OF THE
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Mehrere bizarre Fotos des Meeresfrüchte-Regens tauchten im Netz auf. Die Meerestiere sollen durch eine Wasserhose aus ihrem Habitat aufgesogen worden und dann zusammen mit heftigen Niederschlägen auf die Straßen der Stadt Qingdao gefallen sein.Die meteorologische Behörde der Stadt bestätigte das Ereignis und postete Bilder von den Meerestieren, die die Stadt heimsuchten:
~ RT Deutsch
Die Meteorologische Behörde, der Nationale Wetterdienst, bestätigte, dass mehrere Meerestiere infolge eines Tornados vom Himmel fielen.Die Windgeschwindigkeiten, die dieser Sturm am letzten Mittwoch mit sich brachte, brachen alle bisherigen Rekorde für den Monat und zerstörten Teile der Stadt.
~ RT Deutsch
Der 45 Jahre alte Mann wurde bei dem Angriff mehrere Meter weit mitgeschleift. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen, wie die Polizei am Montag mitteile.Bis jetzt ist noch nicht bekannt, warum das Tier so aggressiv wurde. Der Bulle wurde anschließend von der Polizei erschossen.
- Pforzheimer Zeitung
Aus der Oberpfalz meldete die Polizei faustgroße Hagelkörner. Viele Dächer und Fahrzeuge sind beschädigt worden. In Franken wurden Straßen und Keller überschwemmt. In Regensburg setzte ein Blitz am Montagabend einen Dachstuhl in Brand.
~ RT Deutsch
Es war ein Feld nördlich der letzten Häuser des Örtchens Dürrenstetten, auf dem um 20.35.51 Uhr der bislang stärkste Blitz in Deutschland gemessen wurde. 685.000 Ampere gab BLIDS an, der Blitzinformationsdienst von Siemens mit einem europaweiten Messnetz.Ein Experte von BLIDS - Stephan Thern - gab jedoch an, dass es keine so starken Blitze geben kann und er es für ausgeschlossen hält, dass dieser tatsächlich 685.000 Ampere stark war. Um einen Vergleich zu haben, fließen in unseren Haushalten maximal 10 bis 15 Ampere.
- T-Online
Kachelmann hatte im vergangenen Sommer auch eine Übersicht mit den "stärksten Mega-Blitzen der vergangenen Jahre" erstellt. Der bisher stärkste war mit 480.000 Ampere verzeichnet. Doch auch diesen Wert hält BLIDS-Experte Stephan Thern für nicht realistisch. "In der Wissenschaft geht man davon aus, dass Blitze nicht stärker als 350.000 bis 400.000 Ampere werden", sagte Thern zu t-online.de.Folgende Frage stellt sich jedoch: Kann es angesichts des extremen Wetters, den vor sich gehenden Erdveränderungen und der Tatsache, dass wir in einem elektrischen Universium leben, trotzdem Blitze geben, die stärker als 400.000 Ampere sind? Dazu ein längere Auszug aus dem Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung:
- T-Online
Kommentar: Leider wird in dem Artikel kein Ort genannt, wo der Blitz einschlug. Aber es soll sich dabei um Eisenhüttenstadt handeln.