Gesundheit & WohlbefindenS


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Beeinflusst Stress und die falsche Ernährung vor der Geburt das Wohlergehen des Kindes?

Stress in der Schwangerschaft kann negative Folgen für das Ungeborene haben, aber auch sein späteres Leben nachhaltig beeinflussen.
Fötus
© Henrik Jonsson/iStockphotoStresshormone und falsche Ernährung der Mutter wirken sich direkt auf das Ungeborene aus und stellen gesundheitlich die Weichen für sein zukünftiges Leben.
Wie sich Stress auf die Alterung des Gehirns und dessen Anfälligkeit für altersbedingte Erkrankungen (z.B. Schlaganfall) auswirkt, wird in einem von der Europäischen Union mit drei Millionen Euro geförderten Projekt untersucht.

Forscher aus Europa und den USA prüfen, ob psychischer Stress, die Gabe von Stresshormonen bei drohender Frühgeburt oder Mangelernährung der Mutter die Verarbeitung von Stresssignalen im Gehirn des Kindes langfristig verändert. Zwei Forschungsgruppen des Leibniz-Instituts für Altersforschung in Jena sind am BrainAge-Projekt beteiligt.

Bereits während der Schwangerschaft bekommt das Ungeborene schon viel mit. Es nimmt Vibrationen, Licht und gedämpfte Geräusche wahr, merkt aber auch, ob seine Mutter glücklich oder stark gestresst ist.

Attention

Vorsicht: Organspende ist Mord! Betroffene werden nicht selten, des Profits willen, gefoltert und ohne Betäubung ausgeschlachtet

Ein Organspendeskandal erschüttert die Republik: Ärzte sollen Organ-Empfänger auf den Wartelisten nach oben manipuliert haben. Dabei ist das nur die Empfängerseite. Noch viel skandalöser geht es auf der Spenderseite zu: Die Tests zur Feststellung des »Hirntodes« können ihn selber herbeiführen. Reden wir hier von Mord?

Bild
© Unbekannt
Diesen Tag wird Renate Greinert wohl nie vergessen: Nach einem schweren Verkehrsunfall wird ihr Sohn Christian in eine Klinik geflogen. Während sie glaubt, dass ihrem Sohn geholfen wird, gelten die ärztlichen Bemühungen bereits anderen: »Man versuchte, sein Leben zu erhalten, um mit seinen lebenden Organen andere Menschenleben zu retten. Die Untersuchungen und Medikamente galten nicht ihm, sondern den anderen.« Man hinderte ihren Sohn zunächst am Sterben,»da nur die Übertragung von lebenden Organen den erhofften Erfolg für andere bringt«.

Kommentar: Lesen Sie hierzu auch: Skandal an Uni-Klinikum weitet sich aus: Leber im Angebot


Shoe

Krafttraining senkt Diabetes Typ-2 Risiko

Krafttraining formt nicht nur einen muskulösen Körper, es kann bei Männern auch einen drohenden Typ-2-Diabetes abwenden. Bisher war eine derartige Schutzwirkung nur von Ausdauersportarten bekannt. Hinter dem Effekt steckt vermutlich die erhöhte Muskelmasse.
krafttraining
© dapd
Nicht nur Ausdauersport, auch Krafttraining kann das Diabetesrisiko deutlich senken: Schon weniger als eine Stunde pro Woche reduziert die Wahrscheinlichkeit, an der Stoffwechselstörung zu erkranken um zwölf Prozent. Zweieinhalb Stunden pro Woche können das Risiko sogar um 34 Prozent verringern. Das hat ein internationales Forscherteam in einer Studie mit mehr als 32.000 Männern festgestellt.

Die Ergebnisse zeigten erstmals, dass Krafttraining auch unabhängig von anderem Sport einem Typ-2-Diabetes vorbeugen könne. Vermutlich sorge die erhöhte Muskelmasse für den positiven Effekt, schreiben die Forscher im Fachmagazin Archives of Internal Medicine. Das Ergebnis sei vor allem für die Menschen eine gute Nachricht, die aus körperlichen Gründen keine Ausdauersportarten ausüben können.

Kommentar: Reduktions-Diät heilt Typ-2-Diabetes mellitus


Bulb

Kein Werbetrick: Gluten ist ungesund!

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© Intolerancegluten.com
Auf immer mehr Produkten werben Hersteller mit dem Zusatz "glutenfrei". Auch wenn Lebensmittel von Natur aus überhaupt keine Gluten enthalten.

Eine glutenfreie Ernährung hat für gesunde Menschen jedoch keinen Vorteil. Viele Verbraucher denken, dass der Konsum von Lebensmitteln ohne das sogenannte Klebereiweiß Gluten vorteilhaft für eine gesunde Ernährung sei, erklärt die Verbraucherzentrale. Dabei profitierten die meisten nicht spürbar von glutenfreien Lebensmitteln, sondern zahlten nur einen höheren Produktpreis.


Kommentar: Das ist die Annahme. Gluten steht im Verdacht viele verschiedene Krankheiten zu verursachen. Dazu folgende Artikel:

Derzeit deklarieren immer mehr Hersteller ihre Produkte werbewirksam als glutenfrei. Darunter sind auch Lebensmittel, die von Natur aus kein Gluten enthalten, zum Beispiel Käse oder Mineralwasser. Ab einem Grenzwert von höchstens 20 Milligramm Gluten pro Kilogramm gilt ein Lebensmittel als glutenfrei.

Kommentar: Lesen Sie auch die folgenden Artikel:


Bell

Chemotherapie fördert Wachstum von Krebszellen

Cancer
© GreenMedInfo
Chemotherapie kann offenbar einen gegensätzlichen Effekt haben und ein Krebszellen nicht bekämpfen, sondern deren Wachstum fördern.

Chemotherapie kann Krebs fördern: Die Behandlung von Krebserkrankungen mit Chemotherapie kann laut einer aktuellen US-Studie kontraproduktiv wirken. In gesunden Zellen werde bei einer Chemotherapie möglicherweise die Produktion des gefährlichen Proteins WNT16B angeregt, das den Krebszellen beim Überleben helfe, heißt es in der Studie vom Fred Hutchinson Krebsforschungszentrum in Seattle, die in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Medicine vorgestellt wird.

Wall Street

Bundesregierung und EU bezahlen Ärzte dafür, uns kostenpflichtige und überflüssige Behandlungen aufzuschwatzen

Nicht nur die Bundesregierung, sondern auch die EU fördert die umstrittenen Seminare zum Verkauf individueller Gesundheitsleistungen. Dort lernen Ärzte, wie sie ihren Patienten kostenpflichtige Untersuchungen anbieten können, die teils als überflüssig gelten.
Arzt und Geld
© dpaDie sogenannten individuellen Gesundheitsleistungen muss der Patient selbst bezahlen, während der Nutzen äußerst zweifelhaft ist, und der Arzt für die Anwerbung bezahlt wird.
Die Hälfte der Subventionen für die Marketing-Schulungen stammten aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF), berichtet die Südwest Presse. Das habe das für die Förderung zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle bestätigt.

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Wie man Fluoride aus dem Körper ausleitet

Fluoride reichern sich im Körper an. Wer das verhindern möchte, leitet das Toxin rechtzeitig und regelmäßig aus. Fluoride sind chemische Verbindungen, die - aufgrund der weit verbreitenden Ansicht, Fluoride seien ein nützliches Mittel zur Kariesprophylaxe - täglich mehr oder weniger freiwillig eingenommen werden.
Zähneputzen
Flouride gelangen durch das tägliche Zähneputzen in unseren Körper. In manchen Ländern wird zusätzlich das Trinkwasser fluorisiert!
Da immer mehr Wissenschaftler Studien veröffentlichen, die den Nutzen von Fluoriden in der heute gebräuchlichen Dosierung stark bezweifeln und statt dessen fluoridbedingte Gesundheitsschäden befürchten, wächst die Zahl jener Menschen, die Fluoride weitgehend vermeiden möchten und nach Möglichkeiten suchen, die unabsichtlich aufgenommenen Fluoride wieder auszuleiten. Wir stellen verschiedene Methoden zur Ausleitung von Fluoriden vor.

Fluoride im Alltag

Für Fluoride gibt es viele Möglichkeiten, in unseren Körper zu gelangen. Babys und Kleinkinder erhalten Fluoride jahrelang in Form von Tabletten. Die großflächige Fluoridierung der übrigen Bevölkerungsgruppen wird über fluoridierte Zahnpflegeprodukte, fluoridiertes Speisesalz (und damit versetzte Fertigprodukte) sowie über fluoridhaltige Mineralwässer sicher gestellt.

Nicht zuletzt sorgen fluoridreiche Industrieabgase sowie fluoridhaltige Düngemittel zu einer immer höheren Fluoridbelastung von Pflanzen, Lebensmitteln und letztendlich Menschen. Da es nahezu unmöglich ist, Fluoriden aus dem Weg zu gehen, gibt es Möglichkeiten, um das unfreiwillig aufgenommene Fluorid wieder abzubauen und aus dem Körper zu entfernen. Doch warum sollten wir das tun?

Attention

Fluoridbehandlung für Zähne sind nicht nur nutzlos sondern schädlich

In der Zahnheilkunde ist es gang und gäbe, den Zähnen der Patienten gelegentlich eine Fluoridbehandlung angedeihen zu lassen, bei der Fluoride direkt auf die Zähne aufgetragen werden. Auf dem Zahnschmelz entstehe so eine schützende Schicht, heißt es, was die Zähne ganz besonders gut vor Karies bewahren könne. Eine aktuelle Studie enthüllte jetzt, dass diese angebliche Schicht als vorbeugende Maßnahme gegen Karies praktisch nutzlos ist.
Zahn
Fluoride schützen nicht vor Karies

Die Studienergebnisse der genannten Untersuchung wurden in der Zeitschrift Langmuir der Amerikanischen Gesellschaft für Chemie (American Chemical Society, ACS) veröffentlicht und zeigen, dass die "schützende Schicht", die durch das Fluorid gebildet wird, in Wirklichkeit 100 Mal dünner ist, als man bisher geglaubt hat, so dass eine Schutzwirkung unmöglich ist.

Kommentar: Fluorid: Schleichende Vergiftung der Bevölkerung
Fluor und Jod: Sondermüll für die Gesundheit!


Butterfly

Wie Sie Ihre Zähne mit Beinwell und Eierschalen wieder nachwachsen lassen können

Wenn Sie ein Loch in einem Ihrer Zähne entdecken, könnten Sie mit folgender Rezeptur versuchen, Ihre Zähne nachwachsen zu lassen. Unser Körper ist pausenlos damit beschäftigt, sich selbst zu erneuern, zu reparieren und altes Material gegen neues auszutauschen. Jeden Tag werden im menschlichen Organismus etwa 500 Milliarden altersschwache Zellen abgebaut. Gleichzeitig werden junge, leistungsfähige Zellen gebildet. Auf diese Weise erneuern sich beispielsweise unsere Hautzellen alle vier Wochen, unser Blut macht das alle vier bis fünf Monate, und sogar unsere Knochen „renovieren“ sich ohne Unterlass.
Beinwell und Eierschale
Beinwell hat eine ausgesprochene positive Wirkung auf Zahn und Zahnfleisch. In Kombintaion mit gemahlenen Eierschalen, welche über 27 verschiedene Mineralien enthalten, liefert dieses Hausmittel optimale Bedingungen für die Zahnreparatur.
Zähne können sich selbst reparieren

Warum sollten unsere Zähne hier eine Ausnahme darstellen und sich in regelmäßigen Abständen nicht genauso regenerieren können wie das der Rest des Körpers tut? Diese Vorstellung kommt uns nur deshalb so unwirklich vor, weil Zähne, die sich selbst reparieren, nicht in unseren bisherigen Erfahrungsschatz gehören. Normalerweise wird ein kariöser Zahn sofort vom Zahnarzt mit einer Füllung versehen.

In Wirklichkeit aber können sich unsere Zähne sehr wohl wieder regenerieren. Aber natürlich nur, wenn wir ihnen eine Chance dazu geben. Eine überwiegend säurebildende und gleichzeitig mineralstoffarme Ernährung sorgt dafür, dass unsere Zähne einerseits über immer weniger Widerstandskräfte und andererseits über immer weniger Baumaterial (Mineralien) verfügen.

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Operationen bei Prostata-Krebs retten keine Leben sondern führen zu dauerhaften Komplikationen

Die meisten Männer, die sich wegen Prostatakrebs operieren lassen, haben von der Behandlung keinerlei Vorteile, im Gegenteil: Verglichen mit den Männern, die auf die Operation verzichten, entwickeln sie doppelt so häufig eine Harninkontinenz oder Impotenz.
Prostata
© Unbekannt
Das ergab eine neue Studie, deren Ergebnisse im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurden. Wieder einmal bestätigt sich, dass bei Prostatakrebs eine Operation im Wesentlichen medizinische Quacksalberei ist.

Im Rahmen der genannten Studie untersuchte Dr. Timothy Wilt von der Medizinischen Fakultät der University of Minnesota 731 Männer mit Prostatakrebs. Einigen war geraten worden, die Prostata entfernen zu lassen, anderen empfahl man lediglich regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Arzt. Alle Männer wurden nach der Diagnose mehrere Jahre lang begleitet und beobachtet.