Das Kind der GesellschaftS


Newspaper

"Ich schäme mich meines Berufsstands" - Journalist über die Massenmedien während der Corona-Krise

ICH SCHÄME MICH - meines Berufsstands. Seit über 35 Jahren arbeite ich als Wissenschaftsjournalist, mit Schwerpunkt Medizin. Jederzeit konnte ich dazu stehen, womit ich meinen Lebensunterhalt verdiene. Falls jedoch das, was Massenmedien in der Corona-Krise nahezu geschlossen abliefern, noch als "Journalismus" durchgeht, so will ich damit nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun haben. Falls das, was sie sich als "Wissenschaft" verkaufen lassen und unverdaut an ihre Zielgruppen weiterreichen, durchweg Wissenschaft ist, so räume ich schleunigst mein Arbeitsgebiet.

Escalating Anti-Parent Propaganda
Mit blankem Entsetzen und ohnmächtiger Wut verfolge ich das unwürdige Treiben gestandener Berufskollegen: vom Redakteur beim Nachrichtenmagazin über den "Tagesthemen"- und "Heute"-Moderator bis hin zum Mitarbeiter der Presseagentur, zum Rundfunkplauderer, zum Social-Media-Texter, zum Talkshow-Gastgeber.

Ungefiltert bringen sie offizielle Horrorzahlen unters Volk, ohne zu hinterfragen, wie diese überhaupt zustande kommen; wie sie ausgewertet werden; was sie eigentlich besagen; wie es um andere Zahlen steht. Sie machen im Eilverfahren zugelassene, mangelhaft überprüfte Tests wichtig und notwendig, ohne zu beleuchten, was diese überhaupt messen; was aus ihnen folgt und was nicht; wie hoch die Fehlerquote ist; wer von ihrem Masseneinsatz profitiert. Sie schocken mit dem jüngsten Corona-Exitus, der allerneuesten, noch haarsträubenderen Todesstatistik, ohne auch nur in einem einzigen Fall nachzuforschen, WORAN die Betroffenen denn eigentlich gestorben sind. Wer MIT dem Virus stirbt, tut es stets DESWEGEN?

Wer seine Leser/Zuschauer derart kurzschließen lässt, könnte ihnen ebensogut weismachen, Wasser sei ein Superkiller, weil ein H2O-Test garantiert bei jeder Leiche positiv ausschlagen würde. Diese "Jahrhundert-Pandemie" an früheren Grippewellen und WHO-Fehlalarmen zu messen, kommt so einer Journaille nicht in den Sinn. Wild spekuliert sie über Corona-Befall von Promis wie Merkel und Johnson, sobald diese ein wenig niesen, hüsteln und fiebern - jede banale Erkältung darf neuerdings "Breaking News" produzieren, so weit sind wir schon. Jeder Tote starb am Killerkeim, solange sein Ableben noch Fragen aufwirft. ("Lebensgefährte von Klaus Wowereit gestorben - Infektion mit Coronavirus?", t-online, 29.3.2020.) Untereinander wetteifern Journalisten wie von Sinnen um den gruseligsten Schnappschuss, die herzzerreißendste Corona-Tragödie, das alarmierendste Experten-Statement. Wie selbstverständlich leisten sie Beihilfe zur Unterdrückung von abweichenden Meinungen.

Megaphone

SOTT Fokus: Coronawahnsinn: Kurzarbeit in Deutschland steigt weiter an

Die Bundesagentur für Arbeit berichtet, dass bis zum 6. April bereits 650.000 Betriebe Kurzarbeit anmelden mussten. Zum 31. März waren es "nur" 470.000 Betriebe und der IWF spricht bereits jetzt von einer kommenden Rezession - der schlimmsten seit 1929!
global economy
Die Corona-Krise schlägt in Deutschlands Unternehmen voll durch. Bis zum 6. April haben rund 650.000 Betriebe Kurzarbeit angemeldet, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) mitteilte. Damit kamen seit dem 27. März 180.000 Unternehmen zu den damals bekannten 470.000 hinzu. Das entspricht einer Steigerung um knapp 40 Prozent. Die Bundesrepublik steuert damit auf mehrere Millionen Menschen in Kurzarbeit zu.

- n-tv.de
Die Kurzarbeit ist eine generelle Schutzmaßnahme, gefördert durch die Bundesregierung, damit keine Massenarbeitslosigkeit eintritt.

Wie in anderen Artikeln bereits betont, wird das nur der Anfang einer weiteren - und eigentlich der wahren - Krise sein. Denn die Coronapanik ist ein aufgeblähtes Gebilde, das Menschen ihrer Rechte beraubt und dazu dient, dass weltweite Regierungen fast bedingungslose Macht ausüben können. Schauen Sie sich dazu die folgende (nicht vollständige) Artikelserie an:

Heart - Black

101-Jährige will Tochter sehen, schleicht sich aus Pflegeheim in Braunschweig - Doch Polizei fängt sie ein

Alte Frau in Pflege
© dpa
In Braunschweig ist eine 101 Jahre alte Frau aus einem Seniorenheim geflohen, um ihrer Tochter zum Geburtstag zu gratulieren.

Laut einer entsprechenden Polizeimitteilung wurde die Besatzung eines Streifenwagens am Montagnachmittag zu einer offenbar orientierungslosen Seniorin gerufen.

Die Beamten vermuteten, dass die 101-jährige Frau in einem nahe gelegenen Altenheim wohnt.
"Dies bestritt die Dame. Vielmehr gab sie an, dass sie zusammen mit ihrer Tochter in Rühme wohnen würde", hieß es weiter.
Aus dem Notausgang geschlichen

Kommentar:


Camera

Coronavirus in Pakistan: Ausschreitungen wegen Absage des Freitagsgebetes

Am Freitag ist es im pakistanischen Karatschi zu Zusammenstößen zwischen Polizisten und Gläubigen wegen des abgesagten Freitagsgebetes gekommen. Trotz der im Land verhängten Ausgangssperre zur Eindämmung des Coronavirus kamen die Einheimischen zu der religiösen Versammlung zusammen.
ausschreitung pakistan
© Screenshot
Während die Polizei die Gläubigen zu vertreiben versuchte, begannen die Einheimischen die Ordnungshüter mit Steinen zu bewerfen. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe der Ghausia-Moschee.


​Im Netz tauchten inzwischen zahlreiche Videos von den Zusammenstößen auf.


Nach Berechnungen der Johns Hopkins Universität sind in Pakistan 2708 Covid-19-Fälle und 40 Tote registriert worden. Aufgrund der bedrohlichen Corona-Ausbreitung wurde im Land eine Ausgangssperre verhängt, die von Ordnungskräften kontrolliert wird.

Yoda

Das Beste aus dem Web: „Eklatant verfassungswidrig“: Deutsche Rechtsanwältin klagt gegen Corona-Maßnahmen

Ausgangssperre verfassungswidrig
© Sputnik / Tilo Gräser
Mit einer Verfassungsklage will die Heidelberger Fachanwältin für Medizinrecht Beate Bahner gegen die offiziellen Maßnahmen vorgehen, die wegen des Virus Sars-Cov 2 das öffentliche Leben beschränken. Diese verletzten laut der Anwältin die Grundrechte der Bundesbürger, weshalb sie bis vor das Bundesverfassungsgericht gehen will.

"Die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung sind eklatant verfassungswidrig und verletzen in bisher nie gekanntem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland." Das hat die Rechtsanwältin Beate Bahner am Freitag erklärt. Die Fachanwältin für Medizinrecht aus Heidelberg hat deshalb nach eigenen Angaben eine Normenkontrollklage gegen die Corona-Verordnung von Baden-Württemberg angekündigt. Sie wolle notfalls bis zum Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gehen.

Bahner sieht alle Corona-Verordnungen der 16 Bundesländer als verfassungswidrig an, wie sie in einer Pressemitteilung erklärt. "Insbesondere sind diese Maßnahmen nicht durch das Infektionsschutzgesetz gerechtfertigt, welches erst vor wenigen Tagen in Windeseile überarbeitet wurde. Wochenlange Ausgehbeschränkungen und Kontaktverbote auf Basis der düstersten Modellszenarien (ohne Berücksichtigung sachlich-kritischer Expertenmeinungen) sowie die vollständige Schließung von Unternehmen und Geschäften ohne jedweden Nachweis einer Infektionsgefahr durch diese Geschäfte und Unternehmen sind grob verfassungswidrig."

Cut

Tunesier griff mehrere Menschen mit Axt in Augsburg an

Mit einer Axt schlug ein Tunesier (27) in Augsburg gegen die Frontscheibe eines Linienbusses in der Salomon-Idler-Straße. Der Busfahrer (47) konnte flüchten, rief sofort die Polizei.

sek augsburg
© Karl-Josef Hildenbrand / dpa
Wahnsinn: Danach stoppte der Angreifer eine Frau (50) in ihrem Auto, schlug auf die Front- und Seitenscheibe und bedrohte die 50-Jährige. Ein Anwohner (28) eilte der Frau zur Hilfe. Dabei schlug ihm der 27-Jährige mit einer Machete gegen den Kopf.

- Facebook

Kommentar: Bei der ganzen Coronapanik, wird kaum über wirkliche Gefahren in Deutschland berichtet.


Health

Messerangreifer verletzt sieben Menschen und tötet zwei bei Lyon

In der französischen Kleinstadt Romans-sur-Isère südlich von Lyon hat ein Mann mindestens zwei Menschen mit einem Messer erstochen und mehrere verletzt.
messerangriff lyon
Der Vorfall ereignete sich im Zentrum der Stadt in der Nähe einer Bahnstation, sagte eine Quelle aus Polizeikreisen gegenüber RIA Novosti. Der Angreifer sei inzwischen festgenommen worden. Sein Motiv sei bislang unklar.

Bei dem Angreifer soll es sich um einen Asylbewerber aus dem Sudan handeln. Nach jüngsten Angaben wurden sieben Menschen verletzt, zwei davon schwer. Der Mann griff Menschen in einem Geschäft und auf der Straße an.

Das örtliche Nachrichtenportal "France Bleu Drôme" berichtet unter Berufung auf Augenzeugen, der Mann habe "Allahu Akbar" gerufen.

ta/gs

Binoculars

Güterzugunglück bei Auggen, Baden-Württemberg - Betonteil von Brücke herabgestürzt

Die Bergungsarbeiten werden auch am Wochenende fortgesetzt
zugungunglück auggen
© Patrick Seeger - dpa
Nach dem tödlichen Zugunglück bei Auggen gehen die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang und zu den Unglücksursachen weiter. Die Bergungsarbeiten und die Untersuchungen werden auch an diesem Wochenende fortgesetzt, sagte am Samstag (04.04.2020) ein Polizeisprecher.

Zugstrecke Freiburg-Basel bleibt vermutlich noch bis Mittwoch gesperrt

Nach vorsichtigen Schätzungen der Deutschen Bahn bleibt die Strecke zwischen Freiburg und Basel noch bis Mittwoch gesperrt. Einen genaueren Zeitplan gibt es derzeit noch nicht. Nach Angaben eines Bahnsprechers müssen an der Unfallstelle rund 200 Meter beschädigte Gleise und Oberleitungen wiederhergestellt werden. Zwischen Müllheim und Schliengen hat die Bahn einen Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Rose

SOTT Fokus: Rüdiger Nehberg und Bill Withers sind gestorben: "Ain't no sunshine"

Rüdiger Nehberg, bekannt als "Sir Vival" und der bekannteste deutsche Survival-Experte ist am Mittwoch im Alter von 84 Jahren gestorben.

will wethers rüdiger nehberg
Nehberg hatte mit seinen spektakulären Aktionen als Überlebenskünstler auf dem Atlantik, im Dschungel und in der Wüste immer wieder für Aufsehen gesorgt. Die Aufmerksamkeit nutzte er, um sich für bedrohte Völker zu engagieren.

Seit Anfang der 80er Jahre setzte er sich für das indigene Volk der Yanomami im brasilianischen Regenwald ein, deren Lebensraum etwa durch Goldsucher massiv in Gefahr geraten war.

- web.de

Gold Seal

SOTT Fokus: Boris Becker doch nicht so "blöd"? Becker widerspricht Corona-Krise und erntet harsche Kritik

Boris Becker, einst eine weltweite Tennisgröße, wurde später bekannt für eine eher sinnfreie Internetwerbung, Äußerungen und Beziehungsdramen, wo man die Integrität von Becker schnell infrage stellen konnte. Doch es gibt auch positive Überraschungen, denn Becker widerspricht der momentanen Corona-Panik und erntete dafür harsche Kritik. Denn wer einer anderen Meinung ist, muss von der Gedankenpolizei (den Medien) diszipliniert werden.

boris becker tweet
© Boris Becker/Twitter
Stein des Anstoßes war eine Aussage der ehemaligen französischen Tennisspielerin Amelie Mauresmo. Die frühere Weltranglisten-Erste stellte die Vermutung auf, in diesem Jahr würde wegen des Coronavirus wohl kein professionelles Tennisspiel mehr stattfinden.

Dieser Aussage trat Boris Becker entschieden entgegen. "Wir sollten mit der Schwarzmalerei aufhören", schrieb er bei Twitter: "Natürlich wird dieses Jahr noch Tennis gespielt."

"Das ist gefährlich, Boris", kommentierte ein Nutzer: "Wenn Prominente sich plötzlich anmaßen, sie seien Spezialisten für Virologie, und sie dann Humbug mit großer Reichweite verbreiten. Suche dir doch lieber ein anderes Thema für Twitter, zum Beispiel Schwänke aus deiner Jugend."

Kommentare wie diese brachten bei Boris Becker offenbar das Fass zum Überlaufen. "Es ist unerträglich, wenn man momentan die Nachrichten verfolgt", schimpfte der 52-Jährige: "dieses ganze Armageddon-Szenario bringt niemandem etwas - außer Angst!"

In Schweden ist es nicht so schlimm

Boris Becker twitterte sich förmlich in Rage. Der ehemalige Tennis-Star nannte die Anzahl der Grippe-Toten in Deutschland im vergangenen Jahr und wollte damit wohl zum Ausdruck bringen, dass das Coronavirus im Vergleich dazu nicht so schlimm ist, wie Virologen behaupten. "Wie viele Leute sind im letzten Jahr in Großbritannien an der Grippe gestorben? In Deutschland waren es 25.000. Mögen sie in Frieden ruhen."

- Der Westen
Becker zog hier einen sehr sinnvollen Vergleich und das die ganze Panik absolut nicht gerechtfertigt ist.