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Sucht nach Social-Media: Facebook und Twitter wirken wie Kokain im Gehirn

Social-Media-Sucht: Facebook kann ähnlich abhängig machen wie Kokain

Wissenschaftler aus den USA fanden in einer Studie heraus, dass Facebook ähnlich abhängig machen kann wie Kokain. Laut den Forscher ähnelten die Gehirnaktivitäten der Social-Media-Nutzer jenen von Menschen mit einer Drogen- oder Glücksspielsucht.
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Großes Suchtpotential durch das Internet

Die Frage, wo beim Internet die Grenze zwischen normaler Nutzung und Sucht verläuft, ist oft gar nicht so einfach zu beantworten. Wenn dadurch beispielsweise Hobbys beeinträchtigt werden, die sozialen Kontakte leiden oder die Nutzer selbst schöne Tätigkeiten unterbrechen, um auf den Bildschirm zu schauen, ist das Risiko, dass eine Internetsucht oder Handysucht dahinter steckt, groß. Dass im Netz ein großes Suchtpotential lauert, zeigte nun auch eine Studie in den USA.

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Weltweit gängige Progesteron-Therapie zum Verhindern von Frühgeburten ist wirkungslos

Behandlung hat weder positive noch negative Effekte auf die Gesundheit von Neugeborenen

Eine weltweit verbreitete Therapie, die unsere Neugeborenen schützen sollte, könnte unwirksam sein. Zu diesem Schluss kamen jetzt britische Forscher, die sich mit der sogenannten Progesteron-Therapie befassten, welche Frühgeburten verhindern soll. Die Behandlung ist sicher für Mutter und Kind, hat aber keinen nennenswerten Nutzen, so das Fazit der Forscher.
Operation,Operationssaal
© GordonGrand/fotolia.comFrügeburten gehen mit erheblichen Risiken für das Baby einher, weshalb mit speziellen Behandlungen während der Schwangerschaft eine frühzeitige Geburt verhindert werden soll. Doch hat die hier angewandte Progesteron-Therapie keine Wirkung.
Die global weitverbreitete Frühgeburts-Therapie scheint keine nennenswerten positiven Auswirkungen zu haben. Es geht von der Behandlung zwar keinerlei Gefahr für die werdende Mutter oder ihr Kind aus, aber die Wissenschaftler vom „Tommy’s Centre for Maternal and Fetal Health“ stellten in ihrer Untersuchung fest, dass die Behandlung nicht die Ergebnisse erzielt, für die sie ursprünglich konzipiert wurde. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in dem Fachjournal The Lancet.

Kommentar: Angesichts der Tatsache, dass die medikamentöse Einnahme von Hormonen generell eine heikle Angelegenheit mit vielen Nebenwirkungen ist und sich bereits zahlreiche andere Medikamente (nicht nur) während der Schwangerschaft als potentiell schädigend herausgestellt haben, klingt die Aussage, dass das Hormon weder für das Kind noch für die Mutter negative Auswirkungen hat, vielmehr wie eine Beschwichtigung. Die Meldung an sich, dass ein weltweit eingesetztes Medikament sich nun als nutzlos erwiesen hat, ist genug Material - zumindest, um die Menschen zum Nachdenken über die Produkte der Pharmaindustrie zu bringen. Würde eine negative Auswirkung zugegeben werden, könnte das nämlich schnell einen öffentlichen Aufschrei zur Folge haben.


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Millionen Deutsche sind von chronischen Schmerzen betroffen

Chronische Schmerzen betreffen Millionen Deutsche

Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Schmerzen. Ihre therapeutische Versorgung hat zwar in den vergangenen Jahren Fortschritte erzielt, doch muss sie „noch deutlich verbessert werden“, so das Fazit des „Barmer GEK Arztreport 2016“. Dieser liefert laut Mitteilung der Barmer GEK erstmals valide Zahlen auf Basis von Krankenkassendaten zu dem Thema „Chronische Schmerzen“.
Schmerzen
© underdogstudios/fotolia.comMillionen Deutsche leiden unter chronischen Schmerzen und die therapeutische Versorgung ist oft unzureichend.
Viele Schmerzen können laut Angaben der Barmer GEK eine chronische Form annehmen. So werden in den Diagnosestellungen der Betroffenen zum Beispiel Rückenschmerzen, Bauchschmerzen, Beckenschmerzen, Gelenkschmerz, Kopfschmerzen, Schmerzen in den Extremitäten, Hals- und Brustschmerzen oder auch Augenschmerzen angegeben. Allerdings sind die hier thematisierten chronischen Schmerzen unanhängig von organbezogenen Diagnosen feststellbar. Insgesamt leiden in Deutschland etwa 3,25 Millionen Menschen an solchem chronischen Schmerz, so die Mitteilung der Barmer GEK. Bei der therapeutischen Versorgung seien trotz wichtiger Fortschritte noch weitere Verbesserungen erforderlich.

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Überraschende Ursachen für das Borderline Syndrom und ganzheitliche Behandlungsmethoden

Das Borderline Syndrom ist eine psychische Erkrankung, die zu den sog. Persönlichkeitsstörungen gehört und zwischen Psychose und Neurose angesiedelt ist.
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Menschen mit Borderline Syndrom leiden unter heftigen Stimmungsschwankungen. Sie fühlen sich ihren Impulsen hilflos ausgeliefert und haben instabile zwischenmenschliche Beziehungen. In manchen Fällen kommt es zu selbstverletzenden Handlungen wie sich ritzen oder die Hand auf die heisse Herdplatte legen. Betroffene haben grosse Probleme, den Alltag zu meistern und sind immer wieder in ärztlicher oder psychiatrischer Behandlung. Doch auch hier können naturheilkundliche Massnahmen - wenigstens begleitend - eingesetzt werden und zu einer merklichen Besserung führen.

Borderline Syndrom - Souvenir aus der Kindheit?

Ein Mensch, der am Borderline Syndrom leidet, hat - oft aufgrund einer unglücklichen Kindheit, in der häufig Missbrauch und Gewalt herrschten - ein sehr ambivalentes Selbstbild. Es wechselt zwischen Selbstüberschätzung und Selbstentwertung. Der Betroffene leidet unter starken Stimmungsschwankungen, denen er sich ausgeliefert fühlt.

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Oft vernachlässigt: Luftverschmutzung in Gebäuden besonders problematisch für Kleinkinder

Ungeborene und kleine Kinder besonders gefährdet durch Luftverschmutzung

Die Luftverschmutzung hat in den letzten Jahrzehnten immer weiter zugenommen. Natürlich wirkt sich so etwas auch negativ auf die menschliche Gesundheit aus. Die großen gesundheitlichen Belastungen durch die Luftverschmutzung im Freien sind relativ bekannt. Weniger bekannt sind die Auswirkungen der Luftverschmutzung in Gebäuden. Es gibt beispielsweise wachsende Hinweise auf eine Schädigung der Intelligenz und der Gesundheit von Kindern durch diese Luftbelastungen.
Kinder
© Robert Kneschke/fotolia.comDie Luftverschmutzung in Innenräumen kann insbesondere bei Kindern leicht zu Beschwerden führen.
Die Auswirkungen der Luftverschmutzung im Freien werden immer stärker und immer mehr Menschen beginnen deshalb, gesundheitliche Probleme zu entwickeln. Allerdings unterschätzen wir die Folgen von Luftverschmutzung in Gebäuden und deren ernsthafte Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Die Verschmutzung ist besonders gefährlich für die Gesundheit von Kleinkindern. Durch Luftverschmutzung in Gebäuden kann die Entwicklung von Organen, wie beispielsweise Herz und Lunge beeinträchtigt werden. Außerdem gibt es negative Auswirkungen auf das Gehirn von kleinen Kindern, so die vorläufigen Ergebnisse des Berichts „Every Breath We Take: the lifelong impact of air pollution“, den Wissenschaftler vom „Royal College of Physicians“ (RCP) und dem „Royal College of Paediatrics and Child Health“ (RCPCH) diese Woche veröffentlichen werden.

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People 2

Vier Verhaltensweisen, die in einer Beziehung wie Gift wirken

Ob eine Ehe hält, hängt nicht ausschließlich von dem Alter ab, in dem ihr heiratet oder vom Grad eurer "Seelenverwandtschaft". Denn ein Happy End bis ans Lebensende ist nur mit der richtigen Kommunikations- und Verhaltensweise möglich.
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Diese Verhaltensweisen sind Indikatoren für eine gefährdete Ehe

Kennt ihr das? Ihr macht Kleinigkeiten falsch und schon bricht ein riesiger Streit aus. Euer Gegenüber scheint euch für dumm zu halten? Euch passiert das öfter? Dann seid ihr hoffentlich nicht verheiratet. Denn anhand einer über 14 Jahre andauernden Studie haben Forscher des Gottman Institutes eine hohe Scheidungswahrscheinlichkeit auf vier Verhaltensweisen zurückführen können. Und Verachtung ist eine davon.

Wenn Verachtung mit den anderen drei gefundenen Verhaltensweisen auftritt - ständiges Kritisieren, eine gefestigte Abwehrhaltung und Blockadepolitik - geben die Forscher an, eine Scheidung mit starker Wahrscheinlichkeit voraussagen zu können. Als die Psychologen Fragen zur Zufriedenheit in der Beziehung und zur Häufigkeit von Gedanken an eine mögliche Trennung stellten, konnten sie 93 Prozent der Scheidungen vorhersagen.

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Health

Verwenden Sie Naturkosmetik: Sehr gute Testergebnisse und frei von hormonell wirksamen Chemikalien

Naturkosmetik schneidet im Test sehr gut ab

Naturkosmetik erfreut sich seit Jahren einer wachsenden Beliebtheit. Das hat auch damit zu tun, dass immer mehr Verbraucher und Verbraucherinnen keine hormonelll wirkenden Chemikalien in Kosmetika haben wollen. In einem Test schnitten die natürlichen Produkte sehr gut ab.
kosmetik,creme
© Printemps/fotolia.comZertifizierte Naturkosmetik ist garantiert frei von hormonell wirkende Substanzen.
Naturkosmetik liegt im Trend

Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher wollen auf die Hormone in zahlreichen Kosmetika verzichten. Der Markt für Naturkosmetik boomt. Für viele ist nur Öko nicht mehr ausreichend, die Produkte sollen am besten auch bewirken, was herkömmliche Kosmetik kann, etwa Pickel zu bekämpfen. Die österreichische Umweltschutzorganisation Global 2000 hat nun in einem „Naturkosmetik-Check“ verschiedene Produkte getestet und kam zu einem ziemlich positiven Urteil.

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Life Preserver

Es wird nicht besser: Infektionen mit multiresistenten Krankenhauskeimen werden immer häufiger

Deutlich mehr Patienten mit Krankenhauskeimen infiziert

In Kliniken kommt es immer häufiger zu Infektionen mit gefährlichen multiresistenten Keimen. Aus Sachsen-Anhalt wird über einen deutlichen Anstieg der Fallzahlen berichtet. Der Krankenhauskeim MRSA ist gegen Antibiotika resistent. Eine Infektion kann daher für manche Patienten tödlich enden.
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© freshidea/fotolia.comInfektionen mit multiresistenten Krankenhauskeimen werden immer häufiger.
Infektionen können tödlich sein

In deutschen Krankenhäusern kommt es immer öfter zu Infektionen mit gefährlichen multiresistenten Keimen. Diese MRSA genannten Erreger werden für den Tod von bis zu 15.000 Menschen pro Jahr verantwortlich gemacht. Die Zunahme der Resistenzen wird unter anderem auf den massiven Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft zurückgeführt. Gefährlich sind die Keime insbesondere für ältere und geschwächte Menschen sowie kleine Kinder. Daher sind Meldungen wie kürzlich aus Wiesbaden, wo sich neun Babys mit MRSA-Errgern infiziert hatten, besonders dramatisch.

Kommentar: Die Konsequenzen dieser Multiresistenzen sind kaum auszudenken. Es muss nur ein neuer Virus auftauchen und das durch Umweltgifte, Impfungen, falsche Ernährung, etc., ohnehin geschwächte Immunsystem der Menschen wird kaum in der Lage sein, sich zu schützen.


Muffin

Neue Studie: Schokolade hilft unsere kognitive Leistungsfähigkeit zu verbessern

Studie stellt fest: Schokolade hilft unsere kognitiven Funktionen zu verbessern
Schokolade
© yvdavid/fotolia.comSchokolade verbessert laut den Ergebnissen einer aktuellen Studie die kognitive Leistungsfähigkeit.
Gehören Sie zu den Menschen die gerne Süßes essen? Dann könnte es für Sie jetzt einen Grund zur Freude geben. Wissenschaftler stellten fest, dass regelmäßiger Schokoladenkonsum mit einer besseren kognitiven Funktion verbunden ist. Diese Nachricht ist für alle „Naschkatzen“ sicherlich sehr erfreulich.

Viele Menschen essen gerne Süßigkeiten. Normalerweise geht man davon aus, dass ein übermäßiger Schokoladenkonsum nicht gesund ist und sich negativ auf unser Gewicht auswirkt. Jetzt stellten aber Forscher in einer Untersuchung fest, dass Schokolade helfen kann, unsere kognitiven Funktionen zu verbessern. Die Ergebnisse ihrer Studie veröffentlichten die Mediziner in dem Fachjournal Appetite. An der Untersuchung waren die „University of South Australia“, die „University of Maine“ und das „Luxembourg Institute of Health“ beteiligt.

Kommentar: Wenn Sie Schokolade essen, achten Sie auf die Qualität. So empfiehlt es sich, die herkömmliche Schokolade aus dem Supermarkt mit vielen Zusatzstoffen (z.B. Zucker, Milch, Aromen, Sojalecithin) zu meiden, und stattdessen Bio-Schokolade zu wählen, oder sich auf einfache Weise Ihre eigene Schokolade herzustellen - dann wissen Sie ganz genau, was drin ist und können sie genau auf ihre geschmacklichen Vorlieben abstimmen:


Hearts

Helfer auf vier Pfoten in der Psychiatrie: Hunde finden sogar zu Schwerkranken einen Zugang

Tiergestützte Therapie: „Hunde können Herzen öffnen“
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© Antje Lindert-Rottke/fotolia.comDer Einsatz von Hunden in der Psychiatrie hat sich vielfach bewährt.
Hunde werden oft als der „beste Freund des Menschen“ bezeichnet. Sie können menschliche Emotionen erspüren und heilende Effekte auf die Psyche haben. Die Tiere werden schon seit langem auch als Spür-, Rettungs- oder Blindenhunde eingesetzt. Außerdem gibt es mittlerweile auch öfter Therapiehunde, die in der Psychiatrie helfen.

Hunde als Helfer in der Psychiatrie

Weil Tiere auf die menschliche Psyche heilende Effekte zu haben scheinen, etablieren sich neben Spür- und Rettungshunden mittlerweile auch öfter Therapiehunde. Die tierischen Therapeuten helfen etwa bei der Drogentherapie und auch bei Depressionen ist die tiergestützte Therapie seit Jahren verbreitet. In vielen Einrichtungen sind mittlerweile Hunde zu finden, die Patienten in der Psychiatrie helfen. Auch in der Tübinger Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, wo die tiergestützte Therapie als eine innovative Behandlungsform bei der Arbeit mit Patienten angeboten wird.

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