
Die Menschheitsgeschichte ist eine Achterbahnfahrt. Gesellschaften sind eingebrochen und wieder auferstanden. In der römisch-griechischen Zivilisation, in Mesopotamien, Babylonien, Ägypten. Der Kollaps der Mayakultur im 9. Jahrhundert beschäftigt die Forschung seit langem. Gründe dafür gibt es viele: Vulkanausbrüche, Erdbeben, Dürren, Landzerstörung, Abholzung, Krieg.
Die Geschichte zeigt, dass selbst anspruchsvolle und kreative Kulturen wie die römische oder die Mayazivilisation anfällig sein können. Nun haben sich Mathematiker um Safa Motesharrei von der Universität Maryland gefragt, ob dieses Schicksal auch eine moderne Gesellschaft treffen kann, die gefestigt ist durch technologischen Fortschritt, scheinbar grenzenlose Innovation und durch ethisch-moralische Erziehung.












Kommentar: Ein Resultat von der westlichen Intervention, dass Radikale ebenso radikale Ideen haben.
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