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Do, 19 Jan 2017
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Gesundheit & Wohlbefinden
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Syringe

Weitverbreiteter Impfstoffzusatz in gebräuchlichen Impfungen zerstört Gehirnzellen

Neue Studien deuten auf eine direkte Verbindung zwischen Aluminiumhydroxid in Impfstoffen und Symptomen der Parkinson-Krankheit hin.
© Joe Raedle/Getty Images
Wenn das Ergebnis der Obduktion von zwei Dutzend einst sehr lebendiger Mäuse auch auf den Menschen übertragbar ist, könnten die Regierungen der Welt bald von einer Welle von Gerichtsprozessen überrollt werden. Neue Studien deuten auf eine direkte Verbindung zwischen Aluminiumhydroxid in Impfstoffen und Symptomen der Parkinson-Krankheit hin.

Zusammenhang Impfzusätze und Parkinson

Neue, bislang noch unveröffentlichte Studien, geleitet vom Neurowissenschaftler Chris Shaw aus Vancouver, deuten auf eine direkte Verbindung zwischen Aluminiumhydroxid in Impfstoffen und Symptomen der Parkinson-Krankheit, der amytrophen Lateralsklerose (ALS oder Lou Gehrig-Syndrom) und Alzheimer hin.

Life Preserver

Wissen sie mehr als die Patienten? Großteil der Ärzte geht selbst nicht zum Arzt und lässt sich nicht impfen

Mißtrauen in die eigene Zunft? Wenn ein Mediziner krank ist, geht er oft nicht zum Arzt. Auch die Impfquote ist unterdurchschnittlich. Mehr als die Hälfte der Mediziner lässt sich nicht gegen Grippe impfen.
© unknown
Mehr als die Hälfte der Ärzte besaßen keinen Impfschutz gegen Hepatitis und hatten sich auch gegen Grippe nicht impfen lassen. Jeder Fünfte betrieb keinen Sport oder andere körperliche Aktivitäten. Und die Hälfte der Ärztinnen unter den Befragten untersuchten ihre Brüste nicht regelmäßig monatlich.

Kommentar: Hierauf folgt ein Appell: "Ärzte, traut euch!" Impfkritischer Arzt erhielt vor 4 Jahren Berufsverbot und Höchstgericht rehabilitierte ihn jetzt

100 Ärzte und Apotheker gegen mangelhafte Impfstudien: Widerstand der Fachwelt wächst, gegen das skandalös unwissenschaftliche Vorgehen der Impfindustrie

Auch Politiker scheinen genau zu wissen, wie schädlich Impfungen sind:


Ambulance

Multiresistente Keime: Wie Mutter Natur die Medizin wieder in das Mittelalter zurück werfen könnte

Sie sind viele und sie sind stark: Immer häufiger haben Ärzte mit Bakterien zu kämpfen, gegen die Antibiotika wirkungslos sind. Besiegt geglaubte Leiden kehren zurück.

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© Maja Hitij/dpa
Nur in 60 bis 70 Prozent der Gelegenheiten wird Händehygiene im Krankenhaus konsequent umgesetzt, ergaben Beobachtungen von Wissenschaftlern.
Der Urlaub in der Türkei fand ein jähes Ende. Schwer krank wird der 74-Jährige am 11. Dezember 2014 nach Kiel ausgeflogen. Er kämpft tagelang auf der Intensivstation des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein um sein Leben. Vergeblich. Er stirbt.

Das allein wäre Alltag, kein Stoff für Schlagzeilen. Aber der Mann brachte aus einem türkischen Krankenhaus einen blinden Passagier mit: Acinetobacter baumanii. Ein Keim, gegen den nur ein uraltes Antibiotikum hilft. Ende Januar muss die Uniklinik eingestehen, dass er auf der Intensivstation von Krankenbett zu Krankenbett getragen wurde. Bei 30 weiteren Patienten ist er auf der Haut oder im Darm zu finden, bei fünf gibt es Anzeichen für eine Infektion. Eine Analyse des Erbguts ergibt später, dass das Bakterium bald gänzlich unbehandelbar werden könnte.

Cow

Dr. Frankenstein, übernehmen Sie: Genmanipulation soll Fett im Rindfleisch "gesünder" machen

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© freeimages
Rindfleisch enthält nur wenig mehrfach ungesättigte Fettsäuren und hat deshalb keinen besonders gesunden Ruf.
Fleisch wie Fisch: Dank eines zusätzlichen Gens sollen Rinder einen höheren Anteil "gutes" Fett produzieren, das sonst vor allem bei Fischen vorkommt. Chinesische Wissenschaftler haben die Menge an mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Rindfleisch so um mehr als das fünffache erhöht. Zuchtreif sind die neuen Rinder allerdings noch lange nicht.

Volkskrankheiten wie Übergewicht und Diabetes sind in den Industriestaaten auf dem Vormarsch - als eine der Ursachen gilt eine zu fettreiche Ernährung. Die langkettigen und mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren gelten jedoch oft als das "gute" Fett: Enthält die Nahrung einen höheren Anteil dieser Fettsäuren, so kann dies Herzkrankheiten, Übergewicht und neurodegenerativen Erkrankungen vorbeugen.

Besonders reich an Omega-3-Fettsäuren sind vor allem pflanzliche Öle, aber auch das Fett von Seefischen wie Hering, Lachs oder Sardelle. Rind- oder Schweinefleisch enthalten dagegen vor allem ungesunde gesättigte Fettsäuren. Indem man die Tiere mit Fischmehl füttert, lässt sich auch bei Rindern die Menge an Omega-3-Fettsäuren steigern, allerdings bislang nur mit mäßigem Erfolg.

Kommentar: Wir stimmen hier vollkommen zu, was die Wichtigkeit von Omega-3-Fettsäuren angeht: Aber bitte nicht durch Genmanipulation. Die Natur bietet vielfältige Möglichkeiten der gesunden Ernährung, ohne dabei "Hilfe" durch uns zu brauchen. Tatsächlich haben Eingriffe in das Erbgut bisher recht wenig Gutes, dafür eine Menge Probleme verursacht:
  • Neue erschreckende Langzeitstudie über die Gefahren von GVO Produkten und der seltsame Blackout der Mainstreammedien
Auch wollen wir kein "Zombifleisch": Einfach nur ein Stück Rindersteak, dazu Butter oder Schmalz und schon ist die Welt in Ordnung:


Cell Phone

Elektromagnetische Strahlung gefährlich für alle Lebewesen: Handystrahlung verändert Blutwerte von Kühen

Ob elektromagnetische Felder Mensch und Tier krank machen, wird seit Jahrzehnten untersucht. Jetzt zeigt eine neue Studie, dass Handystrahlung Auswirkungen auf den Organismus von Kühen hat.
© Keystone
Nachweisen konnte dies Michael Hässig, Veterinärmediziner am Tierspital der Universität Zürich. Wie die Zeitung Schweiz am Sonntag erfahren hat, setzte der Forscher zehn Kühe über längere Zeit Handystrahlen aus - und zwar in einer Stärke, wie sie in der Nähe von Handymasten üblich sind.

Vorher, unmittelbar nachher sowie einen Monat später untersuchte er ihr Blut. Dabei zeigte sich: Die Bestrahlung hat die Aktivität der Enzyme, die den pH-Wert im Blut regeln beeinflusst. «Um 10 Prozent des Normalbereiches haben sich die Blutwerte während der Bestrahlung verändert», sagt Hässig. Ob die Tiere dadurch krank werden oder weniger Milch geben, steht noch nicht fest. Ein PH-Wert im Normalbereich ist jedoch für alle Stoffwechselvorgänge wichtig.

Kommentar: Die Autoren des Artikels scheinen schlecht informiert zu sein: dass Mobilfunk- und WLAN-Strahlung schädlich sind, ist bereits hinlänglich bekannt:


Black Magic

Ebola-Medikamente manipulieren scheinbar das menschliche Erbgut: Augenfarbe von blau nach grün verändert, und abnehmende Sehkraft

Als Anfang des 19. Jahrhunderts die Pockenimpfung eingeführt wurde, warnten Impfgegner davor, dass den Geimpften als Nebenwirkung kleine Kühe aus allen möglichen Körperteilen wachsen könnten. Was wir heute als unangemessene Hysterie belächeln, könnte jedoch schneller Wirklichkeit werden, als wir glauben: Experimentelle Ebola-Medikamente greifen eventuell tiefer in das menschliche Genom ein als beabsichtigt.
Verschiedene Zeitungen berichten am 8. Mai 2015 auf ihrer Online-Seite von einem Arzt aus den USA, der sich im September 2014 in Sierra Leone mit Ebola angesteckt hatte und erst nach einer intensiven schulmedizinischen Behandlung wieder als gesund entlassen worden war. Danach hatte der Labortest auf das Ebolavirus bei ihm nicht mehr angeschlagen.

Monate nach seiner Entlassung entzündete sich dann jedoch sein linkes Auge: Es schwoll stark an, die Sehkraft nahm ab und die Farbe der Iris änderte sich von blau auf grün.

Aufgrund der Krankengeschichte des Patienten ließ der behandelnde Augenarzt das Auge auf das Ebolavirus hin untersuchen. Es war weder in der Tränenflüssigkeit noch im umgebenden Gewebe nachweisbar, jedoch in der Augenkammerflüssigkeit.

Kommentar:



Cupcake Pink

Zuckerpeitsche gegen die Gesundheit: Zucker "füttert" nicht nur Krebs, sondern verursacht ihn

Ein Europäer ernährt sich im Durchschnitt von ca. 39.1 kg Weißzucker im Jahr, dabei werden jedoch nicht die versteckten Quellen oder andere Kohlenhydrate (Brot, Nudeln etc.) eingerechnet. Ein durchschnittlicher Amerikaner hingegen frisst ca. insgesamt 360 kg Kohlenhydrate in nur einem Jahr (Zucker und alle anderen Kohlenhydrate). Ist es da verwunderlich, warum sich Krebs immer mehr verbreitet und die Krebsfälle sich bis zum Jahr 2030 verdoppeln sollen?


Krebs ernährt sich von Zucker
Eine Studie, die im The Journal of Clinical Investigation veröffentlicht wurde, fand heraus, dass ein erhöhter Zuckerkonsum allein für Krebs verantwortlich ist. Eine frühere Annahme war, dass Zucker lediglich den bereits vorhanden Krebs ernährt. Diese These veröffentlichte Otto Warburg in den 30-iger Jahren.

© Richard J Johnson, Mark S Segal, Yuri Sautin, Takahiko Nakagawa, Daniel I Feig, Duk-Hee Kang, Michael S Gersch, Steven Benner, and Laura G Sánchez-Lozada
Verbrauch von weißem Zucker in England und Amerika
Mit wenigen Kohlenhydraten gegen Krebs

Wenn Zucker und Kohlenhydrate allgemein für Krebs verantwortlich sind, dann ist es nicht verwunderlich, dass eine Low-Carb-Ernährung den Krebswachstum umkehren kann, wie es verschiedene Studien und Erfahrungsberichte in den letzten Jahren immer wieder gezeigt haben:

Arrow Down

Paracetamol - Entmenschlichung: Keine Gefühle, keinen Kummer, keine Empörung und gefährlich für die Leber und das Gehirn

Der Wirkstoff in Tylenol, einem in Amerika beliebten Schmerzmittel, kann die emotionale Reaktion dämpfen. Das ergab eine Studie von Wissenschaftlern der Ohio State University,die in der Zeitschrift Psychological Science veröffentlicht wurde.

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Kommentar: In dem Gesellschaftssystem in dem wir leben, wird Entmenschlichung gefördert:
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

»Probanden, die Acetaminophen [in Europa: Paracetamol] einnahmen, erlebten nicht dieselben Hochs und Tiefs wie andere, die ein Placebo erhielten«, erklärte der Wissenschaftler Baldwin Way. Dabei merkten die Teilnehmer an der Studie gar nicht, dass ihre Reaktionen beeinträchtigt waren. »Den meisten Menschen ist wahrscheinlich nicht bewusst, wie sich die Einnahme von Acetaminophen auf ihre Gefühle auswirken kann«, sagte Way.

Kommentar:


Family

Kurkuma: Natürlicher Krankeitshemmer - Krebs, Darmerkrankung, Arthritis, Mukoviszidose, Alzheimer, Diabetes

Das Gewürz Kurkuma stammt von der Kurkuma-Pflanze aus der Familie der Ingwergewächse. Mit etwas Glück finden Sie frische Kurkuma auf einem Bauernmarkt, ansonsten versuchen Sie es im Internet.

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Mit seiner braunen Schale sieht das Rhizom (normalerweise »Wurzel« genannt) der Ingwerwurzel ähnlich, nur ist es innen hellorange bis gelb gefärbt. Sie können es kleinschneiden, reiben, entsaften oder durch eine Knoblauchpresse drücken und fast allen Gerichten zugeben (Smoothies,Bohnen, Linsen, Quinoa, Fleisch usw.).

Die Farbe von getrockneter Kurkuma schwankt von orange bis gelb. Sie können eigenes Kurkumapulver herstellen, indem sie frische Rhizome schälen, kochen, trocknen und anschließend mahlen.

Heart - Black

Krebs ist eine Goldgrube für die Pharmabranche - Dabei gibt es so viele Alternativen!

Traurig aber wahr: Krebs ist ein Milliardengeschäft. Im vergangenen Jahr wurden weltweit 100 Milliarden Dollar für Krebsmedikamente ausgegeben. Eine Steigerung von 10,3 Prozent im Vergleich zum Jahr zuvor.
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Der globalen Kosten für Krebsmedikamente haben sich im vergangenen Jahr um 10,3 Prozent auf 100 Milliarden Dollar erhöht. Bis 2018 wird diese Summe auf 147 Milliarden Dollar weiter steigen, laut einem neuen Jahresbericht von IMS Health. Die Ausgaben steigen aufgrund der besseren Behandlungen und der höheren Überlebensraten.


Kommentar: Wohl eher die Raffgier der Pharmakonzerne hat zu den steigenden Ausgaben geführt, denn dass es diesen Firmen ausschließlich um Profit geht, ist längst bekannt: All das zusätzliche Leid muss jedoch nicht sein. Es gibt wirksame Alternativen: