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Vorsätzlich? Regierung hat überhaupt keinen Überblick über Anzahl der Flüchtlinge

Die Bundesregierung musste eingestehen, dass man keine Zahlen hat, wie viele Flüchtlinge in Erstaufnahme-Einrichtungen untergebracht sind. Ebenso wenig ist bekannt, wie viele Flüchtlinge bereits von den Einrichtungen auf die Kommunen verteilt wurden.


Kommentar: Ganz schön seltsam... Warum nicht?


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© dpaThomas de Maizière am 22. Oktober in einem Registrierungszentrum für Flüchtlinge in Heidelberg/Ba-Wü.
Die Bundesregierung hat einem Bericht zufolge eingestanden, die genaue Zahl der in deutschen Erstaufnahmeeinrichtungen untergebrachten Flüchtlinge nicht zu kennen. Die Süddeutsche Zeitung zitierte in ihrer Donnerstagsausgabe aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine entsprechende Frage der Abgeordneten Renate Künast. Sie hatte um die Zahl gebeten. Staatssekretär Ole Schröder erklärte daraufhin, der Regierung liege „keine Gesamtübersicht über die Zahl der in Erstaufnahmeeinrichtungen untergebrachten Asylbewerber vor“.

Der Regierung sei auch „nicht bekannt“, wie viele Menschen von den ersten Einrichtungen auf die Kommunen verteilt wurden. Künast sagte der SZ dazu, es sei zwar verständlich, „dass es schwierig ist, die Zahl der Flüchtlinge in Deutschland zu kennen“. Dass die Regierung „aber schlicht gar nicht weiß, wie viele Menschen sich zurzeit in den Erstaufnahmeeinrichtungen aufhalten, ist peinlich“.


Kommentar: Oder vorsätzlich... um Unmut in der Bevölkerung zu schüren?


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Katalonien: Madrid will Abspaltung gerichtlich stoppen

Die spanische Zentralregierung zieht gegen die angestrebte Unabhängigkeit Kataloniens vor Gericht. Premier Mariano Rajoy hat die obersten Richter des Landes aufgerufen, den Unabhängigkeitsbeschluss des katalanischen Parlaments mit sofortiger Wirkung auszusetzen. Den Parlamentsentscheid bezeichnete Rajoy als „Ungehorsam gegenüber den Institutionen“.
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© dpaIn einer außerordentlichen Kabinettssitzung berät Spaniens Premier Mariano Rajoy über rechtliche Möglichkeiten, um die vom katalanischen Parlament beschlossene Unabhängigkeit der Region zu verhindern.
Die spanische Zentralregierung will die Unabhängigkeitsbestrebungen Kataloniens vom Verfassungsgericht verbieten lassen. Ministerpräsident Mariano Rajoy teilte am Mittwoch nach einer außerordentlichen Kabinettssitzung in Madrid mit, dass die Regierung das oberste Gericht des Landes bereits angerufen habe. Dieses solle laut dem eingereichten Antrag den Unabhängigkeitsbeschluss des katalanischen Parlaments „und alle seine Auswirkungen mit sofortiger Wirkung aussetzen“.

Das katalanische Parlament hatte am Montag für die Unabhängigkeit von der Zentralregierung in Madrid und die Schaffung einer eigenen Republik bis spätestens 2017 gestimmt. Der Beschluss des Regionalparlamentes in Barcelona enthält auch einen „Fahrplan“ für einen 18-monatigen Abspaltungsprozess. Unter anderem sollen binnen 30 Tagen die gesetzlichen Grundlagen für ein eigenes Sozialversicherungssystem und eine eigene Finanzverwaltung geschaffen werden.

Rajoy bezeichnete den Beschluss aus Barcelona am Mittwoch als „Ungehorsam gegenüber den Institutionen“ und fügte hinzu: „Die Souveränität gehört dem gesamten spanischen Volk, diese Souveränität kann nicht geteilt werden.“ Nach Angaben aus Justizkreisen sollte das Verfassungsgericht noch im Laufe des Mittwochs über den Antrag der Regierung beraten.

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Israelische Justizministerin: Volle Strafmündigkeit für palästinensische Kinder soll eingeführt werden

Das israelische Justizministerium bereitet ein Gesetz vor, welches Sicherheitskräften ermöglichen soll, palästinensische Kinder ab dem 12. Lebensjahr unter Umgehung von UN-Normen strafrechtlich zu verurteilen und ins Gefängnis zu sperren.

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Von der umstrittenen Justizministerin Ayelet Schaked, die palästinensische Kinder unlängst als „Schlangen“ bezeichnete, geht nach Informationen der israelischen Tageszeitung Haaretz die Initiative aus, eine Verurteilung auch von Kindern zu jahrelangen Haftstrafen zu ermöglichen, sollten diese des Mordes schuldig gesprochen werden. Haft solle zudem auch bei anderen Delikten drohen. Ihre Strafe müssten sie dem Gesetzesentwurf zufolge mit dem Erreichen des 14. Lebensjahres absitzen.


Darüber hinaus soll das Gesetz die Verhängung von Geldstrafen für Eltern von minderjährigen Palästinensern ermöglichen, die im Protest Steine auf israelische Sicherheitskräfte werfen. Der Staatsanwaltschaft wird in diesem Zusammenhang das Recht zugestanden, Verdächtige solange in Gewahrsam halten zu dürfen, bis der Gerichtsprozess gegen sie beendet wird.

Kinder unter 12 Jahre liegen in aller Regel unter dem Mindestalter der Strafmündigkeit und können nicht belangt werden. In Israel dürfte sich dieser Umstand angesichts anhaltender gewalttätiger Proteste und Übergriffe aus der palästinensischen Bevölkerung, die sich von der israelischen Regierung systematisch marginalisiert fühlt, bald schon von 12 Jahren aufwärts ändern. Kinder ab 12 oder 13 könnten zudem in geschlossene Anstalten eingewiesen werden, in denen sie bis zum 20. Lebensjahr festgehalten werden können. Ab dem vollendeten 14. Lebensjahr droht eine volle Verurteilung und Gefängnisaufenthalt.

Kommentar: Politische Ponerologie erklärt was in Israel geschieht:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Nichts dazu gelernt: Deutschland macht weiter mit mehr Waffenexporten und Soldaten in Afghanistan

Trotz der Flüchtlingskrise führt die Bundesregierung ihren bisherigen außenpolitischen Kurs unbeeindruckt fort. Das Afghanistan-Mandat der Bundeswehr soll nicht nur verlängert werden, auch wird die Zahl der Soldaten am Hindukusch aufgestockt. Aktuelle Zahlen belegen zudem, dass Deutschland im ersten Halbjahr 2015 fast so viele Waffen exportiert hat, wie im gesamten Vorjahr, viele davon in Krisengebiete.
deutsche soldaten
Die Verlängerung des Afghanistan-Mandats der Bundeswehr, auf die sich die Bundesregierung nun intern geeinigt hat, ist auch ein Zugeständnis des Scheiterns. Nachdem das Land im Zuge des 11. Septembers 2001 von einer internationalen Koalition unter der Führung der USA angegriffen wurde, gelang es bis heute nicht politische Stabilität herzustellen. Im Gegenteil: Die Sicherheitslage wird immer prekärer. Aus dem für 2016 geplanten Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan wird so nichts.

Stattdessen wird das Mandat nun noch einmal um ein Jahr verlängert, auch werden die Truppen in Masar-i-Scharif von 850 Soldaten auf knapp unter 1.000 aufgestockt. Dies berichtete gestern zuerst der Militärexperte Thomas Wiegold auf seinem Blog "Augen geradeaus!". Der SPD-Verteidigungsexperte Rainer Arnold bestätigte diese Pläne gegenüber der Berliner Zeitung.

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Russland trauert um Helmut: "Das Gewissen der deutschen Politik ist gestorben" - Putin schickt Kondolenz-Telegramm

Präsident Putin schickte ein Kondolenz-Telegramm an Gauck und Merkel.

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Dazu erklärte die Kreml-Pressestelle: „Der russische Staatschef hat die Rolle dieser hervorragenden Persönlichkeit der deutschen Nachkriegszeit in der europäischen und Weltpolitik hoch eingeschätzt; ebenso wie dessen bedeutenden persönlichen Beitrag zur Entwicklung und Festigung der gutnachbarschaftlichen Beziehungen, von Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern und Völkern.


Konstantin Kossatschow, Vorsitzender des Ausschusses für internationale Angelegenheiten im Föderationsrat: „Ein weiterer Mensch, der eine ganze Epoche der europäischen Politik besserer Zeiten personifiziert hat, ist gegangen. Leider geht ein Vergleich für die heutigen Staatsführern der EU-Länder schlecht aus. In solchen Augenblicken, wenn du in Gedanken die „alte Garde“ auf ihrem letzten Weg begleitest, ist das besonders spürbar.“

Kommentar: Besonders in den letzten Jahren seines Lebens hat Helmut Schmidt den Mut aufgebracht, Dinge auszusprechen, die dem System nicht passen:


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Putin: "Wettrüsten? Nicht mit uns! Wir haben nicht vor, uns in ein Wettrüsten hineinziehen zu lassen"

Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Mittwoch erklärt, dass Russland sich nicht auf ein Wettrüsten einlassen, sondern nur das Versäumte nachholen will.
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"...Wir haben nicht vor, uns in ein Wettrüsten hineinziehen zu lassen und erst recht nicht jemanden einzuholen oder zu überholen. Wir müssen einfach das Versäumte zwischen den 1990er und den 2000er Jahren nachholen, als die Streitkräfte und die Rüstungsbetriebe selbst ständig unzureichend finanziert wurden. In erster Linie wurden Programme zur technischen Umrüstung der Truppen und der Rüstungsbetriebe gekürzt", sagte Putin in einer Beratung mit leitenden Mitarbeitern der Rüstungsinidustrie und Generalkonstrukteuren.

Kommentar: Die Welt erwacht:


Bad Guys

Hass schüren: Wirtschaftsweisen wollen Umgehung des Mindestlohns für Flüchtlinge - Berater der Bundesregierung

Die Bundesregierung sucht nach Wegen, den Mindestlohn für Flüchtlings zu umgehen. Die Wirtschaftsweisen schlagen nun vor, Flüchtlinge als Langzeitarbeitslose zu qualifizieren. Damit würde in der Praxis ein Prozess des Lohndumpings eingeleitet.

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© dpaAngela Merkel mit den Wirtschaftsweisen, November 2014.
Die verschiedenen Wirtschaftsberater der Bundesregierung sowie Lobbygruppen und Verbände haben in den vergangenen Wochen versucht, die Flüchtlinge als ausschließlich ökonomische Faktoren zu klassifizieren und nach Wegen gesucht, sie in den Arbeitsprozess zu integrieren.

Nachdem als erster Hans-Werner Sinn vom Münchner ifo-Institut die Abschaffung des Mindestlohns für Flüchtlinge gefordert hatte und damit auf heftigen Widerstand bei Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles gestoßen ist, gehen die „Wirtschaftsweisen“ - also die offiziellen Berater der Bundesregierung - nun etwas dezenter vor: Sie beklagen, dass der Mindestlohn eine „hohe Barriere“ zur Einstellung von Flüchtlingen sei, verzichten jedoch aus taktischen Gründen auf die Forderung nach Abschaffung des Mindestlohns.

Doch bieten die Experten der Bundesregierung eine Möglichkeit, wie der Mindestlohn umgangen werden kann: Sie schlagen vor, dass Flüchtlinge wie Langzeitarbeitslose eingestuft werden sollten. Für diese gilt heute, dass Unternehmen sechs Monate lang unter dem Mindestlohn bezahlen dürfen. Die Weisen empfehlen, den Unternehmen grundsätzlich zu erlauben, Langzeitarbeitslose und Flüchtlinge für ein Jahr unter dem Mindestlohn zu beschäftigen.

Kommentar: Nicht das erste Mal dass unsere Regierung versucht den Mindestlohn für Flüchtlinge auszuhebeln: Sollte in dieser Richtung wirklich von unserer Regierung vorgegangen werden, ist das in der Tat das perfekte Rezept, den Hass in der deutschen Bevölkerung gegenüber der Flüchtlinge noch mehr zu schüren...

Ein wahrhaft perfider Plan um das Teile und Herrsche Prinzip zu verstärken:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Die Fakten über Glyphosats Schädlichkeit lassen offizielle Behörden kalt

Urinproben von Schweizern enthalten das «wahrscheinlich krebserregende» Herbizid. Beamte in Bern loben wie Monsanto die Vorteile.
Glyphosat verbieten
Roundup mit Glyphosat für Privatgärten ist noch immer in Gartencenters erhältlich, zum Beispiel bei der Landi oder bei Jumbo. Nur Coop, Migros und Hornbach haben alle glyphosathaltigen Produkte aus ihrem Sortiment gekippt
Nachdem die internationale Agentur für Krebsforschung von der Weltgesundheitsorganisation WHO das radikale und weit verbreitete Herbizid Glyphosat als «wahrscheinlich krebserregend» einstufte, verteidigte das Schweizer Bundesamt für Landwirtschaft den weiteren Einsatz dieses umstrittenen Unkraut-Killers und lobte das «bodenschonende pfluglose Anbauverfahren», das indirekt auch die Bodenfruchtbarkeit fördere. Der Verzicht auf das Pflügen «schützt» insbesondere die Regenwürmer, präzisierte das Bundesamt gegenüber Infosperber.


Kommentar: Das Schweizer Bundesamt für Landwirtschaft sollte sich besser informieren, denn ihre Behauptungen sind 180° von der Wahrheit entfernt:

Monsanto-Gift Glyphosat hat verheerende Auswirkungen auf Regenwürmer und Boden


Rückstände im Urin, die der «Gesundheitstipp» nachgewiesen hatte, seien «nicht überraschend», weil der Körper es nicht anreichere. Kein Wort davon, dass es bei krebserregenden Stoffen keine Grenzwerte gibt und die Regel von Paracelsus «die Dosis macht das Gift» nicht gilt.

Kommentar: Kommentar:



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Neue EU-Richtlinie: Waren aus von Israel besetzten Gebieten müssen künftig Warnhinweis für Konsumenten haben

Die EU-Kommission hat eine neue Richtlinie verfasst, die vorsieht, dass alle Konsumgüter die in israelischen Siedlungen im besetzten Westjordanland produziert werden, künftig mit einem Warnhinweis für die europäischen Konsumenten versehen werden müssen.
israelische waren
Israelische Weintrauben aus besetzten Gebieten im Westjordanland - Bald mit EU-Konsumentenwarnung versehen
Das Westjordanland wird seit dem Sechstage-Krieg 1967 entgegen geltendem Völkerrecht von Israel illegal besetzt gehalten. Die UN-Resolution 242 von 1967 fordert den Rückzug aller bewaffneten israelischen Kräfte aus diesem Gebiet. Israel erkennt die UN-Resolution nicht an, und spricht von „umstrittenem Territorium“ und verneint die Benennung als „besetzt“.
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Das israelische Außenminister kritisierte den EU-Beschluss in einer Presseerklärung scharf:
"Diese Maßnahmen sind diskriminierender Natur. Es ist nicht tolerierbar, dass Israel das einzige Land darstellt, welches sich die EU für so eine Maßnahme ausgesucht hat, angesichts der Tatsache, dass es weltweit über 200 solcher umstrittener Territorien gibt."

Kommentar: Die Opferrolle haben manche sehr gut auswendig gelernt, denn auf diese Weise lässt sich ganz gut von sich selbst ablenken, nicht?

Kommentar: Interessante Meldung. Doch stellen sich einige Fragen: Woher kommt dieser plötzliche Einfall und zu welchem Zweck? Und: wann erfolgt der Rückzieher, wie auch im Fall Islands, die Israels Güter boykottieren wollten und ein paar Tage später eine Kehrtwendung machten:

Womit wurde ihnen gedroht? Island zieht ganz plötzlich seinen Boykott aller israelischen Produkte zurück


Heart - Black

Weltbank unter immer mehr Druck und Kritik: "Behandelt Menschenrechte wie ansteckende Krankheit"

afrikaner,entwicklungsländer
© RT
Die Weltbank gelangt zunehmend unter Druck und massiver Kritik. Der hochrangige UN-Beamte Philip Alston moniert: "Die Politik der Weltbank behandelt Menschenrechte mehr wie eine ansteckende Krankheit, denn wie universelle Werte und Verpflichtungen". Der US-Ökonom Richard Wolff bemerkte im Gespräch mit RT, dass sich die Institution einen schlechten Ruf erworben habe, indem diese fundamentale Probleme in der Welt nicht angegangen sei.

Kommentar: Das überrascht nun wirklich nicht. Diese Institution ist genauso ponerisiert wie andere ihrer Art: