ErdveränderungenS


Bad Guys

Orkanböen ziehen über Norddeutschland - Fischmarkt in Hamburg unter Wasser

Orkanböen und Sturmflutwarnung: Ein Unwetter hat Norddeutschland erfasst. In Bremen mussten 1300 Flüchtlinge in Sicherheit gebracht werden.
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© dpaDer Fischmarkt an der Großen Elbstraße steht am Montag in Hamburg unter Wasser. Nach einer stürmischen Nacht im Norden ist der Fischmarkt im Stadtteil St.Pauli überflutet worden,...

Wegen teils heftiger Sturmböen und Starkregen mussten die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr in der Nacht zum Montag in einigen Gebieten Deutschlands gleich mehrfach ausrücken. Auslöser waren in den meisten Fälle umgeknickte Bäume, von Dächern gefallene Ziegelsteine oder umgewehte Straßenschilder, wie die Polizeidirektionen berichtet. Zu Schaden kam dabei aber niemand - das Chaos blieb aus. Besonders stürmisch war es an der Nord- und Ostseeküste.

In Bremen wurden wegen der schweren Unwetterwarnungen am Sonntag etwa 1300 Flüchtlinge aus allen Zeltstandorten innerhalb der Stadt in Sicherheit gebracht. Sie verbrachten die Nacht in Turnhallen. Wann die Migranten wieder in ihre Unterkunft zurückkehren können, hängt von der Wetterlage ab. Im Raum Oldenburg rückte die Feuerwehr wegen des Unwetters etwa 40 Mal in der Nacht aus. Auch im niedersächsischen Hannover verzeichneten die Beamten rund 50 Einsätze wegen teils schweren Stürmen.

Kommentar:




Solar Flares

Die Erde wird nur 12 Stunden Vorwarnzeit haben, bevor ein schwerer Sonnensturm unsere Netze zerstört - Sind Sie vorbereitet?

Es ist über ein Jahrhundert her, seit der letzte schwere Sonnensturm die Erde getroffen hat, aber es ist nur eine Frage der Zeit, wann der nächste kommt. Viele Wissenschaftler sind sogar der Meinung, dass der nächste Sturm überfällig ist.

Solar Flare_2
© Mail OnlineDiese Grafik zeigt wie ein Sonnensturm menschliches Leben bedrohen könnte indem es High-Tech-Systeme wie Satelliten und Stromnetze (zer)stört.
Der bislang schwerste Sonnensturm seit Beginn der Aufzeichnungen war 1859 das Carrington-Ereignis. Haben die Forscher recht, liegt die Wahrscheinlichkeit einer ähnlich starken solaren Eruption bei etwa ein Prozent pro Jahr. Das bedeutet, statistisch betrachtet hätte ein derartiges Ereignis inzwischen längst stattfinden müssen.

Wie Natural News bereits an anderer Stelle geschrieben hat, wurden bei dem Carrington-Ereignis in mehreren Ländern Telegrafennetze zerstört.

Das Polarlicht war seinerzeit so stark, dass es selbst in Äquatornähe noch beobachtet werden konnte.

Wenn ein Sonnensturm ähnlicher Stärke das nächste Mal die Erde trifft, werden die Folgen deutlich katastrophaler sein, denn inzwischen ist die ganze Welt massiv abhängig von elektronischen Geräten, elektronischen Systemen und den Stromnetzen - und sie alle dürften mit sehr großer Wahrscheinlichkeit lahmgelegt werden.

Das gilt auch für Mobiltelefone, Toaster, Anlasser in Autos ... Alles an Elektrizität, das wir für gegeben hinnehmen und von dem wir viel stärker abhängig sind, als es die meisten sich ehrlich eingestehen würden - all das würde ausfallen.

Kommentar: Was man tun kann um vorzusorgen? Können Sie mit dem extremen Stress einer solchen Situation umgehen? Wenn wir gestresst sind, befindet sich unser Organismus im Kampf-oder-Flucht-Modus, und der präfrontale Cortex wird abgeschaltet, d.h., der Bereich im Gehirn, welcher für situationsangemessene Handlungssteuerung und die Regulation von Emotionen zuständig ist. Da Stress jedoch für die meisten Menschen ein täglich wiederkehrender Begleiter ist, resultiert das nicht selten in einem Zustand von Dauerstress, der langfristig krank machen kann. Eine hervorragende Methode für den gesunden Umgang mit Stress sind Atem- und Meditationsübungen. Probieren Sie das wissenschaftlich erprobte Stressabbauprogramm Éiriú Eolas aus, das mittlerweile von Tausenden Menschen weltweit praktiziert wird:


Bizarro Earth

Starke Regenfälle: Gelöster Felsblock tötete Frau in Sizilien

In Süditalien ist bei Unwettern eine 88-jährige Frau ums Leben gekommen. Sie wurde in ihrem Schlafzimmer im ersten Stock eines Hauses in Palermo auf Sizilien erdrückt, als sich ein Felsblock von einem Steilhang löste und auf das Haus stürzte, wie die Nachrichtenagentur Ansa am Freitag meldete.
regen
Die Tochter und die Enkelin der Frau wurden verletzt. Starke Regenfälle hätten den Erdrutsch ausgelöst. Mehrere Menschen im Erdgeschoss des Hauses konnten sich retten. Unwetter und Schneefälle wurden auch aus der südöstlich von Rom gelegenen Region Molise gemeldet.

Im Bergdorf Capracotta wurden Schulen geschlossen. Am Donnerstag hatte es bereits auf dem Gipfel des rund 1280 Meter hohen Vesuv bei Neapel geschneit.

Quelle: n-tv.de , dpa

Bad Guys

Mehrere Schwarmbeben treffen Griechenland

Beeindruckend, wie viele Erdbeben sich in den letzten 7 Tagen an der griechischen Adriaküste ereignet haben. Die Beben konzentrieren sich in 2 Clustern und finden in Tiefen zwischen 10 und 15 km statt. Die Meisten haben Magnituden zwischen 2 und 3. Auslöser für den nördlichen Cluster dürfte das schwere Erdbeben von letzter Woche gewesen sein. Weitere starke Erdbeben sind nicht auszuschließen.
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Heute gab es auch zwei starke Erdbeben der Magnituden 7,6 in Peru. Die Hypozentren lagen in der sehr großen Tiefe von ca. 630 km. Daher gab es sehr wahrscheinlich keine größeren Schäden.

Kommentar:



Bizarro Earth

Südamerika: Zwei schwere Erdbeben der Stärke 7.3 und 7.2 erschüttern die Grenzregion von Brasilien und Peru und zwei weitere die Karibikinsel Hispanola

Mehrere südamerikanische Länder spürten am Dienstagnachmittag (Ortszeit) die Auswirkungen zweier schwerer Erdbeben, die sich in der Grenzregion von Peru und Brasilien ereigneten. Nach Anhaben des peruanischen Erdbebendienstes erreichten diese Stärke 7.3 und 7.2.

séisme Perou / Erdbeben Peru November 2015
© El Popular
Die Hypozentren lagen in etwa 600 Kilometer, weshalb die Erschütterung teils mehr als 2000 km weit entfernt spürbar war. In der Epizentralregion wurde trotz der Tiefe eine relativ hohe Intensität registriert, wie der peruanische Katastrophenschutz mitteilt. Schäden wurden bisher nicht registriert. Weite Teile der Regionen Ucayali und Madre de Dios sind von Regenwald bewachsen und unbesiedelt.

In den Städten Pucallpa und Cuzco wurden aufgrund der teils minutenlang andauernden Erschütterungen einige Gebäude, darunter Krankenhäuser und ein Flughafen evakuiert. Schäden wurden bisher nicht festgestellt.

Geringe Intensitäten wurden im Norden von Chile (Arica), weiten Teilen von Ecuador und Bolivien, sowie im Süden von Kolumbien und Venezuela registriert. Auch hier gibt es bisher keine Informationen über mögliche Schäden.

In Brasilien waren die Auswirkungen des Erdbebens vor allem in der Millionenstadt Manaus am Ufer des Amazonas zu spüren. Viele Menschen verließen aus Angst ihre Häuser. Auch eine Universität wurde evakuiert. Die Feuerwehr der Stadt berichtet von mehreren Anrufern, die beschädigte Gebäude und geborstene Gasleitungen melden. Die Untersuchung der Schäden läuft zur Zeit.


Auch in der Stadt Porto Velho in der Region Rondonia gab es teils panische Reaktionen auf das Erdbeben. Viele Gebäude wurden evakuiert. An mindestens vier Eigentumswohnungen sollen strukturelle Schäden entstanden sein, die zur Zeit von der Feuerwehr bewertet werden.

Kommentar: Südamerika war nicht die einzige Region, die letzte Woche Erdbeben hatte:




Beaker

Naturschauspiel: Ein Sandfluss in der Wüste Saudi-Arabiens

In Saudi-Arabien konnten die Einheimischen ein besonderes Naturspektakel beobachten: Mitten in der Rub-al-Chali-Wüste, einer der größten Sandwüste der Welt, fließt plötzlich ein Fluss - ein Sandstrom.
sandfluss
Vermutlich wegen der schweren Unwetter mit Starkregen und Hagel wurden die Sandmassen in Bewegung gesetzt, sodass sie sich wie ein echter Fluss durch die Wüste schlängelten.


Bizarro Earth

Wundersam: Eine gefaltete Straße in Kalifornien

Ein Erdrutsch hat eine Landstraße in der Nähe von Los Angeles auf mehreren Dutzend Metern Länge zusammengefaltet. Innerhalb eines Tages hob sich der Belag um vier bis fünf Meter an.

road crumbles california landslide
© KTLA 5 News
Ein Erdrutsch hat eine Landstraße in der Nähe der US-amerikanischen Metropole Los Angeles auf mehreren Dutzend Metern Länge zusammengefaltet. Laut US-Medienberichten vom Freitag (Ortszeit) ist der angrenzende Hügel nicht auf die Straße gerutscht, sondern darunter.

Dadurch wurde der Straßenbelag auf einer Länge von 45 bis 60 Metern wie eine Ziehharmonika zusammengeschoben. Innerhalb eines Tages hob sich der Belag um vier bis fünf Meter an.

Die Vasquez Canyon Road in Kalifornien liegt zwischen zwei ausgedehnten Waldgebieten und ist auch bei Radfahrern beliebt. Bis auf weiteres wird sie geschlossen bleiben. Eine Möglichkeit, den Erdrutsch zu stoppen, gebe es nicht, sagte ein Mitarbeiter der örtlichen Behörde für Infrastruktur. Man müsse einfach abwarten und hoffen.

Kommentar: Hier gibt es eine Drohnenaufnahme von dem seltsamen Ereignis in Kalifornien:

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Cloud Lightning

Schweres Gewitter traf auf Brisbane, Australien

Ein heftiges Gewitter tobte in Australien. Mittelpunkt des Sturms war Brisbane - spektakuläre Bilder zeigen die ganze Kraft des Unwetters.
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© action press
Die Bewohner von Brisbane (Queensland) waren vor dem Unwetter gewarnt worden: Heftige Winde, Starkregen, Hagel und Gewitter waren für die Ostküste Australiens angekündigt.

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© action press
Die schlimmsten Befürchtungen wurden zwar glücklicherweise nicht Realität, dennoch zeigte sich die Natur von ihrer beängstigend kraftvollen Seite.

Kommentar: In den letzten Monaten trafen einige schwere Gewitter auf Australien:


Bizarro Earth

Wieder ein Erdbeben in Afghanistan - Stärke 5,8

Erdbeben Afghanistan Oktober 2015
© REUTERSBeben im Nordosten Afghanistans: Die Erdstöße richteten im Oktober Zerstörungen und Schäden in einem riesigen Gebiet rund um den Hindukusch an.
Afghanistan - Erneut hat ein starkes Erdbeben Teile von Zentralasien erschüttert. Das Beben ereignete sich um 19.16 Uhr MEZ. Nach ersten Angaben von Geofon erreichte es Stärke 5.8. Das Epizentrum lag in der Region Badachschan nahe der Grenzen zu Pakistan und Tadschikistan. Die Erschütterungen waren in Nordafghanistan, und Nordpakistan stark, sowie in Teilen von Indien (Kaschmir) und Usbekistan mit geringer Intensität spürbar. Zeugen aus Kabul berichten, dass das Erdbeben über eine Minute andauerte. Das Hypozentrum lag in etwa 90 km Tiefe. Beben in moderaten Tiefen haben geringere Intensitäten als flache, sind aber in einem größeren Umkreis ums Epizentrum spürbar.

Erst vor vier Wochen (25. Oktober) hat ein Erdbeben der Stärke 7.5 im Norden von Afghanistan dort, sowie in Pakistan zu schweren Verwüstungen geführt. 397 Menschen starben.

Kommentar:


Better Earth

Schweres Erdbeben der Stärke 6,8 erschüttert die Salomonen

Solomon Islands Salomonen
© Unbekannt
Salomonen - Ein schweres Erdbeben hat am Mittwochabend (19.31 Uhr MEZ) weite Teile des Inselstaates erschüttert. Nach vorläufigen Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam erreichte das Beben Magnitude 6.6. Das Epizentrum lag im Zentrum des Archipels, etwa 170 km westlich der Hauptstadt Honiara. Die nächst gelegene Siedlung auf Gatukai Island liegt etwa 30 Kilometer vom Epizentrum entfernt. Eine Warnung vor schweren Tsunamis wurde nicht heraus gegeben, kleine Wellen können bei einem Erdbeben dieser Stärke jedoch nicht ausgeschlossen werden. Das United States Geological Survey gibt das Erdbeben mit Stärke 6.8 an.