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| Candida Albican
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Pilze und Bakterien sind unsere täglichen Begleiter - das menschliche Abwehrsystem ist gut dagegen gewappnet. Einige Eindringlinge jedoch können dem menschlichen Körper immens schaden, so zum Beispiel der Hefepilz Candida Albicans Der Candida-Pilz ist weit verbreitet,
ca. 75 % aller Menschen hat den Pilz Candida Albicans im Darm. Unter natürlichen Bedingungen wird der Organismus damit fertig, und der Darmpilz verursacht keinerlei Beschwerden. Vermehrt sich der Candida-Pilz jedoch stark, reagieren wir mit vielfältigen Symptomen. Ist der Körper durch eine Vorerkrankung oder durch Mangelerscheinung oder
falsche Ernährung bzw. schädliche Lebensweise geschwächt, kann das Immunsystem die natürlich vorkommende Anzahl an Erregern nicht mehr abwehren, so dass sich der Pilz ungehindert vermehrt. Umgekehrt wird dadurch das Immunsystem verstärkt gefordert, dass der Körper anfällig für andere Krankheiten wird.
Hannover (dpa) - Eine neue Impfstrategie gegen lebensbedrohliche Durchfallerreger haben Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) entwickelt. Die Wissenschaftler wiesen in Versuchsreihen mit Mäusen nach, dass durch die Zugabe von Retinsäure Impfstoffe etwa gegen Cholera oder Salmonellen deutlich verbessert werden können.

© UnbekanntNährschale mit Bakterien im Institut für Hygiene der Universität Münster: Der Kampf gegen Durchfallerreger wird verschärft.
Die Retinsäure dirigiert die Immunzellen in die Darmschleimhaut. Die Zellen produzieren hier Antikörper, um Erreger unschädlich zu machen. "Diese innovative Impfstrategie ist nicht nur im Hinblick auf EHEC, sondern auch insbesondere für Durchfallerkrankungen bei Kindern in Entwicklungsländern von hoher Bedeutung", sagte Professor Reinhold Förster vom Institut für Immunologie der MHH.
Kommentar: Historisch gesehen ist die Impfung einer der größten Irrtümer der heutigen Schulmedizin. Seit 200 Jahren werden die Menschen geimpft, doch ist uns die Medizin bis heute den Nachweis der Wirksamkeit der Impfung schuldig geblieben. Eine Impfung enthält Aluminium-Verbindungen, wie z.B. Aluminiumhydroxyd, Antibiotika, abgeschwächte und tote Erreger, artfremde Eiweiße, Gifte wie Formaldehyd und die Quecksilberverbindung Thiomersal. Lesen Sie z.B. diesen Artikel für nähere Informationen:
Impfungen - ein Angriff auf das Immunsystem.
Hinzu kommt, dass die Pharma-Industrie durch Angstmacherei manipuliert, so dass immer noch viele Menschen glauben, dass eine Impfung lebensrettend ist, obwohl die Fakten eindeutig dagegen sprechen.
Anhand all dieser Fakten könnte man meinen, dass die Pharma-Industrie nur an ihrem Profit interessiert ist, was in ihrer Unternehmensgeschichte keine Neuigkeit wäre. So ist es nicht überraschend, dass nun Forscher wieder einmal an einem neuen Impfstoff arbeiten, um uns die lebensrettende Spritze präsentieren und den Impfstoffherstellern die Geldbeutel füllen zu können.
Viel wichtiger ist es, das Immunsystem zu stärken, indem man sich gesund ernährt, indem man z.B. glutenhaltiges Getreide, Milchprodukte und industrielle Öle vollkommen meidet und darauf achtet,
viel gutes tierisches Fett zu sich zu nehmen. Wenn der Körper das bekommt, was er wirklich braucht und neben all den Umweltgiften nicht ständig durch die falsche Nahrung belastet wird, dann ist er viel besser in der Lage, sich selbst zu schützen und zu heilen.
Berlin - Seit Anfang Mai sind in Deutschland rund 50 Menschen nach einer EHEC-Infektion gestorben.

© Unbekannt
Zwei Monate später gibt es Annahmen über die Quelle des gefährlichen Erregerstamms O104:H4 aber keine Beweise.
Anfang Mai:
In Hamburg treten erste blutige Durchfallerkrankungen auf. Auslöser ist EHEC. Ungewöhnlich viele Patienten erleiden eine schwere Komplikation, das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS). Das Robert Koch-Institut (RKI) datiert den Beginn der ersten Erkrankungen rückwirkend auf den 1. Mai.
Mitte Mai:
Die EHEC- und HUS-Fallzahlen steigen rasant an, vor allem in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Untypisch ist, dass viele junge Frauen erkranken.
22. Mai:
Das RKI vermutet, dass der Erreger von rohem Gemüse übertragen wird. Nach Patientenstudien warnt es vor dem Verzehr von rohen Tomaten, Gurken und Blattsalaten insbesondere in Norddeutschland.
Im Fachjournal Lancet ist als Ergebnis einer englischen Studie zu lesen, dass Diabetes weltweit auf dem Vormarsch sei. Alarmierende Zahlen beweisen, dass aus 153 Millionen erwachsener Diabetiker seit 1980 weltweit inzwischen 347 Millionen geworden sind. Tatsächlich fordert diese Krankheit pro Jahr etwa drei Millionen Todesopfer.
Erstmalig derart umfangreiche Daten ausgewertet
Forscher des Imperial College London und der Harvard Medical School haben in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation WHO und weiteren Partnern über einen Zeitraum von drei Jahren Blutzuckerwerte von annähernd 3 Millionen Menschen (genau: 2,7 Millionen) erfasst und ausgewertet. Die Probanden waren 25 Jahre und älter.
Kommentar: In seinem Buch
Leben ohne Brot stellt Dr. Lutz seine Forschungsergebnisse vor: Insulinresistenz wird durch einen erhöhten Verzehr von Kohlenhydraten (über 72 g/Tag) verursacht.
Dr. Lutz konnte durch seine kohlenhydratarme und sehr fettreiche Ernährung viele seiner Patienten heilen oder den Gesundheitszustand stark verbessern.
Lesen Sie folgenden Artikel:
Reduktions-Diät heilt Typ-2-Diabetes mellitus.
Kinshasa/Berlin, 1. Juli 2011. Die Cholera-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo hat die Hauptstadt Kinshasa erreicht. In den Vororten der Metropole mit mehreren Millionen Einwohnern sind 13 Erkrankungen aufgetreten. Ärzte ohne Grenzen baut dort ein Cholera-Behandlungszentrum auf, um Patienten zu behandeln und das lokale Gesundheitspersonal in der Behandlung der Krankheit zu schulen. Die Epidemie ist im März in der Stadt Kisangani ausgebrochen und breitet sich entlang des Flusses Kongo aus. Bisher sind 2.787 Personen erkrankt und 153 Menschen gestorben.
"Der Hafen von Kinshasa ist tagtäglich ein Verkehrsknotenpunkt für Tausende Personen, die auf dem Kongofluss reisen. Wenn die Epidemie in Kinshasa ausbricht, wäre das eine Katastrophe für die Bevölkerung in der Hauptstadt", warnt Luis Encinas, der Programmleiter von Ärzte ohne Grenzen. "Deshalb ist es äußerst wichtig, sofort die epidemiologische Überwachung zu verstärken, die Ausbreitung der Krankheit zu begrenzen und jeden einzelnen Cholera-Kranken zu behandeln." Die Cholera ist im März in Kisangani in der Provinz Orientale ausgebrochen und hat sich von dort aus ausgebreitet.
haz.deDo, 30 Jun 2011 17:52 UTC
Die EHEC-Epidemie hat ein erstes Todesopfer aus der Region Hannover Hannover gefordert. Eine 74-jährige Frau ist an den Folgen der Infektion gestorben.

© dpa
Hannover. Eine 74-Jährige aus dem Umland von Hannover ist an den Folgen einer EHEC-Infektion gestorben. Die Frau litt unter der gefährlichen Komplikation HUS und wurde in einem hannoverschen Krankenhaus behandelt. Sie war bereits am 11. Juni erkrankt, teilten die Behörden der Region Hannover am Donnerstag mit. Damit sind seit dem Ausbruch der Epidemie 48 Menschen in Deutschland an dem gefährlichen Erreger gestorben, 16 davon in Niedersachsen.
Zum Schutz vor einer Infektion sei konsequente Handhygiene notwendig, betonten die Behörden. Nach Angaben des niedersächsischen Gesundheitsministeriums ist der Scheitelpunkt der Epidemie aber schon lange überschritten. Am Donnerstag sei in Niedersachsen nur ein Neuerkrankungsfall gemeldet worden, sagte Ministeriumssprecher Thomas Spieker.
dpa
Der Polymerbaustein Bisphenol A schmälert den Fortpflanzungserfolg - zumindest bei Mäusen. Weibchen interessierten sich weniger für männliche Tiere, wenn diese im Mutterleib und als Säugling der Substanz ausgesetzt waren. Möglicherweise beeinflusst der Weichmacher auch das menschliche Verhalten.
© Reuters
Immer wieder sorgt die umstrittene Chemikalie Bisphenol A (BPA), ein Zusatzstoff der Kunststoffindustrie, für Schlagzeilen. Der Stoff findet Verwendung bei der Herstellung von Kunststoffen, aus denen viele Alltagsgegenstände produziert werden. Darunter befinden sich etwa Verpackungsmaterialien, über die auch zahlreiche Lebensmittel in Kontakt mit der Chemikalie gelangen können.
Der Grund für den schlechten Ruf des BPA: Die Verbindung steht im Verdacht, bei Föten, Säuglingen und Kleinkindern Schäden bei der Gehirnentwicklung zu verursachen. Zudem wurde auch BPA mit
Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen sowie
Erektionsproblemen in Verbindung gebracht.
Die Gefahr der EHEC-Keime ist noch nicht gebannt. Noch immer gibt es Todesfälle. Laut Robert-Koch-Institut sterben bisher 47 Menschen an der gefährlichen Infektion. Derweil wird festgestellt, dass die in Frankreich entdeckten EHEC-Erreger mit denen in Deutschland identisch sind. Deren Ursprung ist allerdings noch unklar.
© dapdEine rote Fahne markiert ein Feld mit Kopfsalat, der geschreddert werden soll.
Bei der seit fast zwei Monaten grassierenden EHEC-Epidemie gibt es in Deutschland immer noch weitere Todesopfer. Das Robert Koch-Institut in Berlin meldete inzwischen 47 Menschen, die an EHEC oder der Folgeerkrankung HUS (hämolytisch-urämisches Syndrom) gestorben sind.
Das Institut registrierte demnach bislang 3063 Fälle mit einer EHEC-Infektion und 838 Patienten mit HUS. Die meisten Todesfälle wurden bislang in Niedersachsen (14) registriert. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät unterdessen noch immer vom Verzehr roher Sprossen ab.

© Unknown
Glukosesirup wird wegen seiner milden Süsse und vor allem seiner Klebrigkeit seit 40 Jahren von der Nahrungsmittelindustrie verwendet. Ob Konfitüre, Schokolade, Yoghurt, Eis - es steckt fast überall drin, selbst in Bio-Produkten. Nach den Erkenntnissen von Dr. med. Hartwig Carstensen lässt sich darauf eine Vielzahl moderner Krankheiten von Allergien über Rheuma und Morbus Crohn bis zur Schuppenflechte zurückführen. Carstensen spricht von einem Glykoproteinsyndrom und verspricht Heilung, sofern der Auslöser gemieden wird.Jeder gebildete Laie weiss inzwischen, dass ein irgendwo im Körper befindlicher Eiterherd Gelenkrheuma und Schlimmeres auslösen kann, indem er das Immunsystem zu einer fortdauernden Überaktivität zwingt. Erstaunlich ist, dass es eine Reihe von natürlichen Stoffen gibt, die genau die gleichen Auswirkungen auf das Immunsystem haben können wie ein chronischer Eiterherd, aber bisher von der Medizin als mögliche Ursache ignoriert werden. Dies liegt vor allem daran, dass sie nicht sofort, sondern erst nach jahrelanger Einwirkung ihre Schädlichkeit entfalten. Der übermässige Gebrauch solcher Substanzen in Form von Nahrungsmittelzusätzen ist verantwortlich für eine Reihe von Erkrankungen, unter denen wir seit 40 Jahren zunehmend leiden und die wir unter dem Begriff "Zivilisationskrankheiten" kennen.

© Unknown
Lektine sind in der Ernährung nahezu allgegenwärtige Stoffe, mit denen jeder Mensch regelmäßig zu tun hat, die der breiten Öffentlichkeit jedoch weitestgehend unbekannt sind. Trotz der großen Rolle, die sie in der Ernährung der meisten Menschen spielen, wird kaum über sie gesprochen.
Was sind Lektine?Lektine sind Proteine, die in Pflanzen und Tieren in verschiedenen Mengen enthalten sind. Sie binden sich an bestimmte Kohlenhydratstrukturen und erfüllen eine Reihe wichtiger Aufgaben. Darunter die Abwehr von natürlichen Feinden, denn Lektine verursachen Probleme im Verdauungstrakt und diejenigen Tiere, die sie in zu großen Mengen verzehren, lernen daraus und verzichten in der Folge eher auf den Verzehr der entsprechenden Pflanzen.
Lektine sind also eine Art natürliche Pestizide, sogenannte Anti-Nährstoffe, die Pflanzen benutzen, um sich gegen den Verzehr zu wehren.
Kommentar: Historisch gesehen ist die Impfung einer der größten Irrtümer der heutigen Schulmedizin. Seit 200 Jahren werden die Menschen geimpft, doch ist uns die Medizin bis heute den Nachweis der Wirksamkeit der Impfung schuldig geblieben. Eine Impfung enthält Aluminium-Verbindungen, wie z.B. Aluminiumhydroxyd, Antibiotika, abgeschwächte und tote Erreger, artfremde Eiweiße, Gifte wie Formaldehyd und die Quecksilberverbindung Thiomersal. Lesen Sie z.B. diesen Artikel für nähere Informationen: Impfungen - ein Angriff auf das Immunsystem.
Hinzu kommt, dass die Pharma-Industrie durch Angstmacherei manipuliert, so dass immer noch viele Menschen glauben, dass eine Impfung lebensrettend ist, obwohl die Fakten eindeutig dagegen sprechen.
Anhand all dieser Fakten könnte man meinen, dass die Pharma-Industrie nur an ihrem Profit interessiert ist, was in ihrer Unternehmensgeschichte keine Neuigkeit wäre. So ist es nicht überraschend, dass nun Forscher wieder einmal an einem neuen Impfstoff arbeiten, um uns die lebensrettende Spritze präsentieren und den Impfstoffherstellern die Geldbeutel füllen zu können.
Viel wichtiger ist es, das Immunsystem zu stärken, indem man sich gesund ernährt, indem man z.B. glutenhaltiges Getreide, Milchprodukte und industrielle Öle vollkommen meidet und darauf achtet, viel gutes tierisches Fett zu sich zu nehmen. Wenn der Körper das bekommt, was er wirklich braucht und neben all den Umweltgiften nicht ständig durch die falsche Nahrung belastet wird, dann ist er viel besser in der Lage, sich selbst zu schützen und zu heilen.