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Es gibt viele Gründe anzunehmen, dass in der neuen Realität von einem Preiskrieg und einem ernsthaften Ausbau der Ölförderung (was von einigen Herstellern nach dem Zerfall des OPECplus-Deals angekündigt wurde) kaum gesprochen werden kann. Zudem wird es schwer fallen, diese zusätzlichen Mengen zu verkaufen. Angesichts der aktuellen Umstände sind solche Schritte unangemessen. Doch dabei kann man auch nicht auf einen blitzschnellen Rückgang der Angebotsmengen warten. An einigen Orten behalten die Teilnehmer ihren Marktanteil bei, an anderen ist es nicht einfach, die technologischen Prozesse zu stoppen. Bislang hat Schieferöl auf der Angebotsseite reagiert - die Zahl der Bohranlagen in den USA reduzierte sich innerhalb einer Woche gleich um 40 Stück (von 664 auf 624). Allerdings zeigt sich auch hier nicht unmittelbar ein Effekt für die Förderung. Saudi-Arabien erklärte bereits, im Mai zusätzlich 600.000 Barrel pro Tag zu exportieren - das könnte ein Element des Feilschens sein, weil der Abschluss eines neuen Deals zwischen den größten Ölförderern nach wie vor auf der Tagesordnung steht.
In der vom Richter Anthony Trenga unterzeichneten Anordnung des Gerichts in Alexandria im US-Bundesstaat Virginia hieß es, Mannings Aussage vor dem Geschworenengericht sei nicht länger notwendig.Unterstützer von Manning konnten jedoch innerhalb von zwei Tagen über GoFundMe die geforderte Summe durch Spenden sammeln:
Eine gegen Manning verhängte Geldstrafe von 256.000 US-Dollar bleibt jedoch in Kraft.
- Sputniknews
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