Gesundheit & WohlbefindenS


Propaganda

Krebsvorbeugung: Warum so wenig darüber gesprochen wird

TED ist eine jährliche Veranstaltung, bei der sich Fachleute zu speziellen Themen (Technology, Entertainment, Design = TED) austauschen. Um als Gast dorthin zu gelangen, braucht man mehrere tausend Dollar “Eintrittsgeld” sowie eine persönliche Einladung. Berühmt ist TED vor allem deswegen, weil die besten Vorträge für alle Internetbenutzer verfügbar ins Netz gestellt werden. So auch ein bemerkenswerter Vortrag von Robyn O´Brian, Autorin, Aktivistin und Gründerin der “Allergy Kids Foundation“.

Wie Robyn in ihrem Vortrag in 2011 zeigt, ist Amerika das Land mit den meisten Krebserkrankungen. Robyn setzt sich mit der Lebensmittelindustrie auseinander und zeigt Zusammenhänge zwischen der steigenden Rate an Lebensmittelallergien und Krebs auf.


Auf dieses Thema aufmerksam wurde Robyn erst, als eines ihrer Kinder eines Morgens eine allergische Reaktion auf das Frühstück zeigte. Als Robyn selbst ein Kind war, waren Lebensmittelallergien (oder auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten) fast unbekannt. Wie hatte es also geschehen können, dass in den letzten 15 Jahren so viel mehr Menschen Allergien entwickeln konnten? Gab es dafür Gründe und wenn ja - welche waren das?

Bell

Fettsteuer ist kein geeignetes Instrument

Die Einführung einer Fettsteuer nach dänischem Vorbild hätte in Deutschland durchaus auch negative Auswirkungen. Darauf wies Privatdozentin Dr. Silke Thiele vom Institut für Ernährungswirtschaft und Verbrauchslehre an der Kieler Christian-Albrechts-Universität hin. Seit dem 1. Oktober 2011 gilt in Dänemark die so genannte Fettsteuer, durch die sich die Politik eine Verbesserung der Essgewohnheiten verspricht. Lebensmittel, die als primäre Quellen von gesättigten Fettsäuren gelten, werden zusätzlich mit 16 Dänischen Kronen (ca. 2,15 Euro) pro Kilo gesättigte Fettsäuren besteuert.

Laut jüngster OECD-Statistik gelten 49,6 Prozent aller Deutschen als übergewichtig; insofern sei zu erwarten, dass auch hierzulande über eine entsprechende Steuer nachgedacht werde, erklärte Thiele in einem Vortrag im Rahmen der 62. Öffentlichen Hochschultagung. Zur Reduzierung ernährungsbedingter Erkrankungen wie Herz-Kreislauferkrankungen habe die Politik bislang vor allem durch eine verbesserte Informationspolitik reagiert. Trotz dieser Anstrengungen sei die Zahl Übergewichtiger in den letzten Jahren stetig angestiegen. Das zeigt, dass die Vermittlung von Information allein nicht ausreicht, um dem Problem der ungünstigen Ernährungsgewohnheiten zu begegnen.

Attention

Das Beste aus dem Web: Luftverschmutzung steht in Verbindung Schlaganfälle und Demenz zu verursachen

Dicke Luft schädigt nicht nur die Atemwege, sondern erhöht auch das Risiko für einen Schlaganfall und verschlechtert das Gedächtnis. Dafür braucht es nicht mal Smog. Schäden zeigen sich schon bei Staubkonzentrationen, die in Industrieländern an der Tagesordnung sind. Und das bereits nach wenigen Stunden, wie eine neue Studie zeigt.
luftverschmutzung
© AFPGesundheitsgefahren durch Luftverschmutzung beschränken sich nicht nur auf die Atemwege. Auch das Hirn leidet.

Dicke Luft macht krank - doch die Gesundheitsgefahren beschränken sich keineswegs nur auf die Atemwege und Bronchien. Wie umfangreich und vielseitig die Schäden durch Luftverschmutzung sein können, erkennen Wissenschaftler allerdings erst nach und nach. Forscher aus den USA beschreiben im Fachmagazin Archives of Internal Medicine vom heutigen Dienstag die negativen Auswirkungen auf das Gehirn (Bd. 172, S. 219 und S. 229, 2012). Demnach erleiden Menschen, die langfristig starker Luftverschmutzung ausgesetzt sind, häufiger einen Schlaganfall. Und bei Frauen setzen Gedächtnisverlust und andere kognitive Einschränkungen früher ein.

Herz-Kreislauf-Experten und Umweltmediziner der Harvard University haben mehr als 1700 Patienten untersucht, die in den vergangenen zehn Jahren einen Schlaganfall erlitten hatten. Waren die Kranken Feinstaubbelastungen ausgesetzt, bekamen sie häufiger einen auf Minderdurchblutung beruhenden Infarkt der Hirnarterien. Die Forscher vermuten, dass sich das Risiko für einen Schlaganfall durch Luftverschmutzung um 34 Prozent erhöht.

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Luftverschmutzung schlägt aufs Hirn

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Briefcase

Gesetzesänderung zu infizierten Lebensmitteln

Ein Harzer Käse aus Österreich hat vor zwei Jahren acht Menschen das Leben gekostet. Der Skandal um den bakterienverseuchten Käse hat exemplarisch gezeigt, was bei Lebensmittel-Warnungen schief gehen kann.

5. Januar 2010: Die Geschichte beginnt an diesem Tag in Wien. Der 54-jährige Andreas P. wird in seiner Wohnung leblos aufgefunden. Er liegt im Koma. Wie sich später herausstellt, ist das die Folge von Keimen in einem gekauften Käse. Ein neuer Erregerstamm von Listerien, die Lunge und Gehirn angreifen, hatte den Weg in das Milchprodukt gefunden. Bis Anfang Januar 2010 waren 23 Menschen schwer erkrankt und fünf sogar gestorben. Die Ermittler der Agentur für Gesundheit- und Ernährungssicherheit Österreichs (AGES) versuchten daraufhin fieberhaft, die Infektionsquelle zu finden. Dazu wurden die Kassenzettel der Erkrankten auf ihre Ernährungsgewohnheiten untersucht.

Erster Schritt: Infektionsquelle finden

15. Januar: Den Ermittlern fiel auf, dass oft Quargel, so nennt man Harzer Käse in Österreich, gekauft wurde. "Dann sind wir am selben Tag in diesen Lebensmittelbetrieb und haben dort Proben gezogen, sind am selben Tag in die Geschäfte, wo die Patienten Quargel gekauft haben und haben auch dort Proben gezogen und der Großteil dieser Proben war massiv mit Listerien kontaminiert", erläutert Prof. Franz Allerberger, Leiter Human-Medizin der AGES.

Smoking

Nikotin vergrößert “Arbeitsspeicher”

Wissenschaftler am Istituto di Bioimmagini e Fisiologia Molecolare und der Università di Milano-Bicocca haben neue Erkenntnisse über die Wirkung von Nikotin auf das menschliche Gehirn gewonnen.
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© SXCRaucher bei Tests mit höherer Reaktionsgeschwindigkeit
Damit eröffnen sich neue Wege, den bei Alzheimer-Patienten typischen Gedächnis- und Motorikstörungen entgegenzuwirken.

Überraschende Testergebnisse

Verglichen wurden eine Gruppe von Rauchern mit einem Tageskonsum von sieben bis 20 Zigaretten und eine Gruppe von absoluten Nichtrauchern, wobei auch auf die Ähnlichkeit in der psychosomatischen und kulturellen Zusammensetzung geachtet wurde. Die Teilnehmer mussten mit fest gerichtetem Blick zuvor angekündigte, über das Blickfeld unregelmäßig verteilte Gegenstände oder Informationen erkennen und dies mit einem Tastendruck bestätigen.

Eine zweite Aufgabe bestand darin, möglichst schnell entweder mit dem Zeige- oder dem Mittelfinger auf eine Abfolge von Zeichen zu reagieren. Während der Tests wurde mithilfe von 128 Sensoren die bioelektrische Hirntätigkeit der Probanden gemessen. “Dieses Vorgehen hat uns ermöglicht, die Funktionsfähigkeit des Gehirns in Abhängigkeit von der jeweils gestellten Aufgabe zu erkunden”, so Projektleiterin Alice Mado Proverbio.

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Life Preserver

ADHS - Folge von Impfungen und schlechter Ernährung?

Obwohl die Voraussetzungen an Schulen heute um einiges besser als noch zu Beginn der 1970er Jahre sind, lassen die Lernergebnisse zu wünschen übrig. Parallel zum Absinken der Lernleistungen beklagt man eine ständig zunehmende Zahl von Kindern mit Aufmerksamkeits- und/oder Verhaltensstörungen (was heute meist als ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) bezeichnet wird). Friedrich Klammrodt, Lehrer, Gesundheitsberater und Autor beleuchtet die Situation an unseren Schulen von einem ganzheitlichen Blickwinkel aus und gibt Hinweise zu möglichen Ursachen.
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Schule - früher und heute
Noch zu Beginn der 70er-Jahre wurden durchweg mehr als 30 Kinder in einer Schulklasse unterrichtet, nicht selten - auch im 1. Schuljahr - sogar weit über 40. Dagegen sind die heutigen Zahlen geradezu traumhaft: zumeist deutlich unter 30 Kinder, in einigen Klassen sogar unter 20 wie an meiner Grundschule. Im Vergleich mit der früheren Ausstattung der Schulen mit Lehr- und Lernmitteln - sie war wirklich kümmerlich - findet man heute in dieser Hinsicht ein wahres Paradies vor. Besondere Erwähnung verdienen die an allen Schulen standardmässig vorhandenen Kopiergeräte. Mit ihnen lassen sich Materialien von hoher Qualität bequem herstellen, genau zugeschnitten auf eine bestimmte Klasse oder förderungsbedürftige Schüler. Eine Vorbereitung auf das Leben und Lernen in einer grösseren Gruppe fand früher vor der Schulzeit kaum statt, da nur wenige Kinder in den Kindergarten geschickt wurden. Heute besucht nahezu jedes Kind eine derartige Einrichtung.

„Dramatische Leistungskrise“ in unseren Schulen

Derartig günstige Voraussetzungen lassen eigentlich bessere Lernergebnisse als früher erwarten. Leider ist genau das Gegenteil eingetreten. Sie haben sich - vor allem bei den Jungen - in allen Fächern zum Teil dramatisch verschlechtert, in extremer Weise in der Rechtschreibung. Mit Testdiktaten aus den 60er-Jahren würde man heute eine mittlere Katastrophe erleben. Immer häufiger versagen Kinder in der Schule trotz normaler oder gar überdurchschnittlicher Intelligenz. Auch ein mit nicht unerheblichem Aufwand betriebener Förderunterricht kann die auftretenden Schwächen nur höchst unzureichend beseitigen.

Megaphone

Das Beste aus dem Web: Die Mythen über Brustkrebs

So genannte Schulmediziner sprechen auffällig selten, oder nie über den Stellenwert einer gesunden Ernährung. Doch die Front der orthodoxen Brustkrebsbekämpfer bekam bereits einen riesigen Riss durch einen Report des "World Cancer Research Fund" WCRF (Internationale Krebsforschungs-Organisation), einem globalen Netzwerk von hochkarätigen Wissenschaftlern. Inhalt in einem Satz: Richtige Ernährung reduziert das Krebsrisiko erheblich. Die etablierten Krebs-Spezialisten mag das irritieren, aber sie wollen nichts korrigieren: Nach wie vor reden sie am liebsten über Vorsorge - bis hin zur vorsorglichen Amputation. Von gleichem Geist geprägt sind entsprechende PR-Aktivitäten in den USA und in Deutschland.
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Brustkrebs: PR für eine schwere Krankheit

Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es den "Brustkrebs-Bewusstseins-Monat". Immer der Oktober. Organisiert wird diese jährliche PR -Veranstaltung von den großen Brustkrebs-Stiftungen in den USA. Gegründet wurde die Aktion 1985 von der US-Pharmafirma AstraZeneca, die das Brustkrebsmittel Tamoxifen® vertreibt. Eine Kopie der Aktion existiert auch in Deutschland und heißt "Pinktober", weil das Schleifchen-Logo rosa ist. Die Erlöse erhält der Verein Brustkrebs Deutschland e.V. Das Symbol für diese Veranstaltungen in den USA ist die "Rosa Schleife", ähnlich der roten AIDS-Schleife. Ziel der Aktion ist es, mehr Aufmerksamkeit für das Thema zu gewinnen und Spenden für die Hilfsorganisationen zu sammeln.

Die Mythen vor den Fakten

Brustkrebs ist nach wie vor die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. In Deutschland erkranken daran jedes Jahr etwa 55.000 Frauen. Zu fragen ist, warum das so ist. Dazu ist es erhellend, einmal das herrschende Bewusstsein zum Thema zu betrachten. Dieses Bewusstsein ist nämlich von Denkkonserven geprägt, wie sie seit Jahr und Tag von Ärzte-Verbänden und Pharmakonzernen verkündet und von Medien verbreitet werden. Diese Mythen werden hier aufgegriffen.

Megaphone

Warnung vor Aspirin und Statin

Der U.S.-„Mediziner“ DAVID B. AGUS propagiert die routinemäßige Einnahme von Aspirin und Statin zur „Prophylaxe“ / „Praevention“ gegen Herzinfarkt und Krebs. Das ist nicht nur unnötig und unsinnig, sondern vor allem unverantwortlich, skrupellos, gemeingefährlich und kriminell. In den U.S.A. stirbt jeden dritten Tag ein Mensch an Aspirin, und auch die „Nebenwirkungen“ der Statine sind oftmals tödlich.

Dieser Artikel bezieht sich auf einen MMnews Beitrag "Jeder 4. stirbt an Krebs":
Jeder vierte Deutsche starb 2010 an Krebs. - US-Mediziner prophezeit das Ende vieler Krankheiten. Er empfiehlt eine jährliche Grippeimpfung sowie die beiden Medikamente Aspirin und Statine. Beide besäßen einen dramatischen Schutzeffekt vor Herzerkrankungen und Tumore.
Angesichts des hanebüchenen Schwachsinns und der kriminellen Menschenverachtung dieser „Empfehlung“ stellt sich die Frage: „Cui bono?“ („Wem nützt es?“) Und siehe da - es nützt nur der Medizin-Mafia und dem Krebs-Kartell sowie dem Scharlatan DAVID B. AGUS selber.

Wer ist DAVID B. AGUS eigentlich? DAVID B. AGUS, Enkel des Rabbis JACOB B. AGUS, ist ein amerikanischer Schul-„Mediziner“ (Molekular-Biologe, Onkologe und Genetiker) an der University of Southern California, der seine Ausbildung zum Onkologen am New Yorker Memorial Sloan-Kettering Cancer Center absolvierte (sic!). Das Memorial Sloan-Kettering Cancer Center wurde 1900 von JOHN D. ROCKEFELLER, SR., gegründet und zwischen 1970 und 1973 von dessen Enkel JOHN D. ROCKEFELLER, JR., reinstalliert. Seit 1927 ist es unter völliger Kontrolle der Familien-Dynastie Rockefeller, deren Mitglieder im Vorstand sitzen.

Syringe

Irrsinn: USA wollen HPV-Impfung auch für Buben und schwule Männer

Bisher galt Impf-Empfehlung nur für Mädchen

In den USA haben staatliche Gesundheitsbehörden nun aufgerufen, auch Buben oder schwule junge Männer routinemäßig gegen Humane Papilloma-Viren (HPV) zu impfen.

Bei Mädchen gibt es eine entsprechende Impf-Empfehlung schon seit 2006, weil diese Viren für das Entstehen von Gebärmutterhalskrebs verantwortlich gemacht werden. Bei Männern können sie Feigwarzen und Krebserkrankungen im Anal- und Genitalbereich sowie im Gehirn und im Mund-Rachen-Raum hervorrufen.

Der neuen Empfehlung zufolge sollen Buben zwischen elf und zwölf Jahren geimpft werden, außerdem wird eine Impfung von 22- bis 26-jährigen Männern empfohlen, wenn diese ein geschwächtes Immunsystem haben oder homosexuell sind.

Kommentar: Impfungen - ein Angriff auf das Immunsystem


Cow

Wenn die Milch Ärger macht

heilige kuh, milch
Immer mehr Menschen stellen fest, dass sie keine Laktose vertragen. Wieso die Laktoseintoleranz erkannt werden sollte und worauf Betroffene achten sollten.

Hannover. Der amerikanische Schauspieler Dustin Nguyen fand bereits in seiner Kindheit in Vietnam heraus, dass er laktoseintolerant ist - und zwar auf die „harte Tour“ wie er dem US-Internetportal „Health“ sagte. Jedes Mal, wenn bei der Schulspeisung die in Vietnam als luxuriös geltende Milch verteilt wurde, litt Nguyen unter Übelkeit, Magenkrämpfen und Durchfall. Bis er dazu überging, nur so zu tun als ob er tränke, und die Milch in den Müll warf. „Ich wusste einfach, dass mein Körper das nicht mochte“, erinnert sich der 49-jährige Schauspieler, der seit 1975 in den USA lebt.

Heute ist Laktoseintoleranz nicht nur in Asien, wo traditionell kaum Milch getrunken wird, ein Thema. Weltweit gibt es immer mehr Menschen, deren Körper schon auf kleine Mengen Milchzucker mit heftiger Gegenwehr reagiert. Der hannoversche Internist Ulrich von Sassen schätzt die Zahl der Betroffenen allein in Deutschland auf rund zehn Millionen. „Die Leute merken zunehmend, dass sie Laktose nicht vertragen“, sagt er. Auch Prominenten wie Jessica Alba und Orlando Bloom wird in Internetforen eine Laktoseintoleranz nachgesagt.

Ursache der Beschwerden ist die mangelnde Fähigkeit der Betroffenen, den komplexen Milchzucker im Dünndarm in seine Einzelbausteine Glukose und Galaktose zu zerlegen. Dadurch gelangt das komplette Laktosemolekül in den Dickdarm, wo es von Bakterien zu Fettsäuren wie Milchsäure und Gasen wie Kohlendioxid und Wasserstoff abgebaut wird. Diese notdürftige Spaltung führt kurz nach dem Essen laktosehaltiger Lebensmittel zu Blähungen, Durchfall und weiteren Beschwerden - was im Alltag extrem belastend sein kann. „Ich muss immer hundertmal überlegen, ob ich das essen darf und manchmal kommen die Beschwerden trotzdem“, schreibt eine Betroffene unter dem Pseudonym „Depri“ im Diskussionsforum auf Laktose.net.

Kommentar: Lesen Sie auch den folgenden Artikel über Milch:

Warum Milch so schädlich ist