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Do, 24 Mai 2018
Die Welt für Menschen, die denken

Gesundheit & Wohlbefinden
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Life Preserver

Sieben Warnzeichen, an denen Sie die Giftbelastung Ihres Körpers erkennen können

Gifte sind heute allgegenwärtig. Viele lagern sich im Körper ein. Nicht immer spürt man sie. Oft aber zeigen bestimmte Symptome die Giftbelastung an. Welche?
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© icsnaps- Fotolia.com
Menschen mit Giftbelastung im Körper sind heute keine Seltenheit mehr. Gifte sind allgegenwärtig: Pestizide, Schwermetalle sowie Chemikalien aus Abgasen, Industrie, Reinigungsmitteln, Textilien etc. Viele dieser Gifte lagern sich im Organismus ein. Nicht immer spürt man sie. Oft aber zeigen bestimmte Symptome die Giftbelastung im Körper an. Nur wenige Menschen denken dann an eine schleichende Vergiftung. Doch nur, wenn man die Ursache des Unwohlseins erkennt, kann man mit entgiftenden Massnahmen dagegen vorgehen. Welche Symptome können nun auf eine Giftbelastung im Körper hinweisen?

Kommentar: Im Zuge einer Entgiftung sollten Sie sich unbedingt mit den zwei folgenden, äußerst unterschätzten Mitteln ausführlich befassen:


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Gesunde Hustenbonbons? Einfach selber machen!

Hustenbonbons lassen sich sehr leicht selbst herstellen. Lesen Sie bei uns, wie es geht.
Hustenbonbons
Wenn die Nase läuft, der Hals kratzt und der Kopf schmerzt, können Hustenbonbons eine Wohltat sein. Denn in guten Hustenbonbons stecken viele heilsame Zutaten: Kräuter, Zitrone, Ingwer, Honig und vieles mehr. In käuflichen Hustenbonbons aber stecken meist mehr Zucker oder Süssstoffe als wirklich sinnvolle Zutaten. Daher macht man seine Hustenbonbons am besten selbst - und zwar nicht nur aus den besten Zutaten, sondern auch in Rekordzeit.

Hustenbonbons und Halsbonbons - selbst gemacht

Hustenbonbons lutscht man, damit sich der Hustenreiz beruhigt, der Schleim sich löst und der Rachen nicht mehr so schmerzt. Hustenbonbons sind ausserdem sehr lecker, erfrischen den Atem und machen den Kopf klar. Sie sind also nicht nur in der Grippesaison im Einsatz - und das Selbermachen von Hustenbonbons lohnt sich gleich mehrfach.

Kommentar: Solche Bonbons allein sind natürlich gegen eine Erkältung oder Grippe nicht wirksam genug. Ihr Immunsystem können Sie nur durch eine gesunde Ernährung frei von schädlichen Inhaltsstoffen und einem gesunden Lebensstil widerstandsfähig machen.


Info

Die Ursachen für Augenringe und was man dagegen tun kann

Mit Augenringen oder dunklen Augenrändern sieht man krank und grau aus. Was sind die Ursachen von Augenringen - und was kann man dagegen tun?
Augenringe
Dunkle Augenränder oder Augenringe kennt wahrscheinlich jeder von uns, tauchen sie doch vorzugsweise nach allzu kurzen Nächten oder dem übermässigen Genuss von Alkohol, Zigaretten bzw. Kaffee auf. In solchen Fällen hilft es, ein grosses Glas Wasser zu trinken, einen Spaziergang an der frischen Luft zu machen oder sie mit kosmetischen Hilfsmitteln abzudecken. Allerdings lassen sich dunkle Augenringe nicht immer auf derartig harmlose Ursachen zurückführen, in manchen Fällen können auch ernsthafte gesundheitliche Probleme dahinter stecken.

Health

Die Natur weiß es besser: Gesunder Toilettengang mit der Hocksitzhaltung

Der Thron aus Porzellan gilt zu Unrecht als ein Symbol für die Zivilisation, denn nur die natürliche Hocksitzhaltung sorgt für einen gesunden Stuhlgang.
Hocksitzhaltung
Die üblichen Sitztoiletten sind für die Darmentleerung zwar äusserst bequem - doch gesund sind sie nicht. Denn die Sitzhaltung auf unseren gewohnten Toiletten ist weder natürlich noch gesund. Ob Hämorrhoiden, Verstopfung, Inkontinenz, Darmkrebs oder Herzinfarkt: Die Liste der möglichen Folgeschäden ist lang. Von der Natur vorgesehen ist hingegen die sog. Hocksitzhaltung, also jene Haltung, die wir nutzen, wenn wir in Wald und Flur unsere Notdurft verrichten. Mit der Hocksitzhaltung könnten wir zahlreiche Leiden vermeiden. Doch warum ist die Hocksitzhaltung gesünder? Weshalb ermöglicht sie eine vernünftige Entleerung des Darms? Und benötigt man unbedingt eine Hocktoilette, um sich in der Hocksitzhaltung zu erleichtern?

Die richtige Sitzhaltung auf der Toilette

Haben Sie sich jemals Gedanken darüber gemacht, ob die Art, wie Sie auf der Toilette sitzen, nun gesund oder ungesund ist? Ob sie richtig oder falsch ist? Vermutlich nicht, denn das Sitzen auf der Toilette ist für die meisten Menschen genauso normal wie das Sitzen auf einem Stuhl.

Info

Reine Geldmache: Antifaltencremes haben keinen sichtbaren Effekt

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© Lars Zahner/fotolia.com
Sämtliche getesteten Antifaltencremes erreichen keine sichtbare Reduzierung der Falten.
Stiftung Warentest bewertet sämtliche getesteten Antifaltencremes mit „mangelhaft“

Jugendliches Aussehen bis ins hohe Alter ist ein Wunsch vieler Menschen. Eine geschmeidige, faltenfreie Haut zählt zu den weit verbreiteten Schönheitsidealen und die Kosmetikindustrie bietet zahlreiche Produkte an, die zu einer solchen verhelfen sollen. Spezielle Antifalten­cremes versprechen mit geheim­nisvollen Substanzen wie Coenzym Q10 und Pro-Retinol A das Hautbild zu verbessern, doch hält laut einem aktuellen Test der Stiftung Warentest keines der Produkte sein Versprechen. „Unser Test zerstört diese Hoff­nung erbarmungs­los: Sicht­bar wirken Antifalten­cremes nicht“, so die Mitteilung der Stiftung Warentest.

Die Antifaltencremes sollen laut Angaben der Hersteller zu einer sichtbaren Verringerung der Falten beitragen. Dieses Versprechen hat die Stiftung Warentest genauer geprüft und mit Hilfe einer speziellen Fotobox die Gesichter von Frauen vor und nach der Anwendung untersucht. Das Ergebnis ist enttäuschend: Keine getestete Antifaltencreme konnte eine sichtbare Reduzierung der Falten bewirken. „Ob günstig oder teuer, ob Marken- oder Drogerie­produkt - keine Creme im Test kann Falten wegzaubern“, so die Mitteilung der Stiftung Warentest.

Kommentar: In der Tat ist dieser weitverbreitete Wahn ewig jung auszusehen, also einem vordefinierten äußeren Erscheinungsbild entsprechen zu müssen, ein weiteres Zeichen der Erkrankung unserer Gesellschaft - vor allem, wenn es darüber hinaus noch mit völlig falschen Mitteln angegangen wird: das Übertünchen/Abdecken/Kaschieren. Gesundheit muss von innen kommen, das Resultat wird dann auch außen sichtbar. Fangen Sie also am besten an mit Ihrer Ernährung, mit der Entgiftung und benutzen Sie Kosmetikprodukte, die soweit wie möglich frei von Chemikalien sind.


Life Preserver

Führen Ärztestreiks zu weniger Todesfällen?

Ich gebe zu: Der Titel scheint makaber. Schließlich gelten Ärzte als „Lebensretter“. Umso überraschender ist es, wenn man sich einige (mögliche) Zusammenhänge ansieht. Ich schreibe hier jetzt mal nicht meine persönliche Einschätzung zu diesem Thema, sondern beziehe mich einmal auf eine Veröffentlichung der Süddeutschen Zeitung: Schaden Ärztestreiks den Patienten?.
ärztestreik
Der Beitrag stammt von einem Arzt und Wissenschaftsjournalist, Dr. Werner Bartens. Trotz des Beitragtitels scheint der Mediziner keineswegs in die Kategorie „alternativ“ zu passen. Dagegen spricht unter anderem auch seine ablehnende Haltung der Homöopathie gegenüber. Klar kann jetzt gleich fragen, ob man überhaupt gegen Homöopathie sein kann... Aber darum geht es in diesem Beitrag jetzt nicht. Außerdem habe ich diese Frage bereits in einem anderen Beitrag behandelt: Kann man auch gegen Homöopathie sein?

Also weiter mit Dr. Bartens: Was also hat der skeptische Wissenschaftsjournalist zu sagen, wenn es um einen „Ausfall“ der Ärzteschaft geht? Wird ein Streik der Ärzte Tausende von Toten fordern?

Kommentar:


Bulb

Ökologin: Landwirtschaft tötet Tiere und zerstört die Umwelt - Vegetarier und Veganer sind mitverantwortlich

Die Erzeugung von Lebensmitteln ist zunehmend industrialisiert und wirkt sich in immer größerem Ausmaße negativ auf die Umwelt aus, für deren „Spielregeln“ sich der Markt schlicht nicht interessiert.
Landwirtschaft
Wissenschaftler sprechen inzwischen bereits von einem zweiten „Stummen Frühling“, wie er zuletzt in den 1950er und 1960er Jahren durch das Insektengift DDT ausgelöst wurde: Über die Nahrungskette gelangen giftige Pflanzenschutzmittel beständig auch in Lebewesen, die am Ende der Nahrungskette stehen, und gefährden diese immens. Die Kritik der Wissenschaftler ist dabei zwar erstklassig belegt - sie wird von der Industrie jedoch nicht etwa aufgegriffen, sondern massiv bekämpft. Über die Macht der Agro­chemie-Riesen in der Forschung und über die Folgen unserer aktuellen Art, Landwirtschaft zu betreiben, sprach Jens Wernicke mit Angelika Hilbeck, Dozentin am Departement Umweltsystemwissenschaften der Eidgenössisch Technischen Hochschule Zürich.

Jens Wernicke: Frau Hilbeck, das European Network of Scientists for Social and Environmental Responsibility, kurz ENSSER, dessen Vorsitzende Sie sind, ist Mitveranstalter eines „Post-Neonikotinoid-Symposiums“ am 1. Dezember 2015 in Berlin. Wieso interessieren sich Wissenschaftler, die sich um soziale und ökologische Verantwortung bemühen für ... Nikotin?

Angelika Hilbeck: Für Neo-Nikotin. Das sind synthetische Abkömmlinge vom Nikotin und sehr potente Nervengifte, die auch als Pestizide verwandt werden. Und wir interessieren uns dafür, weil wir als Wissenschaftler, die sich unabhängig und kritisch mit Umwelttechnologien auseinandersetzen und diese aus verschiedenen Perspektiven erforschen, mit den geltenden Richtlinien zur Abschätzung der Umwelt- und Gesundheitsauswirkungen von solchen und anderen Produkten, wie zum Beispiel der Gentechnik, oftmals unzufrieden sind.


Kommentar: Die Landwirtschaft hat der Menschheit und der Umwelt wahrscheinlich mehr Schaden zugefügt, als irgend etwas anderes in den letzten Jahrtausenden:


Book 2

Unterschätztes Potential: Vitamin C in hoher Dosierung macht Tausende Medikamente überflüssig


Kommentar: Zusammen mit Jod ist Vitamin C ein unerlässlicher Helfer in unserer durch und durch vergifteten Zeit:

Jod - Unterdrücktes Wissen, das Ihr Leben verändern kann


IV vitamin C
Vitamin C ist der meist unterschätzte und ignorierte Wirkstoff der Medizin! In hoher Dosierung angewandt, lassen sich mit der Substanz Ergebnisse erzielen, die oft wie Wunder wirken. Dennoch wird Vitamin C kaum eingesetzt. Ärzte nutzen die Möglichkeiten dieses Stoffes nur in geringem Maße. Auch die Pharmaindustrie torpediert die Anwendung. Der Grund dafür ist klar: Der umfassende Einsatz von Vitamin C würde Tausende Medikamente überflüssig machen.

Denn das nebenwirkungsfreie Naturprodukt kann unzählige Infektionskrankheiten verhindern und rückgängig machen: Erkältungen und Influenza ebenso wie Tuberkulose oder Malaria. Vitamin C wirkt darüber hinaus gegen Vergiftungen der unterschiedlichsten Art. Einzigartig jedoch ist: Der Wirkstoff heilt Krankheiten, die als unheilbar gelten. Zum Beispiel Kinderlähmung und Hepatitis.

Thomas E. Levy zeigt die spektakulären Effekte von Vitamin C in diesem Buch auf. Er hat über 1200 Belege über die Wirksamkeit zusammengetragen und damit das umfassendste Werk seiner Art verfasst. Viele der Berichte kann man kaum glauben. Und doch sind sie gut dokumentiert. Wenn Sie sich mit diesen Fällen auseinandersetzen, werden auch Sie zu der Erkenntnis gelangen: Vitamin C ist ein natürliches Heilmittel, wie es auf dieser Erde kein zweites gibt!

Kommentar:


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Das Post-Ebola-Syndrom und das Wegschauen von Ärzten, Journalisten und Behörden

Für die 11 313 bis Mitte Oktober 2015 angeblich am Ebola-Virus verstorbenen Westafrikaner kommt jede Hilfe zu spät ‒ wie auch immer sie hätte aussehen müssen. Es gibt jedoch Überlebende. Und viele von ihnen leiden unter Symptomen wie Sehverlust, Kopf- und Gelenkschmerzen, Haarausfall, Hörverlust, Bauchschmerzen, Schwindel, Schlafproblemen, chronischer Erschöpfung, Gedächtnisproblemen oder Verwirrtheit. Was für die eigentliche Ebola-Diagnose gilt, gilt auch für die Überlebenden: Die Fixierung auf das Virus ist nicht sehr hilfreich für die Patienten. Nein, sie ist sogar sehr schädlich und in vielen Fällen tödlich.
ebola
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In den Waldgebieten Afrikas, also dort, wo Ebola im Dezember 2013 tatsächlich ausgebrochen ist, infizieren sich Studien zufolge bis zu 20 Prozent der Bevölkerung mit dem Ebola-Virus, ohne jemals zu erkranken. Danach sind sie aus schulmedizinischer Sicht immun. Man kennt das Phänomen bereits bei den Masern als »stille Feiung«. Daraus folgt: Das Virus allein KANN nicht die Ursache einer Ebola-Erkrankung sein. Jeder Arzt, dem WIRKLICH etwas an seinen Patienten liegt, muss allein schon deshalb eine vollständige Anamnese machen und nicht nach einem ersten positiven Virentest die Diagnose stellen.

Die Symptome von Ebola, die sich im Übrigen nicht von denen von Malaria, Lassafieber oder Gelbfieber unterscheiden, sind identisch mit den möglichen Nebenwirkungen z. B. der Antiparasitenmittel, die viermal im Jahr in Waldguinea an die gesamte Bevölkerung verabreicht werden.

Kommentar:
Fakten Ebola



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Speisesalz ist Gift für den Körper - Natursalz hingegen ist essentiell für unsere Gesundheit

Unser heutiges Speisesalz hat meist nichts mehr mit echtem, natürlichem Salz zu tun. Naturbelassenes Salz ist ein äusserst wertvolles Produkt, das unserem Körper viele Mineralstoffe und Spurenelemente liefert. Herkömmliches Speisesalz ist hingegen Gift für unseren Organismus.
Speisesalz, Tafelsalz
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Woraus besteht Salz eigentlich?

Das herkömmliche Speise- oder Kochsalz, das heute in den meisten Küchen verwendet wird, besteht nur noch aus Natriumchlorid. Natriumchlorid ist - wie der Name schon sagt - auf der Basis von zwei chemischen Elementen aufgebaut: Natrium und Chlor. Natriumchlorid ist jedoch kein echtes Salz mehr, denn naturbelassenes Salz ist immer eine Symbiose aus vielen Elementen.

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