PuppenspielerS


Beaker

Einseitige Abrüstung: Russland geht mit gutem Beispiel voran und will seine Chemie-Waffen vernichten

Russland will bis 2020 alle Chemie-Waffen zerstören. Die Russen wollen den Schritt einseitig setzen - auch ohne die USA. Mit Sorge beobachtet Russland, dass Washington in Osteuropa Labore unterstützt, die solche Waffen herstellen könnten.

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Der Sprecher des Russischen Sicherheitsrates, Nikolai Patruschow, hat die Zerstörung aller russischen Chemiewaffen bis zum Jahr 2020 angekündigt. Moskau werde laut TASS in Vorleistung gehen, obwohl die USA eigentlich zugesagt hatten, ihre Chemiewaffen im selben Zeitraum zu vernichten. Nun wollen die USA ihre Waffen bis 2028 behalten.

Patruschow sagte, dass man mit Sorge beobachte, dass die USA verstärkt Labore „auf dem Territorium der ehemaligen Sowjetunion“ unterstütze. Diese stellten eine Bedrohung für Russland dar. Außerdem hätten die USA Milliarden-Beträge budgetiert, um biologische Waffen und Kampfstoffe herzustellen.

Russland hatte Syrien dazu gebracht, seine eigenen Chemiewaffen zu vernichten. Die Zerstörung erfolgte unter Aufsicht internationaler Beobachter durch Russland.

Kommentar: Wie bereits bekannt geworden, unterhält die USA nicht nur Labore auf dem europäischen Kontinent zu "Forschungszwecken", sondern setzt die Kampfstoffe auch aktiv ein:

Forscher: Giftgas in Syrien stammte aus den USA

Auch was die Briten, allen voran Winston Churchill, vom Einsatz von Giftgas halten bzw. hielt, ist kein Geheimnis:

Historiker findet bei Recherchen Dokumente: Winston Churchill setzte C-Waffen gegen die Sowjetunion ein

In diesem Licht ist es verständlich, warum vor allem die USA sich strikt weigert, diese "praktischen" Waffen einfach so zu vernichten. Ein weiteres Plus für Russland, wenn man im Alleingang diese Waffen einseitig abschafft und so der Welt den Willen zur Abrüstung demonstriert.


Airplane

Absturz Airbus A321: Ägyptisches Militär sperrt Gebiet und lässt keine Journalisten an den Absturzort

Das ägyptische Militär lässt keine einheimischen und ausländischen Journalisten an den Absturzort der russischen Airbus-Passagiermaschine. „Die nördlichen Teile der Sinai-Halbinsel sind gesperrtes Militärgebiet“, hieß es am Samstag im ägyptischen Verteidigungsministerium.

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Ein Airbus A-321 der russischen Fluggesellschaft Kogalymavia (Metrojet) war am Samstagmorgen aus bislang noch ungeklärter Ursache im Norden der Sinai-Halbinsel abgestürzt. An Bord der von Sharm el Sheikh nach St. Petersburg fliegenden Maschine befanden sich 217 Passagiere und 7 Besatzungsmitglieder. Niemand überlebte.

Kommentar: Mehr interessante Informationen zum Absturz:


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Steueroasen-Gesetz: Russland besteuert russische Unternehmen im Ausland doppelt ab 2016

Russland hat die Schweiz neben 118 weiteren Ländern auf die vorläufige Liste der Steueroasen gesetzt. Wird die Liste im November von den Behörden bestätigt, droht russischen Unternehmen in der Schweiz eine doppelte Besteuerung. Das bedroht auch die österreichische Wirtschaft.

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Die Verflechtungen mit ausländischen Unternehmen sind seit jeher ein Markenzeichen des Standorts Schweiz. Wie im Bankensystem zeigt sich das auch in anderen Branchen. Unabhängig von der Krise in Osteuropa könnte es aber ab dem nächsten Jahr ein paar Umbrüche geben. In dieser Woche veröffentlichte die russische Steuerbehörde FNS einen neuen Verordnungsentwurf.

Aus diesem geht hervor, dass es insgesamt 119 Länder und Territorien gibt, die Russlands Behörden zufolge dem Austausch von Steuerinformationen mit Russland nicht entsprechen. Aus diesem Grund stehen diese nun auf der vorläufigen Liste der Steueroasen. Neben Estland, Großbritannien und Liechtenstein befindet sich nun auch die Schweiz auf der Liste. Länder wie Zypern und Luxemburg stehen jedoch nicht auf der Liste.

Kommentar: Es könnte auch sein das Putins Regierung mit dieser Besteuerung russische Firmen dazu veranlasst will vielleicht wieder nach Russland zurückzukehren um damit die heimische Wirtschaft zu stärken. Ein ziemlich kluger Schritt...


Airplane

Absturz: Airbus A321 verschwindet um 3:21 Uhr vom Radar - Einschüchterung oder Zufall?

Sputnik berichtet: Das russische Metrojet Flugzeug der Marke "Airbus A321", das gestern in Ägypten abstürzte, verschwand um 3:21 Uhr GMT (Greenwich Mean Time) vom Radar. Alle 224 russischen Insassen kamen dabei ums Leben.

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Interessanterweise stürzte das Flugzeug nur 50 Kilometer von Israel entfernt ab:
Nur ein Zufall oder hat es etwas damit zu tun?:

Tornado1

Die “Totenstille“ vor dem Sturm: Finanzkollaps voraus - sind Sie darauf vorbereitet?

Ist Ihnen aufgefallen, dass die Dinge im Monat Oktober gespenstisch ruhig geworden sind?

hurrikan, tornado, sturm
© Symbolbild
Nach dem Chaos Ende August und Anfang September hatten viele angenommen, dass wir inzwischen mit einem ausgewachsenen Finanzkollaps zu tun hätten, stattdessen sind wir aber in eine Periode der “Totenstille“ eingetreten, in der die Dinge in fast jedweder vorstellbaren Art außerordentlich ruhig geworden sind.

Andere von mir höchst respektierte “Wächter“ haben die selbe Beobachtung gemacht. Selbst obwohl die wirtschaftlichen Zahlen regelrecht danach schreien, dass wir in eine globale Rezession eingetreten sind, machen sie nicht wirklich irgendwelche Schlagzeilen. Ein ganzes Heer an großen Finanzinstituten auf dem Planeten befindet sich momentan in der Gefahr zu kollabieren und damit den nächsten “Lehman-Brothers-Moment“ auszulösen, aber keins davon ist bisher implodiert.

Und natürlich scheint Barack Obama sich verpflichtet und entschlossen zu fühlen, den Dritten Weltkrieg vom Zaun zu brechen. Am Montag wurde bekannt gegeben, dass er einen Lenkwaffen-Zerstörer in chinesische Gewässer im Südchinesischen Meer schickt. Die Chinesen haben bereits gesagt, dass sie durchaus eine Schießerei beginnen könnten, falls das geschieht, aber Barack Obama scheint das egal zu sein. Bis das Schießen jedoch tatsächlich anfängt, wird auch dies wahrscheinlich die derzeit von uns genossene Beschaulichkeit nicht stören.

Für mich lässt sich das was wir im Moment erleben am Besten als “Die Ruhe vor dem Sturm“ erklären. Falls Ihnen dieses Konzept nicht geläufig sein sollte, so wird es von How Stuff Works definiert:

Kommentar: Noch ist Zeit sich auf die kommenden schlechten Zeiten vorzubereiten. Werden Sie die Chance vorübergehen lassen oder nutzen?


Question

Germanwings 2.0? Russisches Passagierflugzeug "Airbus 321" abgestürzt: 224 Tote

Die Maschine war kurz nach dem Start im Ferienort Scharm el Scheich am Roten Meer vom Radar verschwunden und stürzte in gebirgigem Gelände ab. Den ägyptischen Behörden zufolge hat es keine Überlebenden gegeben.


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© dpaEin Passagierflugzeug vom Typ A321 mit mehr als 200 Menschen an Bord ist auf der Sinai-Halbinsel abgestürzt.

Ein russischer Urlaubsflieger mit 224 Menschen an Bord ist auf der Sinai-Halbinsel abgestürzt. Schon Minuten nach dem Start im Ferienort Scharm el Scheich am Roten Meer sei der Kontakt zu dem Airbus abgerissen, teilte das ägyptische Luftfahrtministerium am Samstag mit. Die meisten der 217 Passagiere waren den Angaben zufolge russische Urlauber.

„Rettungskräfte haben Trümmerteile des Airbus 321 gefunden“, sagte der Chef der ägyptischen Flugunfallbehörde, Ajman al-Mokdam. Der Fundort liege nahe des Al-Arisch-Flughafens im äußersten Norden des Sinai am Mittelmeer. Man werde so schnell wie möglich mit der Suche nach der Unfallursache beginnen, erklärte Al-Mokdam.

Kommentar: Gibt es Parallelen zum Absturz der Germanwings-Maschine?


Fire

USA brechen schon wieder das Völkerrecht und schicken Bodentruppen nach Syrien

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© AFPSpezialeinheiten der US-Armee auf einem Archivbild.
Die USA entsenden Elitesoldaten nach Syrien. Präsident Barack Obama habe die Entsendung einer "kleinen Einheit von US-Spezialkräften" in den Norden Syriens genehmigt, erklärte ein US-Regierungsvertreter am Freitag. Es handele sich um "weniger als 50" Elitesoldaten, die örtliche Bodentruppen im Kampf gegen die Dschihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) koordinieren sollten. Die Einheit soll demnach auch zur Unterstützung der US-geführten internationalen Militärkoalition im Kampf gegen den IS zum Einsatz kommen.

US-Verteidigungsminister Ashton Carter hatte erst vor wenigen Tagen Bodeneinsätze gegen den IS in Syrien nicht ausgeschlossen. Wenn sich die Gelegenheit zu Angriffen auf die IS-Miliz biete, würden die US-Streitkräfte diese nutzen, "ob aus der Luft oder mit direktem Eingreifen am Boden", sagte Carter.

Nach früheren Angaben aus der US-Regierung sollen die Soldaten Kämpfer der syrischen Opposition schulen. Außerdem könnten sie bei der Planung von US-Luftangriffen helfen. Auch werde darüber nachgedacht, im Irak eine kleine Zahl von "Apache"-Kampfhubschraubern inklusive Besatzungen zu stationieren. Die USA und ihre Verbündeten bombardieren seit bereits Stellungen des IS und unterstützen andere Rebellen mit Waffen und Munition.

Kommentar: Schon wieder ignoriert die US-Regierung alle Regeln des Völkerrechts und niemand scheint sich daran zu stören. Russland hat sich bisher immer an geltendes Recht gehalten:
  • Luftschläge sind kein Völkerrechtsbruch: Assad hat Russland um Hilfe gebeten
Im Gegensatz zu den USA, welche stets ohne Einladung ihre Bomben fallen lassen. Man darf gespannt sein was passiert, wenn sich amerikanische Truppen auf einmal im Fadenkreuz russischer Bomber wiederfinden.


Attention

China warnt USA: "Provokationen können zu Krieg führen"

Peking wirft den USA illegales Eindringen in chinesische Gewässer vor. Daher bestehe die Gefahr, dass bereits „ein kleiner Vorfall zum Krieg führen könnte“.

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© US NavyDer US-Zerstörer USS Lassen (DDG 82) steht aktuell vor den Spratly-Inseln.
Der Chef der chinesischen Marine hat die USA im Streit über das Spratly-Archipel im Südchinesischen Meer vor weiteren Provokationen gewarnt. Ansonsten bestehe die Gefahr, dass bereits „ein kleiner Vorfall zum Krieg führen könnte“, sagte Admiral Wu Shengli chinesischen Angaben zufolge am Freitag in einer Videokonferenz seinem US-Kollegen Admiral John Richardson.

Die USA hatten in dieser Woche ein Kriegsschiff in die Zwölf-Meilen-Zone um eine der von China geschaffenen künstlichen Inseln des Archipels geschickt. Diese Inseln werden von den USA und Anrainerstaaten nicht anerkannt. Das chinesische Außenministerium warf den USA illegales Eindringen in chinesische Gewässer vor. Wu sagte, er hoffe, dass sich solche Vorfälle sich nicht wiederholten.


Kommentar: Vielleicht hat die aggressive Politik der USA gegenüber China etwas mit dieser Tatsache zu tun:


Che Guevara

Gabriel in Moskau: Endlich ein Umlenken bei Sanktionen in Planung?

Der jüngste Moskau-Besuch von Vizebundeskanzler Sigmar Gabriel ist nach Ansicht des Russland-Experten Alexander Rahr ein wichtiges Signal, dass Deutschland wieder eine Partnerschaft mit Russland suche.
gabriel
© REUTERS/ Axel Schmidt
„Den Besuch von Gabriel kann man gar nicht überbewerten“, meint er im Interview für Sputniknews. Gabriel habe viel Mut und Offenheit im Umgang mit Russland gezeigt und ein offenes Gespräch mit Wladimir Putin geführt sowie in Aussicht gestellt, dass die Sanktionen vielleicht verschwinden können. „Das ist ein ganz wichtiges Signal an Russland und die EU, dass Deutschland bereit ist, viel mehr zu machen als einige andere Staaten. Er hat sich eindeutig positioniert für Deutschland als den Staat, der eine Partnerschaft mit Russland wieder sucht“, so Rahr.


Kommentar: Das wäre eine sehr positive Entwicklung, wenn Deutschland tatsächlich diesen Weg einschlägt, doch es bleibt abzuwarten...


Am Mittwoch hatte sich Gabriel mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen. Am Donnerstag stand ein Treffen mit Russlands Energieminister Alexander Nowak auf dem Programm. Gabriels Russland-Besuch deckte somit politische sowie Energie- und Wirtschaftsfragen ab, betont er.

Brick Wall

Saudi-arabische Invasion von Syrien durch Putin vereitelt

Medienberichte sprechen davon, dass das saudische Regime mit Hilfe der Terrorgruppe Jeish al-Islam von den südlichen syrischen Provinzen aus plante, Damaskus anzugreifen, nachdem der russische Präsident Putin den Kuhhandel des stellvertretenden Kronprinzen und Verteidigungsminister Mohammed bin Salman ausgeschlagen hatte, den Jemen gegen Syrien zu tauschen. Der saudische Vize-Kronprinz äußerte diesen Vorschlag beim Treffen mit Putin am 19. Juni in Moskau, berichtet die arabischsprachige Zeitung Al-Akhbar.
Putin playing chess
Vor zwei Wochen kam ans Tageslicht, dass Saudi-Arabien und Jordanien eine Blitzangriff auf die Hauptstadt Damaskus durch die südlichen Provinzen Daraa und Kuneitra durchführen wollten. Dieser geplante Angriff wurde mit dem von den Saudis unterstützten Terrorführer Zahran Aloush koordiniert, der sich in Ost-Ghouta aufhält, berichtete die Zeitung.