Die bekannte investigative Journalistin und frühere CNN-Korrespondentin Amber Lyon hat noch einmal deutlich gemacht, dass der amerikanische Fernsehsender daran beteiligt ist, westliche Propaganda über den Iran und Syrien zu verbreiten.

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Die syrische Nachrichtenagentur "SANA" zitierte Lyon mit den Worten, als sie für CNN gearbeitet habe,
habe man sie persönlich angewiesen, falsche Nachrichten zu verbreiten oder bestimmte Informationen zurückzuhalten, deren Verbreitung von der amerikanischen Regierung nicht gutgeheißen wurde, weil dies dem Ziel entgegenarbeite, die Öffentlichkeit für ein militärisches Vorgehen gegen den Iran und Syrien zu gewinnen.
Lyon fügt hinzu, die etablierten amerikanischen Leitmedien würden absichtlich Propagandabeiträge gegen den Iran ausstrahlen, um die öffentliche Meinung dazu zu bewegen, eine militärische Invasion des Landes zu befürworten. Genauso sei man auch 2003 vor der Invasion des Iraks vorgegangen,
heute versuche man das gleiche noch einmal, diesmal in Bezug auf den Iran. Beide Länder - der Iran sowie Syrien - würden von den amerikanischen Leitmedien »ständig dämonisiert«.
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