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Do, 26 Nov 2020
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte

Bulb

Erbeben der Stärke 7,8 erschüttert Alaska: Tsunami-Gefahr aufgehoben

The epicentre of a 7.8-magnitude earthquake off the coast of Alaska on July 22, 2020
© USGS
Das Epizentrum
In Alaska hat sich laut dem geologischen Dienst der USA (USGS) am heutigen Mittwoch 99 Kilometer vor der Küste von Perryville ein Erdbeben der Stärke 7,8 ereignet. Das Epizentrum des Bebens lag in einer Tiefe von lediglich 10 Kilometern.

Zunächst wurde seitens der Behörden eine Tsunami-Warnung ausgesprochen, die inzwischen jedoch wieder aufgehoben wurde. Es scheint keine Opfer und Schäden gegeben zu haben.

Cloud Lightning

Russischer Jugendtorwart wird von Blitz getroffen und überlebt - Mehrere Wochen später erhält er Profivertrag

In Orechowo-Sujewo in Russland, nahe Moskau, wurde ein 16-jähriger Torwart beim Training vom Blitz getroffen. Drei Wochen später stand er wieder auf dem Platz.
blitzeinschlag torwart
© Screenshot
  • Ivan Zaborovskiy wurde beim Training seiner Jugendmannschaft in der Nähe von Moskau vom Blitz getroffen.
  • Der 16-jährige Torwart stand nur drei Wochen nach dem Vorfall wieder auf dem Fußballplatz.
  • Zaborovskiy erhielt bei seinem Verein FC Znamya Truda einen Profi-Vertrag.
München/Moskau - Anfang Juli erschien der 16-jährige Nachwuchstorwart Ivan Zaborovskiy zu einer vermeintlich ganz normalen Trainingseinheit seiner Jugendmannschaft des FC Znamya Truda in der Nähe von Moskau. Dass dieser Trainingstag sein Leben verändern würde, hätte der junge Russe sicherlich nicht gedacht.


Russland: 16-jähriger Torwart wird vom Blitz getroffen

Während des Trainings der Juniorenmannschaft braute sich ein Gewitter zusammen. In einem Video des Vorfalls sieht man, wie Zaborovskiy gerade zu einem Schuss auf das Tor ausholen wollte, als er plötzlich von einem Blitz getroffen wurde. Der junge Torwart sank sofort zu Boden und blieb regungslos liegen. Mehr als 100.000 Volt schossen mit dem Blitz durch seinen Körper. Seine Mannschaftskollegen befürchteten das Schlimmste und eilten ihm sofort zur Hilfe.

Bizarro Earth

Unwetter ziehen über Norden Berlins: Teilweise Überschwemmungen

targo bank berlin
© Christian Adamski
Der Wind drückte die komplette Glasscheibe der Targobank-Filiale weg.
In Berlins Norden gab es am Montag nach Unwettern Chaos auf den Straßen. Unter anderem wurde die komplette Front einer Filiale der Targobank eingedrückt. Die Feuerwehr zählte über 100 Einsätze.

In Berlin sind bei Unwettern mit Regengüssen und starken Windböen am Montag mancherorts Schäden entstanden - es wurden Häuser abgedeckt, Bäume umgeworfen und zahlreiche Autos beschädigt. Der Schwerpunkt lag im Norden Berlins, etwa in den Stadtteilen Prenzlauer Berg und Weißensee. Die Feuerwehr rückte zu mehr als 100 Einsätzen aus.

Snowflake Cold

"Klimaerwärmung" Deutschland - Absoluter Fehlalarm in diesem Sommer und Kälterekord von vor 37 Jahren im Spreewald gebrochen

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© Politicalcartoons.com
Seit einigen Wochen ist es ungewöhnlich kühl für Sommerverhältnisse in Deutschland. Im letzten Jahr hingegen herrschte um dieselbe Jahreszeit noch ein normaler Sommer und Greta und ihre Anhänger demonstrierten ironischerweise eifrig auf den Straßen. Erste Bauern leiden auch unter der fehlenden Wärme:
Mit fünf Grad sei in diesem Jahr die niedrigste Julitemperatur seit 37 Jahren gemessen worden, sagte Spreewaldhof-Geschäftsführer Konrad Linkenheil dem rbb auf Nachfrage. Eigentlich seien 15 Grad nötig, damit die Gurken gut wachsen können. Er bezeichnet die aktuelle Lage als katastrophal.

- rbb24
Andere Bauern befürchten ebenso Einbußen, weil der März und Mai noch Frost brachte oder zu kühl war. Die Kälte setzt sich auch auf der Zugspitze fort und dort wird leichter Schneefall im Juli gemeldet.

Es ist spekulativ, doch die Zeichen sprechen weiterhin stark dafür, dass wir uns einer Abkühlung und möglichen Eiszeit nähern. Schneefan2015 berichtet unter anderem:

Blue Planet

Mehr als 140 Tote und Vermisste: Schwerste Überschwemmungen in China seit einem halben Jahrhundert

In China haben die schlimmsten Regenfälle seit mehr als einem halben Jahrhundert schwere Überschwemmungen ausgelöst, bei denen bisher 141 Menschen ums Leben gekommen sind und vermisst werden. Indes warnen die Behörden vor noch mehr Niederschlägen.
Überschwemmung China Flut
© AFP STR / AFP
Mehr als 140 Tote und Vermisste durch schwere Überschwemmungen in China
Die Warnschwellen für Hochwasser sind an 433 Flüssen überschritten.

~ RT Deutsch
38 Millionen Menschen sind betroffen.
Wie Zheng Guoguang, der Vizeminister für Notfall-Management, chinesischen Medien mitteilte, habe es im Juni im Einzugsgebiet des Jangtse-Stromes in Zentralchina so viele Regenfälle wie seit dem Jahr 1961 nicht mehr gegeben. Es gebe bereits 141 Tote und Vermisste. Insgesamt seien von der Naturgewalt 38 Millionen Menschen betroffen.

~ RT Deutsch
In der Provinz Jiangxi wird die Lage als noch nie dagewesen beschrieben:

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SOTT Video Erdveränderungen - Juni 2020: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

Strömender Regen, Überschwemmungen und Hagel hinterließen eine Schneise der Verwüstung überall auf der Welt, und auf der Nordhalbkugel gab es im Juni noch Schnee.

sott zusammenfassung 2020 06
Die unglaubliche Menge von Niederschlägen während der vergangenen Monate lässt sich mit der steigenden Menge geladener Partikel in den höheren Schichten der Atmosphäre erklären.

Wenn Meteore und Meteoriten unsere niedrigere Atmosphäre passieren, oder wenn unser Planet durch einen Strom von Kometenstaub geht, akkumulieren geladene Partikel zwischen der Ionosphäre und der Erdoberfläche und verursachen damit stärkere Stürme, lassen Wolken anwachsen und bewirken mehr Niederschläge. Waldbrände und Vulkanausbrüche beispielsweise tragen auch zu dieser Akkumulation von Partikeln bei.

Gleichzeitig kann Regen die akkumulierte elektrische Ladung der Ionosphäre zum Erdboden leiten, was das Vorkommen weiterer elektrischer Phänomene wie Tornados, Wirbelstürme und Plasma-Formationen erhöht.

Die Akkumulation geladener Aerosole und zunehmend kältere Temperaturen in den höheren Schichten der Atmosphäre - ausgelöst durch das gegenwärtige Minimum der Sonnenaktivität - können auch für die wachsenden Hagelmengen und den für diese Jahreszeit unüblichem Schnee weltweit verantwortlich sein.

Geladene Partikel beeinflussen das Wetter weitaus mehr als angenommen.

Bulb

Südafrika: Schnee in Matroosberg - Für viele das erste Mal

Hunderte Menschen warteten am Samstag darauf, in Südafrika das Matroosberg-Naturreservat zu betreten, um einen Blick aus erster Hand auf den Schnee zu werfen, der am Wochenende über dem Hochland des Westkaps gefallen war.
An intense cold front turned parts of the Western Cape highlands into a winter wonderland
© Amy Gibbings, News24
Eine intensive Kaltfront verwandelte Teile des Westkap-Hochlandes in ein Winterwunderland.
Die intensive Kaltfront, die am Donnerstag über Südafrika hereinbrach, schuf dank der ausgedehnten Schneefälle am Ostkap, in Lesotho und in den Gebieten am Westkap ein Winterwunderland.

Bad Guys

Regen kommt für Wintergerste zu spät - Verwendung für Futter und Biogasanlagen

mähdrescher, getreide
© dpa
Der Regen ist da - aber für das Getreide im Land könnte es zu spät sein. Besonders die Wintergerste hat unter der langen Trockenheit gelitten und weil es im Mai noch kalte Nächte gegeben hat, rechnet das Landvolk Niedersachsen nur mit einer durchschnittlichen Ernte. Der Regen sei zwar gut für Kartoffeln und Mais, aber für die Getreideernte eher schlecht, sagte ein Sprecher der Raiffeisenwaren Genossenschaft Ems Vechte. "Die Ernte ist ins Stocken geraten, ganz wenige Betriebe haben schon geerntet. Die meiste Gerste steht noch auf dem Halm." Einige Bauern hätten ihr Getreide schon gehäckselt und zu Silage für Rinderfutter oder Biogasanlagen verarbeitet.

Kommentar:

Sachsen: Obsternte leidet aufgrund des kalten Frühjahrs


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Sachsen: Obsternte leidet aufgrund des kalten Frühjahrs

Sachsens Obstbauern erwarten in diesem Jahr nur unterdurchschnittliche Erträge. "Von der Menge her ist 2020 kein gutes Obstjahr", sagte der Geschäftsführer des Obstbauernverbands, Udo Jentzsch. Schuld seien die Kälte im März und die Eisheiligen im Mai. "Das gesamte Obst hat unter dem Frost gelitten, so dass es keine gute Ernte wird."
Montmorency cherries
Während es bei Erdbeeren zufriedenstellend sein könnte, rechnet Jentzsch bei Kirschen mit weniger Ertrag als im Vorjahr. Für Äpfel will der Verbands-Geschäftsführer noch keine Prognose abgeben. "Die Erwartungen werden auf jeden Fall nicht erfüllt", sagte Jentzsch.

50 Prozent weniger Süßkirschen

So geht er von rund 500 Tonnen Süßkirschen aus und damit 50 bis 60 Prozent der normalen Ertragsmenge von 800 bis 1.000 Tonnen. Es wird mit einer deutlich geringeren Ernte als gewöhnlich gerechnet, auch weniger als 2019. "Das gab es zuletzt 2016." Im vergangenen Jahr wurden rund 700 Tonnen von den Bäumen geholt. Bei den Sauerkirschen rechnet Jentzsch wegen der Fröste mit 2.500 Tonnen, die Normalmenge liegt bei 3.500 bis 4.000 Tonnen.

Frost- und Trockenschäden bei Erdbeeren und Äpfeln

Auch bei Erdbeeren gebe es Frost- sowie Trockenschäden, die aber nicht gravierend seien. Hier rechnet der Verband wie im Vorjahr mit 1.900 Tonnen Ertrag. Während es bei Birnen gut aussieht, ist Jentzsch bei Äpfeln skeptisch. "Nochmal minus zehn Grad von Mitternacht bis morgens über eine Woche Ende März, das haben die Knospen nicht vertragen."

Bizarro Earth

Superzelle entlädt sich über Dachau

Eine Superzelle mit Downburst, wie Wetterexperten sagen, hat Mittwochabend über dem Dachauer Land ihr Unwesen getrieben. Das Unwetter hinterließ Spuren der Verwüstung.

superzelle
© cf
Hageldurchsetzter Downburst: die Unwetterfront in der Nähe von Pullhausen.
  • Heftige Unwetter sind in der Wochenmitte über das Dachauer Land gefegt.
  • Eine Superzelle mit sogenanntem "Downburst" sorgte für Verwüstung.
  • Ein Blitz schlug ein, Straßen waren überschwemmt.
Dachau - Wer gestern kurz vor 19 Uhr bei der Anschlussstelle Dachau auf die Autobahn 8 in Richtung Stuttgart einbog, musste ein mulmiges Gefühl bekommen - denn er steuerte sein Gefährt geradewegs in einen immensen Platzregen. 20 Meter Sicht, zahlreiche Fahrzeuge rollten auf den Standstreifen oder blieben gar mitten auf der Fahrbahn stehen. Einige Lastwagenfahrer scherten sich nichts sondern aus - auf die linke der drei Fahrspuren. Das führte zu brenzligen Situationen, weil hinter ihnen einige Autos schneller fuhren.

Unwetter tobt über Dachau: BMW-Fahrer verliert Kontrolle und wird verletzt

Auf der Gegenfahrbahn war ein Wagen zu schnell. Ein 27-Jähriger aus Villingen im Schwarzwald verlor nach Angaben der Verkehrspolizeiinspektion Fürstenfeldbruck zwischen Adelzhausen und Odelzhausen wegen Aquaplanings die Kontrolle über seinen BMW und touchierte die Mittelleitplanke. Der Mann wurde vom sich öffnenden Airbag leicht verletzt, seine 21-jährige Beifahrerin nicht. Schaden am BMW: rund 10 000 Euro.

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