ErdveränderungenS


Cloud Lightning

Möglicher Tornado traf wahrscheinlich Oldenburg

Abgedeckte Dächer und umgestürzte Bäume: In Norddeutschland haben womöglich zwei Tornados erhebliche Schäden angerichtet. So hielt am frühen Abend ein schweres Unwetter in Oldenburg die Feuerwehr in Atem und im schleswig-holsteinischen Seester hieß es bereits am Nachmittag: Tornado-Alarm.
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Tornado-Experte Thomas Sävert von tornadoliste.de untersucht derzeit die Schäden in Oldenburg: "Noch muss man von einem Verdachtsfall sprechen, aber einen Tornado halte ich für gut möglich", sagte der Meteorologe.

Der Sturm hat zahlreiche Dächer teilweise abgedeckt und Bäume umgestürzt, sagte ein Sprecher der Rettungsleitstelle. Die Feuerwehr war den ganzen Abend in der Region im Einsatz. Ein Mensch wurde in dem Unwetter leicht verletzt, berichten die Lübecker Nachrichten. Auch im benachbarten Gremersdorf sei der mutmaßliche Tornado gesichtet worden.

Kommentar:


Snowflake Cold

Das Beste aus dem Web: Game of Thrones: "Der Winter naht" - Härtester Winter seit 1950 für England erwartet

Der Winter naht. Eine Aussage aus der sehr bekannten HBO Serie Game of Thrones. Diese Aussage soll sich nach dem Englischem Met Office in diesem Winter für England bewahrheiten und ein wirklich harter Winter soll auf die Insel treffen. Der Grund dafür ist laut Aussagen, dass das Wetterphänomen El Nino in diesem Winter besonders stark werden wird und sogar stärker werden soll als im Jahr 1950.

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Der Winter im Jahr 1950 in England war der kälteste seit den Aufzeichnungen. Wenn sich die Aussagen bewahrheiten, ist die Frage natürlich, was in anderen Ländern in Europa geschieht. Es würde sich dann um ein weiteres Zeichen dafür handeln, dass die Erde sich weiter abkühlt, entgegen aller Propaganda.

Schottland zum Beispiel hat seinen kältesten Sommer seit 40 Jahren erlebt. 2013 erlebte Spanien seinen kältesten Sommer seit 200 Jahren, und letztes Jahr erlebte die USA ihren kältesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen! Um einen hautnahen Eindruck der massiven planetarischen Umwälzungen auf unserer Erde zu bekommen, schauen Sie sich unsere monatlichen Sott Video Zusammenfassungen an.

Es bleibt natürlich abzuwarten, ob es tatsächlich dazu kommt. Doch die Zeichen - zum Beispiel unserer schwächelnden Sonne und der sich verändernde Golfstrom - deuten sehr stark darauf hin. Das Met-Office kündigte eine Abkühlung sogar schon für den Oktober an.

Bizarro Earth

Springflut in Utah: Mindestens 7 Tote und 6 Vermisste

Medien berichten von weiteren sechs Vermissten

Flash Flood Hildale Utah
© Ashton Edwards
Washington - Bei einer Springflut im westlichen US-Bundesstaat Utah sind nach Behördenangaben mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Die schweren Überschwemmungen ereigneten sich im Ort Hildale an der Grenze zum Bundesstaat Arizona, wie der Katastrophenschutz in Utah in der Nacht zum Dienstag mitteilte. Dem Sender ABC News zufolge wurden noch sechs Menschen vermisst

Menschen in ihren Autos wurden von einem riesigen Wasserschwall getroffen und fortgespült, wie ein Vertreter der örtlichen Feuerwehr ABC News sagte. Rettungskräfte suchten in den Fluten nach den Vermissten, schränkten ihre Arbeit aber mit Einbruch der Dunkelheit ein, da die Bedingungen zu gefährlich waren. ABC berichtete, die Straßen seien durch die Überschwemmungen von Schlamm, Geröll und Schutt übersät.

Kommentar: Videos dieser Flut:






Blue Planet

Nach Fluten erschüttert ein Erdbeben der Stärke 5,2 Japan

Ein Erdbeben hat am Samstag die japanische Hauptstadt Tokio erschüttert. Eine Tsunami-Gefahr in Folge der Erschütterung der Stärke 5,2 bestand jedoch nicht, wie die Meteorologische Behörde mitteilte. Berichte über Schäden oder Verletzte gab es nicht.
Fluten Erdbeben Tokio Japan September 2015
© dpaNoch immer sind viele Häuser nach starken Regenfällen unterspült. Nun bebt auch noch die Erde in Tokio.
Das Zentrum des Bebens von 05.49 Uhr Ortszeit (Freitag 22.49 Uhr MESZ) lag in der Bucht von Tokio in einer Tiefe von rund 57 Kilometern. Die drittgrößte Volkswirtschaft ist eines der am stärksten von Erdbeben gefährdeten Länder der Welt.

Unterdessen wurden zwei bei der Flutkatastrophe im Osten des Landes vermisste Kinder unversehrt gefunden, wie japanische Medien berichteten. Noch würden 15 Menschen vermisst. Die Bergung von Bewohnern aus ihren unterspülten Häusern sollte am selben Tag enden, meldete die Nachrichtenagentur Jiji Press.

Kommentar: Fluten, Vulkanausbruch und ein Erdbeben - unsere Erde ist augenblicklich sehr aktiv in Japan.


Fire

Vulkan Aso in Japan bricht aus

vulkan aso
© dpa/Japan Meteorogical Agency
Japan liegt am sogenannten Pazifischen Feuerring. Dort ereignet sich eine Vielzahl von Erdbeben und Vulkanausbrüchen. Jetzt ist der 1592 Meter hohe, Vulkan Aso ausgebrochen. Soldaten, Polizisten und Feuerwehrleute sind im Einsatz.

Die japanischen Behörden haben am Montag eine Warnung für Touristen im Umfeld des Vulkans Aso auf der südwestlichen Hauptinsel Kyushu ausgegeben. Spektakuläre Fotos zeigten, wie aus dem Vulkan schwarze Aschewolken mehrere tausend Meter hoch in den Himmel aufstiegen. Zunächst lagen keine Berichte über Verletzte vor.

Die Behörden verhängten eine Sperrzone im Umkreis von vier Kilometern um den Vulkan. Rund 30 Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Soldaten, Polizisten und Feuerwehrleute seien im Einsatz, sagte Ministerpräsident Shinzo Abe. 18 Inlandsflüge wurden wegen der Aschewolken annulliert. Der Vulkan Aso ist 1592 Meter hoch.

Kommentar: Und die Erde öffnet sich in jeglicher Hinsicht auch in diesem Jahr:


Bad Guys

Steinschlag am Watzmann forderte zwei Schwerverletzte

Ein Steinschlag an der Watzmann-Ostwand im Berchtesgadener Land (Oberbayern) hat am Samstag zwei Bergsteiger in die Tiefe gerissen und schwer verletzt. Die 47 und 50 Jahre alten Männer aus Mittelfranken waren nach Angaben des Bayerischen Roten Kreuzes beim Brotzeitmachen von herabstürzenden Felsmassen getroffen worden. Dabei wurden sie von dem Geröll mitgerissen und schwer verletzt.
watzmann, berg
© dpa/Symbolbild
Drei andere Bergsteiger, die den Steinschlag beobachtet hatten, setzten einen Notruf ab und stiegen zu den Verletzten auf, um ihnen erste Hilfe zu leisten. Nur einer der beiden Männer sei bei Eintreffen der Rettungskräfte noch ansprechbar gewesen, teilte das Bayerische Rote Kreuz mit. Beide wurden mit dem Hubschrauber in Kliniken gebracht. Ein weiterer Helikopter brachte die drei Ersthelfer in Sicherheit.

Aufgrund der Gefahr eines weiteren Steinschlags raten Bayerisches Rotes Kreuz und Polizei derzeit von einer Begehung der Watzmann-Ostwand ab.

dpa

Cloud Lightning

Muslimische Pilgerfahrt am Mekka: Baukran stürzt wegen Sturm auf Moschee - Über 100 Tote

Katastrophe im Pilgerort: Ein Sturm ließ einen Kran auf die Große Moschee stürzen.
mekka
Nach dem Sturz eines Baukrans auf die Große Moschee von Mekka ist die Zahl der Toten am Freitag auf mindestens 107 gestiegen. 238 weitere Menschen wurden laut einer jüngsten Opferbilanz verletzt.

In Mekka versammeln sich derzeit hunderttausende Gläubige für den Hajj, die weltweit größte muslimische Pilgerfahrt. Laut der amtlichen Nachrichtenagentur SPA sind bereits fast 800.000 Pilger in Saudi-Arabien eingetroffen. Der Hajj beginnt in etwa zehn Tagen.

Sturm und Regen

Ein Sprecher der beiden heiligen Moscheen in Mekka und Medina, Ahmed bin Mohammed al-Mansuri, sagte laut SPA, der Kran sei aufgrund heftiger Winde und starker Regenfälle umgekippt. Derzeit ist ein riesiges Bauprojekt in Mekka im Gange, um den Bereich der Großen Moschee um 400.000 Quadratmeter zu erweitern. Dadurch sollen gleichzeitig bis zu 2,2 Millionen Menschen dort Platz finden. Um die Moschee herum stehen deshalb eine Reihe von Baukränen. Der Gouverneur der Region Mekka, Prinz Khaled al-Faisal, ordnete eine Untersuchung des Unglücks an.

Das Unglück ereignete sich zur Zeit des Gebets zum Sonnenuntergang auf dem Gelände der großen Heiligen Moschee, des zentralen Heiligtums des Islams. Der Kran stürzte auf ein Dach der Moschee. Arabische Fernsehsender zeigten Bilder von Trümmern, Blut und Leichen.

Kommentar:




Cowboy Hat

Sintflutartige Regenfälle trafen Japan: Erdrutsche und Austritt von radioaktivem Wasser bei Fukushima

Sintflutartiger Regen im Gefolge des Taifuns Etau hat in Japan zu schweren Überschwemmungen geführt. Erneut ist radioaktives Wasser aus AKW Fukushima ins Meer gelangt.
Bild
© AFP
Sintflutartiger Regen im Gefolge des Taifuns Etau hat in Japan zu schweren Überschwemmungen geführt. In der Stadt Joso trat der Fluss Kinugawa am Donnerstag mit aller Macht über die Ufer - auf Fernsehbildern war zu sehen, wie sich eine riesige Schlammwelle ihren Weg durch einen Teil der Stadt bahnte und Häuser, Autos und Strommasten mit sich fortriss. Probleme gab es auch im havarierten Atomkraftwerk Fukushima.

Bewohner mit Hubschraubern gerettet

Verzweifelte Einwohner von Joso warteten auf Hilfe, tausende Menschen wurden angewiesen, sich in Sicherheit zu bringen. Soldaten wurden für Rettungsmaßnahmen in die nördlich von Tokio gelegene 65.000-Einwohner-Stadt entsandt. Ein Mann klammerte sich an einen komplett von Wasser umspülten Strommasten. Er konnte später gerettet werden.

Kommentar: Anderen Artikeln zufolge, kam es durch die sintflutartigen Regenfälle auch zu Erdrutschen in Teilen Japans.


Cloud Lightning

Schweres Unwetter in Spanien überflutete Straßen in Rubite

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Mann wurde weggespült und mehrere Kilometer entfernt gefunden

Bei einem Unwetter in Südspanien ist ein Mensch ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, war ein 61 Jahre alter Mann bei der Ortschaft Rubite in der Provinz Granada in seinem Auto von Wassermassen mitgerissen worden. Er wurde später mehrere Kilometer entfernt tot gefunden.

In der Gegend von Málaga an der Costa del Sol lösten heftige Regenfälle ein Verkehrschaos aus. Stellenweise seien bis zu 80 Liter Wasser pro Quadratmeter niedergegangen, berichtete die Zeitung La Opinión de Málaga in ihrer Online-Ausgabe.

Cloud Grey

Interveniert die Natur? Verheerender Sandsturm über Nahem Osten unterbricht Luftangriffe über Syrien

Ein starker Sandsturm fordert im Nahen Osten Hunderte Opfer. Acht Menschen kommen ums Leben, Dutzende sind verletzt. In der vom IS beherrschten syrischen Region sind die Krankenhäuser überlastet. Allerdings können auch keine Luftangriffe geflogen werden.

Sandsturm Libanon September 2015
© APDie Küste des Libanon ist von Sand überzogen.
Bei einem heftigen Sandsturm über Teilen des Nahen Ostens sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Sechs Menschen starben nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte in verschiedenen Teilen des Landes - unter ihnen zwei Kinder. Hunderte mussten lokalen Medien zufolge einen Arzt aufsuchen.

Im Libanon forderte das Unwetter zwei Todesopfer, 750 Menschen mussten mit Atemproblemen in Krankenhäusern behandelt werden, wie die libanesische Nachrichtenagentur NNA unter Berufung auf das Gesundheitsministerium berichtete. "Ein Tief im Nordosten von Syrien verursachte ungewöhnlich starke Winde, die den Sand aus der Syrischen Wüste weit in die Region hinein trugen", erklärte Eitan Masa, der Luftqualitäts-Beauftragte des israelischen Umweltministeriums.

Kommentar: Wenn die Menschen die Kriege nicht beenden kann das Mutter Natur für sie tun.