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Eagle

Festung Europa: Mauern gegen Flüchtlinge, kein Willkommen - psychopathische Doppelmoral der Menschenschinder

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© cryengine.comFestung Europa - Reservoir von Psychopathen
„Wir schaffen das!“ Bundeskanzlerin Angela Merkel und mit ihr das Zentralorgan des deutschen Stammtisches, Springers Bild, setzten in der sogenannten „Flüchtlingskrise“ früh auf eine Rhetorik der Willkommenskultur, für die beide viel Lob von einstigen politischen Gegnern ernteten. Die sich irgendwo im grün-alternativen Spektrum verortende taz attestierte Merkel „auf einmal flüchtlingspolitisch links außen“ zu stehen, der linke Starphilosoph Slavoj Zizek sprach von einer „positiven Überraschung“.

Jenseits der humanistischen Sprachregelungen - die sicher auch dazu dienten, eine Armee freiwilliger Helfer bei der Stange zu halten, die gerade unter großen individuellen Belastungen all die Aufgaben bewältigen, die der Staat vernachlässigt - beschlossen Parlament und Bundesrat Regelungen, die den Geflüchteten zum Nachteil gereichen. Zwei Verschärfungen des Asyl- und Bleiberechts wurden innerhalb weniger Monate verabschiedet, Gesetzesentwürfe, die von Menschenrechtsorganisationen wie Pro Asyl scharf kritisiert werden: Die neuen Regelungen führen zu „Abschottung, Abschreckung und Obdachlosigkeit“, heißt es.

Gleichzeitig laufen Verhandlungen zur Situation auf dem Balkan und mit dem Erdogan-Regime in Ankara, um die Außengrenzen der Europäischen Union undurchlässiger zu machen. Über Fluchtgründe made in germany wird dagegen geschwiegen: Deutsche Waffenexporte erreichen erneut ein Rekordhoch. Wir haben die wichtigsten Maßnahmen der Bundesregierung zusammengefasst.


Crusader

Russland zwingt Washington zweifach in die Knie

Vielleicht werden die Historiker eines Tages zurückschauen und erklären, die Geburtsstunde der »neuen Weltordnung« sei der 28. September 2015 gewesen, als sich der russische Präsident Wladimir Putin und der amerikanische Präsident Barack Obama bei den Vereinten Nationen in New York zu einem 90-minütigen Gespräch trafen.

Putin n Obama
© Sergey Guneev/POOL/RIA Novosti Der Russische Präsident Vladimir Putin (L) und US Präsident Barack Obama.
Egal, wie die Gespräche verkauft wurden - das Weiße Haus sprach von einer »produktiven« Unterredung, aus dem Kreml-Umfeld war von einer »angespannten« Stimmung zu hören ‒, die Folgen waren doch praktisch unmittelbar zu erkennen.

Putin drängte Obama, die USA sollten sich Russland anschließen und in einer großen Koalition ISIS/ISIL/Daesch zerschlagen. Die Regierung Obama reagierte wieder einmal ausweichend. Was als Nächstes geschah, habe ich hier ausführlich dargelegt: Im »Neuen Großen Spiel« in Eurasien kam es direkt vom Kaspischen Meer ausgehend zu einer Entwicklung, die alles auf den Kopf stellte. Die Buchstabensuppe der amerikanischen Geheimdienste wurde völlig kalt erwischt, vom Pentagon ganz zu schweigen.

Das war Putins erste Botschaft an Washington und vor allem an das Duo Pentagon & NATO: »Ihr wollt also taktische Atomwaffen stationieren und die Raketenabwehr auf Osteuropa oder sogar den asiatisch-pazifischen Raum ausdehnen? Das ist nur Blendwerk. Unsere Marschflugkörper sind imstande, wirklich großen Schaden anzurichten.«

Und wie hier argumentiert wird, könnten schon bald weitere überschallschnelle hochpräzise Langstreckenraketen auf der Bildfläche erscheinen.

Kommentar:


USA

US-Generalstabschef: "Russland ist eine existenzielle Bedrohung, die bekämpft werden muss"

US-Generalstabschef Mark Milley hat kurz nach einem "Arbeitsbesuch" in der Ukraine am Montag Russland zu einer existenziellen Drohung erklärt und behauptet, dass Russland seit 2008 systematisch gegen die „westfälische Ordnung“ verstoße und „in souveräne Staaten einmarschiere“. Der Zweck seines kriegerischen Diskurses? Milley will mehr Geld für die US-Streitkräfte, "um die US-Lebensweise zu verteidigen“.

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Frisch von einem Arbeitsbesuch in der Ukraine zurück, wo der Generalstabschef US-Truppen besuchte, die vor Ort ukrainische Soldaten ausbilden, nannte Milley, Russland einen „aggressiven“ Staat, der „antagonistisch zu den Interessen der Vereinigten Staaten" stehe.


Kommentar: Zu den psychopathischen Interessen der USA...


Russland sei das einzige Land auf der Erde mit ausreichenden nuklearen Kapazitäten, um die USA zu zerstören, was es zu einer existenziellen Bedrohung mache, so Milley am Montag vor dem Rüstungsforum Defense One in Washington. Das russische Verhalten in jüngster Zeit lege nahe, dass Moskau bereit wäre, im Ernstfall solche Waffensysteme zu nutzen, fügte der General hinzu. Er unterstellte, dass Russland seit 2008 systematisch gegen die „westfälische Ordnung“ verstoße, indem es „in souveräne Staaten einmarschiere“.


Den gleichen Duktus gegen Russland nutzte der General bereits bei einer Anhörung im US-Senat.

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Das Beste aus dem Web: UN Chef: "Syrisches Volk muss über Zukunft entscheiden, nicht äußere Kräfte. Einmischung [der USA] ist nicht akzeptabel und nicht fair."

UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon hat bekräftigt, dass es nur dem syrische Volk erlaubt sein darf, über die Zukunft seines Präsidenten Bashar al-Assad zu entscheiden. "Die Zukunft von Assad muss durch das syrische Volk entschieden werden", sagte Ban in einem Interview mit einer spanischen Zeitung.


Kommentar: Dem kann man nur zustimmen...


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Diese Erklärung erfolgte einen Tag nach den Wiener Verhandlungen zur Lösung der Krise. Nachdem bereits soviel Schaden angerichtet sei, fordert er größere Anstrengungen zur Beilegung der Unruhen. Ban sagte weiter, dass die syrische Regierung auf einer [Übergangs-]Regierung mit Assad bestehe.

Die westlichen Länder dagegen forderten seinen Rücktritt. Aber nach mehr als 250.000 Toten, 13 Mio. Binnenflüchtlingen und 50 % zerstörten Krankenhäusern, Schulen und zerstörter Infrastruktur, gelte es, keine Zeit mehr zu verlieren. Sich an der Zukunft Assads festzubeißen, sei unfair und es gäbe Wichtigeres.

Kommentar: Die volle Aussage von Bank ki-moon auf Englisch:
"The future of President Assad must be decided by the Syrian people. Now, I do not want to interfere in the process of Vienna, but I think it is totally unfair and unreasonable that the fate of a person [diplomatese here for: U.S. President Barack Obama's demand that Assad be removed from the Presidency of Syria] to paralyze all this political negotiation.

This is not acceptable. It's not fair. The Syrian government insists that Assad should be part of the transition. Many Western countries oppose the Syrian government's position. Meanwhile, we lost years.

250,000 people have been killed. There are 13 million refugees or internally displaced. Over 50% of hospitals, schools and infrastructure has been destroyed in Syria.

You must not lose more time. This crisis goes beyond Syria, beyond the region. It affects Europe. It is a global crisis."



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Journalisten und Sanitäter unerwünscht - Wie die israelische Armee gezielt gegen Helfer und Beobachter vorgeht

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© RT
Ein Video zeigt wie israelische Sicherheitskräfte, Journalisten, die über die eskalierende Lage im Westjordanland berichten, mit Pfefferspray angreifen und auf diese einschlagen. Ein ähnliches Schicksal erlebten Sanitäter, die den verletzen Journalisten zu Hilfe eilen wollten. RT sprach mit Fadi Aouri, von der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua, der dieses Video drehte. Er spricht von einer „gezielten Jagd auf Journalisten.“


Kommentar: Abgesehen vom wahllosen Töten und Bombardieren, ist Israel auch sonst nicht gerade zimperlich:


Fire

Die Grenzen schließen ist keine Lösung - Merkel befürchtet militärische Konflikte in Europa

Bundeskanzlerin Angela Merkel lehnt die Schließung der deutschen Grenze zu Österreich ab: Ein solcher Schritt könnte zu militärischen Konflikten in Europa führen. Dann könne es zu Entwicklungen kommen, die niemand wolle.

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© dpaBundeskanzlerin Angela Merkel am Montag in Darmstadt auf der Zukunftskonferenz der CDU.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat vor militärischen Auseinandersetzungen gewarnt, wenn Deutschland die Grenze zu Österreich für Flüchtlinge schließen sollte. Mit Blick auf die Erfahrungen mit dem ungarischen Zaunbau an der Grenze zu Serbien sagte Merkel am Montagabend auf einer CDU-Veranstaltung in Darmstadt: „Es wird zu Verwerfungen kommen.“ Es gebe heute auf dem westlichen Balkan zum Teil schon wieder solche Spannungen, dass sie jüngst um eine Konferenz zur Balkanroute gebeten habe. „Denn ich will nicht, dass dort wieder (...) militärische Auseinandersetzungen notwendig werden“, sagte sie. Sie wolle nicht schwarzmalen. Aber es gehe schneller als man denke, dass aus Streit Handgreiflichkeiten und daraus dann Entwicklungen würden, die niemand wolle.

Wegen des hohen Flüchtlingszustrom über die Balkanroute war es zu erheblichen Spannungen zwischen Balkanstaaten gekommen. Sollte Deutschland die Grenze für Flüchtlinge schließen, würden auch andere Länder auf der Route dies tun, warnen Experten.

Kommentar: Eines muss man Merkel zugute halten: Sie agiert nicht als Scharfmacher, so wie viele andere ihrer Polit-Kollegen. Was sich wohl gerade hinter den Kulissen so abspielen mag?


Blue Planet

SOTT Fokus: USA und Russland: Psychopathischer Tyrann gegen die Menschlichkeit in der Welt

putin, pathokratie, obama, kerry
Man fragt sich, warum die westlichen Eliten von einem solchen Hass gegen Russland und sein Staatsoberhaupt Wladimir Putin getrieben sind. Was sind die tieferen Ursachen jenseits der platten Anschuldigungen - Putin, der Diktator, Putin, der Bedroher des Weltfriedens, Putin, der Größenwahnsinnige - und der Propaganda des neuen Kalten Kriegs, jenseits der geopolitischen Ziele (die USA, die Russland als eine Bedrohung für ihre weltweite Hegemonie sehen)? Am Ende sind es zwei Sichtweisen der Welt, die aufeinander stoßen: die des normalen Menschen und die des Psychopathen.

Ob es um persönliche Beziehungen oder das internationale Geschehen geht - das Schema ist dasselbe. Wer nicht völlig von der westlichen Propaganda vereinnahmt ist, wie sie in den Eliten-treuen Medien transportiert wird, wird eindeutig erkennen, welche Länder heutzutage eine psychopathische Ideologie vertreten und welche Länder eine humane, eine normale Sichtweise (um die Ausdrücke von Dr. Lobaczweski aus seinem grundlegenden Werk Politische Ponerologie aufzugreifen). Die Vereinigten Staaten/der Westen verkörpern das Raubtier innerhalb der Spezies Mensch; Russland den normalen Menschen, also den Menschen mit Gewissen.

Kommentar: Siehe auch:


Magnify

Politik schürt die Ängste der Menschen - Ökonom widerlegt Mythos: Flüchtlinge überfordern Deutschland nicht

Wirtschaftsforscher Marcel Fratzscher wirft Politikern vor, mit den Ängsten der Deutschen zu spielen. Er rechnet vor, dass die Flüchtlinge weder Arbeitsplätze wegnehmen, noch das Sozialsystem überlasten. Die Herausforderung liege woanders.
Flüchtlinge
© dpaDie Angst vor Verteilungskämpfen aufgrund des Flüchtlingsandrangs sei verfehlt, sagt Ökonom Fratzscher.
Deutschland kann die Flüchtlingskrise nach Ansicht des Ökonomen Marcel Fratzscher finanziell meistern. "Es ist ein Kraftakt, absolut", sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin. Die finanziellen Belastungen sehe er aber entspannt. "Ich glaube, wenn man die letzten 70 Jahre zurückschaut, könnte es eigentlich keinen besseren Zeitpunkt geben, um mit der Herausforderung umzugehen."

Die öffentlichen Haushalte haben laut Fratzscher riesige Reserven. "Wir rechnen mit 15 Milliarden Euro Überschüssen für nächstes Jahr, obwohl dort schon knapp 10 Milliarden Euro zusätzliche Kosten für Flüchtlinge berücksichtigt sind", sagte Fratzscher. Finanzminister Wolfgang Schäuble werde dieses und nächstes Jahr die schwarze Null schaffen. "Finanziell können wir das stemmen." Die große Frage für Fratzscher ist dagegen, wie gut Flüchtlinge in Arbeit kommen.

Kommentar: Tatsächlich sind die Ausgaben für Flüchtlinge im Vergleich zu anderen Ausgaben minimal: "Horden randalierender Flüchtlinge überschwemmen das Land und treiben uns in den Ruin!" - Ach wirklich?

Somit handelt es sich hier zwar um eine Nutzbarmachung der Flüchtlingsströme durch die Machteliten, welche an sich ja zu erwarten war. Dennoch ist es besorgniserregend, wie viele Menschen sich durch dieses Ausspielen ihrer Ängste manipulieren lassen und auf den Zug des neuen Feindbildes aufspringen.


Airplane

Putin äußert sich zum Flugzeugabsturz

Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich erstmals seit dem Absturz des Airbus über dem Sinai offiziell zu Wort gemeldet. Bei einem Treffen mit Verkehrsminister Maxim Sokolow forderte er am Montag eine objektive Ermittlung der Ursachen für das Unglück, bei dem am Samstag 224 Menschen ums Leben gekommen waren.

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Moskau - Auffällig ist, dass Putin sich zwei Tage lang bedeckt gehalten hatte - nach einer kurzen Beileidsbekundung für die Angehörigen der Opfer unmittelbar nach Bekanntwerden der Tragödie trat er erst jetzt an die Öffentlichkeit. Ungewollt kommen Erinnerungen an den Untergang des Atom-U-Bootes Kursk im Jahre 2000 hoch - damals hatte Putin gerade erst sein Amt angetreten und sich ebenfalls zwei Tage nicht zu der Tragödie geäußert.

Kommentar: "Airbus 321" Live-Ticker: Absturz von russischem Flugzeug mit 224 Insassen


Question

China reagiert auf US-Provokation? Bewaffnete Jäger starten

Als Reaktion auf die Präsenz eines US-Kriegsschiffs im Südchinesischen Meer hat China bewaffnete Kampfjets starten lassen - nach eigener Darstellung zu Übungszwecken. Laut Experten will Peking damit den Ernst seiner Absichten demonstrieren.

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© REUTERS/ DAMIR SAGOLJInselstreit: China droht USA mit „entschiedenen“ Maßnahmen
Die chinesische Marine veröffentlichte auf ihrer Seite Bilder von mit Raketen bewaffneten Jagdflugzeugen, die an der Übung teilnehmen. Nach Angaben der Zeitung South China Morning Post wurden die Jets beim Start auf der Insel Yongxing Dao fotografiert.

„Verteidigungsministerium und Außenministerium in Peking hatten zuvor eine Antwort auf die Verletzung der chinesischen Seerechte in Aussicht gestellt“, zitierte South China Morning Post einen pensionierten chinesischen Admiral, „Nun lassen sie Taten folgen.“

Kommentar: China warnt USA: "Provokationen können zu Krieg führen"