PuppenspielerS


Newspaper

"Wir verlieren die Kommunikationsschlacht": US-Denkfabrik warnt vor RT

Der russische Auslandssender RT wird immer populärer. Für die USA Anlass, um Medienexperten von US-Denkfabriken zu einer Anhörung in den US-Senat einzuladen. Deren Credo: "Derzeit verlieren wir die Kommunikationsschlacht". Das erstaunliche Lob zur RT-Medienarbeit hat aber wohl auch die Intention, dem US-Senat weitere Budgeterhöhungen im "Kampf gegen die mediale russische Bedrohung" zu entlocken.
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Maksymilian Czuperski vom Atlantic Council, einer regierungsnahen Denkfabrik, stellte fest, dass die USA in Bezug auf Öffentlichkeit in den letzten Jahren absolut gescheitert sind:
„Wir nutzen Twitter, um langweilige Pressemitteilungen zu versenden. Darüber hinaus strahlen wir via YouTube Videos aus, die alle nur zum Schlafen bringen.“

Kommentar: Nicht nur die USA versucht RT mit allen Mitteln zu bekämpfen:


Airplane

"Wir haben es runtergeholt": IS verbreitet Propagandavideo zum Flugzeugabsturz in Ägypten

In einem neuen Propagandavideo des „Islamischen Staates“ haben Russisch sprechende Dschihadisten ihre „Brüder aus dem Sinai“ für „das Runterholen“ des russischen Passagierflugzeuges gelobt sowie neue Angriffe angedroht. Die Regierungen in Moskau und Kairo erklärten im Gegenzug, dass der IS nicht über die Mittel verfüge, um ein Objekt in Reiseflughöhe abzuschießen.

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In einem kürzlich veröffentlichten Video präsentieren sich fünf Mitglieder des selbsternannten „Islamischen Staates“. Allesamt sitzend, begrüßen diese den angeblichen Abschuss der russischen Passagiermaschine vom Typ Airbus A321. Flug 7K9268 war auf dem Weg vom ägyptischen Ferienort Scharm el-Scheik nach Sankt Petersburg. Nur wenige Minuten nach dem Start sollte das Flugzeug noch auf der Sinai-Halbinsel zerschellen. Alle Insassen, insgesamt 224 an der Zahl, verstarben.

Die bislang nicht vollends aufgearbeitete Ursache für den Flugzeugabsturz nähren Gerüchte. Diese machte sich sogleich der „Islamische Staat“ propagandistisch zu Eigen. Seit mehr als einem Monat gehen russische Kampfflugzeuge in Syrien militärisch gegen dschihadistische Elemente vor.

Im Video sprach ein Dschihadist mit deutlich slawischen Gesichtszügen auf Russisch und Arabisch. Dabei drohte er dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und versprach, dass dieser es bereuen werde, den IS in Syrien anzugreifen.

Kommentar: Mehr Informationen zu dem Absturz: Gestern ist ein weiteres russisches Flugzeug abgestürzt:


Colosseum

EU: Drei Millionen Flüchtlinge bis Ende 2017

Die EU-Kommission bewertet die aktuelle Flüchtlingswelle als eine positive Entwicklung vor allem für Deutschland. So werde die Wirtschaftsleistung in den kommenden Jahren zulegen, weil neue potenzielle Arbeitnehmer dazu kommen. Diese sollen unter anderem die Steuerkassen füllen.

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© dpaLaut EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker wird Deutschland von den Flüchtlingen profitieren.
Die EU-Kommission erwartet bis 2017 die Ankunft von drei Millionen weiteren Flüchtlingen in Europa. Das erklärte die Brüsseler Behörde am Donnerstag in ihrem Wirtschaftsausblick für die Jahre 2015 bis 2017. Die EU-Kommission rechnet demnach mit der Ankunft von einer Millionen Flüchtlingen im laufenden Jahr, 1,5 Millionen im Jahr 2016 und einer halben Million im Jahr 2017. EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici erklärte, der Flüchtlingsandrang werde eine „schwache, aber positive“ Wirkung auf das Wirtschaftswachstum in der EU haben.

Die UNO geht unterdessen davon aus, dass allein in den kommenden vier Monaten 600.000 weitere Flüchtlinge über die Türkei nach Europa kommen werden. Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR rechne von November 2015 bis Februar 2016 mit der Ankunft von durchschnittlich 5.000 Flüchtlingen pro Tag, hieß es einem in Genf veröffentlichten Bericht zum Finanzbedarf für diesen Winter. Damit müssten sich die Länder Kroatien, Griechenland, Serbien, Slowenien und Mazedonien in diesem Zeitraum auf die Ankunft von 600.000 neuen Flüchtlingen einstellen.

Colosseum

Flüchtlingskrise: Merkel warnt vor militärischen Konflikten innerhalb Europas

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use" Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.

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Beifall für Evo Morales offene Worte über USA und den Rausschmiss des US-Botschafters aus Bolivien

Der Präsident des Plurinationalen Staates Bolivien hat im Rahmen seines Staatsbesuches eine bemerkenswerte Rede vor tausenden Zuhörern in der TU Berlin gehalten. Mit sehr expliziten Worten kritisierte er das „neokoloniale und imperialistische Vorgehen der USA“ in seinem Land. Frenetischen Applaus erntete er dabei auch aus eher unvermuteter Ecke.
Evo Morales und Angela Merkel
© TelesurDer Präsident des Plurinationalen Staates Bolivien mit Bundeskanzlerin Angela Merkel
Ganz im Gegensatz zu der de facto nicht existenten Berichterstattung in den deutschen Medien zum Staatsbesuch des Präsidenten Boliviens, der als einer der vehementesten Kapitalismus- und US-Kritiker gilt, stand der Andrang von über 2.000 Studierenden, Lateinamerika-Interessierten, Botschaftern und Bundestagsabgeordneten am Mittwochabend im Audimax der Technischen Universität (TU) Berlin.

Kommentar:


Chess

Provokationsspielchen der NATO: Wird es zu einem Konflikt mit Russland im Baltikum kommen?

Braut sich im medialen Windschatten von Flüchtlingskrise und Syrien-Krieg im Baltikum ein neuer Konflikt an? Seit längerer Zeit spricht der Kreml von einer »beispiellosen Erhöhung der Aktivitäten der NATO« vor seinen Grenzen. Ist das Propaganda oder stimmt das? Und wenn die russischen Vorwürfe stimmen, heißt das, die USA wollen hier an der nördlichen Ostsee eine Krise inszenieren?

NATO-Erweiterung seit 1991
© fr-online.deWie die NATO es auf einen Konflikt mit Russland anlegt ...
Sehen wir uns die Fakten an: Im kommenden Jahr will die Bundeswehr Soldaten in Kompaniestärke zu »Ausbildungszwecken« nach Estland schicken. Das teilte der Verteidigungsminister des baltischen Staates mit, wie die Nachrichtenagentur Sputnik unter Berufung auf die Zeitung Maaleht berichtet.

Erst vergangene Woche verlegten Briten und Amerikaner weitere Kriegstechnik - unter anderem 40 Kampfpanzer - in die ehemalige Sowjetrepublik.

Das Wall Street Journal meldet Pläne des Pentagon, jeweils 800 bis 1000 zusätzliche US-Soldaten in den vier Bataillonen in Estland, Lettland, Litauen und Polen zu stationieren. »Wir suchen keinen Streit, wir versuchen nicht, ihn zu provozieren«, sagte ein hochrangiger Pentagon-Vertreter mit Blick auf Russlands Präsident Wladimir Putin.

»Aber wir versuchen sicherzugehen, dass er versteht: Wir sind in Europa unabkömmlich, wir sind in Europa leistungsfähig und wir werden die NATO verteidigen. Das ist die Nachricht.«


Kommentar: Dieser Pentagon-Vertreter widerspricht sich im gleichen Atemzug, trägt ziemlich dick auf und provoziert sehr wohl. Denn "Verteidigung" bedeutet in der Geschichte der NATO in Wahrheit Provokation und Angriff. Das ist es, worin sie wirklich glänzen:

Bereits am 25. September berichteten die Deutschen Wirtschaftsnachrichten von neuen Kriegsspielen und Notfallplänen des Pentagon für einen möglichen Konflikt mit Russland in den baltischen Staaten. Neben Cyberangriffen und hybrider Kriegsführung gehe es dabei auch um den Einsatz von Atomwaffen.


Kommentar: Die Wahrscheinlichkeit einer Eskalation in Osteuropa zwischen der NATO und Russland ist nicht von der Hand zu weisen. Doch bisher hat sich Russland im Angesicht all dieser Provokationen erstaunlich ruhig gezeigt. Putin hat bislang immer Voraussicht bei seinen geopolitischen Schachzügen bewiesen. Er kennt die Absichten und Strategien seines Gegners und hat konstruktive Maßnahmen getroffen - etwa durch Zusammenschluss und Zusammenarbeit mit Ländern wie China und weiteren Staaten. Und falls noch dazu das Bewusstsein der Menschen über die Propaganda und ihre Verursacher anwächst, dann wird den Kriegshetzern über kurz oder lang der Saft ausgehen - denn die Menschen würden sich dann nicht mehr so ohne Weiteres als "Kriegsmaterial" verheizen lassen.

Putin hat Deutschland und Europa angeboten, sich der von ihm gegründeten Eurasischen Wirtschaftsunion anzuschließen und den USA den Rücken zu kehren. Wenn das Bewusstsein im Volk eine kritische Masse erreicht, dann könnte es das tatsächlich so stark wollen, dass es genug Druck auf die hiesigen Machthaber ausübt, entsprechend zu handeln. Gerade das könnte noch zum "Zünglein an der Waage" werden, dass ein potentielles Szenario, wie es im Artikel beschrieben ist, nicht stattfindet: Genau diese Möglichkeit erzeugt bei westlichen Lenkern Angst - gerade im Hinblick auf Deutschland: Denn Russland wird zum Hoffnungsträger für die Welt und damit zum Ärgernis für die Kriegstreiber auf diesem Planeten:


Sheriff

Russische Marine so aktiv wie seit 20 Jahren nicht mehr - US Navy beunruhigt

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© RIA Novosti. Igor Zarembo
Die US-Marine erwägt eine stärkere Präsenz im Asiatisch-Pazifischen Raum. Grund dafür ist die zunehmende Aktivität von russischen Kriegsschiffen und U-Booten, die eine seit Jahren nicht dagewesene Höhe erreicht hat, schreibt die Financial Times.

Die russische Flotte entfalte ihre Aktivitäten überall - vom Schwarzen und Mittelmeer bis zum Pazifik, so dass die US Navy ihr Strategiekonzept revidieren müsse, sagte US-Marinechef Admiral John Richardson zu FT. „Ihre Kriegsmarine und insbesondere die U-Boot-Flotte sind jetzt aktiv wie seit 20 Jahren nicht mehr.“ Besonders besorgniserregend seien Hinweise darauf, dass russische U-Boote in der Nähe von wichtigen Internet- und Telekommunikationskabeln auf dem Grund des Atlantiks operieren.

Der US-Marinechef erwähnte auch die Angriffe der russischen Kaspisee-Flotte mit Marschflugkörpern auf bis zu 1.500 Kilometer entfernte IS-Ziele in Syrien. Laut Richardson sprechen diese Angriffe für ein „bedeutendes Potenzial“.

Kommentar: Wie schon der Pentagon-Chef Ashton Carter so treffend festgestellt hat:
  • Pentagon-Chef: Russland ist eine “sehr, sehr bedeutende Bedrohung” für unser psychopathisches Establishment
Es muss schon ein wenig schockierend sein, wenn man plötzlich feststellt, dass man nicht mehr der Einzige auf den Weltmeeren ist.


Pumpkin

Aus der Angst heraus: USA erhöht Ausgaben für Propaganda gegen Russland

Der stellvertretende Beauftragte der USA für Europa und Eurasien, Benjamin Ziff, hat bei einer Sitzung des Senat-Ausschusses zur Außenpolitik erklärt, dass die USA die Ausgaben für die Informations- und Propaganda-Tätigkeit gegen Russland auf 83 Millionen Dollar erhöhen werden.
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© AP Photo/ Andrew Harnik
Wie Ziff erklärte, geht es nicht um Propaganda als solche, sondern um Gegenpropaganda.


Kommentar: Das würde voraussetzten, dass Russland Propaganda veröffentlicht, was bisher nicht bewiesen wurde. Vorrangig produziert die USA Propaganda wie an einem Fließband.


Im neuen Finanzjahr 2016, das am 1. Oktober begonnen hat, werden die Ausgaben für die Bürgergesellschaft und die Medien in der Region, zu der auch Russland gehört, laut Ziff um 26 Prozent gesteigert, was eine Summe von 83 Millionen Dollar ausmachen wird.

2015 hatten die USA 66 Millionen Dollar für „die Unterstützung der Bürgergesellschaft und der unabhängigen Medien in Eurasien und Süd-Ost-Europa“ ausgegeben.

Kommentar: Die Ausgaben für die Propaganda zu erhöhen - doch veröffentlicht jemals die USA die Wahrheit? - sind ein Zeichen dafür, dass die USA verzweifelt sind.


Blue Planet

Massenproteste in den Malediven werden durch ausgerufenen Notstand gestoppt

Der Präsident der Malediven hat den nationalen Notstand ausgerufen. Abdulla Yameen begründete dies mit dem Fund von Bomben und Waffenlagern. Die Opposition hält das für einen Vorwand.
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Zwei Tage vor geplanten Massenprotesten der Opposition auf den Malediven hat Präsident Abdulla Yameen den Notstand in dem Inselstaat ausgerufen. Damit werden den Sicherheitskräften weitgehende Rechte eingeräumt und einige Vorschriften der Verfassung außer Kraft gesetzt: Der Staatschef kann nun nicht seines Amts enthoben werden, Festnahmen und Hausdurchsuchungen sind leichter möglich. Demonstrationen sind untersagt.

Die Staatsführung rechtfertigt den Ausnahmezustand mit dem Fund von Waffen und Sprengsätzen in der Nähe von Yameens Residenz. Der Notstand soll vorerst 30 Tage lang gelten.

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Totale Blamage für USA: Syrische Opposition unterstützt Russland

Russland hat eine Arbeitsgruppe in Syrien eingerichtet, in der die syrische Opposition vom Boden aus bei den Luftschlägen behilflich ist. Sollten tatsächlich signifikante Teile der syrischen Opposition zu den Russen übergelaufen sein, wäre das eine ziemliche Blamage für die US-Militärstrategen.
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© dpaRusslands Präsident Wladimir Putin am Montag in Novo-Ogarjovo, in der Nähe von Moskau.
Syrische Oppositionsvertreter haben die russische Luftwaffe nach Angaben aus Moskau bei der Bestimmung von Zielen für Bombenangriffe unterstützt. Oppositionsvertreter hätten Moskau die Koordinaten von 24 Zielen in dem Bürgerkriegsland geliefert, die am Dienstag angegriffen worden seien, sagte der Leiter des russischen Militäreinsatzes in Syrien, Andrej Kartapolow, laut AFP. In Raka im von der Dschihadistenmiliz Islamischen Staat (IS) gehaltenen Teil Syriens wurden nach Angaben von Aktivisten 23 Menschen bei Luftangriffen getötet.

Zur Festlegung der Ziele für Luftangriffe in Syrien sei eine Arbeitsgruppe eingerichtet worden, sagte Kartapolow. Es bestehe eine „enge Zusammenarbeit“, mit der die Einsätze der syrischen Regierungsarmee und einer bisher zur Opposition gehörenden Rebellentruppe koordiniert würden. Diese „patriotischen Kräfte“ hätten nach vierjährigem Kampf gegen die Regierung die „Idee, einen souveränen Staat und geeinten Staat zu erhalten, über ihre politischen Ambitionen gestellt“, sagte Kartapolow. Dank der von den „Oppositionsvertretern“ genannten Koordinaten seien 24 Ziele in den Regionen Palmyra, Deir Essor, Ithrija und östlich von Aleppo angegriffen worden.

Kommentar: Die Schlappe für die USA hat schon früher begonnen: Diese Schlappe ist nicht mehr aufzuhalten: