Das Kind der GesellschaftS


Nuke

Gasexplosion in Harlem, New York

In der US-Metropole New York ist ein mehrstöckiges Gebäude nach einer Explosion teilweise eingestürzt. Die Ursache war laut New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio ein Gasleck. Zwei Menschen kamen bei dem Unfall ums Leben.
Bild
© AFP
New York - Im New Yorker Stadtteil East Harlem ist Behörden zufolge ein mehrstöckiges Haus teilweise eingestürzt. Das berichten die New York Times und der TV-Sender NBC auf seiner Website. Mehrere Menschen sollen demnach unter den Trümmern eingeschlossen sein.

"Das ist eine Tragödie der schlimmsten Art und Weise", sagte New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio. Bei dem Vorfall sind laut dem 52-Jährigen zwei Menschen ums Leben gekommen, mehrere Personen werden vermisst. Mindestens 18 Menschen seien verletzt worden.

Ursache für den Einsturz war laut de Blasio eine Explosion durch ein Gasleck. Eine Viertelstunde vor der Explosion sei der Gasversorger ConEdison darüber informiert worden. Augenzeugen hatten berichtet, dass durch die Detonation auch nahestehende Gebäude erschüttert wurden. Videos von Augenzeugen dokumentieren die Zerstörung. Polizei und Feuerwehr sind im Einsatz. Auch das FBI untersucht den Fall.

Extinguisher

Ermittlungen über die Ursache der Explosion eines Mehrfamilienhauses in Itzehoe, dauern an

Bei der Explosion eines Mehrfamilienhauses waren vier Menschen getötet worden. Anwohner wollen zuvor Gas gerochen haben.

Bild
© CityNewsTVBei der Explosion eines Mehrfamilienhauses in Itzehoe waren vier Menschen getötet und 15 verletzt worden.
Ermittlungen in Itzehoe: Nach den Rettungs- und Aufräumarbeiten steht nach der gewaltigen Explosion in Itzehoe nun die Klärung der Ursache im Mittelpunkt. Experten des Landeskriminalamtes (LKA) setzen ihre Ermittlungen auf dem inzwischen zum Großteil geräumten Trümmerfeld des völlig zerstörten Mehrfamilienhauses fort. Am Montag (10.03.) gegen 9.00 Uhr war es dort zu der Explosion gekommen. Vier Menschen starben und 15 wurden verletzt - zum Teil schwer. Inzwischen sindlaut Polizei alle Verletzten außer Lebensgefahr.

Beer

Betrunkene Frau randaliert im Rettungswagen und zerschlägt Scheibe

Eine betrunkene Frau hat in Leipzig in einem Rettungswagen randaliert und einen Sanitäter angegriffen.

Die 40-Jährige hatte die Helfer am Montagabend selbst gerufen, weil sie gestürzt sei. Im Rettungswagen griff sie sich eine Schere und zertrümmerte eine Scheibe. Danach versuchte sie, auf den 46 Jahre alten Sanitäter einzustechen. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, ergab ein Alkoholtest bei der Frau 2,84 Promille. Gegen die 40-Jährige werde jetzt wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

dpa

Key

Schwarzfahrer zerstört vor Wut Scheibe von Regionalbahn

Ein notorischer Schwarzfahrer, der vom Bahnpersonal an einem Haltepunkt in der Altmark abgesetzt wurde, hat vor Wut ein Fenster eingeschlagen.

Der 47-Jährige war am Montag in einer Bahn zwischen Stendal und Salzwedel ohne Fahrschein erwischt worden, wie die Bundespolizei am Dienstag in Magdeburg mitteilte. Der Zugbegleiter ließ ihn am Haltepunkt Steinfeld aussteigen. Der Mann, der als regelmäßiger Schwarzfahrer bekannt ist, schlug daraufhin mit dem Handballen auf eine Scheibe der Regionalbahn - sie zersplitterte. Fahrgäste wurden nicht verletzt.

dpa

Cut

Pervers: "Menschenfleisch von Prominenten"

Bild
© Getty ImagesJames Franco
BiteLabs.org will James Franco verwursten. Das Startup behauptet auf seiner Website, Prominenten Stammzellen zu entnehmen, um sie im Labor zu Salami heranzuzüchten. Alles nur ein makabrer Scherz?

Es soll Menschen geben, die James Franco schon immer zum Anknabbern fanden. Natürlich nur im übertragenen Sinne. BiteLabs nimmt das jedoch wörtlich und schreibt auf seiner Website, es wolle Salami aus Prominenten wie Franco, Jennifer Lawrence oder Ellen DeGeneres herstellen. Das klingt zunächst nach Horror-Film, hat aber einen vermeintlich wissenschaftlichen Hintergrund.

Das geplante Verfahren gleicht der Züchtung von In-Vitro-Fleisch, also künstlichem Hack - allerdings sollen dabei die benötigten Stammzellen nicht etwa Rindern, sondern Menschen entnommen werden. In einer Nährlösung will BiteLabs die Zellen vermehren, zu Muskelfleisch aufbauen und schließlich mit Gewürzen, Fetten und Ölen abschmecken.

Danach durchlaufe die Mischung den ganz normalen Reifeprozess einer Salami, schreibt das Startup: von der Verpackung bis hin zur Trocknung bei niedriger Temperatur.

Cowboy Hat

Anti-syrische Propaganda und die Sache der Frauen

Bild
Verbreitet gern Propaganda - aus Sicht einer Frau.
Laut Le Monde wäre die Vergewaltigung in Syrien die Waffe "des geheimen Krieges von Baschar Al-Assad" gegen die Revolutionäre geworden. Das ist zumindest das, was Annick Cojean in einem langen Artikel vorgibt (Foto) [1].

Die Journalistin unterstellt, dass die zunächst friedliche Revolution als Reaktion auf Massenvergewaltigungen durch die Armee des Regimes gewalttätig geworden wäre. Sie stützt sich auf das Zeugnis von einer nach Jordanien geflüchteten Syrerin, nachdem sie inhaftiert wurde: "Wir wurden täglich mit Schreien vergewaltigt: "Wir werden euch Alawiten vernichten!"

Dieses Zeugnis wiederholt die klassische These der westlichen Propaganda einer Alawiten-Diktatur, obwohl die Assad-Regierung vom Baath geführt wird. Die Alawiten sind eine kleine religiöse Minderheit, die zum Schiitentum gehört und die der Ansicht ist, dass die Religion eine Frage des Glaubens und nicht der Riten ist. Wenn Präsident Assad auch Alawit ist, sind die überwiegende Mehrheit der Mitglieder seines Kabinetts und seine Armeeoffiziere keine Alawiten. Nichts erlaubt, von einem alawitischen Regime zu sprechen, außer wenn man die wahhabitische Vision des Islams annimmt. Präsident Al-Assad ist auch Vorsitzender der Baath-Partei, einer säkularen, sozialistischen und pan-arabischen Partei, deren Ideologie explizit auf der französischen und russischen Revolution basiert.

House

Haus explodierte in Itzehoe - Nur noch Trümmer übrig

Bild
© Thomson ReutersUnglück in Schleswig Holstein: Enorme Druckwellen: Mehrfamilienhaus explodiert
In Itzehoe ist ein Mehrfamilienhaus explodiert und völlig in sich zusammengestürzt. Offenbar wurden mehrere Menschen verschüttet - es soll mindestens einen Toten geben. Drei Menschen werden vermisst.

Am Montagmorgen kurz nach 9 Uhr hat es eine Explosion in einem Mehrfamilienhaus in Itzehoe gegeben. Wie die Polizei gegenüber FOCUS Online mitteilte, ereignete sich das Unglück in der Schützenstraße am östlichen Stadtrand von Itzehoe. Es sei davon auszugehen, dass Menschen zu Schaden kamen.

Nach Polizeiinformationen gibt es mindestens einen Toten. Dabei handelt es sich nach Polizeiangaben um einen 36 Jahre alten Bewohner des Hauses. Außerdem gibt es 15 Verletzte, darunter drei Schwerverletzte. Möglicherweise sind noch Menschen verschüttet. Wie die Polizei bestätigte werden noch drei Personen vermisst - darunter ein Bauarbeiter. Ob eine Schwangere zu den Vermissten gehört, konnte der Polizeisprecher nicht bestätigen.

Megaphone

Gast stürmt Bühne von Günther Jauch: "Freiheit! Alles Verarsche!"

günter jauch
© Screenshot ARD
Schock bei Jauch: Kurz nach Beginn der Talkshow versucht ein Mann auf die Bühne zu stürmen, kann aber unter lauten Rufen von Sicherheitsleuten niedergerungen werden. Angeblich hatte er private Probleme.

Zehn Minuten waren vorbei, als Günther Jauch und die geladenen Gäste seiner ARD-Talkshow der Schreck durchfährt. Nicht etwa weil die Diskussion zum Thema „Der Prozess - muss Uli Hoeneß ins Gefängnis?“ derart bahnbrechende Erkenntnisse erbracht hätte. Jauch ist gerade mit der Vorstellung seiner Gäste fertig und will die erste Frage stellen, als es passiert: „Freiheit“ fordernd stürmt ein Mann auf die Bühne.

Bevor der Störer sich versieht, ist er bereits von zwei Sicherheitsleuten niedergerungen. Einer packt ihn unter den Armen, der andere an den Beinen, zusammen tragen sie den Störer unbeeindruckt von seinen „Alles Verarsche!“-Rufen aus dem Studio.

Comet

Propaganda: Terrorermittlung wegen verschwundener Maschine - Wahrscheinlicher ist ein Meteorit

Bild
© Raymond/Weibo.com/u/1791630315Sind das Trümmerteile der vermissten Maschine? Wenn ja, dann könnte eine Explosion stattgefunden haben, jedoch keine terroristische.
Die malaysischen Behörden haben wegen des Verschwindens der Boeing 777 Terrorermittlungen eingeleitet. Das amerikanische FBI unterstützt die Nachforschungen.

Nach dem mysteriösen Verschwinden eines Passagierflugzeugs mit 239 Menschen an Bord haben die Behörden in Malaysia Terrorermittlungen eingeleitet. Sie stützten ihren Verdacht darauf, dass ersten Ermittlungen zufolge beim Einchecken mindestens drei Insassen falsche Daten angaben. Die Maschine verschwand in der Nacht zum Samstag auf dem Weg nach Peking von den Radarschirmen. Vor der vietnamesischen Küste wurden am Sonntag möglicherweise Überreste der Maschine ausgemacht.

USA schicken FBI-Agenten nach Kuala Lumpur

Die USA schickten neben FBI-Agenten ein Expertenteam in die malaysische Hauptstadt Kuala Lumpur, das dabei helfen soll, das Verschwinden der Boeing 777 mit der Flugnummer MH370 zu klären. Zu dem Team zählten Mitarbeiter der US-Verkehrsüberwachungsbehörde NTSB, technische Berater des Flugzeugbauers Boeing und Vertreter der Flugaufsicht FAA.

Kommentar: Es fehlen immer noch eindeutige Daten, doch wenn die Regierungen Terror als plausible Erklärung abliefern, gehen wir davon aus, dass dahinter mehr steckt. Der Fall erinnert an den Airfrance Absturz 447 im Jahr 2009, wo Joe Quinn erörterte, dass eine Überkopfexplosion eines Meteoriten die beste Erklärung ist und davon ist bei dieser Tragödie wahrscheinlich auch auszugehen.


Airplane

Flug MH370: Flugzeug mit 239 Menschen abgestürzt - Ursache unklar

Eine Passagiermaschine mit 239 Menschen an Bord verschwindet spurlos. Bisher gibt es keinen Hinweis, wo der Flug MH370 der Malaysia Airlines abgeblieben ist. Nur zwei Ölspuren finden die Suchtrupps. Und die Passagierliste weist zwei merkwürdige Fluggäste aus.
Bild
© APAngehörige warten auf Nachricht von der vermissten Maschine.
Ein malaysisches Passagierflugzeug mit 239 Menschen an Bord ist über dem Südchinesischen Meer verschollen und vermutlich abgestürzt. Die Boeing 777-200ER war auf dem Flug von der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur nach Peking, als der Kontakt rund eine Stunde nach dem Start abriss und die Maschine am Freitagnachmittag Ortszeit vom Radarschirm verschwand. Die Piloten hatten keine Probleme gemeldet, das Wetter war gut.

Vietnamesische Suchflugzeuge sichteten rund 250 Kilometer vor der Insel Tho Chu zwei Ölfilme und eine Rauchsäule. Es gebe aber keinen Beweis, dass sie von der Maschine stammten, sagte der stellvertretende vietnamesische Verkehrsminister Pham Quy Tieu. Trümmerteile wurden noch nicht entdeckt. Die Fluggesellschaft teilte mit, die Suche aus der Luft sei mit Einbruch der Dunkelheit eingestellt worden, doch würden Schiffe eingesetzt. An der Suche beteiligten sich Malaysia, Vietnam, China und die Philippinen. Die US-Marine entsandte auch Flugzeuge, Frankreich bot seine Hilfe an.