ErdveränderungenS


Bizarro Earth

Starkes Erdbeben der Stärke 6,1 trifft Kirgisistan

Starkes Erdbeben in Kirgisistan
© Google
Kirgisistan - Ein starkes Erdbeben hat am Dienstagabend den Süden des zentralasiatischen Staates getroffen. Nach vorläufigen Angaben von Geofon erreichte das Beben Stärke 5.8. Vom russischen Erdbebendienst wird Stärke 6.1 angegeben. Das Epizentrum lag in einer relativ dicht besiedelten Region südöstlich der Stadt Osch nahe der Grenzen zu China und Usbekistan. Die Erschütterungen waren in weiten Teilen von Kirgisistan, einschließlich der Hauptstadt Bischkek, spürbar. Auch in Taschkent (Usbekistan) und Almaty (Kasachstan) wurde das Erdbeben wahrgenommen.
Die Epizentralregion ist relativ dicht besiedelt und gebirgig geprägt. Aufgrund der schlechten Bauweise und der geringen Tiefe des Erdbebens muss mit teils schweren Schäden gerechnet werden.

Im Jahr 2008 hat ein Erdbeben der Stärke 5,6 die Region Osch getroffen. Dabei wurden über 5000 Gebäude beschädigt oder zerstört.

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Better Earth

Seebeben der Stärke 6,1 erschüttert Griechenland - zwei Frauen sterben

Bei einem Seebeben im Westen Griechenlands sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Tausende rannten in Panik auf die Straßen. Nach ersten Schätzungen des geodynamischen Instituts von Athen hatte das Beben eine Stärke von sechs.

Greece Quake , Griechenland Seebeben
© USGS
Im Dorf Ponti Vassilikis auf der Insel Lefkada sei eine um die 60 Jahre alte Frau von einem herabstürzenden Felsen getötet worden, sagte der stellvertretende Insel-Bürgermeister Christos Kaliforis dem Radiosender Vima. Eine weitere Frau sei in dem Dorf Athani auf derselben Insel ums Leben gekommen. Die griechische Nachrichtenagentur Ana berichtete, vier Menschen seien mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden.

Ein Erdrutsch hat nach Augenzeugenberichten mehrere Häuser in Mitleidenschaft gezogen. Schäden wurden auch aus weiteren Gegenden der Insel gemeldet.

Schulen aus Sicherheitsgründen geschlossen

In anderen Regionen im Westen des Landes sind durch herabfallende Gegenstände leichte Schäden entstanden, hieß es.

Wie der Regionalgouverneur Theodoros Galiatsatos mitteilte, blieben aus Sicherheitsgründen die Schulen auf den Inseln Lefkas und Kefalonia geschlossen.

Nach einer Messung des geodynamischen Instituts von Athen hatte das Beben eine Stärke von 6,1. Das Epizentrum des Bebens lag nach Angaben der Athener Erdbebenwarte im Ionischen Meer, rund 280 Kilometer westlich der Hauptstadt.

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Meteor

Der rätselhafte "Blutregen" in Spanien: Woher kommt die unbekannte Algenart, die den Regen rot färbt?

Eine einzellige Alge unbekannter Herkunft färbte das Regenwasser rot
roter Regen roter Teich
© Joaquín PérezDas Wasser in einem Teich in Fuente Ecalada ist nach einem Regen rot gefärbt
Blutrotes Wasser: Forscher haben herausgefunden, warum sich im letzten Herbst in einem spanischen Ort das Wasser plötzlich rot färbte: Eine einzellige Alge war schuld, die mit dem Regen in die Zisternen und Tümpel gespült wurde. Dort bildete sie durch den Stress blutrote Dauerstadien. Woher diese Alge jedoch stammt und wie sie in den Regen gelangte, ist noch rätselhaft.

Im Herbst 2014 beobachteten die Bewohner des kleinen Ortes Fuente Encalada in der spanischen Provinz Zamora ein seltsames Phänomen: Nach einem Regenguss färbte sich das Wasser in den Wasserbecken ihres Ortes plötzlich blutrot. Einige vermuteten darin einen Streich, bei dem jemand Farbe in die Becken oder eine andere Kontamination. Doch das seltsam blutfarbene Wasser trat immer wieder auf - meist nachdem es geregnet hatte.

Kommentar: Farbigen Regen hat es im Verlauf der Geschichte immer wieder gegeben. Hier einige Beispiele: Da die für die rote Färbung verantwortliche Alge bisher unbekannt war, stellt sich die Frage, ob es sich um eine Lebensform handelt, die durch Kometen/Asteroiden auf den Planeten gekommen sind: Im Lichte dessen ist es höchst interessant, dass es einige Hinweise dafür gibt, dass die immer wiederkehrende Pest das Resultat von "außerirdischen" Krankheitserregern" gewesen sein könnte: Neue Aspekte zum Schwarzen Tod: Die virale und kosmische Verbindung

Auch wird über Tiere, die vom Himmel regnen, berichtet:


Bad Guys

Schwerer Erdrutsch in China: Mindestens 16 Menschen kamen ums Leben

Häuser nach heftigen Regenfällen zerstört
Bild
© APA/AFP/STR
Bei einem schweren Unwetter im Osten Chinas sind mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Ihre Häuser in der Provinz Zhejiang wurden bei einem Erdrutsch am Samstagabend zerstört, wie der Fernsehsender CCTV berichtete. 21 Einwohner wurden demnach noch vermisst. Rettungskräfte wühlten sich durch die Schlamm- und Geröllmassen, um nach Überlebenden zu suchen, wie auf Fotos im Onlinenetzwerk Sina Weibo zu sehen war. Mehr als 300 Menschen mussten nach dem Erdrutsch ihre Häuser verlassen.

Better Earth

Ein weiteres schweres Erdbeben der Stärke 6,9 vor Küste Chiles

Am späten Dienstagabend wurde das Beben mit der Stärke 6,9 in einer Tiefe von zehn Kilometern vor der Küste Chiles registriert. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgegeben.

Earthquake Chile November 2015
© USGS
In Chile hat sich erneut ein schweres Erdbeben ereignet. Das Beben der Stärke 6,9 sei am späten Dienstagabend (Ortszeit) in einer Tiefe von zehn Kilometern vor der chilenischen Küste registriert worden, teilte die US-Erdbebenwarte USGS mit. Es ereignete sich demnach 93 Kilometer nordwestlich der Stadt Coquimbo.

Das Pazifik-Tsunami-Warnzentrum gab jedoch keine Warnung vor einer Riesenwelle aus. Auch Berichte über Verletzte oder Schäden lagen zunächst nicht vor, wie die Katastrophenschutzbehörde des südamerikanischen Landes mitteilte.

Die Erschütterungen waren in den Regionen Atacama und Coquimbo zu spüren, vor allem in der Stadt La Serena bebte die Erde. Nur eine knappe Stunde später wurde die Region von einem Nachbeben der Stärke 6,8 erschüttert.

Kommentar: Schweres Beben trifft Chile - Keine Angaben von Schäden oder Opfern


Bizarro Earth

Riesiger Erdfall in Meridian, Mississippi frißt 15 Autos

In einem plötzlich aufgetretenen Erdloch sind im US-Bundesstaat Mississippi etwa 15 Autos und ein Schnellrestaurant versunken. Verletzt wurde durch das Unglück zum Glück aber niemand.
Bild
© AP/dpa
Die Grube ist etwa 180 Meter lang, 15 Meter breit und mehr als neun Meter tief. Wieso das Loch plötzlich entstand, ist noch nicht bekannt. Das Restaurant war erst kürzlich eröffnet worden.

Erinnerungen an Schmalkalden

Das Unglück weckt Erinnerungen an einen ähnlichen Vorfall im thüringischen Schmalkalden vom November 2010. Infolge eines Erdfalls tat sich in dem 20.000-Einwohner-Örtchen völlig unerwartet ein Krater von 30 bis 40 Metern Durchmesser und rund 20 Metern Tiefe auf.

Dem geologische Landesdienst zufolge hatte es sich dabei um einen natürlichen Hohlraumeinbruch gehandelt.

dpa, t-online.de

Kommentar:






Bad Guys

Spektakulär: Wolken-Tsunami bricht über Sydney herein

Unglaubliches war am vergangenen Freitag in Australien zu beobachten: Ein gigantischer Wolken-Sturm zog über dem Bondi Beach in der Nähe von Sydney auf.
wolken tsunami
© Instragram / Guy Sebastian
Viele Instagram- und Twitter-Nutzer haben dieses unglaubliche Naturereignis festgehalten.


Kommentar: Nicht zum ersten Mal, dass sich eine solch extreme Gewitterfront auf Sydney bewegt:

  • Apokalyptische Gewitterfront zog über Sydney



Cloud Grey

Schlammlawine nach Deichbruch in Brasilien tötete möglicherweise mehr als 20 Menschen

Deichbruch bei Eisenerz-Bergwerk forderte mindestens zwei Menschenleben

Überflutungen durch Dammbruch in Bento Rodrigues November 2015
© DOUGLAS MAGNO (AFP)
Brasilia - Nach einer Schlammlawine im Süden von Brasilien werden mehr als zwei Dutzend Menschen vermisst. Das Unglück geschah durch einen Deichbruch in einem Eisenerz-Bergwerk. Von 13 Angestellten des Unternehmens und 15 Anrainern fehle noch jede Spur, teilte die Verwaltung der Kreisstadt Mariana am Samstag mit. Mit einer Drohne solle nun nach den Vermissten gesucht werden.

Eine Schlammlawine hatte am Donnerstag die Ortschaft Bento Rodrigues, 250 Kilometer nördlich von Rio de Janeiro, überrollt. Mindestens zwei Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben, vier weitere wurden verletzt. Die Schlammwelle aus dem Klärbecken zerstörte einen Großteil der Ortschaft.

Einwohner in Notunterkünften

Rund 500 der 600 Einwohner wurden in Notunterkünften untergebracht und auf mögliche Gesundheitsschäden untersucht. Das Bergbau-Unternehmen Samarco erklärte, der Schlamm enthalte keinerlei giftige Chemikalien.

Kommentar: Videos über diese Schlammlawine und ihre Auswirkungen:






Cloud Precipitation

Somalia: 42.000 Menschen fliehen vor schweren Überschwemmungen

In Somalia sind nach UN-Angaben seit zwei Wochen mehr als 90.000 Menschen von schweren Überschwemmungen betroffen. Wie das Büro für die Koordinierung humanitärer Hilfe (Ocha) am Freitagabend mitteilte, verließen Schätzungen zufolge 42.000 Menschen angesichts der Naturkatastrophe ihre Häuser.

Überschwemmung Somalia Mai 2009
© picture alliance / dpa / EPA / BADRI MediaZehntausende Menschen vor Überschwemmungen auf der Flucht, wie diese drei Frauen, die am 21. Mai 2009 vor ihren überfluteten Häusern standen
Plötzliche Überschwemmungen durch starken Regen und über die Ufer tretende Flüsse gab es demnach Ende Oktober insbesondere in den südlichen Regionen des Landes. Zwar habe sich die Lage mittlerweile etwas beruhigt, aber für tausende Menschen in tief gelegenen Gebieten im Süden und im Zentrum des Landes bestehe weiterhin Gefahr.

In vielen der betroffenen Gebiete dauern die Kämpfe zwischen der islamistischen Schebab-Miliz und den Regierungstruppen an. Diese werden von einer Einsatztruppe der Afrikanischen Union mit mehr als 20.000 Soldaten unterstützt.

Kommentar:




Bell

"Atmender Waldboden": Boden bewegt sich auf und ab in Nova Scotia

waldboden
Kann der Waldboden atmen? Brian Nuttall nahm das folgende brisante Video auf, in dem es tatsächlich so ausschaut, also ob die Erde atmet, weil sich der Erdboden auf und ab bewegt. Die Ursache für diese seltsamen Erdbewegungen steht nicht fest.