PuppenspielerS


USA

Das Beste aus dem Web: "Land der Freiheit" gibt es nicht mehr: Erschreckende Verhältnisse in den USA - Will Obama ganz Amerika unter Kriegsrecht stellen?

Am 12. April wurde der 25-jährige Schwarze Freddy Gray von der Polizei in Baltimore wegen Besitz eines Messers verhaftet. Nach nur einer Stunde in Polizeigewahrsam fiel Gray in ein Koma. Im Spital stellte man fest, sein Rückgrat war verletzt, sein Hals gebrochen und sein Kehlkopf eingedrückt. Trotz mehrere Operationen, um sein Leben zu retten, starb Gray am 19. April. Die Polizei behauptete, sie hätten ihm nichts angetan, obwohl die tödlichen Verletzungen was anderes erzählen. Sechs Beamte der Polizei von Baltimore wurden suspendiert und der Polizeichef Anthony Batts gab als Begründung an, seine Beamten hätten "darin mehrmals versagt, Gray medizinische Hilfe zu leisten." Eine lächerliche Ausrede, denn wie kam es überhaupt zum Genickbruch während der Fahrt ins Präsidium? Diese Frage stellten sich auch viele Bürger von Baltimore und es kam zu Protesten, Gray wäre ein weiteres schwarzes Opfer von Polizeigewalt.

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Die Stimmung in der Bevölkerung erhitzte sich weiter und am 25. April kam es zu gewaltsamen Demonstrationen in Baltimore, wobei 34 Personen verhaftet und 15 Polizisten verletzt wurden. Nach der Beerdigung von Gray am 27. April, wurden die Proteste immer heftiger, wobei Geschäfte geplündert, Autos beschädigt und in Brand gesetzt wurden, was zu drastischen staatlichen Massnahmen führte. Der Gouverneur des US-Bundesstaates Maryland hat am Montag den Ausnahmezustand ausgerufen. Er versetzte zudem die Nationalgarde in Alarmzustand. Die Bürgermeisterin von Baltimore, Stephanie Rawlings-Blake, hat wegen der Ausschreitungen in den Strassen eine Ausgangssperre verhängt. Kein Bürger von Baltimore darf sich ab Dienstag eine Woche lang von 22.00 Uhr bis um 5.00 Uhr in der Öffentlichkeit zeigen. Es herrscht also Kriegsrecht an der Ostküste der Vereinigten Staaten.

Kommentar: Amerika hat sich nach dem 11. September eindeutig zu einem Polizeistaat entwickelt. In den letzten 10 Jahren wurden mehr Amerikaner von Polizisten ermordet, als im Irak Krieg gefallen sind: Über 5000 Menschen. Das waren die offiziellen Zahlen vor über einem Jahr... Seitdem scheinen die Polizeikräfte der USA noch radikaler geworden zu sein.

All die oben angeführten Symptome, des raschen Zerfalls der USA, haben einen erschreckenden Grund:
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Snakes in Suits

Unsinn vom Ex-US-Botschafter: "Wir haben uns immer für friedliche Lösung eingesetzt, nur Putin will Krieg"

Der ehemalige US-Botschafter in Russland, Michael McFaul, hat gegenüber ukrainischen Medien verkündet, dass seiner Meinung nach der Konflikt in der Ostukraine in naher Zukunft kein Ende finden wird. Angesichts dieser Einschätzung überlege Washington nach den Präsidentschaftswahlen 2016 noch mehr Waffen in das Bürgerkriegsland zu entsenden. McFaul betonte zudem, dass sich zwar die USA immer für eine “friedliche Lösung der Ukraine-Krise am Verhandlungstisch eingesetzt hatten, “aber nicht so Putin, der will, dass die Situation so bleibt, wie sie ist“.


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Es sei niemals einfach, vorherzusagen, was als nächstes passiere, insbesondere beim Umgang mit Russland, sagte McFaul in einem Interview mit dem ukrainischen Nachrichtenportal „Podrobnosti“ (zu Deutsch: Details).


Kommentar: Nö. Was Putins Regierung macht ist leicht vorherzusagen: Für den Frieden, die Gerechtigkeit und Menschlichkeit einstehen.


Dem ehemaligen Botschafter zufolge spiele die aktuelle Lage in der Ukraine dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in die Hände. Obwohl der US-Diplomat offenbar zu übersehen scheint, welchen immensen wirtschaftlichen Schaden die Ukraine-Krise für ganz Osteuropa ausgelöst hat, behauptet er, dass Moskau den Konflikt allein als Druckmittel gegen die Maidan-Regierung in Kiew benutze sowie insgeheim auf den wirtschaftlichen Zusammenbruch des Landes spekuliere.


Kommentar: Wieder falsch. Putin versucht sein bestes die Lage zu verbessern. Die US-Elite will jedoch das genaue Gegenteil:

Kommentar: Wer aufmerksam die Lügen der Elite und somit auch des Mainstreams über Putin und die Ukraine verfolgt hat, sollte ebenfalls schon längst herausgefunden haben, dass Putins Regierung die Wahrheit sagt, nicht zuletzt auch über die Geschehnisse in der Ukraine. Es gab und gibt keine russischen Truppen in der Ukraine. Es gab auch keine Invasion oder Annexion auf der Krim oder in der Ukraine...


Newspaper

Propaganda gegen Putin, diesmal im "Focus": Faustregel - Behauptungen von Mainstream "Journalisten" lesen und vom Gegenteil ausgehen

Im März 2014 riss Russlands Präsident Wladimir Putin die ukrainische Halbinsel Krim an sich und schuf damit weltpolitische Tatsachen. Nun hat er in einem TV-Interview über die Gründe für die Annexion gesprochen. "Wir wollten nichts auseinanderreißen", sagt Putin.


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Russland hält sich nach den Worten seines Präsidenten Wladimir Putin an die internationalen "Spielregeln". "Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir keine Spielregeln verletzen", sagte Putin in einem ihm gewidmeten Dokumentarfilm, den der staatliche russische Fernsehsender Rossija 1 am Sonntagabend ausstrahlte.


Kommentar: Und damit hat er vollkommen Recht.


Mit "Spielregeln" meine er vor allem das internationale Recht, die UN-Charta "und alles, was damit zusammenhängt". "Das betrifft unsere Beziehungen zur Ukraine", fügte Putin in dem Film mit dem Titel "Präsident" hinzu.


Kommentar: Richtig.


Kommentar: Wer aufmerksam die Lügen der Elite und somit auch des Mainstreams über Putin und die Ukraine verfolgt hat, sollte ebenfalls schon längst herausgefunden haben, dass Putins Regierung die Wahrheit sagt, nicht zuletzt auch über die Geschehnisse in der Ukraine. Es gab und gibt keine russischen Truppen in der Ukraine. Es gab auch keine Invasion oder Annexion auf der Krim oder in der Ukraine...
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Kiew als Generalprobe für Moskau? Das gefährliche Pokerspiel der Psychopathen an der Macht
  • Wer hat Angst vor Putin? Unsere psychopathischen Eliten!?
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung
  • Ein offener Brief an Präsident Putin und die Bürger Russlands für den Frieden und gegen das Fehlverhalten unserer westlichen Regierungen und Medien
  • Lobaczewski beschreibt in seinem Buch Politische Ponerologie, den Prozess, der zu solchen großen und gefährlichen Lügen führt, die auch in diesem Artikel wieder verwendet werden:
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    Snakes in Suits

    "Komm zu uns in unseren freundlichen Rätsel-Club!" - Wie die NSA um unsere Kinder wirbt

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    © RT
    Die NSA hat nach den zahlreichen Skandalen eine umfassende Werbekampagne gestartet. Da sie vermutlich selbst glaubt, dass ihr Ruf bei Erwachsenen kaum noch zu retten ist, konzentriert sie sich dabei vor allem auf Kinder: Comics und animierte Websites sollen Kinder darüber informieren, dass die NSA eigentlich eine ganz „dufte Truppe“ ist und dass es nichts Spannenderes und Besseres gibt, als später im Erwachsenenalter im Land der unbegrenzten Möglichkeiten für die NSA tätig zu sein.

    Kommentar: Sprechende Tiere, coole Freizeitaktivitäten und nebenbei online Menschen ausspionieren, wer träumt nicht von solch einem aufregenden Leben? "Wer die Hand an der Wiege hat, kontrolliert die Zukunft!", ein Satz, den man sich merken sollte.

    Man kann hier sehr schön sehen, auf was sie die Kinder vorbereiten wollen und was sie so in ihrem neuen Traumjob alles machen können: Was die NSA wirklich ist und welche Ziele sie verfolgt, sollte mittlerweile jedem klar sein: In diesen Zusammenhang muss man immer wieder auf ein Buch hinweisen, welches die Hintergründe und die Menschen, die solch ein System betreiben, erschreckend gut analysiert:
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    Dollar Gold

    Finanzkrise nicht für die Reichen! Reichste Briten haben ihr Vermögen in der Krise verdoppelt

    Das Vorurteil “die Reichen werden immer reicher” scheint in Großbritannien absolut zutreffend zu sein: Trotz Krise und wachsender Unterschicht konnten die Top 1000 des Landes ihre Vermögen in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppeln.
    Palace of Westminster London
    © Colin / Wikimedia CommonsPalace of Westminster in London
    Die britische Boulevardzeitung The Sunday Times veröffentlicht jedes Jahr eine Rangliste der reichsten Briten. In diesem Jahr war es nicht sonderlich anders als sonst, einige Clans und Multimilliardäre stiegen etwas auf, andere fielen in der Liste.

    Kommentar: Das läuft auf der ganzen, und auch der westlichen Welt so: Die Reichen werden immer reicher, auf Kosten der Mehrheit:


    USA

    Afghanistans Opiumproduktion hat sich seit US-Invasion ver-40-facht - Regierungsbehörden und Großbanken profitieren vom Drogenhandel

    Seit Beginn der US-Invasion im Jahr 2001 hat sich die Opiumproduktion in Afghanistan ver-40-facht. Die Taliban-Regierung hatten den Anbau von Schlafmohn kurz zuvor verboten.
    obama bush afghanistan opium
    © deesillustration.com
    Die Opiumproduktion ist in den vergangenen 13 Jahren seit der Beginn der US-Invasion in Afghanistan um das 40-fache angestiegen. Maßgeblich daran beteiligt war der US-Geheimdienst CIA, schreibt TeleSur. “Leider hat die gescheiterte Politik Washingtons die bestehenden Probleme nicht gelöst, sondern im Gegenteil sogar noch verstärkt”, sagte Nikolai Patruschew, Sekretär des russischen Sicherheitsrats.

    Kommentar: Kommentar:




    MIB

    Welch Überraschung: "Die "Bild"-Zeitung wurde von der CIA gegründet"

    Das ist eine Aussage, die fast einem Donnerhall gleichkommt. Dr. Andreas von Bülow dürfte vielen Lesern noch als ehemaliger Bundesminister für Forschung und Technologie (SPD) bekannt sein. Vor knapp zwei Jahren ließ von Bülow auf dem Alpenparlament-Kongress die Katze aus dem Sack, als er das aussprach, was viele aufgeweckte Menschen in diesem Land schon immer vermutet haben, wonach die Bild-Zeitung damals vom amerikanischen Geheimdienst CIA mit sieben Mio. US-Dollar gegründet wurde. Das Interview fand bisher zu wenig Beachtung, besitzen die Aussagen darin doch eine immense Sprengkraft!
    bild zeitung,bild und angela merkel
    © picture-alliance
    Den weiteren Ausführungen von Bülows können wir zudem entnehmen, dass Journalisten vor ihrer Anstellung beim Axel-Springer-Verlag mit ihrer Unterschrift bestätigten, stets positiv über die USA und Israel zu schreiben. Hierfür gebe es eine gesonderte Klausel im Arbeitsvertrag, welche laut einer weiteren Quelle auch die Bedingung beinhaltet, die freie soziale Marktwirtschaft - also mit anderen Worten den Kapitalismus - zu verteidigen. Das bedeutet demnach im Umkehrschluss, dass jedwede Kritik an der US-Welteroberungspolitik oder der Politik Israels von vornherein untersagt wird. Diese Leitlinien finden sich sogar auf der Webseite des Springer-Verlags, welche nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sogar um die »Unterstützung des transatlantischen Bündnisses« mit den USA ergänzt wurde.

    Bulb

    Ein weiteres Lügengebäude zerfällt - "Putins Netztrolle" entpuppen sich als Paranoia unserer "Leitmedien"

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    Was ist dran an der These einer russischen Unterwanderung der Kommentarspalten von Spiegel Online, FAZ, Süddeutscher Zeitung und Co.?

    Seit Beginn der Ukrainekrise und der Zunahme kritischer Leserkommentare wird immer wieder über den Einfluss verdeckt arbeitender russischer Lohnschreiber berichtet, die als vermeintliche deutsche Leser im Sinne Moskaus hierzulande Propaganda verbreiten würden. Soweit die These, vorgebracht nicht zuletzt von einigen der führenden Köpfe im deutschen Journalismus.

    Zuletzt hatte etwa der stellvertretende Chefredakteur des ZDF, Elmar Theveßen, diesbezüglich von einer "Propagandamaschine im Internet" gesprochen. Gleichen Sinnes vermutete Spiegel-Autor Christian Neef mit Blick auf die kritischen Leserkommentare unter seinen eigenen Ukraine-Artikeln "gesteuerte Propagandakampagnen". Auch FAZ-Mitherausgeber Günther Nonnenmacher sah in der Welle abweichender Lesermeinungen schon vor einiger Zeit eine "ganz offensichtlich eine konzertierte Aktion".

    Kommentar: Immerhin gesteht wenigstens Hr. Bittner ein, dass viele Menschen im eigenen Land die Propaganda gegen Russland nicht mögen und ihrem Ärger per Kommentar Luft machen. Manchmal ist der deutsche Michl halt doch nicht so dumm wie einige es gerne hätten:


    Bulb

    Putin hat sie wieder erwischt: US-amerikanischen Spezialeinheiten unterstützen kaukasische Terroristen um seine Regierung zu stürzen

    Laut Angaben des russischen Präsidenten Wladimir Putin hat der russische Geheimdienst mehrere Kontakte zwischen US-Spezialeinheiten und „tschetschenischen Terroristen“ beobachtet, bei denen die US-Truppen auch „den Militanten mit dem Transport geholfen hatten“.

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    Dies gab Putin im Rahmen eines Interviews zu dem Dokumentarfilm „Der Präsident“ bekannt:
    „Unser Nachrichtendienst registrierte zum Beispiel einen direkten Kontakt zwischen Vertretern einer US-Spezialeinheit und Militanten aus dem Nordkaukasus in Aserbaidschan. Dort halfen sie ihnen unter anderem mit Transportmöglichkeiten.“
    Weiter führte Putin aus, dass er dies dem US-amerikanischen Präsidenten kommuniziert hätte, worauf dieser wortwörtlich geantwortet habe: „Dafür werde ich ihnen eine Ohrfeige verpassen.“

    Kommentar: Diese Erkenntnis ist nicht überraschend, denn die US-Elite betreibt schon seit Jahrzehnten und besonders verstärkt nach dem 11. September 2001, eine Kampagne des "Krieges gegen für den Terror und für gegen die Menschlichkeit".

    Putin hat dies schon früh erkannt und sich gegen diese Berberei gestellt. Darum möchte diese Elite ihn loswerden. Die Unterstützung von Terroristen im Kaukasus ist dafür nur ein Mittel:
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Kiew als Generalprobe für Moskau? Das gefährliche Pokerspiel der Psychopathen an der Macht
  • Wer hat Angst vor Putin? Unsere psychopathischen Eliten!?
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung
  • Ein offener Brief an Präsident Putin und die Bürger Russlands für den Frieden und gegen das Fehlverhalten unserer westlichen Regierungen und Medien


  • Der Grund
    für dieses Vorgehen gegen Putin, wird in Politische Ponerologie beschrieben:
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    Post-It Note

    Fernandez de Kirchner: Viele Staaten regieren nur um zu dominieren und das Böse in anderen zu sehen

    Russland ist ein untrennbarer Akteur auf dem internationalen politischen Parkett. Es ist absurd, Moskau als eine Bedrohung für die globale Sicherheit zu betrachten, wie die argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner sagte.
    Cristina Fernández de Kirchner
    © Sputnik/ Evgeny BiyatovCristina Fernández de Kirchner
    „Heute sollte man eher diejenigen fürchten, die versuchen durch andere zu erschrecken“, äußerte die Präsidentin in einem Interview mit dem russischen TV-Sender RT.

    Nach ihren Worten bleiben viele nach wie vor „in der Falle einer binären Logik, bei der man ständig einen Feind beziehungsweise einen Gegner haben muss, um zu existieren oder die Möglichkeit zum Dominieren zu haben“.

    „Aus meiner Sicht ist Russland ein Akteur globalen Ausmaßes, ein guter und unentbehrlicher Akteur“, betonte sie. „Ich begreife nicht, warum wir mit ihm keine Beziehungen haben können.“


    Kommentar: Eventuell weil Psychopathen das nicht wollen? Da Putin gegen die westlichen "Regeln" verstößt und Menschlichkeit zeigt.
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