Alternative Medien berichten schon seit Wochen über die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Frankreich, wo es immer wieder zu gewaltsamen Protesten gegen rassistische Polizeigewalt kommt. Nachdem es bei einer Demonstration gegen willkürliche Polizeigewalt am 2. Februar ein junger schwarzafrikanischer Mann bei seiner Festnahme mit einem Schlagstock misshandelt worden war, kam es zu erneuten Aufständen, nachdem erst vor zwei Wochen im Pariser Vorort Bobigny Proteste laut geworden waren.
Tatsächlich kommt es in rund 20 französischen Städten seit Wochen zu wiederholten Unruhen mit brennenden Autos, Straßenschlachten, Brandbomben und Plünderungen.
Hier und da wird gar von Bürgerkriegsformen gesprochen, doch die Mainstream-Medien schweigen sich aus. natürlich sind Ausschreitungen nichts Neues in Frankreich und gerade in den Pariser Vororten kam es in den letzten Jahrzehnten immer wieder zu Protesten. Denn mehr als 50% der Einwohner in Pariser Vororten haben einen Migrationshintergrund, verdienen rund ein Drittel unter dem Schnitt der Hauptstadt und haben aufgrund von Diskriminierung kaum eine Chance auf einen Job.
Doch aktuell scheint es nicht mehr nur die Wut von Jugendlichen zu sein, die sich vom Staat diskriminiert und im Stich gelassen fühlen, die diese Proteste auslösen. Vielmehr scheinen die Ausschreitungen eine ganz neue und gewaltbereitere Qualität bekommen zu haben. Vorwürfe werden, nachdem organisierte radikale Islamisten, durch die Migrationswelle 2015 unkontrolliert nach Europa eingereist sind, die Wurzel dieses neuen Übels seien.
Kommentar: Es ist wirklich traurig, dass eine Frau anderen Frauen die Schuld dafür zuschiebt, Opfer von Vergewaltigungen zu werden. Die Täter zu schützen entspringt einer psychopathischen Denkweise, die sich überall in unserer Gesellschaft widerspiegelt.