ErdveränderungenS


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Erdbeben der Stärke 5,8 in Guatemala, eine Tote

Guatemala - Bei Erdbeben im zentralamerikanischen Staat Guatemala ist zumindestens eine Frau ums Leben gekommen, weitere Menschen wurden verletzt. Die stärksten Erdstöße erreichten einen Wert von 5,8 auf der Richterskala.

Eine Serie kräftiger Erdstöße hat am Guatemala erschüttert, viele Menschen reagierten panisch. Nach offiziellen Angaben wurde ein Mensch getötet und mehrere weitere verletzt. Drei Menschen galten zunächst als vermisst. Nach näheren Wertungen der US-Erdbebenwarte hatte die heftigste Erschütterung eine Stärke von 5,8, die Seismologen Guatemalas gaben Stärken bis zu 4,9 an. Die Beben zwischen 12.00 und 14.00 Uhr Ortszeit seien im ganzen Land zu spüren gewesen, hieß es. Bei dem Todesopfer handelt es sich um eine Frau, die in der Ortschaft Las Ánimas von einem umfallenden Baum erschlagen wurde. Dort wurden nach Angaben der Behörden auch mehrere Gebäude beschädigt.

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Erneut starkes Erdbeben in Japan

Ein starkes Erdbeben hat den Nordosten Japans erschüttert. Das Epizentrum des Erdstoßes mit einer Stärke von 5,6 lag vor der Küste Fukushimas.

TOKIO. Erneut hat ein starkes Erdbeben die japanische Katastrophenprovinz Fukushima mit dem havarierten Atomkraftwerk erschüttert. Nach dem Beben der geschätzten Stärke von 5,6 seien aber keinen weiteren Vorkommnissen in der Atomruine Fukushima-Daiichi festgestellt worden, meldete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo. Die Meteorologische Behörde gab keine Warnung vor Flutwellen aus.

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"Nesat" hinterlässt bisher 35 Todesopfer

Manila - Auf den Philippinen ist die Zahl der Toten durch den Taifun «Nesat» am Donnerstag weiter gestiegen. 35 Menschen seien bislang ums Leben gekommen, teilten die Behörden mit.

Da noch 45 weitere vermisst würden, sei davon auszugehen, dass die Opferzahl weiter steige. Bei den Vermissten handele es sich überwiegend um Fischer, die trotz Warnungen auf das Meer hinaus gefahren seien. Der Sturm war am Dienstag auf die Hauptinsel Luzon getroffen. Durch die heftigen Regenfälle war es vielerorts zu Erdrutschen gekommen.

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Beben auf El Hierro: Erste Evakuierungen

Insel El Hierro
© dpaDie Insel El Hierro wird zur Zeit von Beben erschüttert.

Auf der Kanaren-Insel El Hierro ist nach einer Serie schwacher Erdbeben die Gefahr eines Vulkanausbruchs gewachsen. Mehr als 50 Bewohner der Ortschaft Frontera mussten ihre Häuser verlassen, weil infolge der Erdstöße der Absturz von Felsbrocken drohte.

Das spanische Militär schickte eine Spezialeinheit auf die Insel. Wie das Madrider Verteidigungsministerium am Mittwoch mitteilte, sollen die Soldaten bei weiteren Evakuierungsaktionen helfen, falls diese notwendig würden. Seit Juli waren auf El Hierro über 8000 Erdstöße registriert worden, allein am vergangenen Dienstag mehr als 100. Die Experten sehen in den Beben ein Vorzeichen für einen möglichen Vulkanausbruch.

Von den Erdstößen war allerdings nur ein ganz kleiner Teil für die gut 10 000 Bewohner der Insel zu spüren. Die Vulkanologen warnten davor, dass die Intensität der Beben sich in nächster Zeit noch verstärken könnte. Am Dienstag wurde erstmals eine Stärke von 3,8 gemessen.

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Sandersleben: Neue Schlammlawinen

Feuerwehreinsatz
© MZDie Freiwillige Feuerwehr Sandersleben stapelt Sandsäcke, um den Keller eines Wohnhauses vor dem Volllaufen zu schützen.

Sandersleben/Strenznaundorf/MZ. Nach dem großen Unwetter vor 16 Tagen sind nach heftigen Regenfällen am Dienstagmorgen in Sandersleben (Mansfeld-Südharz) sowie in Strenznaundorf (Salzlandkreis), einem Ortsteil der Stadt Könnern, wieder Schlammmassen durch den Ort gerauscht.

In Sandersleben hat es erneut auch eine junge Familie getroffen, bei der der Keller vollzulaufen drohte. Zehn Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr stapelten Sandsäcke vor dem Haus, um Schlimmeres zu verhindern. Außerdem befreiten sie die Durchgangsstraße des Ortes von der braunen Brühe. Bis zu 20 Zentimeter stand sie im Ortszentrum.

Auch in Strenznaundorf liefen Keller voll. Die Feuerwehr konnte im Laufe des Tages den Schlamm abpumpen und war den gesamten Tag mit Aufräumarbeiten beschäftigt.

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Erdbeben der Stärke 5,1 südlich vor Kreta

Am 27.09.2011 um 12:08 UTC (03:08 PM Ortszeit) hat sich ein Erdbeben vor der griechischen Insel Kreta ereignet. Das Beben hatte eine Stärke von 5,1. Die Bebentiefe lag bei ca. 19,1 km.

Das Epizentrum befand sich ca. 126 km von Chania, Kreta (Griechenland), ca. 167 km südwestlich von Iraklion, Kreta (Griechenland) und ca. 259 km nördlich von Tobruk, Libyen entfernt. Bis zur griechischen Hauptstadt Athen waren es ca. 396 km.

Iraklion ist die größte Stadt der südgriechischen Insel Kreta. Südlich der Insel Kreta befindet sich eine Subduktionszone.

Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, Iris.edu, Wikipedia

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Erdbeben der Stärke 5,4 bei den Andreanof Inseln

Die Region der Aleuten vor Alaska ist von einem Erdbeben der Stärke 5,4 am 27.09.2011 um 15:06 UTC erschüttert worden. Die Bebentiefe lag bei ca. 70,3 km.

Das Epizentrum befand sich ca. 48 km von Amatignak Island (Alaska) und ca. 68 km von Semisopochnoi Island (Alaska) entfernt. Südlich der Andreanof Inseln befindet sich eine Subduktionszone. Bis nach Anchorage in Alaska waren es ca. 2093 km.

Die Andreanof Inseln sind eine Inselgruppe der Aleuten im Südwesten Alaskas (USA).

Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, Iris.edu, Wikipedia

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Ein Zeichen!? Washington Monument zerbröselt langsam nach Erdbeben im August

Eines der wichtigsten US-Denkmäler zerbröselt langsam: das Washington Monument. Der Obelisk wurde bei einem Erdbeben schwer beschädigt. Die Lage ist kritisch.
monument washington
© dapd/DAPD

Was nach Extremsport aussah, war in Wirklichkeit der Beginn einer spektakulären Inspektion des markantesten Wahrzeichens der US-Hauptstadt: Ingenieure seilten sich von der Spitze des 169,3 Meter hohen Washington Monument ab, um Schäden zu untersuchen, die ein Erdbeben an dem Marmorobelisk angerichtet hat.

Erstes Ergebnis: Das zwischen 1848 und 1884 errichtete Denkmal für den ersten Präsidenten der USA, George Washington, bleibt für unbestimmte Zeit geschlossen.

Life Preserver

Nach Ernteausfällen durch Unwetter droht Nordkorea Hunger

Washington. US-Hilfsorganisationen schlagen Alarm: Sie haben vor einer schweren Hungerkatastrophe in Nordkorea gewarnt und die USA zu Hilfslieferungen aufgefordert. Nahrungsmittel seien knapp, nachdem schwere Regenfälle und Stürme die Ernten vernichtet hätten, warnten fünf Hilfsorganisationen, die kürzlich in Nordkorea im Einsatz waren. Zudem breiteten sich durch verschmutztes Wasser und mangelnde Hygiene Durchfallerkrankungen aus.

Das abgeschottete, kommunistische Nordkorea ist vollkommen herabgewirtschaftet, immer wieder breiteten sich in den vergangenen Jahren Hungersnöte aus.

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"Nesat": Heftiger Taifun fordert mindestens 16 Tote auf den Philippinen

Auf den Philippinen sind durch den Taifun „Nesat“ mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Der Sturm erreichte am Dienstagmorgen zunächst die östlichen Provinzen und zog dann in Richtung der Hauptstadt Manila. Der Taifun mit einem gewaltigen Ausmaß von 650 Kilometern dürfte dann nach Angaben von Meteorologen über das Südchinesische Meer in Richtung Südchina ziehen.

Der Taifun „Nesat“ hat auf den Philippinen schwere Überschwemmungen verursacht und mindestens 16 Menschen das Leben gekostet. Mehrere Menschen wurden vermisst. Der Sturm erreichte am Dienstagmorgen zunächst die östlichen Provinzen und zog dann in Richtung der Hauptstadt Manila. Die Einwohner in der Region mussten durch hüfthohes Wasser waten und umherfliegenden Trümmerteilen ausweichen. Wellen so hoch wie Palmen peitschten über Uferdämme, ganze Viertel wurden unter Wasser gesetzt.

Landesweit mussten sich auf Anordnung der Behörden mehr als 100.000 Menschen in Sicherheit bringen. Der Sturm hatte Windgeschwindigkeiten von 120 Kilometern pro Stunde und Windböen mit einer Stärke, die Straßenschilder zum Verbiegen brachte. Die meisten Toten gab es in der Region um Manila, das bereits vor der Ankunft des Taifuns von heftigem Monsunregen betroffen war. Die Überschwemmungen in der Innenstadt an der Bucht von Manila waren die schwersten seit Jahrzehnten. Ein Luxushotel dort wurde vollständig evakuiert.