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Russische Luftwaffe zerstörte erneut 448 IS Objekte

Die russische Luftwaffe hat in den vergangenen drei Tagen nach eigenen Angaben 137 Angriffe gegen die Terrorinfrastruktur in Syrien geflogen und 448 Objekte attackiert.
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Angriffe seien in den Provinzen Aleppo, Damaskus, Idlib, Latakia, Raqqa, Hama und Homs geflogen worden, teilte Igor Konaschenkow, Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, am Montag mit. In Idlib zerbombte eine Su-24 eine Kommandostelle der terroristischen al-Nusra-Front. In der Provinz Damaskus wurde ein Munitionslager des „Islamischen Staates“ zerstört. In Aleppo wurde ein Feldlager der al-Nusra-Front vernichtet.

Bei Latakia wurden Mörserstellungen und ein Waffenlager der al-Nusra-Front zerbombt. In Hama zerstörte die russische Luftwaffe eine Werkstatt der al-Nusra-Front, in der sich vier Panzer und ein Schützenpanter befanden. Alle beteiligten Flugzeuge seien nach dem Einsatz auf ihren Stützpunkt Hmeimim in Latakia zurückgekehrt, sagte Konaschenkow. Nach seinen Worten haben die Terroristen seit Beginn der russischen Luftoperation ihre Taktik verändert. „Die Banditenformationen operieren nicht mehr so frech wie noch vor einem Monat.“

Question

Flugzeugabsturz: Rätselraten um Absturzursache der russischen Urlaubsmachine

Die Flugschreiber der in Ägypten abgestürzten Maschine des Typs A321 der russischen Fluggesellschaft Kogalymavia haben keine endgültige Antwort auf die Ursachen des Unglücks geliefert. In den letzten Sekunden der Aufzeichnungen sind Geräusche zu hören, die den Verdacht eines Terroranschlags bekräftigen.
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© AFP 2015/ KHALED DESOUKIName des Terroristen hinter A321-Absturz über Sinai bekannt – britische Presse
Doch die russischen Ermittlungsbehörden wollen erst noch die Trümmer, die Flugschreiber und die Leichen in Augenschein nehmen, schreibt die Zeitung Kommersant am Montag.

Der Chef des internationalen Ermittlerteams, Ayman al-Mokadem, teilte am Samstag mit, dass die Flugschreiber ausgewertet worden seien.

Die Spezialisten aus Ägypten, Russland, Frankreich, Deutschland und Irland waren sich bei der Analyse des Flugdatenschreibers (FDR) einig - der Flugdatenschreiber stellte in einer Höhe von 9400 Meter seinen Betrieb ein. Demnach flog die Urlaubsmaschine ungefähr 23 Minuten im Normalbetrieb mit einer Geschwindigkeit von 521 km/h. Ein Versagen des Systems wurde nicht festgestellt.

Kommentar: Mehr Informationen zu dem Absturz:


Dollar

E-Mails enthüllen: Professoren lassen sich für Gentech-Empfehlung durch Monsanto bezahlen

Die Biotech-Industrie zahlt freundlich gesinnten Forschern grosszügig Reisen und Auftritte. Das enthüllen vertrauliche E-Mails.
money
Das Geschäft mit Saatgut und Lebensmitteln ist ein Milliardengeschäft. Entsprechend hart wird um Marktanteile und gentechnikfreundliche Gesetze gekämpft. Zwischen den globalen Biotech-Konzernen und ihren Gegnern tobt weltweit ein Kampf um die Zulassung genetisch veränderter Lebensmittel.

Derzeit vor allem in den USA. Dort schickt sich der Senat gerade an, ein Gesetz zu verabschieden, das den einzelnen US-Bundesstaaten verbieten würde, für genveränderte Lebensmittel eine Deklaration vorzuschreiben.

Kommentar:


Bug

Weise Entscheidung: Iran verbietet Coca-Cola und McDonald's

Der Iran hat ein Importverbot für sämtliche Konsumgüter aus den USA verhängt, inklusive Coca Cola. Auch Coca-Cola und Mac Donald´s sind von dem neuen Einfurhverbot betroffen.
coca cola life
Ja wie denn nu? Trotz der Entspannung zwischen Washington und Teheran kommt es weiterhin zu handelspolitischen Zwangsnahmen. Obwohl die USA zugestimmt hatten, die internationalen Wirtschaftssanktionen gegen den Iran aufzuheben, hat die iranische Regierung nun einen Schritt unternommen, um den Absatz von US-Produkten im Iran zu unterbinden:

Handelsminister Mohammed Reza Nematsadeh verkündete auf der Homepage seines Ressorts ein Importverbot für sämtliche Konsumgüter aus den USA. Es betrifft auch Großkonzerne wie Coca-Cola, McDonalds oder den Spielwarengiganten Toys “R” Us.

Arrow Down

Deutschland macht Druck: EU will Sanktionen gegen Russland verlängern

Die EU möchte die wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russland um ein weiteres halbes Jahr verlängern. Das berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf Quellen aus der Europäischen Kommission und der Bundesregierung. Die endgültige Entscheidung soll auf dem nächsten EU-Gipfel am 18. Dezember getroffen werden. Eigentlich sollten die Wirtschaftssanktionen Ende Januar 2015 auslaufen.

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© RT
Die Debatte um die Sanktionen zeigt die unterschiedliche Interessenslage in der EU auf: Während die osteuropäischen Länder, unterstützt von Bundeskanzlerin Angela Merkel, eine Verschärfung der Sanktionen fordern, setzen sich die südosteuropäischen Länder hingegen für ein Ende der Maßnahmen ein. Die Verlängerung der Status-Quo-Sanktionen stellt somit nach EU-Lesart einen Kompromiss dar.

Ende Oktober hatte Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel sich noch bei seinem Moskaubesuch für eine schrittweise Lockerung der Sanktionen ausgesprochen. Er betonte, dass man die Beziehung zu Russland überdenken müsste:

Kommentar: Doppelstandards und Lügen sind nichts neues in der EU. Deshalb sollte es nicht überraschen, dass die EU ihren US-Herren jetzt wieder die Füße leckt, indem sie diese unsinnigen Sanktionen aufrechterhalten.

Die Gründe für diese Kampagne gegen Russland sind glasklar:


Star of David

Wahrheit unterdrücken: Israels Aggression richtet sich nun auch verstärkt gegen ausländische Journalisten

Der israelisch-palästinensische Konflikt ist längst zum Dauerzustand geworden. Ins Fadenkreuz israelischer Sicherheitskräfte gelangen dabei auch immer häufiger Journalisten und Reporter. Die Übergriffe der israelischen Armee gegen Medienvertreter sind konstant, schaffen es aber nur selten in die westliche Presse.
israelische soldaten journalisten
Grenzen sind flexibel, auch im Westjordanland. Dort in der Regel aber nur in eine Richtung. Das bringt die Palästinenser seit Jahrzehnten auf die Straße und den Nahost-Konflikt regelmäßig in die Öffentlichkeit. Junge Palästinenser - die Arbeitslosenquote bei 20 bis 24-Jährigen liegt bei knapp 42 Prozent - werden dabei schnell gewalttätig, sie greifen zu Steinen, zünden Reifen an oder gehen irgendwie auf israelische Beamte los. Da kann es in der Hitze des Gefechts schon Mal vorkommen, dass der eine oder andere Grenzschützer, den Staat im Rücken, die Nerven verliert und einfach auf alle, auch auf Journalisten, losgeht - oder?

Newspaper

Russland Buhmann: Anti-Doping-Agentur empfiehlt Ausschluss Russlands von der Sportwelt


Kommentar: Die US im A von ISrael kann es nicht lassen, die Russen mit jedem möglichen Unsinn als den Buhmann dastehen zu lassen. Warum werden nicht amerikanische Leichtathleten unter die Lupe genommen? Passt nicht ins Propagandakonzept der USA...


Korruption, Ausbeutung, Doping: Die Welt-Anti-Doping-Agentur hat die Vorgänge im russischen Leichtathletikverband untersucht - die Ergebnisse sind erschütternd. Die Agentur empfiehlt den Ausschluss Russlands aus dem Weltverband.

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Es geht um angeblich flächendeckendes Doping: Die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) hat in einem am Montag veröffentlichten Bericht den Leichtathletik-Weltverband (IAAF) aufgefordert, Russland von allen Wettbewerben auszuschließen.


Kommentar: Und das passiert im tollen Westen natürlich nicht! Ja sicher...


Zugleich empfahl die Ermittlungskommission, fünf russische Athleten, darunter die Olympiasiegerin Maria Sawinowa, sowie fünf Trainer auf Lebenszeit zu sperren.

Kommentar: Die Gründe für diese neueste Dämonisierung sind glasklar:


Red Flag

Warum wird es erst jetzt veröffentlich? Angeblich flog Rakete an Ferienflieger vorbei

Ein Flugzeug soll über dem Sinai nur knapp einer Rakete ausgewichen sein. Nach dem Vorfall im August stuften Behörden die Region als sicher ein. Doch der jüngste Flugzeugabsturz wirft Fragen auf.
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© dpa
Einige Wochen vor dem Absturz der russischen Passagiermaschine über der Sinai-Halbinsel wäre ein britisches Flugzeug dort beinahe abgeschossen worden. Ein Flugzeug der Thomson Airways mit 189 Touristen an Bord sei im August kurz vor der Landung im Badeort Scharm al-Scheich fast von einer Rakete getroffen worden. Der Abstand zur Rakete habe zeitweise lediglich etwa 300 Meter betragen, berichteten Daily Mail und Guardian. Das britische Transportministerium bestätigte der Daily Mail den Vorfall vom 23. August. Die britische Regierung betonte aber, es habe sich "sehr wahrscheinlich" um eine "Routineübung der ägyptischen Armee" gehandelt.


Kommentar: Seltsam, dass die britischen Medien erst jetzt darüber berichten, sodass diese Information in ihre Propaganda passt, dass Terroristen das Flugzeug abschossen.


Der Vorfall sei untersucht worden und das Ergebnis sei gewesen, "dass es sich nicht um einen gezielten Angriff" auf das aus London kommende Flugzeug gehandelt habe, teilte ein Regierungssprecher mit. Dem Bericht von Daily Mail zufolge war der Copilot am Steuer. Der Pilot war auch im Cockpit, er sah die Rakete auf das Flugzeug zurasen: "Er hat angeordnet, mit dem Flugzeug nach links abzudrehen, um die Rakete zu vermeiden, die sich etwa 300 Meter entfernt befand", berichtete das Blatt.


Kommentar: Ein Passagierflugzeug weicht einer Rakete aus?


Kommentar: Was ist, wenn das Flugzeug wegen eines Wetter-Phänomens zum Absturz kam? Lesen Sie dazu den folgenden exklusiven Sott-Artikel. Ein Auszug:
Er meinte, es wäre ungewöhnlich, dass allein die Wetterverhältnisse solch einen rapiden Steigflug verursachen, doch fügte hinzu, dass dies möglich wäre, wenn der Jet auf "eine bizarre, noch nie dagewesene Sturmzelle" treffen würde.

Irgendeine Art extremer Scherwind (Microburst) könnte diese Art extremen Steig- und Sinkflugs erklären (es heißt, sie verursachen Windgeschwindigkeiten von "über 270km/h"). In den letzten 30 Jahren wurden mehrere große Flugzeuge durch Scherwinde vom Himmel geholt. In mehreren Fällen kamen alle Passagiere an Bord ums Leben.

Eine interessante Begebenheit ist diese: Zehn Stunden nachdem Flug 7K9268 abgestürzt war, flog der Asteroid 2015 TB145 mit einem Abstand von gerade mal 480.000 Kilometern an der Erde vorbei. TB145 wurde vor nur 2 Wochen entdeckt. Innerhalb der nächsten zwei Wochen wirdvoraussichtlich ein weiteres Objekt, das ebenso erst vor Kurzem entdeckt wurde, irgendwo im indischen Ozean einschlagen. In den letzten Jahren ist die Häufigkeit von Meteoren, die unsere Atmosphäre treffen und explodieren, wobei sie laute Explosionsgeräusche überall auf der Welt erzeugen, dramatisch angestiegen. Der "Ablations"-Effekt von Weltraumgestein, das in großer Höhe explodiert, würde nicht nur eine Schockwelle in der Atmosphäre auslösen, die für jedes Flugzeug, das ihren Weg kreuzt, katastrophal sein würde. Der begleitende elektromagnetische Puls (EMP) würde wahrscheinlich auch alle elektronischen Teile des Flugzeugs zerstören. Es ist wahrscheinlich, dass genau solch eineMeteoritenexplosion am Himmel den Air France Flug AF447 über dem Atlantik im Jahr 2009 zerstört hat.



Propaganda

Französischer Meteorologe verliert seinen Job wegen Zweifel am Klimawandel - Petition gestartet


Kommentar: Sott hat über diesen Fall vor einiger Zeit berichtet: Wahrheit unerwünscht! Französischer Wetteransager wird "beurlaubt", weil er über den Klimaschwindel spricht. Seine Kündigung wurde über die alternativen Medien verbreitet und mittlerweile gibt es eine Petition zu seiner Unterstützung.


Der französische Meteorologe Philippe Verdier verlor seinen Job beim staatlichen Fernsehsender France2, da er das Buch "Clima Investigation" veröffentlicht hat, in dem er Ursachen und Konsequenzen des Klimawandels anzweifelt. Ende dieses Monats soll eine große Klimakonferenz in Frankreich stattfinden.
Meteorologe Philippe Verdier
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Unterstützer des Wetter-Moderators sehen dies als Grund für das harte Vorgehen gegen Verdier und haben eine Petition gestartet, die fordert, dass der Meteorologe wieder auf Sendung gehen darf.


Bell

Wichtiger strategischer Sieg: Syrische Armee erobert bedeutende Straße zurück

In Syrien haben die Regierungstruppen von Präsident Baschar al-Assad eine strategisch wichtige Straße im Norden des Landes unter ihre Kontrolle gebracht.
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© Sputnik
Die Straße, die Aleppo über Ithriya und Khanasser mit al-Salamiyah verbindet, sei nach erbitterten Kämpfen mit der Terrormiliz „Islamischer Staat“ befreit worden, teilte ein Armeesprecher der Nachrichtenagentur RIA Novosti mit. Dutzende Terroristen seien getötet worden.

Laut dem Sprecher wird die einstige Regierungsstraße bereits von Minen geräumt und soll am morgigen Donnerstag wieder dem Verkehr übergegeben werden.

In Syrien dauert seit 2011 ein bewaffneter Konflikt an, der nach UN-Angaben bisher mehr als 250.000 Menschenleben gefordert hat. Den Regierungstruppen stehen nicht nur vom Westen unterstützte bewaffnete Regimegegner, sondern auch diverse Terrorgruppen wie Al-Nusra-Front oder der "Islamische Staat" gegenüber.


Kommentar: Das ist ein Ergebnis, dass die USA mit ihren Schein-Luftschlägen niemals erreichen wollte und zeigt die wahre Agenda der US aus A.