Gesundheit & WohlbefindenS


Butterfly

Meditation - Die Quelle der Regeneration und Heilung

Die Meditation als Stressmanagement- und Entspannungsmethode ist weit verbreitet und seit einigen Jahren auch in Europa angekommen (Gesundheitsmagazin HIPPOKRATES von Arte). Auch Sie haben bestimmt schon verschiedene Artikel, Aussagen oder Erfahrungsberichte zum Meditieren in den Medien wahrgenommen. Ob im Zusammenhang mit fernöstlicher Tradition, den Begriffen Gelassenheit, Achtsamkeit, Konzentration oder sogar Bewegung - Meditation hat vielfältige Facetten und begeistert nicht nur Privatpersonen, sondern insbesondere die Wissenschaft.

Die Meditationsforschung gibt es bereits seit einigen Jahrzehnten. Studien über Meditation und Konzentrationssteigerung, Achtsamkeit, Stressreduktion oder auch neurobiologischen Veränderungen stehen im Zentrum des Forschungsinteresses. Prof. Dr. Dieter Vaitl gab z. B. bei einem Interview 2010 gegenüber der The Epoch Times bekannt, dass Forschungen seines Institutes für Neuro-Bildgebung der Universität Gießen zeigten, dass durch die Meditation Veränderungen in der Hirnstruktur stattfinden. Menschen, die systematisch etwa 5000 bis 7000 Stunden Meditationserfahrung hatten, zeigten einen Zuwachs an grauer Substanz im Gehirn. USA-Forscher haben laut Spiegel Online 2010 ebenfalls herausgefunden, dass sich die kognitiven Fähigkeiten, selbst bei geringer Meditationserfahrung verbessern. Laut den Forschern steigerten sich Konzentration und Aufmerksamkeit. Um eine dauerhafte Leistungssteigerung zu erreichen, sei jedoch ein regelmäßiges Meditieren notwendig. Auch Focus Online berichtet in den letzten Jahren von Studien, die der Meditation eine blutdrucksenkende Wirkung oder Veränderungen im „emotionalen“ Bereich des Gehirns zuschreiben. Mönche mit langjähriger, regelmäßiger Meditationserfahrung seien laut den Untersuchungen einfühlsamer. Auch Schmerz- und Stressresistenz sollen sich durch die Meditationsverfahren verbessern (wissenschaft.de 2003, 2006).

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Die Atemübungen des Éiriú Eolas-Programms stimulieren den Vagnusnerv und helfen als sofortige Stresskontrolle während man IN stressigen Situationen ist, bei der Entgiftung des Körpers, was zu Schmerzbefreiung führt, bei der Entspannung und dem sanften Aufarbeiten von vergangenem körperlichen oder psychischen Trauma, und der Regenerierung und Verjüngung des Körpers / des Geistes.


Alarm Clock

Lebererkrankung schädigt auch das Gehirn - Was bedeutet das für unsere vergifteten Körper?

Bei Menschen mit chronischen Lebererkrankungen ist häufig die Fahrtüchtigkeit herabgesetzt, warnt die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM). Denn wenn die Leber das Blut nicht reinigt, gelangen Gifte in das Gehirn.
celiac iceberg, eisberg, gluten
Diese sogenannte hepatische Enzephalopathie mindert unter anderem Konzentration und Aufmerksamkeit. Darauf weist die DGIM hin. Neueste Erkenntnisse aus der Hepatologie sind ein Thema des 118. Internistenkongresses der DGIM, der vom 14. bis 17. April 2012 in Wiesbaden stattfindet.

Mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland sind leberkrank. Der Verlauf ist häufig chronisch und am Ende steht nicht selten eine Vernarbung der Leber, die Zirrhose. „Die Patienten leiden dann nicht nur unter den Einschränkungen der Leberfunktion“, sagt Professor Dr. med. Dieter Häussinger von der Heinrich Heine Universität Düsseldorf. Denn die Zirrhose wirkt sich auch auf andere Organe aus: „Betroffen ist zum Beispiel auch das Gehirn“, erläutert der Experte: „Die Leber ist bei einer Zirrhose immer weniger in der Lage, Ammoniak und andere Substanzen aus dem Blut zu entfernen.“ Die Gifte stammen ursprünglich aus dem Darm, wo sie von Darmbakterien abgesondert werden. Über den Blutweg gelangen sie ins Gehirn.


Kommentar: Und nun überlege man sich, wie sehr der tagtägliche Konsum von Pestiziden, Antibiotika, Schwermetallen, genmanipulierter Nahrung, sowie durch krankmachende "Lebensmittel" wie z.B. Gluten, Milchprodukte, Zucker, Lektine, und anderen Giften (z.B. Natriumglutamat, Fluorid) aus der Nahrung, sowie diverse schädliche Arzneitmittel und Impfungen, die Leber bereits von "gesunden" Menschen belastet und welche Auswirkungen dies auf einerseits die Körper- und Hirnchemie, und andererseits auf das Immunsystem hat...

Schaut man sich die Vorhersage eines russischen Wissenschaftlers über eine kommende Eiszeit im Jahr 2014 an und verbindet dies mit der Beobachtung der Zeichen um uns herum, so mag man sich fragen, ob es nicht am besten wäre, seinen Körper zu entgiften und optimale (= wirklich gesunde Nahrung) zu sich nehmen, um das was wahrscheinlich bevorsteht, auch überleben zu können - wenn man das will.

In Anbetracht der alltäglichen Lügenpropaganda durch die Massenmedien, der Verbreitung von Desinformation und falschem Wissen in allen Bereichen unseres Lebens, der alltäglichen Vergiftung und dem Krankmachen und Stumpfsinnig-machen der Menschenmassen, woraus die Psychopathen an der Macht ihre Gier nach Kontrolle und Profit schlagen, stehen wir der schockierenden Wahrheit gegenüber, dass wir 99% nichts weiter als 'Schlachtvieh' für die Pathokraten sind.


Kommentar:


Coffee

Verzicht auf Koffein lindert PMS-Symptome

Kaffee, Colagetränke, Tee, Alkohol und Salz können die Beschwerden vor der Monatsblutung verstärken. Und Schokolade hilft leider auch wenig.
Bauchschmerz
© picture-alliance/chromorangeNicht nur die Regelschmerzen selbst sind unangenehm. Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee und Cola können auch das prämenstruelle Syndrom verstärken.

BERLIN/MÜNCHEN. Wenn Frauen unter dem prämenstruellen Syndrom (PMS)leiden, sollten sie während der Regelblutung auf Kaffee, Colagetränke, Tee, Alkohol und Salz verzichten. Koffein verstärke Beschwerden um ein Vielfaches, erklären Experten der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) und des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF). Auch lindere es das unangenehme Spannen in der Brust, weniger Flüssigkeit als üblich zu sich zu nehmen.

Auch sollten Betroffene gegen typische PMS-Symptome wie Gereiztheit oder Erschöpfung nicht mit schnell resorbierbaren Kohlenhydraten wie Süßigkeiten angehen. Vielmehr verbessere eine fettarme und betont vitaminreiche Ernährung Beschwerden wie Stimmungsschwankungen, Hautunreinheiten, Verdauungs- und Appetitstörungen oder Wassereinlagerungen. Vor allem fettreicher Fisch und Lebensmittel mit Kalzium, Vitamin D und Vitamin B6 sollten oft auf dem Speiseplan stehen. Die Experten empfehlen zudem mindestens dreimal wöchentlich Sport sowie ausreichenden Schlaf während der PMS.

Roses

Marihuana beeinträchtigt das Erinnerungsvermögen

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© dpa/DPAHanf zählt zu den ältesten Nutz- und Heilpflanzen
Cannabis hilft vielen Krebspatienten, trübt jedoch gleichzeitig ihr Gedächtnis. Zu diesem Ergebnis kommen kanadische Forscher. Die Wissenschaftler suchen jetzt nach einem Weg, diese Nebenwirkung auszuschalten. Das könnte auch für die Bekämpfung von Alzheimer von Nutzen sein.

Cannabis ist nicht nur als Droge sehr begehrt, sondern wird auch seit Jahrtausenden als Medizin geschätzt. Es lindert Schmerzen, bekämpft die Nebenwirkungen einer Chemotherapie bei Krebs und hat sich auch in der Therapie von Aids-Patienten bewährt. Zudem hemmen Medikamente auf Cannabis-Basis oder künstlich erzeugte Cannabinoide unter anderem Spastiken bei Multiple-Sklerose-Patienten und regen den Appetit von Magersüchtigen an. Doch es gibt einen großen Nachteil: Der im Cannabis enthaltene berauschende Wirkstoff Tetrahydrocannabinol, kurz THC, beeinträchtigt das Arbeitsgedächtnis.

Das Arbeitsgedächtnis ist Teil unseres Erinnerungsvermögens. Es ist für die vorübergehende Speicherung und Veränderung von Informationen verantwortlich. Mit ihm können wir uns über einen begrenzten Zeitraum etwa Telefonnummern oder eine Einkaufsliste merken. Sobald wir das Wissen nicht mehr brauchen, vergessen wir es und machen Platz für Neues.

Ein internationales Forscherteam hat jetzt entschlüsselt, wie sich Marihuana genau auf das Arbeitsgedächtnis auswirkt. Das Ergebnis ist eine große Überraschung: THC, die psychoaktive Substanz in Marihuana, beeinträchtigt das Gedächtnis unabhängig von seiner direkten Wirkung auf die Neuronen. Die Nebenwirkungen entstehen tatsächlich durch den Einfluss der Droge auf jene Zellen, die bisher nur als Ernährer und Unterstützer der Neuronen bekannt waren - die Astrozyten. „Wir haben jetzt den ersten Beweis erbracht, dass Astrozyten das Arbeitsgedächtnis direkt beeinflussen“, sagt Xia Zhang, Neurowissenschaftler an der kanadischen Universität Ottawa. „Dass die unterstützenden Zellen in Wirklichkeit eine führende Rolle einnehmen, ist die größte Entdeckung unserer Forschung. Das ist einfach unglaublich.“

Stop

Schlafmittel erhöhen Risiko für frühen Tod

Eigentlich sollen sie für Ruhe sorgen. Doch eine neue Studie beunruhigt eher: Ihr zufolge können Schlafmittel das Sterberisiko deutlich ansteigen lassen.
tablette
© ColourboxSogar in geringen Dosen ließen Schlaftabletten das Sterberisiko ansteigen

Die Schäfchen sind zum hundertsten Mal gezählt, doch der Schlaf will nicht kommen. Viele greifen da in ihrer Verzweiflung zu Schlaftabletten. Dass diese nicht ungefährlich sind und abhängig machen können, ist bekannt. Doch nun warnen Wissenschaftler: Die Arzneien ließen sogar das Sterberisiko ansteigen. Zudem würden sie auch die Gefahr erhöhen, an Krebs zu erkranken, schreiben Forscher um Daniel Kripke vom Scripps Clinic Viterbi Familiy Sleep Center in Kalifornien. Ihre Untersuchung haben die Wissenschaftler im British Medical Journal veröffentlicht.

Schlaftabletten gehören den Autoren zufolge zu den gängigsten Medikamenten. Allein in den USA hätten zwischen sechs und zehn Prozent der Erwachsenen im Jahr 2010 Schlaftabletten eingenommen, schreiben die Forscher. "Die Zahlen dürften in Deutschland ähnlich sein", sagt der Schlafmediziner Ingo Fietze von der Berliner Charité, der auch den stern.de-Ratgeber Schlaf betreut.

2 + 2 = 4

Multiple Sklerose: Beschädigtes Myelin ist nicht der Auslöser

Demyelisierung, MS
© commons.wikimedia.org/wiki/User:Marvin_101, cc-by-sa 3.0Archiv: Demyelinisierung bei Multipler Sklerose. In der Markscheidenfärbung nach Klüver-Barrera ist eine deutliche Abblassung der (hier blau gefärbten) Markscheiden im Bereich der Läsion erkennbar (Originalvergrößerung 1:100).
ürich/ Schweiz - Schäden im Myelin von Gehirn und Rückenmark führen nicht zur Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose (MS). Diesen Nachweis erbringen Neuroimmunologen der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit Forschern aus Berlin, Leipzig, Mainz und München. In der aktuellen Ausgabe von "Nature Neuroscience" verwerfen sie damit eine gängige Hypothese zur Entstehung von MS. Nun suchen die Wissenschaftler die Ursache für die Entwicklung von MS vor allem im Immunsystem und nicht mehr im Zentralnervensystem.

Millionen Erwachsene leiden an der unheilbaren Krankheit Multiple Sklerose (MS). Als relativ gesichert gilt, dass MS eine Autoimmunerkrankung ist, bei der körpereigene Abwehrzellen das Myelin in Gehirn und Rückenmark angreifen. Dieses Myelin umhüllt die Nervenzellen und ist wichtig für deren Funktion, Reize als elektrische Signale weiterzuleiten. Zur Entwicklung einer MS existieren zahlreiche ungesicherte Hypothesen. Eine davon verwerfen nun die Neuroimmunologen in ihrer aktuellen Arbeit: Sterbende Oligodendrozyten, wie die Myelin-bildenden Zellen genannt werden, lösen MS nicht aus.

Attention

Nanopartikel schädigen die menschliche DNS

Es ist kein Wunder, dass extrem kleine Teilchen (wir sprechen hier von einer Größe zwischen einem und 100 Nanometern), die auch als Nanopartikel bekannt sind, auf sehr einfachem Weg in den menschlichen Körper gelangen können. Und wenn sie dies nun getan haben, stellt sich die Frage, in welchem Maß diese Nanopartikel die menschliche Physiologie, Organe und selbst die DNA beeinflussen und beeinträchtigen. Leider bleiben diese Fragen weiter im Raum stehen, zum größten Teil sogar unbeantwortet.
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Gefahren für die Gesundheit

Diese gesundheitlichen Bedenken haben die Industrie jedoch nicht davon abgeschreckt, Nanopartikel für die Herstellung einer Vielzahl von Produkten zu verwenden. Als Beispiel seien an dieser Stelle das Auffinden von Titandioxid (TiO2) Nanopartikeln in sämtlichen alltäglich benötigten Gegenständen wie Zahnpasta, Lidschatten sowie Farbstoffen, in Vitaminpräparaten, Sonnenschutzcremes und Lebensmittelfarben genannt. Tatsächlich gehört die Herstellung von TiO2 Nanopartikeln zu einem enorm großen Industriezweig, der jedes Jahr etwa zwei Millionen Tonnen dieses Stoffes produziert.

Schädigung des genetischen Materials

Bis vor kurzem noch wurden TiO2 Nanopartikel mit dem Aufdruck „nicht giftig“ markiert, da sie keine chemischen Reaktionen hervorrufen. Aktuelle Nachforschungen, die erst jüngst in der Zeitschrift für Krebsforschung (Cancer Research) veröffentlicht wurden, haben diesbezüglichen jedoch ergeben, dass die Oberfläche dieser Nanopartikel im Inneren des Körpers eine Schädigung des genetischen Materials hervorruft.


Attention

Bisphenol A - Herzinfarkt durch Weichmacher?

Herz-Kreislauf
© iStockDer Plastikweichmacher BPA bedroht das Herz.
Bisphenol A macht Plastik weich und steckt in zahlreichen Produkten. Doch es häufen sich Hinweise, dass die Chemikalie gesundheitsschädlich ist. Eine aktuelle Studie zeigt sogar einen Zusammenhang mit Herzerkrankungen.

Der Stoff galt lange Zeit als Supersubstanz, weil er Plastik weich macht und damit erst die Verarbeitung dieses künstlichen Materials ermöglicht. Bisphenol A (BPA) wird für Beschichtungen, Verpackungsmaterial, Haushaltsutensilien und vieles mehr verwendet.

Einige Studien der letzten Jahre brachten BPA jedoch in Misskredit. Die Chemikalie soll die Spermienqualität mindern und die Gehirnentwicklung von Embryos negativ beeinflussen. Eine aktuelle Untersuchung der University of Exeter, der University of Cambridge und dem Europäischen Zentrum für Umwelt und menschliche Gesundheit konnte jetzt sogar einen Zusammenhang zwischen BPA und Herzerkrankungen feststellen.

Kommentar: Weitere Links zum Thema:

Bisphenol-A: Plastikchemikalie macht Mädchen aggressiv

Kassenbons enthalten Chemikalie Bisphenol-A

Mäuse-Studie: Bisphenol-A schränkt Fortpflanzung ein


Info

Nanopartikel verändern Verhalten und Stoffwechsel von Fischen

Nanopartikel aus dem Kunststoff Polystyrol können das Fress-Verhalten und den Fettstoffwechsel bei Fischen beeinflussen. Das zeigt eine Studie von schwedischen Forschern, die im Fachmagazin «PLoS ONE» publiziert worden ist.
Bild
© Unbekannt

Tommy Cedervall und Sara Linse von der Universität Lund liefern mit ihrer Studie ein Puzzleteil zu den Risiken von Nanoteilchen. Nanopartikel sind bis zu 100 Nanometer gross und stecken in Schutzschichten, Verpackungen, Medizinprodukten und Kosmetik. Ein Nanometer entspricht einem Millionstel Millimeter.

Die Forscher verwendeten für ihre Studie Polystyrol-Teilchen mit einem Durchmesser von 24 Nanometern. Sie gaben die Partikel in eine Algen-Kultur und fütterten diese dann an Zooplankton. Nach einiger Zeit wurde dieses Zooplankton an Karauschen, eine Art Karpfenfische, verfüttert.

Eine Kontrollgruppe von Fischen erhielt die gleiche Menge an Nahrung, jedoch ohne Nanoteilchen. Die Menge des Futters war so knapp bemessen, dass die Fische theoretisch abnehmen und ihre Fettreserven verbrauchen mussten.

Kommentar: Nanopartikel schädigen die menschliche DNS


Pills

Medikamente vergiften - allein in den USA - jährlich 700.000 Menschen, vor allem Kinder

Medikamentenmissbrauch und unsachgemäße Lagerung von Medikamenten führen immer wieder zu ernsthaften Vergiftungen. Allein in den USA landen jährlich - so eine neue Studie - 700.000 Menschen in der Notaufnahme, weil sie mit einer Überdosis an Medikamenten vergiftet sind. Leider handelt es sich bei den meisten medikamentenvergifteten Patienten um kleine Kinder.
Medikamente
© Unbekannt28.000 Menschen sterben in den USA jährlich auf Grund von Vergiftungen durch Medikamente. Die meisten davon sind Kinder unter fünf Jahren.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/medikamenten-vergiftung-ia.html#ixzz1nQ45EJKF

Jährlich 28.000 Tote durch Medikamente

Die Vergiftung mit Medikamenten ist in den USA nach Verkehrsunfällen die häufigste Ursache tödlicher Unfälle - so eine neue Studie, die in der Zeitschrift The American Journal of Emergency Medicine veröffentlicht wurde. Ungefähr 28.000 Menschen sterben jährlich auf Grund von Vergiftungen durch Medikamente. Die meisten davon sind Kinder unter fünf Jahren.

Vergiftungen mit Antidepressiva und rezeptfreien Schmerzmitteln

43 Prozent dieser Vergiftungen werden durch Antidepressiva und Schmerzmittel verursacht, von denen viele auch ohne Rezept erhältlich sind.
"Die Menschen missbrauchen sowohl verschreibungspflichtige als auch verschreibungsfreie Medikamente. Dies ist ein ernstes und immer häufiger auftretendes Problem"
sagt Dr. Sandra Schneider, Vorsitzende der ACEP, dem amerikanischen College der Notfall-Ärzte (American College of Emergency Physicians).


Kommentar: Man könnte meinen, Frau Doktor Schneider schiebe die Verantwortung auf die Patienten. Dem Opfer die Schuld zu geben ist eine klassische Strategie von Psychopathen. Das soll nicht implizieren, dass Dr. Schneider eine Psychopathin ist; doch das Resultat von psychopathischer Herrschaft in allen führenden Bereichen des Lebens führt dazu, dass dieses Gedankengut sich auch - unbemerkt - bei normalen Menschen einschleichen kann. Man kann sich gegen dieses pathologische Denken immunisieren - dies ist allerdings nur mit dem Wissen und Verständis über das Phänomen der Ponerologie möglich.