Gesundheit & WohlbefindenS


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Vergiftung beginnt mit der Körperpflege: Tipps für chemiefreie Kosmetikprodukte

Für eine optimale Gesundheit ist es vorallem wichtig chemiefreie Körperpflege zu verwenden. Denn die Vergiftung des Körpers beginnt schon bei der Körperpflege.
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Eine hervorragende Gesundheit, eine strahlende Haut und überzeugende Vitalität erreichen wir mit dem, was wir aus unserem Körper herausholen können. Nicht etwa damit, was wir ihm zuführen. Aus diesem Grund fühlen sich die meisten Menschen sehr viel besser, verjüngt, leichter und wohl gelaunter, wenn sie sich zu einer Entgiftung entschlossen und diese durchgeführt haben.

Gifte als Bestandteile unseres Lebens

Auf unserem Weg hin zu einem optimalen Wohlbefinden und zu einem hohen Energielevel müssen wir all das eliminieren, was unseren Körper unnötig belastet. Chemikalien und verschiedenste Gifte sind heute normale Bestandteile unseres Lebens.

Sie sind nahezu überall zu finden: In der Nahrung, in Kosmetikprodukten, in Körperpflegemitteln, in Waschutensilien, Seifen, Duftwässerchen und Waschmitteln sowie anderen Haushaltsprodukten.

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Weichspüler enthält Fülle an giftigen Chemikalien - Welche Alternativen gibt es?

Weichspüler wollen ein Bild von Frische und Wohlgefühl vermitteln. Doch was steckt dahinter? Welche Alternativen gibt es?
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© Colourbox
Werbespots für Weichspüler suggerieren meist ein Bild von Frische und Wohlgefühl. Doch was steckt hinter der Kulisse? In Wahrheit enthalten viele Weichspüler eine lange Liste bekannter Giftstoffe, die über die Haut und die Atemwege in den Körper gelangen können und dort - insbesondere bei Kindern - viele Gesundheitsprobleme verursachen können.

Weichspüler enthalten giftige Chemikalien

Weichspüler sollen unserer Wäsche einen geschmeidigen und wohl-duftenden Charakter verleihen. Die Wäsche soll sich weich auf der Haut anfühlen und Frische im ganzen Raum verbreiten.

Weichspüler wurden erfunden, um den unangenehmen Geruch synthetischer Gewebe - deren Geruch bei Erhitzung dazu tendiert, noch stärker und unangenehmer zu werden - auf schwitzenden Körpern oder im Wäschetrockner zu übertünchen.

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Haushaltsgeräte wie Wasch- und Spülmaschine züchten resistente Bakterien und Pilze, denen selbst Chemie und Hitze nichts ausmacht

In Haushaltsgeräten leben gefährliche Krankheitserreger. Hitze und chemische Reinigungsmittel machen ihnen nichts mehr aus - sie sind resistent.
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© Monkey Business 74889388 - Fotolia.com
Waschmaschinen, Kaffeeautomaten und Geschirrspülmaschinen sind die reinsten Brutstätten für Bakterien und Pilze. Während diese Geräte noch bis vor wenigen Jahren als besonders hygienisch galten, hat sich das mittlerweile gewandelt. Die lebensfeindlichen Bedingungen in den Haushaltsgeräten machen vielen Bakterien und Pilzen überhaupt nichts mehr aus. So genannte Super-Erreger entstehen, die krank machen können.

Bakterien werden resistent

Können Sie sich ein Leben ohne Ihre Waschmaschine vorstellen? Ohne Ihren Geschirrspüler? Oder noch schlimmer: Ohne Ihren Kaffeeautomaten? Wahrscheinlich nicht. Für viele Menschen würde der Alltag ohne Haushaltsgeräte zu einem Alptraum werden. Leider können sich gerade jene Geräte, die Reinheit und Sauberkeit versprechen, zu regelrechten Bakterien-Zuchtanlagen verwandeln. Dabei wandeln sich weniger die Geräte und auch nicht die chemischen Hilfsmittel, die dort zum Einsatz kommen (Wasch- und Spülmittel), sondern die Bakterien und die Pilze.

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Gesündere Anwendungsgebiete für Cola: Kein Getränk, aber sehr effektives Putzmittel

Der bekannte Softdrink ist zwar ein Getränk, hat aber viel bessere und vor allem gesündere Anwendungsgebiete.
Cola, Softdrinks
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Cola ist wohl der bekannteste Durstlöscher! Aber sollte man Cola auch wirklich trinken? Lieber nicht! Stattdessen kann der Softdrink ein nützlicher Haushaltshelfer sein: Ist Ihnen beim Kochen etwas in der Pfanne angebrannt? Ist Ihr Wasserkocher verkalkt? Sie haben vielleicht noch kein Mittel, das Ihre Flecken problemlos entfernt? Gar kein Thema, denn mit Cola lassen sich alle diese Probleme wunderbar beseitigen! Finden Sie bei uns praktische Anwendungstipps für Cola.

Cola - Getränk oder Putzmittel?

Coca-Cola ist neben Apple, Google und Microsoft eine der wertvollsten Marken in der Geschichte. Seit der Erfindung von Cola im Jahr 1886 wird das dunkle Gemisch als Getränk verkauft. Wenigen Menschen ist jedoch bekannt, dass der pH-Wert von Cola in etwa dem pH-Wert einer Batteriesäure gleichkommt. Auf Grund der ätzenden Eigenschaften ist der weltweit populäre Softdrink daher eher als Putzmittel geeignet.

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Fish

Dem Aquarium eine Chance geben: Fische beobachten soll das Wohlbefinden steigern und kann als Ruhepol dienen

Werden wir bei einem Blick auf ein Aquarium tatsächlich entspannter? Forscher haben den Test gemacht.
Aquarium
Aquarien wird oftmals eine beruhigende Wirkung nachgesagt - was einer der Gründe ist, warum sie häufig im Wartezimmer von Ärzten zu finden sind. Ein Team um zwei Psychologinnen der britischen Plymouth University hat dieser Behauptung nun erstmals wissenschaftlich auf den Zahn gefühlt. Dabei fand es Hinweise darauf, dass die Gesellschaft von Fischen tatsächlich zuträglich für Wohlbefinden und Gesundheit sein könnte.

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Grippewelle schnieft durch Deutschland

Die aktuell grassierende Grippe erwischt häufiger Menschen mittleren Alters - und Ostdeutschland ist relativ stark betroffen.
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Die Grippewelle ist in Deutschland in vollem Gange. In der siebten Meldewoche, also vom 13. bis 19. Februar, wurden 3081 bestätigte Influenzafälle an das Robert Koch-Institut (RKI) übermittelt. Damit ist die Fallzahl einer Woche erstmals seit Jahresbeginn über die 3000er-Marke gestiegen.

Seit Beginn der Saison Anfang Oktober wurden nach RKI-Angaben insgesamt 13.290 Grippefälle gemeldet. Die Meldedaten spiegeln jedoch nur einen Bruchteil der tatsächlichen Erkrankungen wider, weil nicht alle Patienten mit Grippesymptomen auf Influenza getestet werden.

Der Verlauf sei bisher typisch, erklärte eine Sprecherin. Auch die Größenordnung sei im Vergleich zu anderen Jahren im Rahmen. In dieser Saison sei allerdings der Osten Deutschlands vergleichsweise stark betroffen. Die aktuelle Grippewelle trifft nach ersten Erkenntnissen zudem Menschen mittlerer Altersgruppen häufiger und schwerer als in den Vorjahren.

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Erkennen Sie die 12 Stadien des Burnout-Syndroms

Vollkommene körperliche und psychische Kraftlosigkeit: Das ist die knappe Definition für das Burnout-Syndrom. Verschiedene Psychologen haben sich mit den Burnout-Phasen beschäftigt. Im Folgenden werden die zwölf Stadien des Ausgebranntseins nach dem amerikanischen Psychoanalytiker und Burnout-Pionier Herbert J. Freudenberger vorgestellt.
Burnout,Stress
© Thinkstock by Getty-ImagesWas als vermeintlicher Fleiß bei der Arbeit beginnt, kann in einer ernstzunehmenden Depression enden.
1. Burnout-Phasen: Der Drang sich zu beweisen

Das Burnout-Syndrom tritt vor allem bei sehr ehrgeizigen Menschen auf. Leistung im Beruf wird zum wichtigsten Streben in ihrem Leben. Der Vergleich mit Kollegen entwickelt sich in der Gedankenwelt zum ständigen Konkurrenzkampf.

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Immer zweite oder dritte Meinung einholen: Überdiagnosen bei Krebs sind weit verbreitet

Überdiagnosen bei Krebs sind heute keine Seltenheit. Bei dem ersten Anzeichen eines Tumors werden aggressive Krebstherapien verschrieben. In den meisten Fällen sind diese Therapien der Auslöser einer ernstzunehmenden Krankheit.
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© DPA
Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen - ohne diese Untersuchung - in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.

Schlechte Nachrichten: Sie haben Krebs

Stellen Sie sich vor: Nach der Krebsvorsorgeuntersuchung (mit Screening-Verfahren(1)) eröffnet Ihnen Ihr Arzt: "Es gibt leider schlechte Nachrichten. Sie haben Krebs." Falls Sie vorhätten, Ihr Leben zu retten - so Ihr Arzt - müssten Sie sich schleunigst einer Operation, einer umfassenden Chemo- und Strahlentherapie, einem Haufen weiterer Tests sowie der Behandlung mit zusätzlichen verschreibungspflichtigen Medikamenten unterziehen.

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Pills

Die lange Liste der Medikamente, deren Nebenwirkung Depression und Suizidgedanken sind

Depressionen kommen keineswegs aus dem Nichts. Oft haben sie naheliegende Ursachen, wie z. B. die Medikamente, die man nimmt.
Medikamente,Depression
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Medikamente können Depressionen verursachen. Bei Depressionen sollten Sie daher immer zuerst die Beipackzettel jener Medikamente lesen, die Sie derzeit einnehmen. Denn bei den Nebenwirkungen könnten auch Depressionen aufgeführt sein. Doch können manche Medikamente nicht nur während der Einnahmephase depressiv machen, sondern auch noch Wochen danach. Und wenn Depressionen erst einmal entstanden sind, dann können sie durchaus auch noch Jahre nach dem Absetzen des Medikaments bestehen bleiben.

Beer

Gift in der Flasche, Monsanto-Bier: Pestizid Glyphosat in deutschen Bieren gefunden

Viele deutsche Biere sind mit dem Pestizid Glyphosat belastet. Zu diesem Ergebnis ist ein aktuell veröffentlichter Test des Umweltinstituts München gekommen. Wie das Institut berichtet, hatte ein Labor die 14 meist getrunkenen Biere der beliebtesten Biermarken Deutschlands auf Spuren des Unkrautvernichters hin untersucht und war bei jeder Probe fündig geworden. Das Pflanzengift steht im Verdacht, krebserregend zu sein und habe demnach im Bier nichts verloren, so die Mitteilung weiter. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sieht hingegen keine Gefahr für die Gesundheit der Verbraucher.

WHO stuft Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ ein
Bier
© Givaga/fotolia.comIn zahlreichen Biersorten wurden Rückstände des Pestizids Glyphosat nachgewiesen.
Hopfen, Malz, Hefe und Wasser: Aus diesen Zutaten sollte laut dem so genannten „Reinheitsgebot“ ein Bier bestehen. Doch ganz so rein wie es das Gebot vorsieht, ist das beliebte Kaltgetränk offenbar nicht. Stattdessen sind laut einer Untersuchung des Münchner Umweltinstituts viele Sorten mit dem Unkrautvernichter Glyphosat belastet. Das Institut hatte 14 der beliebtesten Biermarken Deutschlands getestet und bei allen Proben Spuren des Pestizids gefunden, so eine aktuelle Mitteilung. Das Mittel war erst im letzten Jahr von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach neuen Erkenntnissen der internationalen Krebsforschungsagentur (IARC) als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft worden. Glyphosat stellt hierzulande den mit Abstand am häufigsten eingesetzten Pestizidwirkstoff dar, rund 5.400 Tonnen werden jedes Jahr bundesweit eingesetzt. Im privaten Bereich findet es unter der Produktbezeichnung „Roundup“ Verwendung und dient vielen Hausbesitzern und Kleingärtnern als Mittel gegen Unkraut.

Kommentar: Wie wir es gewohnt sind, folgt auf eine besorgsniserregende Meldung die Verharmlosungstaktik im letzten Abschnitt. Die Schädlichkeit von Glyphosat ist seit langem bekannt: