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Mo, 24 Jul 2017
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Gesundheit & Wohlbefinden
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Health

Thymian: Nicht nur Gewürz, sondern ein sehr gesundes Heilkraut

Zusammenfassung Thymian verfeinert als (Gewürz)Kraut nicht nur Ihre Speisen. Er gilt auch als ein sehr gesundes Heilkraut.
Thymian ist neben Basilikum, Rosmarin und Oregano ein Klassiker unter den mediterranen Gewürzen. Sein würziges, bitter-süsses Aroma schenkt allen Speisen eine warme, harmonische Geschmacksnote. Thymian ist überdies für seine gesunde und heilende Wirkung bekannt: Seine antibakteriellen, antibiotischen und schleimlösende Eigenschaften werden bevorzugt bei Husten, Schnupfen und Heiserkeit eingesetzt. Thymian gilt daher als gesunde Alternative zu herkömmlichen Medikamenten und sogar zu Antibiotika. Natürlich ist der Thymian frei von ungünstigen Nebenwirkungen.

Health

Die vielen Heilwirkungen von Rosmarin: Schützt Gehirn und DNA, steigert Gedächtnisleistung, aktiviert Immunsystem und ist natürliches Antibiotikum

Als Heilpflanze effektiv gegen diverse Leiden, als würziges Küchenkraut Stammgast in der mediterranen Küche, soll Rosmarin ausserdem die Hirnalterung verlangsamen und die Gedächtnisleistung verbessern.
© Alexander Raths - Shutterstock.com

Die alten Griechen und Wissenschaftler des 21. Jahrhunderts sind sich einig: Rosmarin steigert die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Die entscheidenden Wirkstoffe, die das Gedächtnis stärken als auch vor Demenz und Alzheimer schützen sollen, stecken im ätherischen Öl der Heilpflanze. Welche Mechanismen das Rosmarinöl im Blutkreislauf aktiviert, welche Heilkräfte der seit Jahrtausenden verehrten Pflanze ausserdem eigen sind und wie vielseitig Sie Rosmarin verwenden können, erfahren Sie bei uns!

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Die rote "Naturpille" für die kalte Jahreszeit: Die Hagebutte

Das herbstliche nasskalte Wetter sorgt dafür, dass die Erkältungen zunehmen. Um Erkrankungen vorzubeugen sollte man am besten das Immunsystem stärken. Die Ernährung spielt dabei eine wichtige Rolle. Auch Hagebutten tragen dazu bei, die Abwehrkräfte zu stärken.
© Fotolia/LianeM
Mit Hagebutten gegen Krankheiten wappnen

Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen: Mit dem nasskalten Tagen nehmen auch die Erkältungen stark zu. Um sich gegen Krankheiten zu wappnen, sollte man sein Immunsystem stärken. Eine wichtige Rolle spielt dabei eine gesunde Ernährung. Auch Hagebutten stärken die Abwehrkräfte. Die leckeren Früchte sind nicht nur reich an Vitamin C, sondern enthalten auch wichtige Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium und Natrium. Darauf hat der Verbraucherinformationsdienst aid in einer Mitteilung der Nachrichtenagentur dpa hingewiesen.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Allerdings sind die Wildrosen gar nicht so leicht zu verarbeiten. Wie die Experten erklärten, sind Hagebutten reif, wenn die Schale bei Druck etwas nachgibt und sie sich leicht pflücken lassen. Bevor Hagebutten in leckere Speisen verwandelt werden, müssen Köche den Blütenansatz, Stiel und die Samen im Inneren der Kapsel entfernen. Am besten trägt man dabei Handschuhe, weil die Samen mit ihren Härchen die Haut reizen. Als Alternative bietet sich an, die Früchte 20 Minuten in Wasser zu kochen und dann durch ein feines Passiersieb zu streichen. Hagebutten sind zwar hierzulande vor allem im Tee oder in Marmelade bekannt, doch es gibt noch viel mehr Einsatzmöglichkeiten. So schmecken die Früchte auch sehr gut in Muffins, Kuchen oder Desserts. Zudem kann das Mark in Suppen oder in fruchtigen Soßen - etwa zu Wild - verwendet werden.

Kommentar: Vitamin C ist in der kalten Jahreszeit besonders wichtig:


Coffee

Bittere Tee-Ernte: Aluminium und verschiedenste Gifte in sehr vielen Tees und Ausbeutung von Plantagenarbeitern

Die Anbaubedingungen von Tee sind problematisch: Ausbeutung von Arbeitern ist genauso an der Tagesordnung wie der Einsatz hochgiftiger Pestizide.

Tee ist nach Wasser das am meisten konsumierte Getränk. Die größte Teeanbaufläche der Erde befindet sich auf chinesischem Gebiet im Süden und Süd-Westen des Landes.

Und trotz Fukushima, Japans Teeindustrie setzt rund 1,3 Milliarden Dollar um. Nur Nuclear-Free-Bio-Tee ist gesund! Dazu auch Rote Karte für grünen Tee? Wie stark sind Lebensmittel aus Japan radioaktiv belastet?

Das Teegeschäft boomt - doch die Gewinne haben einen bitteren Beigeschmack: Monokulturen und Chemikalien schädigen das Land und die Leute.

In den Teeanbaugebieten arbeiten insbesondere Frauen unter katastrophalen Bedingungen.

Kommentar:


Dreamsicle

Erfolgreiche Zelltransplantation: Diabetikerin produziert wieder eigenes Insulin

Zelltransplantation: Ärzte heilen Diabetes-Patientin
Allein in Deutschland leiden rund 400.000 Menschen an Typ-1-Diabetes. Betroffene müssen sich regelmäßig Insulin spritzen, da ihr Körper dieses Hormon nicht mehr produziert. Ärzten in den USA ist nun jedoch eine Sensation gelungen: Medienberichten zufolge wurde eine Patientin mit Hilfe einer Zelltransplantation „geheilt“. Ihr Körper produziert wieder selbst Insulin.

Körper von Diabetikerin produziert wieder eigenes Insulin

Millionen Menschen weltweit leiden an Typ-1-Diabetes, in Deutschland sind es etwa 400.000. Dass enorm viele Bundesbürger betroffen sind, zeigt auch, dass Diabetes die zweithäufigste von den 50 am häufigsten gesuchten Krankheiten im Netz ist. Nur nach Schilddrüsenvergrößerung suchen noch mehr Deutsche, wie eine Studie vor kurzem ergab. Bei Typ-1-Diabetikern zerstört das körpereigene Immunsystem Zellen, die Insulin produzieren. Dieses Hormon ist jedoch notwendig, damit der mit der Nahrung aufgenommenen Zucker aus dem Blut in die Zellen gelangt und verarbeitet werden kann. Wenn ein Mangel an Insulin besteht, sammelt sich stattdessen der Zucker im Blut an, wodurch in der Folge der Blutzuckerspiegel steigt. Betroffene müssen regelmäßig Insulin spritzen, um den Mangel dieses Hormons auszugleichen und gesundheitlichen Risiken wie Demenz, einem Schlaganfall oder Herzinfarkt vorzubeugen. Vor wenigen Monaten berichteten deutsche Forscher, dass womöglich in Zukunft eine Impfung zum Schutz vor Diabetes Typ 1 zur Verfügung stehen könnte. Bei bestimmten Personengruppen seien bereits positive Ergebnisse erzielt worden. Hoffnung machen nun auch Medienberichten aus den USA, die über den Fall einer Diabetikerin berichten, die „geheilt“ wurde. Ihr Körper produziert wieder eigenes Insulin.

Kommentar: Man muss abwarten, wie lange die eingepflanzten Zellen Insulin produzieren, denn bisherige Zellbehandlungen waren leider zeitlich begrenzt.


X

Kellogg's schamloser Versuch, den Kunden GVO aufzudrängen: Kellog's Cerealien enthalten Monsantos Glyphosat

Wenn Sie meinen, Kellogg’s-Cerealien seien gesund, sollten Sie vielleicht etwas genauer hinschauen. Eine neue Untersuchung hat nämlich ergeben, dass darin Glyphosat, der Hauptbestandteil von Monsantos Roundup, enthalten ist, zusammen mit dessen Abbauprodukt AMPA (Aminomethylphosphonsäure).
Es ist kein Geheimnis, dass sich Monsanto durch die Verwendung von Glyphosat chemischer Gewalt bedient; vielen ist bekannt, dass eine Forschungsabteilung der Weltgesundheitsorganisation(WHO) den Inhaltsstoff als »wahrscheinlich krebsverursachend bei Menschen« einstuft. Jetzt sagt auch Professor Christopher Portier, der an der erwähnten Untersuchung beteiligt war, er habe »keinen Zweifel«, dass Glyphosat Krebs verursache, gesunde Zellen zerstöre und genetische Probleme nach sich ziehe. Es sei »definitiv genotoxisch«.

Und dieses Genotoxin findet sich leider auch im knusprigen Kashi GoLean in den Regalen der Supermärkte, wo es auf Käufer wartet, die sich damit die Gesundheit ruinieren.

Info

Die verkorkste Theorie über die Hyposensibilisierung zur Behandlung von Allergien

Kennen Sie SIT, PIT und PSIT? Nein, hier versucht niemand auf Englisch seinen Hund abzurichten. Die drei Kürzel sind Akronyme für:

SIT = spezifische Immuntherapie, PIT = perennial immunotherapy = ganzjährige Immuntherapie und PSIT = präsaisonale spezifische Immuntherapie.

SIT ist dabei der Oberbegriff für die beiden Anderen.

Ein anderes, wesentlich bekannteres Wort für SIT lautet „Hyposensibilisierung“ oder früher auch „Desensibilisierung“. PIT und PSIT sind Varianten derselben.

Mit einer Erfolgsrate von geschätzten 45 Prozent ist die SIT eigentlich keine besonders erfolgreiche Therapie. Denn ein spezifisches Vorgehen, wie es der Name vermuten lässt, sollte eine höhere Erfolgsrate aufweisen als 45 Prozent.

Ähnlich wie beim Impfen werden hier Hypothesen zur Grundlage der Therapie gemacht, für die bislang noch jeder evidenzbasierte Beweis fehlt. Denn bei einer SIT wird der Leidtragende mit genau dem Allergen malträtiert, gegen das er allergisch ist. Ziel der Bemühungen ist, den Organismus mit geringen Dosen an Allergenen an das Selbige zu gewöhnen und dadurch die Lust am Reagieren zu nehmen.

Attention

Die Verantwortungslosigkeit der Kosmetikindustrie: Make-up enthält hochgiftige Inhaltsstoffe und auch bei "Bio"-Kosmetik gibt es schwarze Schafe

Dass Sie mit Ihren Produkten „gut zurechtkommen“, heißt nicht, dass Sie gegen diese gefährlichen Inhaltsstoffe immun sind. Es heißt lediglich, dass Sie körperliche Symptome (z.B. Müdigkeit,Schlappheit, Konzentrationsschwierigkeiten, Husten oder schlecht heilende Wunden) noch nicht mit Ihren Körperpflegeprodukten in Verbindung gebracht haben.
Jemand aus der Kosmetikindustrie sagte einmal: “Wir verkaufen keine Cremes - wir verkaufen Illusionen.“

Anti-Aging-Cremes gegen Falten, Repair-Shampoos - in der Werbung klingt alles vielversprechend. Viele Produkte halten nicht, was sie versprechen, manche sind sogar völlig wirkungslos. Hinzu kommt noch dreister Etikettenschwindel: Weil viele Verbraucher mittlerweile auf Naturkosmetik schwören, tricksen einige Hersteller mit fantasievollen Gütesiegeln.

Vor allem Frauen glauben nach wie vor gerne an die Versprechen der High-End Kosmetikmarken wie Lancôme, Chanel oder Dior. Doch „der gepflegte Mann“ holt auf und wird heiß umworben. Um ihn buhlen neben Beiersdorf (Nivea) auch Henkel (Schwarzkopf, Right Guard), Procter & Gamble (Gillette) und Unilever (Axe, Dove).

Kommentar:


Bacon

Ketose: Wie der Körper durch ketogene Ernährung und Fasten Krebs und andere Krankheiten heilt

Die Karnevals/Faschings-Zeit ist vorüber und die Fastenzeit beginnt! Fasten spielt in vielen Kulturen eine wichtige Rolle und fast immer wird dem Fasten eine reinigende und heilsame Wirkung zugesprochen.

© Unbekannt
Biochemisch gesehen ist Fasten für den Körper tatsächlich eine Gelegenheit, aufzuräumen. Was genau geschieht beim Fasten?

Fasten versetzt den Körper in einen Zustand, der Ketose heißt:
  • Der Körper bekommt über längere Zeit keine Nährstoffe, insbesondere keine Kohlenhydrate und kein Eiweiss. Daher fängt er an, über Gluconeogenese neue Glucose aus Körper-Eiweiß herzustellen.
  • Dabei wird nicht wie oft angenommen wertvolle Muskelmasse abgebaut, sondern der Körper geht auf die Suche nach Abfall-Eiweiß: Alte Zellen, Bakterien, Viren (Viren bestehen zwar nur aus DNA, haben aber häufig eine schützende Hülle aus Eiweiß) usw. werden so vom Körper recycled. Dieser Vorgang heißt Autophagozytose: Kranke oder beschädigte Zellen bauen sich dabei selbst ab und darin enthaltene Bakterien und Viren werden mit abgebaut
  • Dieser Vorgang läuft Hand in Hand mit dem Abbau von Fett, bei dem auch Ketonkörper anfallen.
  • Beim Abbau von Eiweiß zu Glucose fallen Keton-Körper an. Diese sind ein effizienter Brennstoff, den der Körper gut als Energiequelle nutzen kann.
  • Da jetzt Glucose im Körper rar ist, werden auch Bakterien geschwächt: Diese können nur Glucose als Nahrung verarbeiten während andere Körperzellen prima mit Keton-Körpern auskommen. Auch Krebszellen werden dadurch geschwächt und können dadurch unter Ketose abgebaut werden.

Kommentar: Erfahren Sie mehr über die gesundheitlichen Vorteile ketogener Ernährung und des intermittierenden Fastens:


Health

Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren: Das richtige Verhältnis ist wichtig

Bei Fettsäuren herrscht oft Verwirrung. Was ist Omega-3, wo ist der Unterschied zu Omega-6 - was sind gute, was sind schlechte Fettsäuren - was bedeutet gesättigt und mehrfach ungesättigt? Dieser Artikel soll in einem Rundumschlag alle Fragen beantworten und die Fakten auf den Tisch legen: Welche Fette sollen wir essen?
© alexpro9500/Shutterstock
Fakten über Fettsäuren
  • Fettsäuren sind für uns lebensnotwendig. Der Körper hat deshalb die praktische Fähigkeit, fast alle selbst herzustellen. Fast alle ist aber leider nicht alle: Omega-3-Fettsäuren (DHA, EPA, Alpha-Linolensäure) und Omega-6-Fettsäuren (Arachidonsäure, Linolsäure) müssen wir über die Nahrung aufnehmen. Sie werden deshalb als essentiell bezeichnet.
  • Man unterscheidet zwischen gesättigten, einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Es gibt sehr viele verschiedene Arten von mehrfach ungesättigten Fettsäuren, darunter auch Omega-3 und Omega-6.
  • Fettsäuren sind wichtig für: Herz, Blutgefäße, Gewebe und Hirnzellen, denn sie verantworten zum großen Teil die Gesundheit der Zellmembranen aller Gewebe.

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