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Das Beste aus dem Web: Moderne Inquisition? Impfstoffindustrie geht gegen Aufklärung in sozialen Netzwerken vor

Wenn Sie bei Facebook einen Artikel posten, der andere vor der Gefährlichkeit von Impfstoffen warnen soll, oder wenn Sie über Twitter Links zu den neuesten Studien verbreiten, die Impfstoffe mit Autismus in Verbindung bringen, dann könnten die Impfstoffpuscher der Welt schon bald in Echtzeit davon erfahren.
soziale Medien, social networks
© ra2studio / Shutterstock
Es wird berichtet, dass amerikanische und britische Wissenschaftler mit Unterstützung der Bill & Melinda Gates Foundation ein computerisiertes weltweites Überwachungssystem entwickelt haben, mit dem sich alle Aktivitäten in sozialen Medien, die sich gegen das Mainstream-Impfstoffdogma richten, beobachten und direkt den Behörden melden lassen.

Diese schöne neue Übung in multinationaler Big-Brother-Spioniererei wird als Mittel gegen die rapide Verbreitung angeblicher »Gerüchte« und »Lügen« über Impfstoffe im Internet gepriesen. In Wirklichkeit sind diese Meldungen die einzige Form von freier Meinungsäußerung im Internet, um Sicherheit oder Wirksamkeit von Impfstoffen zu hinterfragen. Die Mainstreambehörden erklären Impfstoffe für völlig sicher und wirksam. Alles, was dieser nicht belegten Aussage widerspricht, wird jetzt vom globalen Polizeistaat offiziell zur Falschinformation erklärt.

Wie Heidi Larson von der London School of Hygiene & Tropical Medicine und Autorin des neuen Verfolgungssystems, erklärt, beschleunigt die Redefreiheit im Internet »die globale Verbreitung« von angeblich »ungeprüften Gerüchten und Falschinformation über Impfstoffe«. Mit anderen Worten: Menschen, die selbst denken und im Internet über legitime Bedenken bezüglich der Sicherheit von Impfstoffen diskutieren, sind eine Bedrohung für das Establishment. Daher die Notwendigkeit für ein virtuelles allsehendes Auge, das die Plaudereien überwacht und direkt den Gesundheitsbehörden meldet.

Eye 1

Google und andere Internet-Dienstleister müssen User-Daten ans FBI weiterleiten

Google muss Kundendaten ans FBI weitergeben, auch ohne richterlichen Beschluss. User dürfen darüber nicht informiert werden. Zuvor verlangten US- Sicherheitsbehörden bereits Schnittstellen bei Facebbok & Co. um heimlich in Userdaten und -verhalten zu schnüffeln.

Google muss dem FBI Kundendaten preisgeben, ohne dass ein richterlicher Beschluss vorliegt, ohne Nennung von Gründen und ohne dass der Kunde oder irgend jemand anders darüber informiert werden darf. Dieses National Security Letter (NSL) genannte Abrufverfahren existiert schon seit vielen Jahren, wurde jedoch nach den Anschlägen des 11. September 2001 im Patriot Act erweitert und seitdem häufiger genutzt.

Cardboard Box

BND veröffentlicht erstmals Namen von korrumpierten Journalisten

Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat erstmals offiziell die Namen von Journalisten preisgegeben, die für ihn tätig waren. Darunter SPIEGEL- FAZ- und Springer-Mitarbeiter.

Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat erstmals offiziell die Namen von Journalisten preisgegeben, die für ihn tätig waren - schreibt der SPIEGEL in seiner neuen Ausgabe. Bei den Agenten handelt es sich um Horst Mahnke, Paul Karl Schmidt, Wilfred von Oven und Hans Bayer alias Thaddäus Troll, dem ehemaligen Vizepräsidenten des PEN-Zentrums. Damit liegt der Verdacht nahe, dass der Dienst gegen das Verbot verstieß, auf innenpolitischem Gebiet tätig zu werden.

Pistol

SOTT Fokus: Zehn Jahre später: Der Irak liegt in Trümmern, während neue Beweise den Einsatz von Todes-Schwadronen durch die USA zur Schaffung des „Bürgerkriegs“ bestätigen

Irak
Die “Demokratisierung” des Iraks – 19. März 2003
Vor ziemlich genau zehn Jahren schrieb ich Folgendes auf der damaligen Signs of the Times-Seite:
Während ich hier sitze, wurde ein Antrag im englischen Unterhaus mit 415 zu 149 Stimmen abgelehnt. Natürlich hätte auch ein anderes Ergebnis die USA nicht aufgehalten, dennoch bedeutet dies vollständig „grünes Licht“ für den Angriff auf den Irak.

Bush’s „Ultimatum“ an Saddam läuft am Donnerstag um Mitternacht ab. „Schock und Einschüchterung“ (im Engl.: „Shock and Awe“ - AdÜ), besser gesagt: „Tod und Zerstörung“, können bis dahin jederzeit beginnen. Uns bleibt höchstens noch ein Tag - ein Tag, um am Rande des Abgrunds innezuhalten, bevor die kommende Dunkelheit uns alle verschlingen wird.

Als ob er sich über diejenigen lustig machen wollte, die gegen diese illegale Invasion sind, sowie gegen die Lügen und Täuschungen, mit denen sie gerechtfertigt wurde, hat Ari Fleischer heute erklärt, dass die USA selbst dann angreifen würden, wenn Saddam jetzt sofort ins Exil ginge. Es geht nicht um Massenvernichtungswaffen, es geht um Vorherrschaft und das Prinzip der Zerstörung. Vielleicht glaubt Ari ja, er könne nun, da die Invasion beschlossene Sache ist, etwas mehr von der Wahrheit preisgeben. Nun, da Cheney, Rumsfeld und Blair den friedensliebenden Menschen dieser Welt mitgeteilt haben, dass sie sich ins Knie f***en können. Es muss schon hart für Fleischer gewesen sein, jeden Tag vor der Weltöffentlichkeit zu stehen und so ausgiebig zu lügen. (Obwohl, vielleicht auch nicht.)

Es fällt mir schwer, meine derzeitigen Gefühle zu beschreiben - da ist ein starkes Gefühl des bevorstehenden Untergangs, kombiniert mit Wut darüber, dass man mich zwingt, mich angesichts solch ungezügelter Psychopathie derart hilflos zu fühlen. Wer sind diese Männer, dass sie so einfach entscheiden können, die Welt und ihre Bewohner in einen „Krieg ohne Ende“ zu stürzen? Und wer sind wir, dass diese Männer uns so lange mit solch erbärmlichen und kaum versteckten Lügen zum Narren halten konnten, wissend, dass wir uns einfach wegdrehen und sie davonkommen lassen würden?
Vor nunmehr zehn Jahren starteten das amerikanische und britische Militär (mit einem Rudel eingeschüchterter „Alliierten“ im Schlepptau) die „Operation Iraqi Freedom“, auch bekannt als „Schock und Einschüchterung“, auch bekannt als „Operation zur Zerstörung der wichtigsten irakischen Infrastruktur und zum Start eines über zehn Jahre andauernden Angriffs - und Besatzung - der irakischen Bevölkerung“. Bis heute wurden mindestens 1,5 Millionen irakische Zivilisten ermordet und 5 Millionen weitere aus ihren Häusern vertrieben - als direkte Folge der „Befreiung“. Dazu kommen die Millionen, die im Jahrzehnt zuvor durch die von den USA durchgesetzten Wirtschaftssanktionen getötet oder verarmt wurden. Tödliche Autobomben gehören noch immer zum Alltag. Kein Zweifel - der Irak wurde nicht befreit: er wurde zerstört, und zwar vorsätzlich.

MIB

Der neueste Monsanto-Coup: Monsanto Produkte sind ab jetzt befreit von der Haftpflicht, bei erwiesenen oder behaupteten Risiken für die Gesundheit

Monsanto, der weltgrößte Eigentümer von Saatgut für Pflanzen aller Art - von Baumwolle über Genmais bis zu Sojabohnen und anderen - hat mit Erfolg im US-Kongress einen »verdeckten Putsch« inszeniert.
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© Ljupco Smokovski / Shutterstock , F.W. Engdahl
Mit der freundlichen Hilfe einiger wohlgesonnener Abgeordneter gelang es in letzter Minute, dass eine kurze Klausel in die so genannte "Agricultural Appropriations Bill" für 2013 aufgenommen wurde, wonach die Hersteller von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) von der Haftung für gesundheitliche Schäden ausgenommen sind, die Menschen oder Tiere durch den Verzehr von GVO erleiden.

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Lokalpolitiker soll jungen Mann zuerst K.o.-Tropfen verabreicht und ihn dann sexuell missbraucht haben

In Bremen hat der Prozess gegen einen Lokalpolitiker begonnen: Er soll einen jungen Mann gemeinsam mit einem Freund K.o.-Tropfen verabreicht und ihn anschließend missbraucht haben - mit lebensgefährlichen Folgen für das Opfer.
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Eine hohe Dosis von K.o.-Tropfen kann zu einem lebensgefährlichen Atem- oder Herzstillstand führen
Am Landgericht Bremen hat am Mittwochvormittag der Prozess gegen den Bremer SPD-Politiker und einen möglichen Mittäter begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden 33 und 40 Jahre alten Männern vor, einem jungen Mann K.o.-Tropfen verabreicht zu haben. Die Angeklagten sollen den 20-Jährigen im Oktober vergangenen Jahres in die Wohnung des Lokalpolitikers gelockt haben.

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Überwachungsstaat und gläserner Bürger: EU will Zugriff auf Facebook

EU will Zugriff auf Facebook. FDP-Bundestagsabgeordneter Schäffler warnt vor Überwachungsstaat und gläsernem Bürger. Durch immer größere Transparenz wird aus privat öffentlich.
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Durchstöbert die EU bald Facebook-Accounts? Einem Papier der EU-Kommission zufolge wird sich eine Expertengruppe mit der Ausweitung der Vorratsdatenspeicherung beschäftigen. Um potenziell Kriminelle auszuforschen, sind bisher ja nur Telefon- und E-Mail-Daten gesammelt worden. Angedacht ist offenbar die Vorratsdatenspeicherung auf Social Networks wie Facebook auszuweiten.

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Über 550 Studenten an Kairoer Uni vergiftet

Staatschef Mursi besuchte Opfer im Krankenhaus
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Kairo - Mehr als 500 Studenten der weltberühmten islamischen Al-Ashar-Universität in Kairo sind mit einer Lebensmittelvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert worden. Wie die ägyptischen Behörden am Dienstag mitteilten, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung des Vorfalls vom Montagabend an. Die Studenten hatten sich offenkundig in einer Kantine auf dem Kampus die Vergiftung zugezogen.

Von dem Skandal verschont gebliebene Kommilitonen protestierten vor den Büros der Hochschulleitung und verlangten den Rücktritt des Präsidenten. Ägyptens Staatschef Mohammed Mursi besuchte mehrere der 561 Betroffenen im Krankenhaus. Die Al-Ashar-Universität ist ein wichtiges theologisches Zentrum der sunnitischen Muslime. An der Uni werden zahlreiche Imame aus der ganzen Welt ausgebildet, aber auch tausende Medizin-, Jura- oder Wirtschaftsstudenten.

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Psychopathisches Ehepaar mit einer schlechten Maske der Normalität, töten 6 der eigenen Kinder und geben kurz danach Interviews unter Krokodilstränen

Paar setzte eigenes Haus in Brand
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© REXMick und Mairead Philpott: Vier Tage nach dem Brand gaben sie unter Krokodilstränen, in voller psychopathischer Manier, Interviews.
London - Ein britisches Ehepaar ist am Dienstag wegen des Todes ihrer sechs Kinder in einem absichtlich gelegten Feuer für schuldig befunden worden. Ein Gericht im zentralenglischen Nottingham verurteilte den 56-jährigen Mick Philpott und seine 32-jährige Ehefrau wegen Totschlags. Die Kinder im Alter zwischen fünf und 13 Jahren waren am 11. Mai vergangenen Jahres bei dem Feuer in Derby an einer Rauchvergiftung gestorben. Auch ein dritter Angeklagter wurde in dem Fall für schuldig befunden. Das Strafmaß gegen das Trio soll am Mittwoch verkündet werden.

Laut Staatsanwaltschaft setzte das Ehepaar das Haus der Familie in Brand, um dies der 29-jährigen Ex-Freundin Philpotts anzuhängen und somit das Sorgerecht für deren gemeinsame Kinder zu erhalten. Philpott soll noch versucht haben, die von den Flammen bedrohten Kinder durch ein Fenster zu retten, der Brand war aber weitaus größer als erwartet. Die Staatsanwaltschaft sprach von einem "Plan, der katastrophal und tragisch schief lief".

Kommentar: Das gruselige Interview dieses psychopathischen Ehepaars:




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FBI: Überwachung und Aufzeichnung von Internetverhalten und -kommunikation

Überwachung
© jeffschuller / cc by 2.0 flickr.com/photos/jeffschuler/2585181312Das FBI will auch bei Onlinekommunikation mithören
Internetkommunikation soll bei Bedarf einfach "mitgeschnitten" werden können


Mit beunruhigenden Forderungen lässt erneut das FBI aufhorchen. Überwachung, wie man sie dort heute schon bei Telefonie bedarfsmäßig durchführen kann, soll in einer ähnlichen Form auch auf Online-Kommunikation ausgedehnt werden. Dafür soll die bestehende Gesetzesgrundlage, "CALEA 2" (Communications Assistance Law Enforcement Act) ausgeweitet werden.