ErdveränderungenS


Play

Große Hagelkörner fielen in Neapel und Umland - Menschen gerieten in Panik

Hagelkörner so groß wie Golfbälle sind in Neapel und im Umland niedergegangen. Dabei wurden Dächer und Autoscheiben zerstört. Mancherorts gerieten Menschen in Panik ob der riesigen Eisklumpen.

Hagelkorn Pozzuoli Italien September 2015
© Instagram/barber8813Ein riesiges Hagelkorn, das in der Nähe von Pozzuoli in Italien gefunden wurde.
Es sieht aus, als würden Geschosse einschlagen. Und im weitesten Sinne ist es auch so. Bei einem heftigen Hagelsturm im Umland der süditalienischen Hafenstadt Neapel am Samstag, kamen Eisklumpen in der Größe von Golfbällen vom Himmel gefallen. Der Niederschlag zerstörte unter anderem Dächer und Autoscheiben. Nach Medienangaben, sind in einigen Teilen der Stadt die Menschen sogar in Panik geraten. Genauere Angaben über das Ausmaß der Schäden sind noch nicht bekannt.

Kommentar: Videos zu diesem Hagelsturm:






Windsock

Wasserhose über dem Zürichsee

Ein spektakuläres Naturschauspiel ist am Samstagmorgen kurz vor 10 Uhr über dem Zürichsee zu sehen gewesen: Am Oberen Zürichsee bildete sich eine Wasserhose. Sie sah aus wie ein Tornado, wie SRF Meteo mitteilte.

Wasserhose Zürichsee September 2015
© SRF MeteoEin seltenes Wetterphänomen: Auf dem Zürichsee war am Samstagmorgen eine Wasserhose zu beobachten
ZÜRICH - ZH - Von einer tiefliegenden Wolke hing ein Schlauch wie ein Rüssel bis auf den See hinunter, beschrieb SRF Meteo das Wetterphänomen. Im Gegensatz zu einem Tornado seien die Windgeschwindigkeiten bei Wasserhosen aber viel kleiner. Zum Zeitpunkt der Wasserhose seien an den Messstationen rund um den Zürichsee Windspitzen zwischen 10 und 25 Kilometer pro Stunde gemessen worden.

Voraussetzung dafür, dass sich eine Wasserhose bildet, ist, dass kalte oder zumindest kühle und sehr labil geschichtete Luft über einen warmen oder relativ warmen See strömt. Über dem See wird die kalte Luft erwärmt und fängt an aufzusteigen. Je nach Windverhältnissen fängt diese aufsteigende Luft an sich um die eigene Achse zu drehen. Dabei zieht sich der Wirbel immer enger zusammen und wird auch immer schneller.

Kommentar: Hier ein Video der Wasserhose:




Blue Planet

Traurige Ironie der Geschichte und Erdveränderungen: Ureinwohner müssen Insel verlassen nachdem sie gezwungen wurden dort zu leben

Kivalina vor Alaska liegt vier Meter über dem Meeresspiegel, 400 Bewohner stehen nun vor der Umsiedlung. Die Herbststürme setzen der Insel zu. Doch das schützende Eis gibt es nicht. Es ist zu warm.
kivalina
© courtesy relocate-ak.org
Wenn die Herbststürme über Kivalina hereinbrechen, werde es richtig schlimm, sagt Colleen Swan, die ihr gesamtes Leben hier verbracht hat. Dann treiben heftige Winde Eiswasserwellen gegen das gefährdete Gestade und richten die winzige Insel an Alaskas Nordwestküste übel zu. Nur vier Meter über dem Meeresspiegel der Tschuktschensee, einem Randmeer des Nordpolarmeeres, gelegen, ist die Insel regelmäßig Überschwemmungen ausgesetzt. Bei schlechten Wetterverhältnisse ist sie vom Luft- und Seeverkehr abgeschnitten.

Früher war die Meeresoberfläche noch gefroren, wenn die Stürme die Insel erreichten und das Eis konnte die Wellen abblocken. Aber wegen der Klimaerwärmung bildet sich das Eis jetzt erst später im Jahr - zu spät, um Kivalina zu schützen. Nachdem sie jahrelang Wind und Wetter ausgesetzt war, bröckelt die Insel samt ihrem Dorf langsam ins Meer.


Der Klimawandel macht Kivalina nahezu unbewohnbar für seine 400 Einwohner, die meisten von ihnen Inupiat-Eskimos. "Wir haben keine andere Wahl", erklärt Swan, die als Mitglied der Dorfverwaltung auch die Umsiedlung der Inselgemeinde organisiert, der Deutschen Presse-Agentur. "Wir müssen die Insel verlassen."

Kommentar: Noch ein paar Fakten zur "Erderwärmung":


Bad Guys

Die Erde öffnet sich weiter: Krater in Sibirien vergrößert sich

Wie Sott.net bereits im November 2014 berichtete, öffnete sich ein riesiger Erdfall über einer ehemaligen Kali-Mine in Sibirien. Die Ausmaße des Kraters betrugen zur damaligen Zeit 20 mal 30 Meter und damals wurde prognostiziert, dass sich der Krater maximal nur bis 50 mal 60 Meter vergrößern soll.

Bild
Doch wie so oft, schaut die Realität anders aus, denn der Krater vergrößerte sich bereits Anfang des Jahres 2015 auf 58 mal 87 Meter und beträgt zur aktuellen Zeit 122 mal 125 Meter und hat eine tiefe von 75 Metern erreicht. Hierzu ein Vergleich, wie der Krater im November 2014 aussah mit einem weiteren Bild vom September 2015:

Cloud Lightning

Blitzeinschlag vernichtet Millionen Liter Whiskey in Kentucky, lässt Feuertornado entstehen und tötet große Anzahl von Fischen

Beim Einschlag eines Blitzes in ein Spirituosenlager im US-Bundesstaat Kentucky sind rund drei Millionen Liter Whiskey abgebrannt, wie das Nachrichtenportal Aol am Samstag berichtete.
Whiskey
© flickr/being0828
Große Mengen von brennendem Whiskey gelangten in einen benachbarten See. Wegen starken Windes entstand ein Feuertornado über dem Gewässer. Aber gerade dank dem See konnten sich die Flammen nicht ausbreiten.

Eagle

Schwere Unwetter trafen Adriaküste und Rom in Italien

Straßen stehen unter Wasser und Bäumen stürzen um: Ein Gewittersturm hat Italien heimgesucht. Heftig betroffen waren Rom und Ancona an der Adriaküste.
Bild
© dpa
Heftige Unwetter haben in Teilen Italiens Straßen unter Wasser gesetzt und Schäden angerichtet. Am Flughafen Fiumicino in Rom kam es zu Verspätungen, wie die Nachrichtenagentur Ansa meldete.

Außerdem warf der Gewittersturm Bäume um. Eine Frau wurde in Rom in ihrem Auto von einem herabstürzenden Baum verletzt. Heftig betroffen war auch Ancona an der Adriaküste. Dort wurden Geschäfte, Keller und Unterführungen überflutet. Der Sturm deckte Dächer ab und entwurzelte Bäume. Auf Sardinien wurde eine Zugverbindung von umgestürzten Bäumen unterbrochen.

coh, DPA, N24

Kommentar:




Bizarro Earth

Fast erschossen: Hysterische amerikanische Polizisten verkennen Teleskop mit einer Waffe

telescope
© WDAY 6
Die amerikanische Polizei hat in den letzten Wochen und Monaten - eigentlich schon seit Jahren - alles andere als rühmlich agiert. Denn unzählige unschuldige Personen wurden nicht nur mehrfach schwer misshandelt, sondern sogar erschossen: Und erst vor wenigen Tagen waren Polizisten drauf und dran in Fargo, North Dakota zwei Studenten nieder zuschießen, da sie anscheinend ein Gewehr mit sich führten und taktische Westen trugen. Weit gefehlt, denn es handelte sich einfach nur um ein größeres Teleskop und eine Jacke.

Die amerikanische Polizei ist eindeutig nicht mehr in der Lage, die Realität von Bedrohungen zu unterscheiden und betrachtet heutzutage jeden als verdächtig.

Dieses Verhalten könnte das Verhalten von Psychopathen (Politikern) an der Macht widerspiegeln:

link
© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

Blue Planet

Plasma-Phänomen über Oak Park, USA aufgenommen?

Aufregung um ein mysteriöses, helles Objekt am Himmel.
plasma
Ein Video, das in Oak Park im US-Bundesstaat Illinois aufgenommen wurde, sorgt derzeit im Netz für viel Aufregung. Dabei ist während eines Gewitters plötzlich ein hell leuchtendes Objekt zu sehen, das vom Himmel zu fallen scheint.

Sobald das Video im Netz landete, bildeten sich wilde Theorien über dieses mysteriöse Objekt. Für Anhänger von Verschwörungstheorien war bald klar: Dabei muss es sich um ein UFO handeln.


Auch Experten stellte die ungewöhnliche Aufnahme anfangs vor ein Rätsel. Die wahrscheinlichste Lösung dürfte jedoch sein, dass es sich dabei um einen sogenannten „Kugelblitz“ handelt. Darunter versteht man eine seltene, kugelförmige Leuchterscheinung. Diese kann während eines Sturms auftreten, ist mit freiem Auge aber nur selten sichtbar.

Kommentar: Anstatt eines UFOs wird es sich hierbei eher um ein Plasma-Phänomen handeln. Dazu können Sie die folgenden Artikel lesen:


Bizarro Earth

Deutschlands Küsten erleben Quallenplage

Ohrenquallen Ostsee
Quallenplage an der Ostsee
Seit einiger Zeit tauchen an deutschen Küsten vermehrt unbequeme und oft ungebetene Besucher auf: Manche Quallenarten haben sich in den letzten zwanzig Jahren enorm vermehrt. Schuld daran sind wir selber.


Kommentar: Wieder einmal wird suggeriert, dass der Mensch schuld sei am Klimawandel, und die Tatsache der globalen Erdveränderungen wird somit in den Hintergrund geschoben und verwässert.

  • Quallen sind uralte Lebewesen, die sich immer gut angepasst haben.
  • Klimawandel, Überfischung und die Zunahme von Nährstoffen im Wasser bereiten den Medusen optimale Lebensbedingungen.
  • Auch in der Ostsee haben sich bereits invasive Arten ausgebreitet.
An Deutschlands Ostseeküsten sind in den letzten zwei bis drei Jahren drei- bis fünfmal so viele Quallen zu beobachten wie zu Beginn der 90er-Jahre. Das haben Messreihen der Biologin Jamileh Javid vom Kieler Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung (Geomar) ergeben.

„Jetzt erobern die Quallen die Meere“

Kommentar: Wir befinden uns inmitten von globalen klimatischen Umwälzungen, einschließlich Massentiersterben, seltsames Tierverhalten und Plagen verschiedener Arten. In unserer monatlichen Video-Serie erfahren Sie mehr über das wahre Ausmaß dieser Veränderungen:


Cloud Precipitation

Schwere Unwetter zogen über Sachsen - Hagel, Blitzeinschlag und Schlammlawine

Mit heftigen Unwettern hat sich der Sommer verabschiedet. Am Nachmittag zogen Gewitter mit Starkregen, Sturmböen und sogar Hagel über Sachsen auf.
Bild
© dpa
Dresden - In Weinböhla prasselten zehn Minunten lang dicke Hagelkörner nieder. Verbunden mit starken Regenfällen wurden Straßen überschwemmt.

Die DVB musste Ersatzverkehr für die Linie 4 einrichten. Auch auf der Niedersedlitzer Straße gab es Störungen und Verspätungen im Busverkehr.

In Dresden Leuben rissen Sturmböen Äste von den Bäumen. In Meißen setzte der Regen die Fabrikstraße unter Wasser.

Kommentar: