärkung der Sicherheit verkündet (Video am Anfang des Artikels). Bei den sechs IS-Anschlägen in Paris am Freitag sind mindestens 140 Menschen ums Leben gekommen.

Am Sonntagabend hat die französische Luftwaffe zwei Stellungen der Dschihadisten-Miliz Islamischer Staat (IS) in Syrien bombardiert. Bei den Angriffen auf die IS-Hochburg Raka hätten französische Kampfflugzeuge 20 Bomben abgeworfen, teilte das Verteidigungsministerium in Paris am Sonntagabend mit.

Kommentar: Hier ein Auszug aus dem aktuellsten Fokus-Artikel zu den Anschlägen in Paris:
Die Dämonisierung von Muslimen in diesem spezifischen Kontext des modernen "Kriegs gegen muslimischen Terrorismus" ist eine Grundvoraussetzung, damit westliche Kräfte sich weiter im Nahen Osten und anderswo einmischen können und die Israels brutale Behandlung der Palästinensern zu vernachlässigen. In diesem Zusammenhang können Terroranschläge, die muslimischen Gruppierungen wie ISIS zugeschrieben werden - und besonders wenn sie in einem Land wie Frankreich geschehen, wo eine große muslimische Minderheit lebt, nur als eine sehr besondere Agenda verstanden werden, die leider wegen der Sicherheitslage nicht direkt benannt werden kann.



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Nach Paris Terror - Putin bei G20: "Einige G20-Staaten finanzieren Terrorismus"

Privatpersonen aus mindestens 40 Staaten finanzieren nach russischen Angaben Terroristen. Beim Gipfel der führenden Industrie- und Schwellenländer in der Türkei hat Russland laut Präsident Wladimir Putin konkrete Beispiele angeführt.

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Wegen der blutigen Terrorattacken in Paris habe das Thema Terrorismusbekämpfung bei dem G20-Gipfel im Mittelpunkt gestanden, teilte Putin auf einer Pressekonferenz mit. Unter anderem sei von der Unterbindung der Finanzierung des Terrorismus die Rede gewesen. „Nach unseren Angaben kommt die Finanzierung aus 40 Ländern, darunter auch aus einigen G20-Staaten“, so der russische Staatschef. Er habe auf dem Gipfel konkrete Beispiele genannt.

Kommentar: Mehr zu Putin, Paris und Terror:


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Frankreich fliegt massive Luftangriffe gegen "ISIS" in Syrien

Frankreich hat unter dem Eindruck der Anschlagsserie in Paris umfassende Luftschläge gegen die selbsternannte Hauptstadt des „Islamischen Staates“ in Rakka durchgeführt. Die Luftwaffe hat dutzende Angriffe gegen Kommando- und Kontrollzentren, Trainingscamps und Waffenlager geflogen, erklärte das Verteidigungsministerium in Paris. Laut Außenminister Fabius sollen die Luftschläge zeigen, dass Frankreich auch nach den Anschlägen „präsent und aktiv" ist.


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12 französische Flugzeuge, einschließlich 10 Kampfjets, haben nach Aussagen des französischen Verteidigungsministeriums die bisher größte Kampfmission gegen den IS in Syrien durchgeführt.


Die Angriffe, welche mit den Vereinigten Staaten koordiniert wurden, wurden gleichzeitig von den französischen Militärbasen in Jordanien und den Vereinigten Arabischen Emiraten aus durchgeführt.

„Das erste zerstörte Ziel wurde von Daesch [ein arabisches Akronym für den Islamischen Staat] als Kommandoposten, dschihadistische Rekrutierungsstelle und Waffendepot benutzt. Das zweite Ziel war ein terroristisches Trainingscamp“, wurde von französischer Seite spezifiziert. Ein Statement fügte hinzu, dass bei der Luftmission insgesamt 20 Bomben abgeworfen wurden.

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Französischer Ex-Premier: "Frankreich begeht großen Fehler, bei Verzicht auf Allianz mit Moskau"

Frankreich verfügt über keine Militärstrategie im Anti-IS-Kampf und macht einen großen Fehler, wenn es die Koalition mit Russland ablehnt. Das sagte der ehemalige französische Premier und ein Spitzenvertreter der größten Oppositionspartei „Die Republikaner“, François Fillon.

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„Der Hauptfehler ist die Ablehnung der Allianz mit den Russen“, sagte Fillon im Interview gegenüber dem Rundfunksender Europe1.


Kommentar: Scheint so zu sein...


Die Terrormiliz Islamischer Staat stellt heutzutage eine der Hauptbedrohungen für die Weltsicherheit dar. In drei Jahren konnte IS weite Teile Syriens und des benachbarten Irak erobern. Er rief dort ein „islamisches Kalifat“ aus. Darüber hinaus drängen die Dschihadisten, die in Syrien und im Irak schätzungsweise insgesamt 90.000 Quadratkilometer kontrollieren, nach Libyen. Der IS zählt inzwischen schätzungsweise zwischen 40.000 und 200.000 Kämpfer in seinen Reihen.


Eine einheitliche Front gegen den IS gibt es bislang nicht. Gegen die Gruppierung kämpfen Regierungstruppen Syriens und des Irak, aber auch Kurden, libanesische und irakische Schiiten sowie inzwischen auch russische Luftstreitkräfte. Die von den USA angeführte internationale Koalition beschränkt sich auf Bombenangriffe.

Kommentar: NATO Strategie der Spannung in Europa: Pariser Terroranschläge offenbaren bizarre ISIS Strategie


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Präsident Hollande: "ISIS ist der Feind, nicht Assad"

Nicht Syriens Präsident Baschar al-Assad, sondern die Terrormiliz „Islamischer Staat“ ist Frankreichs Feind in Syrien, wie der französische Präsident Francois Hollande am Montag in einer Sondersitzung des Parlaments in Paris sagte.

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„In Syrien suchen wir unermüdlich nach einer politischen Lösung des Problems“, so Hollande. „Dieses Problem ist jedoch nicht Baschar Assad, sondern der IS, der unser Feind in Syrien ist.“

Bei einer Anschlagsserie am Freitag in Paris waren mehr als 130 Menschen getötet und mehr als 300 weitere verletzt worden. Zu den Attacken bekannte sich der Islamische Staat, der weite Teile Syriens kontrolliert. Frankreich fliegt neben Russland, den USA und anderen Staaten Angriffe gegen IS-Stellungen in Syrien.