Das Kind der GesellschaftS


Heart - Black

Europäischer Supermarkt Carrefour wurde beim Verkauf von Hundefleisch ertappt

französischer Supermarkt Carrefour
In einer Folgeuntersuchung im Mai 2017 zeigte sich, dass zwei Niederlassungen in der Stadt Xuzhou weiterhin Hundefleisch-Produkte offen zum Verkauf anbieten, darunter „Hundefleisch in Schildkrötensaft“.

Wir hatten erst kürzlich berichtet: Zehntausende von Dollar zahlen Chinesen für bedrohte Schildkröten weltweit, da sie die Potenz steigern sollen!

In China geraten Hunde und Katzen, darunter viele Haustiere, auf offener Straße in die Fänge der Fleischhändler. Sie werden in winzige Käfige gesperrt und über lange Distanzen, ohne Futter und Wasser, zu den berüchtigten Fleischmärkten Chinas transportiert, wo sie mit den schrecklichsten Methoden geschlachtet werden.

Animals Asia hat aufgedeckt, dass der französische Supermarktgigant Carrefour in China Hundefleischprodukte verkauft.

Ambulance

Familienstreitigkeiten: Polizist erschießt Bruder und anschließend sich selbst

Nach den tödlichen Schüssen auf einem Campingplatz in Heidelberg-Schlierbach am Montag haben Polizei und Staatsanwaltschaft nun erste Details veröffentlicht. Die beiden Toten waren demnach Brüder, der Pistolenschütze war Polizist.
campingplatz symbolbild
© dpa/Ralf HirschbergeSymbolbild
Die beiden Männer hatten am Montagnachmittag mit ihrem Auto vor der beschrankten Zufahrt des Campingplatz gehalten.

Nach Zeugenangaben stiegen der 44-jährige Fahrer und der 50-jährige Beifahrer aus. Unmittelbar danach soll der Fahrer auf den Beifahrer geschossen und anschließend die Waffe gegen sich selbst gerichtet haben. Die beiden Männer waren sofort tot.

Todesschütze war Polizist

Der 44-jährige Todesschütze war nach Angaben der Staatsanwaltschaft Heidelberg Polizeibeamter in Mannheim. Bei der Tat schoss er mit seiner Dienstwaffe.

Binoculars

Angeblich Sprengstoffgeräusche: Hauptbahnhof in Brüssel wird gesperrt und ein Attentäter erschossen

Polizisten riegelten das Gebäude ab. Ein Unbekannter mit Sprengstoffgürtel soll mit Schüssen gestoppt worden sein.
Brussels policeman
© Francois Lenoir / Reuters
Im Brüsseler Zentralbahnhof hat ein Soldat nach Angaben der belgischen Polizei eine Person außer Gefecht gesetzt. Belgischen Medienberichten zufolge trug der Verdächtige eine Sprengstoffweste. Die Situation sei unter Kontrolle, teilte die Polizei am Dienstagabend auf Twitter mit.

Der Bahnhof sei nach dem "Vorfall" geräumt worden, meldete die belgische Nachrichtenagentur Belga. Zuvor sei Panik in der Station und an den Gleisen ausgebrochen.

Die Bahngesellschaft SNCB teilte dort mit, der Bahnverkehr sei auf Anweisung der Polizei unterbrochen worden. Näheres war zunächst nicht bekannt. Ein Regierungssprecher sagte, Premierminister Charles Michel und Innenminister Jan Jambon verfolgten die weitere Entwicklung.

Kommentar: Das sind innerhalb einer Woche sehr viele Ereignisse, wo Attentate und versuchte Attentate stattfanden:


Beer

Mann schoss mit Luftgewehr auf Nachbarin und auf Spielplatz

Ein Mann hat am Sonntagabend aus seiner Wohnung in Duisburg-Friemersheim mit einem Luftgewehr auf eine 35-Jährige auf ihrem Balkon geschossen. Die Frau wurde an Hinterkopf und Oberschenkel getroffen.
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© picture alliance / dpa
Die 35-Jährige alarmierte daraufhin die Polizei. Als die Streife eintraf, ging ein weiterer Notruf ein, der Schüsse aus dem betreffenden Haus in Richtung eines benachbarten Spielplatzes meldete.

Waffen wurden sichergestellt

Die Beamten stellten bei dem 37-jährigen Schützen drei Luftdruckgewehre und weitere Waffen sicher. Eine waffenrechtliche Erlaubnis besaß der Mann nach Angabe der Polizei nicht. Gegen ihn wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz ermittelt.

Die leichtverletzte Frau konnte den Beamten zufolge selbst einen Arzt zur Behandlung der Hämatome aufsuchen.

Polizei Duisburg

Arrow Up

Großinvestition: Mercedes baut Autowerk bei Moskau auch BMW will Werk bauen

Der deutsche Autokonzern Daimler AG beginnt am Dienstag mit dem Bau eines Werkes im Gebiet Moskau. Die ersten Fahrzeuge sollen dort im Jahr 2019 vom Band laufen. Dies teilte ein Vertreter der Firma mit.

Mercedes
© Pixabay
Die Produktionskapazität soll bis zu 20.000 Autos im Jahr betragen. Dabei sollen vier Mercedes-Pkw-Modelle - Geländewagen und Autos der Premiumklasse - lokalisiert werden.

Das deutsche Unternehmen investiert mehr als 230 Millionen Euro in das neue Werk. Rund 1.000 Arbeitsplätze werden dabei geschaffen.

Network

Skype geht nicht: User melden massive weltweite Ausfälle und Störungen

Weltweit melden Benutzer am Dienstag massive Störungen beim Messenger Skype. Die ersten Probleme über den Videotelefoniedienst gingen am Montagabend ein.
Skype
Möglicherweise hängen die Störungen mit der DNS-Infrastruktur. Das Skype-Team hat die Ausfälle bereits bestätigt und soll zurzeit an einer Lösung arbeiten.

Ambulance

Paris: Auto mit angeblich geladenen Sprengstoff rammt Polizeiauto - Täter war wie immer polizeibekannt

Auf dem Pariser Prachtboulevard hat ein 31-Jähriger ein mit Sprengstoff beladenes Auto gegen einen Polizeiwagen gefahren. Er kam bei dem Anschlagsversuch ums Leben.
Car burned
© Charles Platiau / Reuters
Auf den Pariser Champs-Élysées hat ein Mann mit seinem Wagen einen Polizeitransporter gerammt. Der französische Innenminister Gérard Collomb sprach von einem Anschlagsversuch und bestätigte am Montagabend den Tod des Angreifers. Andere Menschen seien nicht zu Schaden gekommen. Nach Angaben des Ministers befanden sich in dem Auto Waffen sowie "Sprengstoff, mit dem das Auto in die Luft gesprengt hätte werden können".

Nach Angaben französischer Medien handelte es sich um Gasflaschen, ein Kalaschnikow-Gewehr sowie Faustfeuerwaffen, die in dem Fahrzeug sichergestellt wurden. Die Pariser Antiterrror-Staatsanwaltschaft übernahm die Ermittlungen.

Eine Polizeisprecherin sagte, der Mann habe mit seinem Auto einen Kleinbus der Polizei zunächst überholt und danach gerammt. Dabei sei das Auto des Mannes in Brand geraten. Fernsehbilder zeigen, wie das Auto unmittelbar nach dem Zusammenprall in Flammen aufgeht. Weiter ist zu sehen, wie die Gendarmen zu dem Wagen laufen, den Mann aus dem Fahrzeug ziehen und gelbliche Flammen ersticken, die aus dem Wagen dringen.

Family

Köln: Nur wenige nehmen an Friedensmarsch der Muslime gegen Terror und Gewalt teil

Köln - Eigenartig. Als der Friedensmarsch der Muslime gegen Terror und Gewalt am Samstag gegen 16 Uhr auf der Komödienstraße am Dom stoppt, hunderte Hände der Kathedrale entgegenwinken, ist der emotionale Höhepunkt der Demo erreicht. Irgendwie haben es die Kölner mit ihrem unerschütterlichen Optimismus und ihrer manchmal verhängnisvollen Leichtigkeit wieder geschafft, mit einer Kundgebung, die nur tausend Menschen auf die Beine bringt, ein Zeichen zu setzen.
demonstration köln
© Arton Krasniqi, KSTAWeniger Teilnehmer als erwartet zogen am Samstag bei der Friedensdemo durch Köln.
„Menschen aller Länder, Hand in Hand, gegen den Terror in jedem Land“, skandiert die Menge, während zahlreiche Touristen von der Balustrade über ihnen herunterblicken und so den Eindruck verstärken, als sei ganz Köln auf den Beinen. Dabei sind die Organisatoren heilfroh, dass sich dem Marsch durch die Innenstadt doch noch einige hundert Menschen angeschlossen haben.

Deutliche Kritik an der Ditib

Lamya Kaddor, Islamwissenschaftlerin und Mit-Initiatorin der Kundgebung, hatte drei Stunden zuvor beim Auftakt auf dem Heumarkt angesichts der gähnend leeren Fläche doch ein paar Kopfschmerzen, dass sich der Friedensmarsch im samstäglichen Einkaufsgedränge in der City verlieren könne. Anmerken lässt sie sich das bei auf ihrer Auftaktrede nicht.

Fire

Mehrere deutschlandweite Brandanschläge auf Kabelkanäle der deutschen Bahn

Berlin - Knapp drei Wochen vor dem G20-Gipfel in Hamburg haben Unbekannte in mehreren Bundesländern Feuer in Bahnanlagen gelegt. Der für politisch motivierte Taten zuständige Staatsschutz der Polizei in den Ländern nahm die Ermittlungen auf.
s-bahn, deutsche bahn
© Flickr/ kaffeeeinsteinSymbolbild
Ein mögliches Bekennerschreiben aus der linksextremistischen Szene wurde geprüft. In der Nacht zum Montag wurden nach bisherigen Ermittlungen laut Bundespolizei zwölf Anschläge verübt sowie zwei verhindert. Ziel waren vor allem Kabel an Bahnstrecken. Menschen wurden nicht verletzt. Züge fielen aus, Reisende mussten mit Verspätungen zurechtkommen.

Betroffen waren demnach Berlin, Hamburg, Köln, Dortmund, Leipzig und Bad Bevensen in Niedersachsen. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte, die Kabelbrände gingen auf unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungen zurück. Täter wurden bislang nicht gefasst.

In Bremen brannte nach Angaben der örtlichen Polizei ein Kabelschacht auf dem Gelände des Güterverkehrszentrums neben den Gleisen in unmittelbarer Nähe des Hafens. Ob es einen Zusammenhang zu den anderen Vorfällen gibt, müssten nun Ermittler prüfen, sagte eine Polizeisprecherin.

Evil Rays

Messerattacken in Deutschland: 190 Fälle in zwei Wochen - 16.03. - 02.04.2017

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© Nikolay Gyngazov / Global Look Press
190 Messer-Attacken in 2 Wochen. Messer-Attacken und ähnliche Gewaltverbrechen im deutschsprachigen Raum nach Ereignisdatum (jüngere Daten oben stehend): Bei ca. der Hälfte der Zeitungsberichte werden keine Herkunft der Täter oder Tatmotive angegeben. Zu diesem Zeitpunkt kann ich noch nicht sagen, ob es sich bei den Ereignissen der letzten Wochen um eine statistisch relevante Häufung von Messerangriffen handelt. Weiter ist zu klären, ob auch Deutsche seit einiger Zeit immer öfters mit einem zück-bereiten Messer Leute angreifen.

Jedoch, bei 10 -13 Körperverletzungen oder Tötungen mit Messern pro Tag allein in Deutschland (das sind nur die bekanntgewordenen Fälle) drängen sich Fragen auf: Seit wann ist das so? Auffälligerweise findet man in vielen der Polizeireporten Beschreibungen wie “plötzlich zückte einer der Männer ein Messer...” Wie viele gewaltbereite Menschen laufen heutzutage mit zück-bereiten, gefährlichen Messern herum?