ErdveränderungenS


Bizarro Earth

Erdbeben in Argentinien: Viele Menschen stehen vor dem Nichts

Krankenhaus von Kleinstadt eingestürzt

Bei einem Erdbeben im Norden Argentiniens sind mindestens ein Mensch getötet und mehrere weitere verletzt worden. Die Erdstöße hatten die Stärke 5,9, wie das nationale Erdbebenzentrum mitteilte. Das Zentrum des Bebens lag im Südosten der Provinz Salta in zehn Kilometern Tiefe.
ERdebebenschäden Argentinien
© AFPErdbebenschäden in Argentiniens Provinz Salta
In der Stadt El Galpón, die besonders stark betroffen war, wurde eine Frau von einer einstürzenden Mauer erschlagen, wie der Bürgermeister Héctor Romero dem Radiosender Cadena 3 sagte. Das Krankenhaus der etwa 7000 Einwohner zählenden Stadt sei eingestürzt.

Viele Bürger stünden vor dem Nichts, sagte Romero. Das Beben war bis in die Nachbarprovinzen Tucumán, Santiago del Estero und Jujuy im Norden zu spüren.

Bizarro Earth

Heftiger Wirbelsturm wütet auf den Philippinen - Tausende Menschen evakuiert

Taifun "Koppu" trifft auf Insel Luzon auf Land

Wirbelsturm Philippinen
© Jay Directo
Im Norden der Philippinen hat ein heftiger Wirbelsturm gewütet. Tausende Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Vorhersagen zufolge dürfte der Sturm bis zu drei Tage lang wüten.

Taifun "Koppu" traf mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 210 Stundenkilometern auf der Hauptinsel Luzon auf Land, wie die Wetterbehörde des Landes mitteilte. Demnach traf er zunächst die Küstenstadt Casiguran rund 215 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Manila.

Bad Guys

Überschwemmungen und Schlammlawinen treffen Kalifornien

Heftige Unwetter mit sintflutartigem Regen und Hagel haben im US-Bundesstaat Kalifornien Überschwemmungen und Schlammlawinen ausgelöst.
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© SN/AP
Wichtige Verbindungsstraßen nördlich von Los Angeles hätten seit Donnerstag gesperrt werden müssen, berichtete der Sender "ABC News" am Freitag. Ob es Tote oder Verletzte gegeben habe, sei unklar, hieß es zunächst.

Mehrere Menschen seien vom Dach ihrer Autos gerettet worden. Viele Fahrzeuge auf der Interstate 5, die die wichtigsten Metropolen Kaliforniens verbindet, seien in den Schlamm-Massen stecken geblieben.

Kommentar: Nach der heftigen Dürre und den großflächigen Waldbränden in Kalifornien, erleben nun andere Teile diese schweren Überschwemmungen.




Cloud Lightning

SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - September 2015: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle


Kommentar: Beachten Sie bitte, dass sich das planetarische/klimatische Chaos Monat für Monat immer weiter verschärft. Darum können wir hier nur eine Auswahl der globalen Ereignisse zeigen. Betrachten Sie diese Video-Zusammenfassungen also lediglich als Schnappschüsse des globalen Geschehens. Bedenkt man, dass sich diese "örtlichen" Ereignisse - um ein Vielfaches multipliziert - überall auf dem Planeten zur gleichen Zeit abspielen, wird das Ausmaß der Zerstörung und wie sich diese auf das Leben der Menschen auswirkt, fast unvorstellbar.


sott zusammenfassung
Egal welche Saison wir gerade haben oder was "normales" Klima sein soll, werden heutzutage Autos, Häuser und Menschen in Überschwemmungen - auf der ganzen Welt - regelmäßig hinweg gespült. Vergessen Sie bisherige Aussagen über „der durchschnittliche Niederschlag eines Monats fällt innerhalb von Stunden“ - letzten Monat regnete es die durchschnittliche Menge von ZWEI MONATEN innerhalb eines Tages und verwandelte Teile Süd-Japans in eine Seenlandschaft. In den USA erfuhr Utah die schlimmste jemals aufgezeichnete flutartige Überschwemmung und die ganze Südküste wurde bis zu 30 Zentimeter unter Wasser gesetzt. Diesen Monat haben wir auch Aufnahmen von Überschwemmungen aus Spanien, Frankreich, Italien, Griechenland, Türkei, Norwegen,Thailand, Taiwan, China, Sierra Leone und Neuseeland.

Gewaltige Vulkanausbrüche in Japan, Mexiko, Nicaragua und Indonesien gingen einem massiven Erdbeben der Stärke 8,3 in Chile voraus, welches einen 4,5 Meter hohen Tsunami auslöste, der auf die Küste traf und weitreichende Schäden verursachte. Tennisball-große Hagelkörner fielen in Neapel. Italien. Brisbane in Australien wurde unter bis zu 8 cm Hagel begraben, während sich ein gigantisches Erdloch nahe einem Strand auftat und einen Campingplatz verschluckte. Die Anzahl der Sichtungen von Meteoren und Feuerbällen nimmt weiterhin zu; im September gab es spektakuläre Sichtungen über Bangkok und Los Angeles.

Waldbrände wüten weiterhin in großen Teilen Kaliforniens, welches letzten Monat den „drittgrößten“ Waldbrand seiner Geschichte erlebte, der ganze Städte verschlang und zehntausende Menschen zur Flucht zwang. Ein weiterer großer Ausbruch von Waldbränden im September ereignete sich in Indonesien, welche große Teile Südostasiens mit einem Rauchschleier bedeckten, zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren. „Brandrodung“ wurde verantwortlich gemacht, jedoch traten diese Feuer in Mooren auf, die eine Menge an Methan freisetzen, was uns fragen lässt, ob die primäre Treibstoffquelle dieser Feuer vielleicht aus der Erde selbst stammen könnte.

Extremes Wetter traf auch den mittleren Osten, der in einem „beispiellosen“ Sandsturm versank, welcher vom Irak über Zypern, bis in den Süden Saudi Arabiens reichte. Ein tragisches und zugleich unglaublich symbolisches Ereignis geschah im Herzen der „heiligen Stadt“ des Islams, als am Jahrestag der 9/11 Anschläge ein außergewöhnlich starkes Gewitter über Mekka niederging und Windböen einen großen Baukran, welcher sich im Besitz der Firma „Bin Laden Construction“ befand, auf die Große Moschee stürzen ließ, 111 Menschen tötete und hunderte mehr verletzte.

Dies waren die Zeichen der Zeit im September 2015...


Bizarro Earth

Starkregen in Italien verursachte mehrere Schlammlawinen - Es wird mit weiterem Regen gerechnet

Überflutete Häuser, umgestürzte Bäume, gefährliche Schlammlawinen: In Teilen Italiens haben heftige Unwetter gewütet, drei Menschen starben. Auch in Venedig gab es Hochwasser.
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© DPA/ Italian Fire Fighters Press Office
Verschiedene Teile Italiens sind von heftigen Unwettern heimgesucht worden: Mindestens drei Menschen starben infolge von Überschwemmungen. In der Region Latium in der Mitte des Landes kam ein Mann ums Leben, als sein Auto von einer Schlammlawine mitgerissen wurde. Das berichtet die Nachrichtenagentur Ansa.

In den Abruzzen wurde eine Frau von einem Erdrutsch mitgerissen und starb unter einer Mauer, die die Schlammlawine zum Einsturz gebracht hatte.

Die Stadt Benevento in Kampanien war besonders betroffen. Autos versanken fast vollständig in den Wassermassen. Nach Angaben von Ansa starb eine Frau, die in ihrem Haus von den Fluten überrascht wurde.

Kommentar: Die Wetterprognosen vor wenigen Tagen scheinen damit zu stimmen:


Fire

Veränderung in den Meeren? Weltweite Korallenbleiche sorgt für Besorgnis

New York - In den Meeren der Welt breitet sich nach Angaben der US-Umweltbehörde NOAA derzeit eine verheerende Korallenbleiche aus. Bis zum Ende des Jahres könnten mehr als ein Drittel der Korallen der Welt davon betroffen sein, teilte die NOAA mit.
korallenbleiche
© dpa
Mehr als 12 000 Quadratkilometer Korallenriffe - eine Fläche etwa halb so groß wie Mecklenburg-Vorpommern - könnten absterben. Bei der Korallenbleiche greifen die weltweite Klimaerwärmung und in diesem Jahr auch das Phänomen "El Niño" die Riffe an, so dass die Korallen ihre Farbe verlieren und nach und nach absterben. Es handelt sich um das dritte weltweite Phänomen dieser Art seit Beginn der Beobachtungen der NOAA. Die vorherigen fanden 1998 und 2010 statt.

Besonders schlimm sei es derzeit um Hawaii herum, teilten die NOAA-Forscher mit. Auch in der Karibik breite sich die Korallenbleiche derzeit aus. Im Süden Floridas habe das Phänomen dagegen seien Höhepunkt wohl schon überschritten. Begonnen hatte die Korallenbleiche im Sommer 2014 im Pazifik. "Uns besorgt besonders, dass das Phänomen jetzt schon seit mehr als einem Jahr anhält und unseren ersten Vorhersagen zufolge auch noch bis weit ins Jahr 2016 hinein andauern wird", sagte NOAA-Forscher Mark Eakin.

Kommentar: Gibt es da einen Zusammenhang?:


Snowflake

Erster Schnee in weiten Teilen Mitteldeutschlands - und das schon Mitte Oktober!

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© MDR/Harry HärtelAnkunft des Winters in Sachsen
In weiten Teilen Deutschlands ist bis ins Tiefland Schnee gefallen. Die Niederschläge in der Nacht zum Mittwoch sorgten im Thüringer Wald, im Oberen Vogtland und im Westerzgebirge in Sachsen für eine geschlossene Schneedecke. Vielerorts lag die Schneefallgrenze auch unter 300 Metern. So zeigten sich z.B. Erfurt und Weimar zwischenzeitzlich in weiß. In Leipzig und Chemnitz gab es bis zum Mittag Schnee und Schneeregen. Laut Deutschem Wetterdienst ist Schnee im Flachland Mitte Oktober eher ungewöhnlich. Die Metereologen sagten aber von vornherein, dass die weiße Pracht lange vorhält. Die Temperaturen stiegen wieder leicht.

Langer Stau auf A72 in Sachsen

Wie jedes Jahr wurden wieder viele Autofahrer vom Wintereinbruch überrascht. In Sachsen registrierte die Polizei am Mittwochmorgen zahlreiche Unfälle. Besonders betroffen war die A72 in Richtung Hof. Dort staute sich der Verkehr zwischen Zwickau und Plauen rund 30 Kilometer lang. Laut Polizei sind viele Fahrzeuge noch nicht mit Winterreifen ausgerüstet. Die Deutsche Bahn meldete auf der Strecke Zwickau-Werdau Störungen durch einen umgestürzten Baum. Bei der Vogtlandbahn gab es mehrere Streckensperrungen. Die Erzgebirgsbahn meldete ebenfalls Verspätungen, etwa auf Route von Zwickau nach Johanngeorgenstadt. Auch Busse hatten Probleme.

Kommentar: Damit haben sich schon einige Vorhersagen bestätigt: Frühzeitiger Schneefall wird Mitteldeutschland eine erste Ahnung des Winters bescheren (Englisch).

Auch in Polen gab der Winter schon sein erstes Stelldichein: Erster Schnee in Polen gefallen und erste Schneefälle in Deutschland erwartet

Was könnte das bedeuten?


Snowflake

Erster Schnee in Polen gefallen und erste Schneefälle werden in Deutschland erwartet

In Polen ist diese Woche der erste Schnee gefallen und laut Berichten ist bei 9000 Menschen der Strom ausgefallen. Ebenso wird Schnee für diese Woche in einigen Teilen Deutschlands erwartet. Darunter befinden sich auch die Städte Hannover und Köln.

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Das ist ein wirklich schneller Wetterumschwung für dieses Jahr, ganz besonders nach der großen Hitze im Sommer. Wobei dabei angemerkt werden muss, dass die Hitze nicht so groß war, wie die Medien es in Bezug auf die propagierte Erderwärmung gerne gehabt hätten. Dass es sich also um den wärmsten Sommer handelte, war eine Lüge. Es gab nämlich weitaus wärmere Jahre.


Better Earth

Burma: Tödlicher Erdrutsch durch Monsunregen und es geht weiter - mindestens 17 Tote und 360 Evakuierte

Heftige Monsunregen im südostasiatischen Land

Hochwasser in Myanmar führte zu Erdrutsch Oktober 2015
© MandalayHochwasser in Myanmar führte zu Erdrutsch
Rangun - Bei einem Erdrutsch in Burma sind mindestens 17 Menschen getötet worden. Mehr als 360 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden, berichtete die Zeitung "Global New Light of Myanmar" am Dienstag.

Die Erdmassen waren am Montagabend auf das Dorf Hpa-saung im abgelegenen Bundesstaat Kayah niedergegangen. Zuvor hatte es heftig geregnet, weitere Regenfälle wurden erwartet.

Erst im Juli waren in dem südostasiatischen Land zahlreiche Menschen bei schweren Überschwemmungen getötet worden. Von der Katastrophe waren insgesamt rund 1,6 Millionen Menschen betroffen.

Kommentar:




Bad Guys

Veränderung der Atmosphäre: Loch in der Wolkendecke über Kanada aufgenommen

Im kanadischen Bundesstaat Ontario konnte man ein riesiges Wolkenloch beobachten.
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Dieses Wetterphänomen, wobei sich Wolken durch kreisrunde oder längliche Löcher auszeichnen, ist als „Hole Punch Cloud“ bekannt.