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Di, 16 Jan 2018
Die Welt für Menschen, die denken

Gesundheit & Wohlbefinden
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Life Preserver

Führen Ärztestreiks zu weniger Todesfällen?

Ich gebe zu: Der Titel scheint makaber. Schließlich gelten Ärzte als „Lebensretter“. Umso überraschender ist es, wenn man sich einige (mögliche) Zusammenhänge ansieht. Ich schreibe hier jetzt mal nicht meine persönliche Einschätzung zu diesem Thema, sondern beziehe mich einmal auf eine Veröffentlichung der Süddeutschen Zeitung: Schaden Ärztestreiks den Patienten?.
ärztestreik
Der Beitrag stammt von einem Arzt und Wissenschaftsjournalist, Dr. Werner Bartens. Trotz des Beitragtitels scheint der Mediziner keineswegs in die Kategorie „alternativ“ zu passen. Dagegen spricht unter anderem auch seine ablehnende Haltung der Homöopathie gegenüber. Klar kann jetzt gleich fragen, ob man überhaupt gegen Homöopathie sein kann... Aber darum geht es in diesem Beitrag jetzt nicht. Außerdem habe ich diese Frage bereits in einem anderen Beitrag behandelt: Kann man auch gegen Homöopathie sein?

Also weiter mit Dr. Bartens: Was also hat der skeptische Wissenschaftsjournalist zu sagen, wenn es um einen „Ausfall“ der Ärzteschaft geht? Wird ein Streik der Ärzte Tausende von Toten fordern?

Kommentar:


Bulb

Ökologin: Landwirtschaft tötet Tiere und zerstört die Umwelt - Vegetarier und Veganer sind mitverantwortlich

Die Erzeugung von Lebensmitteln ist zunehmend industrialisiert und wirkt sich in immer größerem Ausmaße negativ auf die Umwelt aus, für deren „Spielregeln“ sich der Markt schlicht nicht interessiert.
Landwirtschaft
Wissenschaftler sprechen inzwischen bereits von einem zweiten „Stummen Frühling“, wie er zuletzt in den 1950er und 1960er Jahren durch das Insektengift DDT ausgelöst wurde: Über die Nahrungskette gelangen giftige Pflanzenschutzmittel beständig auch in Lebewesen, die am Ende der Nahrungskette stehen, und gefährden diese immens. Die Kritik der Wissenschaftler ist dabei zwar erstklassig belegt - sie wird von der Industrie jedoch nicht etwa aufgegriffen, sondern massiv bekämpft. Über die Macht der Agro­chemie-Riesen in der Forschung und über die Folgen unserer aktuellen Art, Landwirtschaft zu betreiben, sprach Jens Wernicke mit Angelika Hilbeck, Dozentin am Departement Umweltsystemwissenschaften der Eidgenössisch Technischen Hochschule Zürich.

Jens Wernicke: Frau Hilbeck, das European Network of Scientists for Social and Environmental Responsibility, kurz ENSSER, dessen Vorsitzende Sie sind, ist Mitveranstalter eines „Post-Neonikotinoid-Symposiums“ am 1. Dezember 2015 in Berlin. Wieso interessieren sich Wissenschaftler, die sich um soziale und ökologische Verantwortung bemühen für ... Nikotin?

Angelika Hilbeck: Für Neo-Nikotin. Das sind synthetische Abkömmlinge vom Nikotin und sehr potente Nervengifte, die auch als Pestizide verwandt werden. Und wir interessieren uns dafür, weil wir als Wissenschaftler, die sich unabhängig und kritisch mit Umwelttechnologien auseinandersetzen und diese aus verschiedenen Perspektiven erforschen, mit den geltenden Richtlinien zur Abschätzung der Umwelt- und Gesundheitsauswirkungen von solchen und anderen Produkten, wie zum Beispiel der Gentechnik, oftmals unzufrieden sind.


Kommentar: Die Landwirtschaft hat der Menschheit und der Umwelt wahrscheinlich mehr Schaden zugefügt, als irgend etwas anderes in den letzten Jahrtausenden:


Book 2

Unterschätztes Potential: Vitamin C in hoher Dosierung macht Tausende Medikamente überflüssig


Kommentar: Zusammen mit Jod ist Vitamin C ein unerlässlicher Helfer in unserer durch und durch vergifteten Zeit:

Jod - Unterdrücktes Wissen, das Ihr Leben verändern kann


IV vitamin C
Vitamin C ist der meist unterschätzte und ignorierte Wirkstoff der Medizin! In hoher Dosierung angewandt, lassen sich mit der Substanz Ergebnisse erzielen, die oft wie Wunder wirken. Dennoch wird Vitamin C kaum eingesetzt. Ärzte nutzen die Möglichkeiten dieses Stoffes nur in geringem Maße. Auch die Pharmaindustrie torpediert die Anwendung. Der Grund dafür ist klar: Der umfassende Einsatz von Vitamin C würde Tausende Medikamente überflüssig machen.

Denn das nebenwirkungsfreie Naturprodukt kann unzählige Infektionskrankheiten verhindern und rückgängig machen: Erkältungen und Influenza ebenso wie Tuberkulose oder Malaria. Vitamin C wirkt darüber hinaus gegen Vergiftungen der unterschiedlichsten Art. Einzigartig jedoch ist: Der Wirkstoff heilt Krankheiten, die als unheilbar gelten. Zum Beispiel Kinderlähmung und Hepatitis.

Thomas E. Levy zeigt die spektakulären Effekte von Vitamin C in diesem Buch auf. Er hat über 1200 Belege über die Wirksamkeit zusammengetragen und damit das umfassendste Werk seiner Art verfasst. Viele der Berichte kann man kaum glauben. Und doch sind sie gut dokumentiert. Wenn Sie sich mit diesen Fällen auseinandersetzen, werden auch Sie zu der Erkenntnis gelangen: Vitamin C ist ein natürliches Heilmittel, wie es auf dieser Erde kein zweites gibt!

Kommentar:


Info

Das Post-Ebola-Syndrom und das Wegschauen von Ärzten, Journalisten und Behörden

Für die 11 313 bis Mitte Oktober 2015 angeblich am Ebola-Virus verstorbenen Westafrikaner kommt jede Hilfe zu spät ‒ wie auch immer sie hätte aussehen müssen. Es gibt jedoch Überlebende. Und viele von ihnen leiden unter Symptomen wie Sehverlust, Kopf- und Gelenkschmerzen, Haarausfall, Hörverlust, Bauchschmerzen, Schwindel, Schlafproblemen, chronischer Erschöpfung, Gedächtnisproblemen oder Verwirrtheit. Was für die eigentliche Ebola-Diagnose gilt, gilt auch für die Überlebenden: Die Fixierung auf das Virus ist nicht sehr hilfreich für die Patienten. Nein, sie ist sogar sehr schädlich und in vielen Fällen tödlich.
ebola
© picture-alliance
In den Waldgebieten Afrikas, also dort, wo Ebola im Dezember 2013 tatsächlich ausgebrochen ist, infizieren sich Studien zufolge bis zu 20 Prozent der Bevölkerung mit dem Ebola-Virus, ohne jemals zu erkranken. Danach sind sie aus schulmedizinischer Sicht immun. Man kennt das Phänomen bereits bei den Masern als »stille Feiung«. Daraus folgt: Das Virus allein KANN nicht die Ursache einer Ebola-Erkrankung sein. Jeder Arzt, dem WIRKLICH etwas an seinen Patienten liegt, muss allein schon deshalb eine vollständige Anamnese machen und nicht nach einem ersten positiven Virentest die Diagnose stellen.

Die Symptome von Ebola, die sich im Übrigen nicht von denen von Malaria, Lassafieber oder Gelbfieber unterscheiden, sind identisch mit den möglichen Nebenwirkungen z. B. der Antiparasitenmittel, die viermal im Jahr in Waldguinea an die gesamte Bevölkerung verabreicht werden.

Kommentar:
Fakten Ebola



Info

Speisesalz ist Gift für den Körper - Natursalz hingegen ist essentiell für unsere Gesundheit

Unser heutiges Speisesalz hat meist nichts mehr mit echtem, natürlichem Salz zu tun. Naturbelassenes Salz ist ein äusserst wertvolles Produkt, das unserem Körper viele Mineralstoffe und Spurenelemente liefert. Herkömmliches Speisesalz ist hingegen Gift für unseren Organismus.
Speisesalz, Tafelsalz
© reinhard sester - Fotolia.com
Woraus besteht Salz eigentlich?

Das herkömmliche Speise- oder Kochsalz, das heute in den meisten Küchen verwendet wird, besteht nur noch aus Natriumchlorid. Natriumchlorid ist - wie der Name schon sagt - auf der Basis von zwei chemischen Elementen aufgebaut: Natrium und Chlor. Natriumchlorid ist jedoch kein echtes Salz mehr, denn naturbelassenes Salz ist immer eine Symbiose aus vielen Elementen.

Kommentar:


Info

Stevia ist klassischer Fall von Bio-Piraterie - Großkonzerne profitieren und planen bereits genmanipulierte Variante des Süssstoffs

Vom Geschäft mit dem Zuckerersatz Stevia profitieren wenige grosse Konzerne. Die «Entdecker» der Süsspflanze gehen leer aus.
stevia
Stevia gilt als perfekter Zuckerersatz: süss, kalorienfrei, unschädlich für die Zähne und für Diabetiker geeignet. Seit jeher verwendet das indigene Volk der Guaraní im Grenzgebiet von Paraguay und Brasilien Stevia-Blätter zum Süssen von Getränken und in der traditionellen Medizin. Mit der Wunderpflanze hätten Staaten Lateinamerikas den Weltmarkt mit Millionen kaufkräftigen, gesundheitsbewussten Konsumenten erobern können. Doch das grosse Geld mit Stevia machen inzwischen internationale Konzerne wie der Agrar-und Lebensmittelgigant Cargill und Coca Cola. Die Indios und Kleinbauern gehen leer aus. Ein neuer Bericht beleuchtet die bitteren Seiten des Geschäfts mit dem süssen Stoff. Herausgeber sind verschiedene Entwicklungsorganisationen und Institutionen, darunter auch die «Erklärung von Bern» (EvB) und Pro Stevia Schweiz.

Biopiraterie und irreführende Werbung

Das Volk der Guaraní werde um seine Rechte betrogen, moniert der Bericht. Die Kommerzialisierung von Stevia sei «ein klassischer Fall von Biopiraterie»: einer unrechtmässigen Aneignung genetischer Ressourcen und des damit verbundenen traditionellen Wissens. Obwohl bereits Tausende von Stevia-Produkten auf dem Markt sind, seien weder die Guaraní noch die Ursprungsländer Paraguay und Brasilien jemals konsultiert oder entschädigt worden.

Kommentar:


Life Preserver

Schlankheitswahn und Diätpillen: Warnung vor den tödlichen Auswirkungen durch enthaltene Chemikalien

Industriechemikalie in Diätmitteln kann tödlich wirken
Pillen,Diät-Pillen
© BillionPhotos.com/fotolia.com
Diät-Pillen können schlimmstenfalls tödliche Nebenwirkungen haben.
Wenn Menschen abnehmen wollen, versuchen sie oft verschiedene Methoden, um ihre Pfunde loszuwerden. Die meisten Betroffenen bauen dabei auf eine gesündere Ernährung, Sport oder Diäten. In der Öffentlichkeit werden jedoch auch viele „Wundermittel“ beworben, die es ermöglichen sollen einfach und schnell an Gewicht zu verlieren. Jetzt ist in Großbritannien eine junge Frau an illegalen Diätpillen gestorben.

Gerade unter Teenagern und jungen Menschen ist der Konsum von Pillen zum Abnehmen von Gewicht weitverbreitet. Einige dieser Produkte besitzen keine richtige Lizenz und sind trotzdem frei im Internet erhältlich. Schon öfter warnten Mediziner davor, dass die Inhaltsstoffe und Nebenwirkungen im schlimmsten Fall schädlich sein könnten. Nach dem Tod einer jungen Frau haben sich diese Warnungen jetzt bestätigt.

Kommentar: Abgesehen vom zweifellos krankhaften Schlankheitswahn in unserer Gesellschaft ist eines festzuhalten: Übergewicht ist oft ein Resultat von Entzündungsprozessen im Körper (durch falsche Ernährung und zahllose Schadstoffe), so dass selbst Menschen, die wenig essen, an Gewicht zulegen. Somit behält die alte Weisheit von der gesunden Ernährung ihr Gewicht - mit einem großen Unterschied: essen Sie viele gesunde Fette um gesund zu werden und abzunehmen:


Bacon

Was kann man tun? Krebs ist weiter auf dem Vormarsch

Im Jahr 2012 sind in Deutschland 252.060 Männer und 225.890 Frauen an Krebs erkrankt. Das zeigt die aktuelle Schätzung des Zentrums für Krebsregisterdaten im Robert Koch-Institut (RKI). Diese und viele weitere Ergebnisse enthält die gerade veröffentlichte 10. Ausgabe von „Krebs in Deutschland“. Der Bericht wird gemeinsam vom RKI und der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland (GEKID) publiziert und erscheint alle zwei Jahre. „Krebserkrankungen haben nach wie vor einen sehr hohen Anteil an der Krankheitslast in Deutschland. Doch es lassen sich auch positive Entwicklungen erkennen“, betont Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts.
krebs, zucker

Krebs ernährt sich von Zucker
So zeigen die aktuellen Auswertungen der Daten aus den epidemiologischen Krebsregistern bis zum Jahr 2012, dass sich für die zurückliegenden fünf Jahre eher eine Stagnation der Erkrankungszahlen abzeichnet. Dieser Trend ist erkennbar, obwohl die Anzahl älterer Menschen in unserer Bevölkerung weiter zunimmt. In den vergangenen Jahrzehnten war dies die wesentliche Ursache für die Zunahme von Krebserkrankungen. „Das ist insgesamt eine erfreuliche Entwicklung“, unterstreicht Lothar H. Wieler.

Die aktuelle Entwicklung wird maßgeblich beeinflusst durch die rückläufigen Trends bei einigen der häufigsten Krebserkrankungen. Vor allem die Zahlen beim Darmkrebs sind zuletzt bei beiden Geschlechtern rückläufig, wahrscheinlich auch ein Ergebnis der 2003 eingeführten Früherkennungskoloskopie ab dem Alter von 55 Jahren, bei der Frühstadien einer Darmkrebserkrankung erkannt und rechtzeitig behandelt werden können. Insgesamt kann man jedoch nicht von einer Trendwende sprechen, für einige Tumorarten muss weiterhin eher von steigenden Zahlen ausgegangen werden. Dazu gehören auch einige besonders gefährliche Krebsformen, wie Bauchspeicheldrüsen- und Leberkrebs.

Kommentar: Was könnte gegen Krebs unternommen werden? Lesen Sie dazu die folgenden Artikel:


Bacon

Gemüse ist für die Umwelt schlimmer als Speck

Eier Speck Tomaten
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Eine US Studie behauptet, eine gesündere Ernährung, reich in Früchten und Gemüse, könnte tatsächlich schädlicher für die Umwelt sein, als würde man Fleisch essen. Nach Angaben von Forschern der Carnegie Mellon University, welche die Auswirkungen verschiedener Nahrungsmittel pro Kalorie im Zusammenhang mit Energiekosten, Wasserverbrauch und Emmissionen untersuchten, sagten aus, dass Kopfsalat "über drei mal schlimmer sei was Treibhausgase angeht als Speck".

Die Studie wurde im Environment Systems and Decisions Journal veröffentlicht und spricht sich gegen die erst kürzlich aufkommenden Aufforderungen aus, Menschen sollten aufhören Fleisch zu essen um das Klima zu retten. Die Forscher argumentieren nicht gegen die Idee, dass Menschen weniger Fleisch essen sollten, oder den Fakt, dass die Viehzucht einen enormen Teil zu den globalen Emissionen beiträgt - nach einigen Studien bis zu 51%.

Sie fanden jedoch heraus, dass eine Ernährung mit den von dem US Department of Agriculture als "gesünder" empfohlenen Nahrungsmitteln die Auswirkungen einer Person auf die Umwelt in allen drei Faktoren erhöht - selbst dann, wenn der generelle Kalorienkonsum reduziert wird.

Kommentar: So viel also zur Behauptung, eine vegetarische Ernährung sei so toll für die Umwelt. Wir haben auch bereits früher schon darauf hingewiesen:

Mythos Vegetarismus: Warum Vegetarismus moralisch, politisch, ökologisch und ernährungsbedingt ungesund ist


Christmas Tree

Nicht nur für Weihnachtsgebäck: Kardamom hilft auch gegen Magenschmerzen und Blähungen

Kardamom gehört neben Safran und Vanille zu den teuersten Gewürzen der Welt, welches vor allem in Indien und Sri Lanka angebaut wird. Es gibt vielen Gerichten wie z.B. indischen Currys ihren außergewöhnlichen Geschmack, hierzulande wird Kardamom in erster Linie für Weihnachtsgebäck und Glühwein verwendet. Zugleich hat das Gewürz auch eine gesundheitsfördernde Wirkung, indem es z.B. bei Blähungen und Magenschmerzen helfen kann.
kardamom, cardamom
Gewürz gibt Spekulatius den typischen Geschmack

Der mit dem Ingwer verwandte Kardamom zählt zu den ältesten und kostbarsten Gewürzen überhaupt und ist fester Bestandteil der indischen und arabischen Küche. In der Weihnachtszeit ist das Gewürz auch hierzulande sehr beliebt, indem es z.B. zum Verfeinern von Lebkuchen, Spekulatius oder für Glühwein und Punsch verwendet wird. Unterschieden wird zwischen grünem und schwarzem Kardamom: Ersterer hat einen süßlich-scharfen Geschmack, der an Menthol oder Eukalyptus erinnert und wird z.B. für das Würzen von indischen Gerichten, für Chai-Tee und arabischen Kaffee sowie für süße Backwaren verwendet. Die schwarze Variante hat hingegen einen etwas herberen Geschmack und wird daher eher für deftige Fleischgerichte eingesetzt.


Kauen der Samen hilft bei schlechtem Atem

Neben dem typischen Geschmack bietet Kardamom jedoch noch viel mehr. Denn die ätherischen Öle der Kardamomsamen können auch einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit haben, berichtet der Verbraucherinformationsdienst aid im Gespräch mit der Nachrichtenagentur „dpa“. Dies betrifft vor allem den Magen-Darm-Bereich, denn das Gewürz hat eine krampflösende und verdauungsfördernde Wirkung und kann daher z.B. bei einem Blähbauch oder Bauchschmerzen helfen. Zudem enthält das Öl z.B. die Stoffe Borneol und Cineol, welche schleimlösend und antibakteriell wirken und dadurch typische Beschwerden einer Erkältung wie Husten, Schnupfen oder Halsschmerzen lindern können. Ebenso stellt das Kauen der Samen ein bewährtes Hausmittel gegen Mundgeruch sowie bei einer Knoblauch- oder Alkoholfahne dar.