Das Kind der GesellschaftS


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Düsseldorf: Jugendlicher erstach 15-jährige Schülerin

In Düsseldorf ist eine 15-jährige Schülerin tot auf einem Industriegelände gefunden worden. Die Polizei nahm noch vor Ort einen Jugendlichen fest. Er gestand die Tat.
düsseldorf
Düsseldorf. Ein 16 Jahre alter Jugendlicher hat gestanden, eine 15-Jährige in Düsseldorf getötet zu haben. Der Teenager sei schizophren und somit schuldunfähig, sagte Staatsanwalt Matthias Ridder am Montag in Düsseldorf. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Totschlags.

Die Leiche des Mädchens war am Sonntagnachmittag auf dem Gelände einer ehemaligen Papierfabrik am Düsseldorfer Hafen entdeckt worden. Der 16-Jährige war auf dem Gelände unter dringendem Tatverdacht festgenommen worden. Ein herbeigerufener Notarzt konnte dem Mädchen nicht mehr helfen, es war bereits tot.

Monkey Wrench

Weimar: 18-Jähriger stirbt an Stichverletzungen

Wenige Stunden nach dem gewaltsamen Tod eines 18-Jährigen im thüringischen Weimar hat sich ein Verdächtiger gestellt. Wie die Polizei in Erfurt mitteilte, meldete sich der 23-Jährige am frühen Mittwochmorgen bei den Beamten.
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© Flickr/Maid Meid
Zuvor hatten Spezialeinheiten in seiner Wohnung nach ihm gesucht, aber nur seine Freundin angetroffen. Die Polizei vermutet, dass er sich infolge des gestiegenen Fahndungsdrucks aus Angst stellte. Der Verdächtige ist polizeibekannt.

Der mutmaßliche Täter habe ausgesagt, er habe sich lediglich verteidigt, dabei aber mit einem Messer dem 18-Jährigen einen Schnitt am Hals zugefügt, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Erfurt. Wie es zu der Auseinandersetzung kam und ob sich Täter und Opfer kannten, teilte die Staatsanwaltschaft nicht mit.

Question

Mord vor einer Kieler Schule: Frau wurde erstochen

Die Kriminalpolizei Kiel ermittelt in einem Tötungsdelikt: Nachdem eine Frau stark blutend in der Johannisburger Straße in Neumühlen-Dietrichsdorf aufgefunden wurde, starb sie wenig später. Ihr 40-jähriger Ehemann wurde als Tatverdächtiger vorläufig festgenommen.
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© picture alliance, dpa
Kiel. In der Nähe der Toni-Jensen-Gemeinschaftsschule im Kieler Stadtteil Neumühlen-Dietrichsdorf und der städtischen Kindertagesstätte am Wasserturm ist am Mittwochmorgen um 9.02 Uhr eine Frau stark blutend aufgefunden worden. Wenig später war die 34-Jährige tot.

Fünf Minuten nach dem Notruf einer Augenzeugin nahm die Polizei in Tatortnähe einen 40-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest. Er soll der Frau mit einem Messer schwere Schnittverletzungen am Hals zugefügt haben. Nach Informationen der Kieler Nachrichten handelt es sich um den Ehemann des Opfers. Sie sollen gemeinsam drei Kinder haben, die 16, elf und fünf Jahre alt sein sollen. Die Tat ereignete sich nur wenige Meter vom Wohnhaus des Opfers entfernt. Bei der Getöteten handelt es sich nach Angaben der Polizei um eine Türkin. Der 40 Jahre alte Tatverdächtige ist türkischer Abstammung und besitzt sowohl die deutsche, als auch die türkische Staatsangehörigkeit.

Pistol

Ekelhafter geht es nicht: US-Rapper Snoop Dogg erschießt Trump in neuem "Musik"-Video

Der US-amerikanische Rapper Snoop Dogg hat zusammen mit der kanadischen Band Badbadnotgood das neue Musikvideo zum Lied „Lavender“ präsentiert. In einem der Protagonisten des Clips kann man mühelos den stilisierten US-Präsidenten Donald Trump erkennen. Am Ende der Videogeschichte schießt Snoop Dogg mit einer Riesenpistole dem „Präsidenten“ in den Kopf, während sie Gestalten umringen, die dem Antiheldenteam von Suicide Squad ähneln.

Snoop Dogg
© www.globallookpress.comUS-Rapper Snoop Dogg
Ein weiterer US-amerikanischer Rapper ist Donald Trump gegenüber auch nicht gleichgültig. Eminem hat sich im Track mit dem Rapper Big über die Politik des neuen US-Präsidenten empört. „Ich werde seine ganze Bande untergehen lassen“, singt er im Lied „No Favors“ unter Benutzung von Schimpfworten.


Kommentar: Dieser sogenannte "Künstler" sollte endlich seine Sachen packen und wie versprochen nach Kanada auswandern. Diese Leute unterstützen mit diesen ekelhaften Taten indirekt die psychopathische Machtelite. Dabei ist es eher zweitrangig ob sie sich darüber bewusst sind oder nicht. Ein pathetisches Trauerspiel. Trump scheint den Machteliten ein Dorn im Auge zu sein.


No Entry

Weil sie Zahlung der GEZ-Zwangsgebühr verweigerte: Amtsgericht lässt Mutter samt Säugling verhaften

GEZ-Zahlungsverweigerung Verhaftung,Mutter mit Kind in Zelle
Ein junges Paar hat sich geweigert, die Rundfunk-Gebühren für öffentlich-rechtliche Fernsehsender zu bezahlen. Nun schlug das zuständige Amtsgericht zu und ließ Mutter samt 8-monatigem Säugling verhaften, bis die geforderte Summe beglichen wurde. Was schiefgelaufen ist und wie es zur Inhaftierung gekommen ist erklärt RT Deutsch-Reporterin Maria Janssen.


Kommentar:


Gold Seal

Kleine Heldin: Vierjähriges Mädchen wanderte 8 km durch Sibirien, um Hilfe für ihre Großmutter zu holen

In der sibirischen Wildnis wird es aktuell bis zu minus 34 Grad kalt, Wolfsrudel streichen auf der Suche nach Nahrung durch das Schneetreiben. Ein vier Jahre altes Mädchen ließ sich davon nicht aufhalten - sie musste Hilfe für ihre Großmutter holen.
Saglana Salchak
© Yury Darbaa/Siberian TimesSaglana Salchak
Sie hatte nichts dabei, außer einem Päckchen Streichhölzer. Trotzdem schaffte es ein vier Jahre altes Mädchen, sich im Morgengrauen acht Kilometer durch die Wildnis der russischen Republik Tuwa im südlichen Teil von Sibirien zu kämpfen, in der es momentan bis zu Minus 34 Grad kalt wird und in der sich zahllose Wölfe herumtreiben. Semyon Rubtsov, Leiter der lokalen Rettungsmannschaft, sagte laut einem Bericht des Guardian: „Die Wölfe reißen regelmäßig das Vieh in der Gegend. Das Kind hätte leicht auf ein Rudel treffen können.“

Was wollte das Mädchen aber überhaupt alleine in der Kälte? Saglana Salchak hatte mit ihren Großeltern auf einem abgelegenem Bauernhof tief im Taiga-Wald in der Nähe der mongolischen Grenze gelebt, mehr als zwölf Meilen vom nächsten Dorf und fünf Meilen von ihrem nächsten Nachbarn entfernt. Vergangenen Monat wachte sie eines Morgens auf und bemerkte, dass sich ihre 60 Jahre alte Großmutter nicht mehr bewegte. Das Kind beriet sich mit ihrem blinden Großvater, dann zog sie los, um Hilfe zu suchen. Sicherheitshalber nahm sie ein Päckchen Streichhölzer mit, so dass sie im Notfall ein Feuer hätte machen können. Mehrere Stunden brauchte sie, um sich die rund acht Kilometer durch die Wildnis zu kämpfen.

Kommentar: Die letzte Kritik ist für Sibirien wahrscheinlich keine Neue.


Heart - Black

Schon die sechste Säure-Attacke in Berlin: Unbekannter Radfahrer greift Frau an

Säure-Attacke Berlin, Radfahrer
© pixabay
Bereits zum sechsten Mal: Schon wieder hat ein unbekannter Radfahrer in Prenzlauer Berg einer Frau vermutlich Säure ins Gesicht gespritzt, berichtet die „Berliner Zeitung“. Diesmal konnte sich die Frau aber rechtzeitig vor der ätzenden Flüssigkeit schützen.

Nach Polizeiangaben ist eine 41-jährige Frau in der Nacht auf Dienstag in Prenzlauer Berg zu Fuß unterwegs gewesen, als sie sich plötzlich von einem Radfahrer verfolgt fühlte. Als sie sich umdrehte, spritze dieser ihr eine unbekannte Flüssigkeit ins Gesicht, wobei die Frau instinktiv noch rechtzeitig ihren Schal hochziehen konnte und somit Verätzungen vermied. Die Schal werde derzeit geprüft.

Pistol

Ergebnis einer ponerisierten Gesellschaft: Bandenkriminalität in Stockholm extrem verschärft - Polizei "hilflos"

Blut Bandenkriminalität Stockholm Schweden
© Reuters / Pontus Lundahl Eine Blutspur im Schnee, wo zwei Männer in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag erschossen wurden; Kista, Stockholm, Schweden, 9. März 2017.
In Stockholm toben Bandenkriege. Die Polizei sucht nach einer Lösung in einem Milieu, in dem andere Gesetze herrschen und die Anwohner schweigen. Ein Kriminalist ist der Ansicht, dass die Einmischung der Polizei die Lage noch weiter verschlimmert.

Die Polizei in der schwedischen Hauptstadt blickt auf eine traurige Bilanz von derzeit bereits 57 ungeklärten Mordversuchen und 47 Morden. In diesem Jahr gab es schon 17 Schießereien mit sieben Toten und 14 Verletzte, die auf Bandenkriege zurückzuführen sind.

Die Gewalt ist im Süden wie auch im Norden der Stadt zu Hause. Die Polizei beruhigt die Bevölkerung mit dem Hinweis, dass die Gewalt sich zwischen den Banden abspielt. Der jüngste Fall ereignete sich in dem Stockholmer Vorort Kista, dabei erlagen zwei junge Männer ihren Kopfschussverletzungen.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen für den Mord, der sich in der Nacht vor einer Grundschule abspielte. Erst Anfang der Woche wurde ein Ehepaar im einige Kilometer entfernten Hallonbergen erschossen. Helikopter, Spürhunde und Polizisten, die von Tür zu Tür gingen, um Informationen zu den Tätern zu sammeln, konnten bisher keine Hinweise erlangen. Man spricht nicht gerne mit seinen Nachbarn in Gegenden, in denen eigene Gesetze herrschen. Und schon gar nicht mit der Polizei.

Kommentar: Diese zunehmende Kriminalität ist ein weiteres Zeichen unserer Zeit im Kontext sich verschärfender sozialer Spannungen, die nicht zuletzt durch Perspektivlosigkeit bedingt sein werden. Tests für Migranten wie die hier beschriebenen können sicher keine Lösung diese Übels sein; sie hinterlassen unweigerlich einen negativen Beigeschmack. Produktiver wäre es, die Wurzel dafür zu suchen: den ponerisierenden Einfluss von Psychopathen in Machtpositionen, wie von Lobaczewski in seinem originellen Werk Politische Ponerologie beschrieben.

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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Mann verletzte mehrere Menschen mit Fleischermesser in Frankenthal

Der Mann, der in Frankenthal mehrere Menschen mit einem Fleischermesser verletzt hat, ist am Montag dem Haftrichter vorgeführt worden. Vorübergehend muss er in die Psychiatrie.
Polizei symbolbild
© Timo Klostermeier / pixelio.de
Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, wird dem 29-Jährigen gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Er soll am Sonntagabend fünf Menschen in der Frankenthaler Innenstadt wahllos angegriffen und verletzt haben. Zunächst hatte er in einer Shisa-Bar an der Willy-Brandt-Anlage den Wirt bedroht. Anschließend lief der Tatverdächtige in die Innenstadt, wo er drei Männer und zwei Frauen teils schwer verletzte. Nach SWR-Informationen handelte es sich bei der Waffe um ein 30 Zentimeter langes Fleischermesser.

Drei Opfer mussten stationär, eines ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Nach einem weiteren Verletzten wird noch gesucht. Über das Motiv des Mannes ist bisher nichts bekannt.

Question

Mindestens 34 Menschen getötet: Bus rammt Menschenmenge in Haiti

Busunglück
© REUTERS/ Andres Martinez Casares
Im karibischen Inselstaat Haiti ist am Sonntag ein Bus in eine Menschenmenge gerast und hat dabei Medienberichten zufolge mindestens 34 Menschen getötet.


​Weitere 15 Menschen wurden dabei verletzt, wie die Agentur AFP meldet.


​Der Vorfall ereignete sich in der Stadt Gonaïves im Norden von Haiti. Nähere Details sind noch unklar.