ErdveränderungenS


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Riesensturm nähert sich der USA als "Antwort" auf ISIS und internen Anschlägen

Der Hurrikan Joaquín bedroht die Bahamas und die Ostküste der USA. Wo genau der Sturm auf die Küste trifft, können Experten noch nicht sagen. Vorsorglich wurden bereits sämtliche Sicherheitsvorkehrungen getroffen.
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© dpa
Der Hurrikan Joaquín bedroht die Bahamas und die Ostküste der USA. Der US-Bundesstaat New Jersey hat wegen des anrückenden Hurrikans "Joaquin" den Notstand ausgerufen. Gouverneur Chris Christie kündigte an, falls nötig werde er auch Evakuierungen anordnen. "Die Wetterberichte sind nicht ermutigend", sagte der republikanische Präsidentschaftsbewerber.

Das National Hurrican Center (NHC) stufte den Sturm kurze Zeit später auf die vierte von fünf Stufen herauf. Den Angaben zufolge könnte "Joaquin" Anfang kommender Woche die Region um New York erreichen. Die NYSE Group erklärte, die US-Börsen seien vorbereitet und erwarteten keine Unterbrechung des Aktienhandels.

Kommentar: Es wird auch darüber berichtet, dass ein Frachter in Seenot geraten ist und er momentan als verschollen gilt.


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Sintflutartige Regenfälle treffen Sardinien: So viel Regen wie in 2 Monaten

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Bei sintflutartigen Regenfällen auf der italienischen Insel Sardinien sind mehrere Hundert Menschen aus ihren Häusern in Sicherheit gebracht worden. Die meisten konnten bei Verwandten oder Freunden unterkommen. Der Gouverneur Sardiniens, Francesco Pigliaru, brach seine Parisreise ab und kehrte auf die Insel zurück. Flüsse traten über die Ufer, das Wasser überschwemmte Straßen und Felder. Innerhalb von 24 Stunden regnete es soviel wie normalerweise in einem Zeitraum von zwei Monaten auf Sardinien.


In der Region rund um die Hafenstadt Olbia waren kleinere Gemeinden von der Außenwelt abgeschnitten. Auch die französische Insel Korsika ist von dem Unwetter betroffen, allerdings weniger als Sardinien. So mancher Tourist verließ seinen Campingplatz und suchte sich eine trockenere Bleibe. Nach Angaben von Meteorologen zieht der Sturm nun Richtung Ligurien in Italien.

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150 Meter großer Erdfall öffnet sich in Australien

Schock auf einem Campingplatz im Osten von Australien: Wie der US-Sender ABC berichtet, hat sich in der Nacht zum Sonntag ein 150 Meter breites und mehrere Meter tiefes Erdloch am Rainbow Beach aufgetan. Das Naturereignis an dem beliebten Strand 200 Kilometer nördlich von Brisbane hat mehrere Fahrzeuge und Zelte des ansässigen Zeltplatzes verschlungen, Personen kamen dabei zum Glück aber nicht zu Schaden. 140 Menschen mussten der örtlichen Polizei zufolge den betroffenen Campingplatz verlassen.
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Das Erdloch bzw. der sogenannte Erdfall hatte sich offenbar in den vergangenen Wochen bereits angekündigt: So gab es mehrere leichte Erdbeben in der Region, die als Auslöser für den Erdrutsch vermutet werden. Es ist auch nicht das erste Mal, dass sich in Australien die Erde öffnet. Bereits 2011 kam es zu einem ähnlichen Erdloch in der Nähe des nun betroffenen Rainbow Beach im Bundesstaat Queensland.


Erdfälle lassen sich leider trotzdem nicht langfristig voraussagen. Lediglich gefährdete Regionen können ausgemacht werden: Dazu gehören neben Bergbaugebieten vor allem Landschaften mit Salz- oder Kalkböden, die von versickertem Regen- sowie Grundwasser ausgewaschen werden. Der Boden gibt infolgedessen nach und es kommt zu einem Erdloch, das von Geologen auch als Doline bezeichnet wird. Der Geologe Tony Waltham von der britischen Nottingham-Trent-Universität warnt bereits seit Jahren vor diesen Erdabfällen, die ihm zufolge in Zukunft nur noch zunehmen sollen.

Kommentar:


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Riesenerdfall verschlingt Straße nördlich von London - Gegend musste evakuiert werden

Mitten in der Nacht tat sich im britischen Hertfordshire die Erde auf. Nun klafft in einer kleinen Wohnsiedlung ein gigantisches Loch. Doch wie konnte das passieren?

An aerials of the sinkhole in St Albans.
© 80/FameFlynet.uk.com Eine Luftaufnahme des Erdfalls
Im englischen Hertfordshire hat sich in einer Wohnsiedlung ein riesiges Erdloch aufgetan. Augenzeugen berichteten der Lokalzeitung "Herts Advertiser", sie hörten mitten in der Nacht einen lauten Knall. Als sie durch die Fenster nach draußen schauten, entdeckten sie den Krater, nur wenige Meter von ihrer Haustür entfernt.

Mehrere Anwohner konnten ihre Häuser wegen des Erdlochs nicht mehr durch die Haustür verlassen, berichtet der "Guardian". Das Loch ist rund zehn Meter tief und hat einen Durchmesser von 20 Metern. Vor einigen Tagen soll es nur ein kleines Loch in der Straße gewesen sein.

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Cloud Precipitation

Thailand: Schäden in Satun durch Überschwemmungen und Erdrutsche nach starken Regenfällen

In der südthailändischen Provinz Satun sind zur Zeit fünf Distrikte von den Folgen starker Regenfälle in den vergangenen Tagen betroffen. Die gute Meldung ist, dass der Hochwasserpegel in der Region in den meisten Gebieten rückläufig ist.

Schäden durch Regenfälle in Satun Thailand
© Unbekannt
Satun - Der Distrikt Kon Prasobpanha wurde in den vergangenen Tagen dreimal vom Hochwasser heimgesucht. Das Wasser trat in der Gemeinde Yan Sue über die Ufer des Klong Du Son, wobei Häuser, Schulen und Moscheen in Mitleidenschaft gezogen wurden. Zusätzlich rutschten überbewässerte Erdmassen von steilen Hängen auf die Strassen hinunter. Glücklicherweise wurden dabei keine Verletzen oder Todesopfer registriert, obwohl die Erdmassen auch auf Restaurants hinunter rauschten.

Kommentar: Wieder einmal Überschwemmungen nach Sturzfluten, die vom Himmel strömten, wie so extrem häufig in letzter Zeit. Wenige Beispiele:


Fire

Schwere Waldbrände in Indonesien - Dicke Luft in Singapur

Schwere Waldbrände in Indonesien haben das Nachbarland Singapur in dichten Rauch gehüllt. Die Hochhaus-Skyline des Stadtstaats war am Dienstag nur noch schemenhaft zu erkennen. Das örtliche Umweltministerium warnte vor schlechten Luftverhältnissen. Demnach lag der Schadstoff-Index PSI am Nachmittag bei 250. Als ungesund gelten bereits Werte von 101 bis 200.

Waldbrände Indonesien Luftverschmutzung Singapur September 2015
© epa/wallace woon
Singapur - Der Rauch kommt von der Nachbarinsel Sumatra. Dort wüten seit Monaten schwere Buschfeuer. Ursache der Brände ist die zwar verbotene, aber bei Plantagenbesitzern weiterhin gängige Brandrodung. Andauernde Dürre begünstigt die Feuer.

Brandrodung als Ursache

In Indonesien will die Polizei gegen 40 mutmaßliche Brandverursacher vorgehen. Gegen sie wird im Zusammenhang mit Bränden auf Plantagen ermittelt, wie die Beamten am Dienstag in Kuala Lumpur mitteilten. Seit Monaten wüten in Indonesien Waldbrände, ihr Rauch zog bis nach Malaysia und Singapur.

Kommentar: Indonesien ist nicht das einzige Land in dem es brennt. In einigen Ländern wie Syrien oder der Ukraine brennt es dank der "freundlichen Mithilfe" der Eliten auf andere Weise.




Question

Seltener Wal strandet an der Ostsee: Angler retten ihn

Ein Wal war am Freitag in der Wismarer Bucht gestrandet, Angler halfen ihm zurück ins Wasser. Jetzt stellt sich heraus: Das Tier ist ein seltener Sowerby-Zweizahnwal.
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© DPAAngler schoben das Tier vom Strand wieder in tieferes Wasser.
In der Wohlenberger Wiek vor Mecklenburg-Vorpommern schwimmt zurzeit ein seltener Sowerby-Zweizahnwal. Ein Wal dieser Art war bislang nur einmal - 1913 an der Greifswalder Oie - vor deutschen Ostseegewässern nachgewiesen worden.

Der Schnabelwal war am Freitag an der Ostseeküste gestrandet. Angler schoben das Tier vom Strand wieder in tieferes Wasser.

Vier Forscher des Deutschen Meeresmuseums sind inzwischen in der Wohlenberger Wiek unterwegs, um den Wal zu beobachten. Nachdem die Meeresbiologen neue Aufnahmen ausgewertet haben, sind sie sich sicher, dass es sich um einen jungen Sowerby-Zweizahnwal (Mesoplodon bidens) handelt. Der Direktor des Museums, Harald Benke, sagte, das dreieinhalb bis vier Meter lange Tier mache einen aktiven Eindruck. Es jage Fischen hinterher und sei sogar beim Springen beobachtet worden.

Kommentar: Passiert eine Veränderung in der Ostsee, dass so ein seltener Wal dort strandet? Eventuell ähnliche Veränderungen wie in den folgenden Links gezeigt wird?:
Sehen sie in der Karte weltweit seltsames Tierverhalten:




Blue Planet

Höchste Taifun-Warnung: Taifun "Dijuan" fordert mindestens zwei Todesopfer in Taiwan

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© dpa
Bei einem schweren Taifun in Taiwan sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 300 Menschen wurden verletzt, teilten die Behörden des Landes mit.

Taipeh - "Dujuan" hatte die Insel am Montag mit Windböen von bis zu 180 Kilometern pro Stunde und starkem Regen getroffen. 1,8 Millionen Haushalte waren zeitweise ohne Strom. Am Dienstagmorgen (Ortszeit) erreichte der Taifun auch die Küste Chinas, wo Behörden zuvor für mehrere Provinzen die höchste Taifun-Warnung ausgegeben hatten.

(dpa)

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  • Thailand: Wieder Schäden auf Phuket durch Hochwasser und Erdrutsche





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Zweitniedrigste Kartoffelernte der Nachkriegszeit erwartet

Die bayerischen Kartoffelbauern erwarten heuer eine katastrophal schlechte Ernte. Trockenheit und Sommerhitze setzten den Knollen derart zu, dass laut Landesamt für Statistik mit der zweitschlechtesten Ernte der Nachkriegszeit zu rechnen ist.

Bauernfamilie Kartoffelernte
© BR
In diesem Jahr werden in ganz Bayern voraussichtlich nur 1,42 Millionen Tonnen Kartoffeln geerntet, teilt das Bayerische Landesamt für Statistik in Fürth am Montag (28.09.15) mit. Dies sei die zweitniedrigste Erntemenge nach Ende des Zweiten Weltkriegs, heißt es weiter. Die durchschnittliche Kartoffelernte der vergangenen sechs Jahre liegt bei etwa 1,8 Millionen Tonnen, im besonders ertragreichen Jahr 2014 wurden fast 1,9 Millionen Tonnen geerntet.

Grund für die schlechte Ernte war der besonders heiße und trockene Sommer. Wochenlang stiegen die Temperaturen über 35 Grad Celsius, der Regen blieb aus - besonders für die Knollen sind das schlechte Bedingungen. Sie hören bei 28 bis 30 Grad schlicht auf zu wachsen. Auch die Beregnung der Felder half über die Trockenheit nicht hinweg. Die schlechteste Kartoffelernte seit dem Zweiten Weltkrieg war übrigens die von 2013. Damals waren nach schweren Regenfällen unter anderem große landwirtschaftlich genutzte Flächen überschwemmt worden.

Kommentar: Der diesjährige Sommer sorgte nicht nur hier und bei Kartoffeln für Ernteausfälle. Jetzt brauchen nur noch schlechte Zeiten dazukommen und viele haben plötzlich ein Problem.


Blue Planet

Thailand: Wieder Schäden auf Phuket durch Hochwasser und Erdrutsche

Leider haben sich die Wettervorhersagen auf Phuket wieder einmal bewahrheitet und für Überschwemmungen und Erdrutsche gesorgt. In einer kleinen Nebenstraße auf einer Landzunge südlich von Patong sorgten Erdrutsche und umgestürzte Bäume dafür, dass zwei PKWs völlig zertrümmert wurden.

Unwetter Phuket September 2015
© kru nui
Phuket. Aber nicht nur Erdrutsche, sondern auch Hochwasser brachte den Verkehr auf vielen Straßen zum Stillstand. Wie nicht anders zu erwarten, war davon auch die vielbefahrene Thepkasattri Straße betroffen. Hier standen erneut zahlreiche Verkehrsteilnehmer im Stau oder kamen nur noch im Schritttempo vorwärts.

Laut den aktuellen Wettervorhersagen muss auch in den nächsten Tagen mit schweren Regen gerechnet werden. Betroffen davon sind Phuket, Krabi, Phang Nga und Ranong. Die Vorhersagen gelten für heute und Morgen.

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