ErdveränderungenS


Better Earth

Australien: Erdloch verschluckt mehr als 100 Meter Strand mit Campingplatz und Fahrzeugen

Fast 150 Menschen befinden sich auf einem Campingplatz im australischen Queensland, als ihnen buchstäblich der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Mit einer dramatischen Rettungsaktion verhindert die Polizei Schlimmeres.

Sinkhole beach / Erdloch Queensland Australien September 2015
© APA/HIGGINS STORM CHASING
Ein gut 100 Meter breites Erdloch hat an einem beliebten Strand im australischen Bundesland Queensland mehrere Fahrzeuge verschluckt. Die Erde habe sich in der Nacht langsam mehrere Meter tief zu öffnen begonnen, berichtete der Sender ABC.

Ein Auto samt Wohnwagen, Wohnmobile und Zelte seien versunken. Mittlerweile sei das Loch etwa drei Meter tief und nehme einen Großteil des Campingplatzes ein, so die lokalen Behörden. Eine Camperin, Melanie Witherspoon, beschreibt das Erlebte: "Ich kann nicht glauben, dass wir das überlebt haben."

Offenbar war eine Frau, die per Zufall auf das Geschehen aufmerksam wurde, schreiend über den Campingplatz gerannt und hatte die ahnungslosen Mitcamper gewarnt. Die Polizei evakuierte schließlich den Platz mit 140 Menschen und konnte wie durch ein Wunder verhindern, dass jemand verletzt wurde.

Kommentar:




Ambulance

Rückschau Krater von München 1994: Bus von Erdfall verschluckt - drei Menschen starben.

"Fahren sie weg", brüllt ein Bauarbeiter den Busfahrer an. Herbert G., 35, ist völlig überrascht. "Es ist rot", gibt er dem aufgebrachten Mann zurück. Und der schreit: "Egal, hier bricht gleich alles ein." G. benachrichtigt noch die Leitstelle und fährt dann an.

Krater Erdfall Busunglück München Trudering September 1994
© Münchner MerkurDas Bild des abgestürzten Busses ging damals durch ganz Deutschland.
Zu spät: Sein Linienbus, Nummer 192 und vom Max-Weber-Platz kommend, versinkt am Truderinger Bahnhof im Boden. Unter dem Fahrzeug öffnet sich an diesem 20. September 1994 ein Krater, zunächst zehn mal zehn Meter groß. Und von Minute zu Minute wird er größer. Drei Menschen reißt er in den Tod, 34 werden teils schwer verletzt.

Das Busunglück von Trudering löste eine gefahrvolle Wühlarbeit im Untergrund aus. Beim Bau der U-Bahnlinie 2 machen sich "nicht erkannte und nicht erkundbare Sandrisse in der wasserundurchdringlichen Mergelschicht" bemerkbar, wie es später im Gutachten zu dem Unfall heißen wird. Das Grundwasser dringt durch ein armdickes Loch durch die Tonschicht in den U-Bahntunnel.

Oben Asphalt, dann eine wasserführende Kiesschicht, dann die durch Sand undichte Tonschicht - und schließlich der Tunnel. Wie in einem Strudel wird die Oberfläche nach unten gezogen. Ein Wasser-Kies-Gemisch säuft ab, und mit ihm der Bus.

Drei Arbeiter im Tunnel sehen die Katastrophe noch herannahen und laufen an die Oberfläche, um die Busfahrer zu warnen. Zwei Chauffeure kommen noch weg von der Stelle. Herbert G. nicht. Der Busfahrer drückt, als der Boden nachzugeben beginnt, noch schnell auf den Knopf. Die Türen öffnen sich, Fahrgäste stürzen hinaus.

Kommentar: Das Busunglück in München war damals ein sehr ungewöhnlicher Vorfall von der Sorte, die im Gedächtnis hängen bleibt. Heutzutage öffnet sich die Erde an vielen Orten und auch immer öfter und extremer. Wasser im Untergrund wird häufig als Erklärung für Erdfälle herangezogen, doch ist das wirklich so?

Die gesamte Erde befindet sich in einem Prozess von planetarischen, klimatischen Umwälzungen. Neben zunehmenden Ausbrüchen von Erdbeben, Vulkanen und Unterwasservulkanen und damit einhergehenden Ausgasungen, sich auftuenden Erdfällen, immer extremer werdendem Wetter, scheinen sich die tieferen Schichten der Ozeane zu erwärmen (wahrscheinlich aufgrund der Unterwasservulkane), während die oberen Schichten sich anscheinend abkühlen. Außerdem hat in den vergangenen 10 Jahren die Stärke der Meeresströmungen des Atlantiks signifikant abgenommen, was zu einer Abkühlung des subtropischen Atlantik geführt hat. Hinzu kommt, dass auch die Sonnenaktivität abgenommen hat, was mit der Entstehung von Eiszeiten zusammenhängt. - Ist es bei all dem verwunderlich, dass die Massentiersterben immer weiter zunehmen?

Sicher, der Planet ist durch Gifte und Abfälle verschmutzt - was hier aber vor sich geht, hat weitreichendere Zusammenhänge.

Um mehr darüber zu erfahren, können Sie unser neues Buch Earth Changes and the Human Cosmic Connection (Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung) lesen - die ersten Kapitel auch in deutsch.


Cloud Precipitation

Türkei: Nach 3 Stunden Starkregen - Wassermassen in Bodrum rissen Autos mit und setzten Strassen bis zu 3 Meter unter Wasser

Über Stunden andauernde, starke Regenfällen haben am Dienstagabend die türkische Touristenstadt Bodrum überschwemmt. In der Provinz Mugla standen unzählige Autos unter Wasser. Mindestens acht Personen wurden bei den Unwettern verletzt.

Fluten Türkei Bodrum September 2015
© DHASturzfluten durch Starkregen hinterlassen Durcheinander und Autowracks
Gegen 21 Uhr Ortszeit setzte am Dienstagabend ein gut dreistündiger heftiger Regenguss ein. Dabei wurde der Hotspot an der türkischen Ägäis, die Urlaubshochburg Bodrum, überschwemmt. In Sturzbächen rauschte das Wasser von den umliegenden Bergen. Die Wassermassen rissen auch zahlreiche Autos mit.

Entlang der Üçkuyular Avenue, Atatürk Avenue, Dere Straße, Hamam Straße und der Cevat Sahit Straße soll das Wasser über zwei Meter hoch gestanden haben. Einige Fahrzeuge sollen mehrere hundert Meter Richtung Azmakbaşı Brücke mitgeschleift worden sein, berichtet das Nachrichtenportal BGN News. Einige Motorräder seien sogar ins Meer gespült worden. Die Stärke des Hochwassers sei derart so groß gewesen, dass einige Bürgersteige und der Asphalt auseinander gerissen und aufgebrochen wurden.

Kommentar: Der Pegel ist durch diesen Starkregen binnen kürzester Zeit angeschwollen. Anscheinend hat Mutter Natur zu den Geschehnissen im Nahen Osten etwas zu sagen.




Windsock

Griechenland: Herbststurm verursacht schwere Schäden und verwandelt Strassen in reissende Ströme

Ein Herbststurm mit starken Regenfällen hat in Griechenland erhebliche Schäden vor allem auf den Inseln der Ägäis angerichtet. Viele Strassen auf der Insel Skopelos seien in der Nacht zum Mittwoch in reissende Ströme verwandelt worden.

Unwetter Griechenland September 2015
© Unbekannt
Athen - Dutzende Feuerwehrleute versuchten auf Skopelos, Geschäfte und Häuser leer zu pumpen. Zahlreiche Autos wurden von den Wassermassen erfasst, wie das griechische Fernsehen weiter berichtete. Geröll lag herum. «Die Schäden sind enorm», berichteten Einwohner der Insel. Verletzt wurde niemand.

Auf der Touristeninsel Rhodos musste der Flughafen für mehrere Stunden geschlossen werden. Mehr als 25 Flüge fielen nach Medienberichten aus. Der Flughafen konnte am Mittag wieder geöffnet werden, wie örtliche Medien berichteten. Dies bestätigte auch ein Sprecher der Zivilen Luftfahrt in Athen der Deutschen Presse-Agentur.

Mitten auf der Landebahn der Insel Rhodos sei wegen des sintflutartigen Regens nach örtlichen Medienberichten am Dienstag ein Loch mit einem Durchmesser von etwa acht Metern entstanden.

Kommentar: Als ob Griechenland nicht schon genug Problem hat,gibt es von Mutter noch zusätzliche Schäden obendrauf.




Crusader

Tiger tötet Wärterin in Hamilton, Neuseeland

Bild
© Hamilton Zoo
Im Zoo von Hamilton greift ein Sumatra-Tiger eine Mitarbeiterin an, die noch am Unglücksort stirbt.

Ein Sumatra-Tiger hat in einem neuseeländischen Zoo eine Wärterin getötet. Die Umstände des Angriffs am Sonntagmorgen blieben zunächst unklar. Der Zoo von Hamilton war zu dem Zeitpunkt der tödlichen Vorfalls bereits für das Publikum geöffnet, die Behörden betonten aber, es habe keine Gefahr für die Besucher bestanden. Sie wurden nach dem Unglück zum Verlassen des Tierparks aufgefordert. Die Polizei wurde gegen 11.00 Uhr Ortszeit alarmiert, weil einer der fünf Tiger des Zoos eine Mitarbeiterin angegriffen hatte. Die Frau starb noch am Unglücksort. Sumatra-Tiger sind vom Aussterben bedroht. In freier Wildbahn auf der indonesischen Insel Sumatra soll es nur noch weniger als 400 der Raubkatzen geben.

Cloud Precipitation

Iran: Mindestens zehn Tote bei Überschwemmungen nahe Teheran

Bei Überschwemmungen in mehreren Regionen im Iran sind am Freitagnachmittag mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen.

Iran Fluten September 2015
© Unbekannt
Teheran - Mehrere Familien wurden in Pakdasht nahe Teheran von rasch steigendem Wasser überrascht, als sie sich an einem Fluss zum Picknicken versammelt hatten. Sechs Menschen ertranken. 11 Menschen wurden aus den Wassermassen gerettet.

Auch in der südlichen Provinz Hormozgan ertranken vier Dorfbewohner, die an einem Flussufer von den Überschwemmungen überrascht wurden. Unter den Toten waren auch zwei Kinder. Die iranischen Behörden hatten die Bevölkerung zuletzt vor Überschwemmungen gewarnt, nachdem es in rund zehn Provinzen stark geregnet hatte.

Kommentar: Extreme Überflutungen nach Starkregen oder bei Stürmen scheinen immer mehr ebenso häufig gesehene Ereignisse zu sein wie Flüchtlingsfluten nach Kriegen, die anscheinend vom US Chaos-Imperium aus "geopolitischen Gründen" immer wieder "angezettelt" werden müssen.




Bizarro Earth

Seltsame Lichter wurden kurz vor dem Erdbeben in Chile aufgenommen

Erst gestern ereignete sich ein starkes Erdbeben in Chile. Ganz allgemein ist der pazifische Feuerring in den letzten Tagen wieder sehr aktiv geworden, als ob die Natur uns angesichts der weltweiten politischen Lage etwas mitteilen möchte.
mysterious cloud over costa rica
© youtube
Erdbeben-Lichter erscheinen entweder zur selben Zeit mit einem Erdbeben oder auch kurz vorher oder danach. Pierre Lescaudron schrieb in seinem Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos-Verbindung (Übersetzung in Arbeit), dass häufig über "seltsame Phänomene seit vielen Jahrzehnten berichtet wurden: Niederfrequenz-Emissionen, Anomalien am Erdmagnetfeld, Erdbebenlichter am Rande von Bergen oder über Bergen, Temperaturanomalien über größeren Gebieten und Veränderungen in der Dichte von Plasma in der Ionosphäre".

Die folgende Aufnahme wurde am 15. September in Costa-Rica aufgenommen:


Weltweit nahm die Vulkanaktivität in den letzten Jahren zu und sie wurde ebenso heftiger. In einem Zeitraum von 1980 bis 2009 nahmen besonders die Erdbeben mit einer Stärke von 6 nach der Richterskala zu. Die Frage ist, warum?

Windsock

Thailand: Fluten und Erdrutsche durch Tropensturm Vamco - Pattaya zum Katastrophengebiet erklärt

Um Zugang zu einem Notfall- und Reservefonds der Regierung zu erhalten, hat der Bürgermeister von Pattaya die Stadt nach den schlimmsten Überschwemmungen des Jahres zu einem Katastrophengebiet erklärt.

Fluten Thailand Pattaya September 2015
© Wochenblitz
Pattaya. Obwohl sich die Situation in der Stadt am Donnerstag weitgehend verbessert hat, sind die Schäden die das Hochwasser und die Schäden, die der Tropensturm VAMCO hinterlassen hat, nicht zu übersehen.

Beginnend mit dem Meer, das mit seinen zwei bis drei Meter hohen Wellen am Strand für zahlreiche Erosionen gesorgt hat, sind auch zahlreiche Straßenzüge durch das Hochwasser beschädigt worden.

Fluten Erdfall Pattaya Thailand September 2015
Einer der wichtigsten betroffenen Verkehrsadern ist die Schnellstraße 331 im Osten von Pattaya. Teile der Straße sind zusammengebrochen und haben die Behörden gezwungen, große Abschnitte der Straße komplett für den Verkehr zu sperren. Hier haben große Löcher die Straße unbefahrbar und gefährlich gemacht.

Ebenfalls im Osten von Pattaya musste die Eisenbahnstrecke an vielen Orten wegen Überflutungen gesperrt werden. Verantwortlich dafür ist der schlechte Unterbau der Straße, die neben der Eisenbahnlinie verläuft. Die schlechte Entwässerung der Straße und die vielen Höhenunterschiede sind dafür verantwortlich, dass das Wasser in den Senken nur noch sehr langsam abläuft und die Überschwemmungen zurückgehen.

Kommentar: Es ist erstaunlich wieviele Straßen sich in letzter Zeit weltweit in Flüsse verwandeln. Und Überschwemmungen sind nur eine von vielen Möglichkeiten, wie Mutter Natur sich momentan äußert. Und parallel dazu gibt es immer mehr Kriege und immer mehr Menschenmassen, die sich deshalb entschließen müssen ihr Glück woanders zu suchen.




Fireball 3

SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - August 2015: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle


Kommentar: Beachten Sie bitte, dass sich das planetarische/klimatische Chaos Monat für Monat immer weiter verschärft. Darum werden wir mit Videomaterial überschwemmt und müssen somit eine Wahl treffen, welche Ereignisse wir hier erfassen. Betrachten Sie diese Video-Zusammenfassungen also lediglich als Schnappschüsse des globalen Geschehens. Bedenkt man, dass sich diese "örtlichen" Ereignisse - um ein Vielfaches multipliziert - überall auf dem Planeten zur gleichen Zeit abspielen, wird das Ausmaß der Zerstörung und wie sich diese auf das Leben der Menschen auswirkt, fast unvorstellbar.


sott.net, sott zusammenfassung
Im August 2015 kam es zu Fluten von Regen und Hagel in Städten von China bis in die USA; intensive elektrische Stürme, welche die Stromnetze lahmlegten und die Infrastruktur zerstörten, sowie ungewöhnlich starke Stürme, die Ernten zerstörten und gewaltige Gebiete bewohnter Regionen überschwemmt haben.

Das denkwürdigste Ereignis des Monats war eine Reihe von massiven Explosionen am Tianjin Hafen im Nordosten Chinas. Obwohl angenommen wird, dass es sich um menschliches Versagen gehandelt hat, suggeriert das ungewöhnliche Ausmaß der Ereignisse, dass sich hier etwas "Außergewöhnliches" abgespielt hat. Da sich die Erde in so vielen verschiedenen Arten "geöffnet" hat - gewaltige Erdfälle, mehrfache Vulkanausbrüche, ansteigende seismische Aktivität, an Stränden explodierende Gaseinschlüsse, Geysire aus Methan und Dampf, die auf Golfplätzen und Straßen ausbrechen - vermuten wir stark, dass es sich bei dem Ereignis in Tianjin um mehr von dem Gleichen handelt, nur in viel GRÖßEREM Maßstab.

Im letzten Monat machten Feuerbälle die Nacht zum Tage, und zwar in Skandinavien, Großbritannien, USA, Chile und in der Karibik. Erdfälle verschluckten Menschen und Straßen in China, und Teile einer Autobahn in Großbritannien und der USA. Im Süden Sibiriens wüteten Flächenbrände durchs Land. Zwei weitere Passagierflugzeuge kamen auf die Abschussliste von Hagelstürmen. In Italien kam es zu "biblische" Überschwemmungen, bei denen Autos von den Straßen gespült wurden. Währenddessen reihten sich zum ersten Mal in der geschriebenen Geschichte drei Taifune gleichzeitig im Pazifik auf.

Der exponentielle Anstieg von all diesen Phänomenen - Vulkanausbrüche, Erdbeben, Meteore, Erdfälle, Überflutungen, Blitzeinschläge, explodierende Transformatoren und Chemiewerke - wird in der US Wildfire Statistik aufgeführt. Es gibt nur sechs andere Jahre, in denen mehr als 8 Millionen Hektar in den USA verbrannt sind - 2012, 2011, 2007, 2006, 2005 und 2004. Zum 01. September 2015 sieht es ganz danach aus, dass der Rekord aus dem Jahr 2006 mit 9,8 Millionen Hektar verbranntem Land gebrochen werden wird...

Dies waren die Zeichen der Zeit im August 2015...


Bizarro Earth

Schweres Erdbeben der Stärke 8,4 vor Chiles Küsten - Tsunamigefahr im Südpazifik

Ein Erdbeben der Stärke 8,3 reißt die Menschen in Chile aus dem Alltag. In Städten wie Santiago und Buenos Aires laufen Anwohner in Panik auf die Straßen. Mindestens fünf Menschen kommen ums Leben. Eine Flutwelle breitet sich im Pazifik aus.

Erdbeben Chile September 2015
© n-tvSchweres Erdbeben in Chile löst Massenevakuierung aus
Ein schweres Erdbeben vor der Küste von Chile hat Tsunami-Alarm im gesamten Pazifikraum ausgelöst. Die US-Behörden gaben Warnungen für die Küsten weit entfernter Anrainerstaaten heraus. In Französisch-Polynesien könnten die Wellen bis zu drei Meter hoch werden, hieß es.

Kleinere Wellen mit bis zu einem Meter Höhe werden unter anderem an den Küsten von Mexiko, Ecuador, Peru, der Antarktis, Japan, Neuseeland, Russland und zahleichen Pazifik-Inselstaaten erwartet.

Erdbeben Tsunami Chile September 2015 earth quake
© n-tv.de / stepmap.deEin Erdbeben, das fast den halben Erdball betrifft: Die von Chile ausgehende Flutwelle breitet sich im gesamten pazifischen Ozean aus.
Das Epizentrum des Bebens lag rund 160 Kilometer nördlich der chilenischen Hafenstadt Valparaiso in einer Tiefe von 25 Kilometern. Die chilenische Regierung hatte die Küstenbewohner am späten aufgefordert, sich so schnell wie möglich in Sicherheit zu bringen und höher gelegene Orte aufzusuchen. Dort konnte die Tsunami-Warnung inzwischen in einigen Regionen wieder aufgehoben werden, wie der Katastrophenschutz Onemi meldete.

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