Willkommen bei SOTT.net
Mo, 20 Nov 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Gesundheit & Wohlbefinden
Karte

Take 2

Vier aufschlussreiche Filme über die wahre Herkunft unserer Nahrungsmittel

Wissen SIE, was genau Sie da heute auf Ihrem Teller haben? Woher es kommt? Wie es angepflanzt wurde oder wie es gelebt hat? Wissen Sie, wie es verarbeitet wurde und wie es schliesslich zu Ihnen kam? Diese Filme zeigen es Ihnen! Aufklärende Filme über Herkunft von Lebensmitteln
Die Herkunft von Lebensmitteln - Vier Filme, die aufklären
Es ist schon eine seltsame Sache, dass die meisten Menschen nur sehr wenig über die Nahrung wissen, die sie tagtäglich zu sich nehmen. Sie gehen einfach zum nächsten Supermarkt und nehmen sich, was sie gerade brauchen oder zu brauchen glauben; dabei verschwenden sie kaum einen Gedanken daran, wo das Produkt herkommt oder wie es hergestellt wurde. Die vier im Anschluss vorgestellten Dokumentarfilme geben Ihnen nicht nur einen Einblick in den teilweise fürchterlichen Werdegang Ihrer Nahrung, sondern erklären auch, inwiefern sich unsere Gesellschaft unter dem Einfluss der zentralisierten und industriell geprägten Lebensmittelproduktion verändert hat.

Cheesecake

Gesundheitsschädliche Aromen: Ein Führer durch den Etiketten-Dschungel der Nahrungsmittelindustrie

Lebensmittel aus der Fabrik: Ohne Aromen aus den Laborküchen der Lebensmittelindustrie würde uns der Appetit ganz schnell vergehen.
Ob Kakaopulver, Tiefkühlgemüse, Früchtetee oder Fertigpizza: Immer mehr Lebensmittel und Getränke brauchen Aromen. Erst mit Aromen werden die geschmacksbefreiten Industrieprodukte überhaupt geniessbar oder gar gesundheitsschädlich? Doch wann handelt es sich um künstliche und wann um natürliche Aromen? Woraus werden Aromen eigentlich hergestellt? Und auf welche Weise manipulieren sie unseren Geruchs- und Geschmackssinn? Die Welt der im Labor erzeugten Aromen scheint unergründlich, doch wir helfen Ihnen dabei, die Tricks der Lebensmittelhersteller zu durchschauen.

Aromen in der Lebensmittelindustrie - Die Anfänge

Der Begriff Aroma bedeutete ursprünglich Gewürz oder Duft. Sofort denkt man an etwas Positives, beispielsweise an den waldigen Geruch gesammelter Pilze, an frisch gepressten Orangensaft, reife Erdbeeren oder an das ultimative Leibgericht.

Info

Kokosöl eignet sich auch sehr gut zur Behandlung von Pilzinfektionen wie Candida

Kokosöl wird in der Naturheilkunde schon lange bei Pilzbefall empfohlen. Jetzt bestätigt eine Studie: Kokosöl hilft gegen Pilze (z. B. Candida albicans) im Verdauungstrakt.
© Africa Studio - Fotolia.com
Kokosöl ist ein wunderbares Heilmittel bei einer Pilzinfektion mit Candida albicans. Zeigt sich der Pilz auf der Haut, kann das Kokosöl äusserlich aufgetragen werden. Bei Scheidenpilz kann das Kokosöl als Intimpflege verwendet werden. Und bei einer Candida Belastung im Darm, nimmt man das Kokosöl einfach in passender Dosierung ein. Naturheilkundige empfehlen diese Vorgehensweise schon lange. Eine Studie hat jetzt die pilzfeindliche Wirkung des Kokosöls im Verdauungssystem auch wissenschaftlich bestätigt.

Kommentar: Neben Kokosöl ist besonders auch die Gabe von Jod zu empfehlen.

Angesichts des extrem toxischen Zustands, in dem sich die meisten Menschen auf Grund von vielfältigen Umwelt- und Nahrungsmittelgiften befinden,
und weil Jod eine unglaublich starke Wirksamkeit in Bezug auf generelle Entgiftung und die Behandlung von u.a. Pilzinfektionen hat und auch besonders effektiv bei der Ausleitung von Schwermetallen und schädlichen Halogenen wie Fluorid und Brom ist, empfehlen wir Ihnen die folgenden Artikel und eigene Recherchen über diese höchst wirksame Substanz. Unseren eigenen Recherchen zufolge handelt es sich bei dem Wissen über die vielen Wirksamkeiten von Jod um unterdrücktes Wissen. Obwohl Jod allgmein sehr bekannt ist, ist mittlerweile sehr deutlich geworden, dass sein Potential auf unsere Gesundheit einzuwirken extrem unterbewertet wurde. Es dient nicht nur zum Schutz vor Radioaktivität - obwohl es auch dafür sehr gut ist!


Attention

Hochtoxische Textilien: Kleidung ohne Giftstoffe ist Mangelware

90 Prozent unserer Kleidung und Textilien werden im Ausland mit Einsatz von hochgiftigen Chemikalien produziert. Sie sind so giftig, dass sie bei uns längst verboten wurden.
Die Kleidung ist unsere zweite Haut, die uns eigentlich vor Wind und Wetter schützen sollte. Doch stecken in den heutigen Textilien viele gesundheitsgefährdende Giftstoffe - und diese möchte man weder in noch auf der Haut wissen. Ob Farbstoffe, Weichmacher, Bleichmittel oder Schwermetalle: Ein T-Shirt wird inzwischen mit etwa genau so viel Chemie behandelt, wie es wiegt. Welche Chemikalien stecken in Hose, Hemd und Bluse? Und welche Auswirkungen haben diese Giftstoffe auf Mensch, Tier und Umwelt? Wie können wir uns davor schützen? Wo gibt es Kleidung und Textilien ohne Giftstoffe? Worauf können wir beim Kleiderkauf achten?

Kleidung und Textilien mit Giftstoffen

Kleidung soll uns vor Hitze, Kälte, Wind und Nässe schützen. Doch kann Kleidung auch Nachteile haben. So können z. B. zu enge oder zu fest anliegende Kleidungsstücke auf Blutgefässe, Nerven oder Organe drücken und bis hin zum Organversagen führen - man erinnere sich an das gefürchtete Korsett, das die Damen früherer Epochen reihenweise in Ohnmacht fallen liess.

Dollars

Marionetten Monsantos: EU-Behörden verlängern Zulassung für Glyphosat trotz eindeutiger Studien zur Schädlichkeit von Glyphosat

Trotz verschiedener Studien, die zeigen, dass Monsantos Herbizid krank machen kann, scheint der Unkrautvernichter erneut eine Zulassung zu erhalten.
Monsantos Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat (z. B. Roundup oder Glyfos) ist wieder da. Erst schien es, als könnte dem giftigen Stoff die Zulassung entzogen werden, da die WHO im Mai 2015 eine Studie veröffentlichte, in der sie Glyphosat als krebserregend und somit potenziell tödlich für Mensch, Tier und Umwelt einstufte. Monsanto aber erzielt jährlich rund zwei Milliarden US-Dollar Umsatz mit dem Gift - Grund genug, um die Gegner mundtot zu machen, leider vorerst mit Erfolg. Denn die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit und das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung entschieden nun, dass Glyphosat keineswegs krebserregend sei.

Kommentar:


Evil Rays

Auch psychisch ungesund: Dauerlärm macht depressiv

Ständiges Hupen, dauerhafte Beschallung, Autos quietschen und Sirenen: Viele Menschen leiden vor allem mit fortschreitendem Alter massiv unter Lärm. Wissenschaftler des Zentrums für Urbane Epidemiologie haben nun eine Studie veröffentlicht, die einen Zusammenhang zwischen Depressionen und Lärm von der Straße nahe legen.
Bild
Dass Dauerlärm durch Straßenverkehr auch depressive Verstimmungen auslösen kann, konnte nun erstmals weltweit in einer großen Langzeitstudie gezeigt werden. Auf die Erkenntnis stießen Wissenschaftlerinnen vom Zentrum für Urbane Epidemiologie (CUE) der Medizinischen Fakultät bei ihrer Arbeit an der Heinz Nixdorf Recall Studie am UK Essen.

Im Mittelpunkt der Studie stehen unter anderem Umwelteinflüsse, die sich auf die Herzgesundheit auswirken können. Nun entdeckten die Forscherinnen aber auch den Zusammenhang dieser Umgebungsfaktoren mit depressiven Symptomen. Hierüber berichtet aktuell das internationale Wissenschaftsmagazin Environmental Health Perspectives.

Kommentar:


Pills

Knapp 40 Prozent der Studien durch Industrie finanziert: Wissenschaftler zweifeln an Wirksamkeit von Ritalin

Studien zur Wirksamkeit haben einer Studie nach keine hohe Aussagekraft
© grewi.de
Seit vielen Jahren gehören Medikamente mit dem Wirkstoff Methylphenidat wie das bekannte „Ritalin“ zur Standardtherapie bei einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Doch ob diese wirklich helfen, ist offenbar kaum belegt. Zu diesem Ergebnis sind nun Forscher der Cochrane Collaboration gekommen, nachdem sie 185 Studien mit mehr als 12.000 betroffenen Kindern und Jugendlichen ausgewertet hatten.

Methylphenidat ist in vielen Präparaten enthalten

Der Wirkstoff Methylphenidat wird im Rahmen der so genannten „multimodalen Therapie“ schon seit über 50 Jahren bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit ADHS eingesetzt. In der Öffentlichkeit ist in diesem Zusammenhang meist von dem Medikament „Ritalin“ die Rede, doch das Psychostimulans Methylphenidat ist mittlerweile in einer Vielzahl unterschiedlicher Präparate enthalten. Dass der Wirkstoff schon so lange auf dem Markt ist, gilt für viele Mediziner als Beweis für seine Wirksamkeit und Ungefährlichkeit. Doch dieser Schluss könnte etwas voreilig sein. Denn die aktuelle Analyse des internationales Forscher-Netzwerks „Cochrane Collaboration“ zeigt nun eine andere Perspektive: Demnach sei die Studienlage bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Methylphenidat dünn und habe nur wenig Aussagekraft.

Kommentar:


Alarm Clock

Ausleitung von Schwermetallen ist essentiell für ihre körperliche und geistige Gesundheit

Schwermetalle: im Wasser, im Essen, in der Kleidung, in Energiesparlampen, in unseren Zähnen und selbst im Spielzeug. In unserer "modernen" Welt scheinen wir Schwermetallen gar nicht mehr ausweichen zu können. Das Problem ist nur: Schwermetalle reichern sich in unserem Körper an. Und damit können zahlreiche Probleme beginnen... Die Frage die sich viele Patienten und Therapeuten stellen: "Wie kriege ich die Schwermetalle wieder raus aus dem Körper?"
Das Thema Schwermetalle und deren Ausleitung ist "komplex". Ganze Bücher wurden schon dazu geschrieben. Hier auf dieser Webseite möchte ich Ihnen einen Überblick geben über beliebte Methoden der "Ausleitung". Hierzu halte ich im wesentlichen an das Quecksilber, das wir vor allem durch eine "Legierung" aufnehmen, die Ihnen als Amalgam bekannt ist.

Kommentar: Besonders zu empfehlen, jedoch kaum bekannt, ist die Verwendung von Jod (z.B. Lugol'sche Lösung) zum Entgiften. Jod mobilisiert eine ganze Reihe von im Körper angereicherten Schadstoffen, darunter auch Schwermetalle. Jod gehört zur Halogengruppe, die "Salz bildende" Gruppe des Periodensystems, und bildet Salze mit Metallen, die danach ausgeschieden werden können. Informieren Sie sich z.B. in den Büchern Die Jodkrise und Iodine - Why you need it and why you can't live without it von Dr. Brownstein.


Health

Sanfte, wirksame Form der manuellen Therapie: Die Osteopathie

Osteopathie kann bei zahlreichen Beschwerden helfen und wird bei vielen Krankheitsbildern therapeutisch begleitend mit grossem Erfolg eingesetzt.
Die Osteopathie gehört zu den manuellen Therapieformen. Das Wort Osteopathie setzt sich aus den beiden griechischen Begriffen osteon (Knochen) und pathos (Leiden, Leidenschaft) zusammen. Diese Begriffshistorie führt irrtümlicherweise oftmals dazu, dass die Osteopathie ausschliesslich als Therapieform des Bewegungsapparates verstanden wird. Ihr Wirkpotential geht allerdings weit darüber hinaus. Die Osteopathie stellt im Gegenteil eine sanfte Behandlungsmöglichkeit für sehr viele Beschwerden dar und ist aufgrund ihrer einfühlsamen und schmerzfreien Art sogar für Säuglinge geeignet.

Osteopathie - Wie wirkt sie?

Die Osteopathie ist eine spezielle Form der manuellen Therapie. Sie kann viele Beschwerden lindern, auch solche, für die kein Arzt eine Ursache findet. Viele Physiotherapeuten bieten inzwischen auch osteopathische Behandlungen an, und man neigt daher gerne dazu, die Osteopathie als Therapieform für Probleme mit dem Bewegungsapparat anzusehen. Das aber ist nicht der Fall.

Ambulance

Notstand wegen Zika-Virusinfektion in Brasilien ausgerufen

Brasilien hat den Gesundheits-Notstand ausgerufen: Es gibt eine deutliche Häufung von Schädelfehlbildungen bei Neugeborenen. Ursache ist womöglich eine Virusinfektion, die über Mückenstiche auf Schwangere übertragen wird.
© Gustavo Amador/DPA
Es kommt schleichend daher, oft gar nicht schlimm. Leichtes Fieber, Kopfschmerzen, Hautausschläge. Ähnlich wie bei Malaria treten die Symptome meist erst zwölf Tage nach dem Moskitostich auf. Doch die Spätfolgen des plötzlich gehäuft in Süd- und Mittelamerika auftauchenden, ursprünglich aus Uganda stammenden Zika-Virus könnten fatal sein: Drohen Babys Schädelfehlbildungen, wenn Schwangere über einen Moskitostich mit dem Zika-Virus infiziert wurden?

Nach Angaben des Instituts Oswaldo Cruz in Rio de Janeiro wurde das Virus zuletzt bei zwei Frauen im brasilianischen Bundesstaat Paraíba nachgewiesen, deren Föten nach Ultraschalluntersuchungen Mikrozephalie aufwiesen: Sie haben viel zu kleine Schädel, was in der Regel zu geistiger Behinderung führt. Bisher gelten als Ursachen für die Fehlbildung zum Beispiel Alkohol in der Schwangerschaft oder bestimmte Infektionen.

Kommentar: