Willkommen bei SOTT.net
Di, 19 Sep 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Gesundheit & Wohlbefinden
Karte

Cookies

Transfette: Gehärtete Fette schaden dem Gehirn und Ihrer Gedächtnisleistung

Je mehr Transfette Sie zu sich nehmen, umso mehr leidet Ihr Gehirn und damit Ihre Gedächtnisleistung.
© bhofack2/ thinkstock
Transfette finden sich vor allem in Pommes Frites, Fastfood, aber auch in Backwaren und Süßigkeiten
Transfette in Lebensmitteln können dem Gedächtnis schaden und die Gedächtnisleistung massiv reduzieren. Zu diesem Ergebnis kam eine wissenschaftliche Studie aus den USA. Gehärtete Fette führen im Körper zu oxidativem Stress und erhöhen damit die Risiken für diverse Erkrankungen, unter anderem Alzheimer und andere Formen der Demenz. Bei Gedächtnistests schnitten die etwa 1.000 Studienteilnehmer um zehn Prozent schlechter ab, wenn oft Fast Food und damit Transfette auf ihrem Speiseplan standen.

Kommentar: Auch Margarine gehört zu den Transfetten und sollte unbedingt vermieden werden. Hier weitere interessante Artikel zum Thema:


Clipboard

Die größten Ernährungsmythen: Ignoranz gefährdet, Wissen schützt

Bild
Mit dem Aufkommen des Internets erschien eine Überfülle an abrufbaren Informationen zu persönlicher Gesundheit. Doch mit der Flut an zugänglicher Information kam es auch zu einem heftiger Sturz - in Form einer gewaltigen Menge an irreführenden und unzuverlässigen Informationen.

Man kann mit Sicherheit sagen, dass von allen Diskussionsbereichen keine anderen Themen so sehr in der Gefahr der Verbreitung von Fehlinformation stehen wie Diät und Ernährung. Wenn ein Ernährungsmythos kontinuierlich wiederholt wird, kann er bald zu einer kulturell akzeptierten Wahrheit werden - etwas, das für die allgemeine Öffentlichkeit gefährlich ist. Was das angeht, soll dieser Artikel einige der gängigsten und irreführendsten Ernährungs-'Fakten' ansprechen, die gegenwärtig im Umlauf sind.

Kommentar: Der Grund für diese hartnäckigen Mythen:


Syringe

Frauen mit Kindern als Hauptangriffsziel der Impfindustrie: Angst machen, unter Druck setzen, bedrohen

Die Impfstoffindustrie verdankt ihren Erfolg nicht zuletzt den vielen Frauen, die der Angstmache ihrer Ärzte und der staatlichen Gesundheitsbehörden nachgeben. »Wenn Sie Ihre Kinder nicht impfen lassen«, so bekommen sie ständig zu hören, »könnten sie ernsthaft krank werden oder sogar sterben. Wie wäre Ihnen dann zumute?«
© Syda Productions / Shutterstock
Es ist ein uralter Marketing-Trick, der in den USA sehr erfolgreich ist, wo Frauen routinemäßig unter Druck gesetzt werden, nicht nur ihre Kinder, sondern auch sich selbst impfen zu lassen. Es scheint zu funktionieren, zumal die Gesetzgeber der einzelnen Bundesstaaten ständig dabei sind, bestehende Verordnungen über Ausnahmen von der Impfpflicht außer Kraft zu setzen, ohne dass sich - von einzelnen Ausnahmen abgesehen - großer Widerstand regt.

Frauen sind offenbar das wichtigste Ziel der Propaganda der Impfstoffindustrie, die gern kleine, verletzliche Kinder und Babys als »Opfer« der so genannten »Impfgegner« präsentiert. Nichts ist herzzerreißender als traurige Geschichten und Bilder von Unschuldigen, die leiden, weil ihnen keine abgeschwächten Lebendviren und Schwermetalle injiziert wurden.

Attention

Monsantos Glyphosat in Tampons, Damenbinden und anderen Baumwollprodukten gefunden

Das von Monsanto produzierte Herbizid Glyphosat wurde nun auch in Tampons, Damenbinden und anderen Baumwollprodukten gefunden. Das Unkrautvernichtungsmittel gilt als "wahrscheinlich krebserregend". Besonders bedenklich ist der Fund bei Hygieneprodukten.
Glyphosat steht schon seit längerer Zeit im Kreuzfeuer der Kritik. Das Unkrautvernichtungsmittel des Gentechriesen Monsanto steht in Verdacht, krebserregend zu sein und landet in immer mehr Ländern auf der Verbotsliste. Nun ergab eine Untersuchung der Espacio Multidisciplinario de Interacción Socioambiental (EMISA) der Universität von La Plata (Argentinien), dass 100 Prozent der Rohbaumwolle und sterile Baumwollgaze Glyphosat oder dessen Abbauprodukt AMPA enthalten. Dies berichtete die argentinische Zeitung "La Izquierda Diario".

Kommentar: Es gibt viel bessere Alternativen zu Tampons, z.B. die sogenannte Menstruationstasse, die von vielen Frauen empfohlen wird.


Bullseye

Body Mass Index: Der BMI-Rechner ist wissenschaftlicher Unsinn

Der BMI Rechner soll bei der Beurteilung des Körpergewichts helfen und in Sekundenschnelle feststellen, ob man dick, zu dick, superdick oder vielleicht auch viel zu dünn ist. Sind BMI-Rechner zuverlässig?
© designer491 - Shutterstock.com
Der BMI (Body-Mass-Index) ist eine Masszahl, mit der das Körpergewicht bewertet wird. Man berechnet den BMI mit Hilfe des aktuellen Gewichts und der Körpergrösse. Eigentlich ist dazu kein BMI Rechner nötig. Mathematik-Grundkenntnisse sind völlig ausreichend. Dennoch haben BMI Rechner im Internet Hochkonjunktur - und werden offenbar ähnlich häufig konsultiert wie die Waage im Badezimmer. Wie sinnvoll aber ist der BMI überhaupt? Ist man tatsächlich über-, normal- oder untergewichtig, nur weil der BMI Rechner dies so feststellt?

Kommentar: Zum Schlankheitswahn und sogenannten Schönheitsideal unserer Gesellschaft lässt sich viel sagen, doch die Priorität sollte eigentlich darauf liegen, den eigenen Körper gesund zu erhalten oder gesund zu werden.


HAL9000

Profit geht vor Gesundheit: Monsantos Roundup im Weizen

Im Weizen stecken neben Gluten noch ganz andere Gefahren. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen an einer Weizenunverträglichkeit leiden
Roundup im Weizen könnte mit ein Grund dafür sein, warum das Getreide von immer weniger Menschen vertragen wird. Lange dachte man, dass es das Gluten - das Weizeneiweiss - ist, das zu den Gesundheitsbeschwerden nach Weizenverzehr führt. Doch nicht immer steckt das Gluten dahinter. Allergische Reaktionen, Darmprobleme oder andere Auffälligkeiten nach dem Genuss weizenhaltiger Nahrungsmittel können auch Roundup als Ursache haben. Roundup ist ein Unkrautvernichtungsmittel von Monsanto, das entgegen der geltenden Gesetzeslage, auch kurz vor der Ernte ausgebracht wird.

Kommentar:


Health

Vitamin D3: Hormon mit immensen Heilwirkungen und seine Verteufelung durch die Gesundheitsindustrie

Mangel an Sonnenlicht und der damit verbundene niedrige Vitamin-D3-Spiegel sind Begleiterscheinungen der meisten Krankheiten. Doch die grossen Pharmafirmen und die Gesundheitsbehörden lassen nichts unversucht, um hochdosierte Nahrungsergänzungsmittel verbieten zu lassen.

© pravda-tv.com
Vitamin-D-Mangel oder böse Geister?

Während langer Perioden der menschlichen Geschichte wurden die negativen Auswirkungen eines Mangels an ultraviolettem Licht (UV-Licht), unter dem wir Menschen in den Wintermonaten leiden, allzu oft den Göttern oder bösen Geistern angelastet.

Erst im Jahre 1650 fanden wir dann endlich heraus, worum es sich eigentlich handelte. Das war gerade mal ein vorsichtiger Anfang der ganzen Geschichte wissenschaftlicher Erkenntnis in Bezug auf UV-Licht und Vitamin D3.

Syringe

Kortisoninjektionen und deren Folgen für den Patienten: Gewebezersetzung und Infektionen

In der Online-Ausgabe vom Juni 2012 der FAZ sichtete ich einen bemerkenswerten Artikel zum Thema: Schulmedizin und der nachlässige Umgang mit Kortisoninjektionen.
Nur der Richtigkeit halber: Es wird kein Kortison verabreicht, sondern Cortisol. Das klingt nach Haarspalterei. Aber die pharmakologisch richtige Bezeichnung ist Cortisol, da Kortison eine biologisch inaktive Form des Cortisols ist. Von daher gibt es keine Kortisonpräparate mehr im Handel. Das letzte Präparat, Cortison CIBA, wurde 2008 vom Markt genommen. Was also bei einer „Kortison“-Injektion verabreicht wird, ist die aktive Form Cortisol, wie es auch von der Nebennierenrinde produziert wird. Aber in der Umgangssprache wird auf diese Unterschiede keine Rücksicht genommen, genau wie die Schulmediziner auch wenig Rücksicht zu nehmen scheinen auf die nicht unerheblichen „Neben“-Wirkungen ihrer „Spritz-Touren“.

Denn laut FAZ - unter Bezug auf das Deutsche Ärzteblatt - injizieren die Ärzte was das Zeugs hält (in diesem Fall das Gewebe des Patienten). Eine Gutachterkommission der Ärztekammer Nordrhein legte einen Report vor, laut dem 1528 verdächtige Fälle zwischen den Jahren 2005 und 2009 aufgetreten sind, die ein Verfahren wegen vermeintlicher Behandlungsfehler nach sich gezogen haben. Bei 278 Fällen, etwa 20 Prozent, lag in der Tat ein solcher Behandlungsfehler vor. Hier handelte es sich um Kortisonspritzen in Gelenke, Rücken nahe der Wirbelsäule und Muskulatur. Bei 223 Patienten endete die Injektion mit einer Infektion. Die sprachliche Ähnlichkeit ist dabei nur zufällig.

Sun

Wichtiges Vitamin: Ärzte suchen endlich verstärkt nach Vitamin-D-Mangel-Erscheinungen

Die Folgen von Vitamin-D-Mangel können sehr umfangreich sein. In erster Linie wird die Festigkeit der Knochen in Zusammenhang mit Vitamin D erwähnt. Doch auch Schlafstörungen und eine ausgeprägte Nervosität, Gliederschmerzen und Muskelkrämpfe können Symptome eines Vitamin-D-Mangels sein.
© SXC
Schon kurze Sonnenbäder helfen einem Vitamin-D-Mangel vorzubeugen.
Frauen und ältere Patienten besonders gefährdet

Bei der Auswertung von Datenmaterial, welches im Rahmen der ambulanten und stationären Versorgung von Patienten erhoben wurde, stellten Karen E. Huang, MS, vom Zentrum für Dermatologie an der Wake Forest Baptist Medical Center und ihre Mitarbeiter fest, dass zwischen 2007 und 2010 allein bei den ambulanten Patientenkontakten bei rund 7,5 Millionen Männern und Frauen ein Vitamin-D-Mangel festgestellt wurde.

Dabei waren Frauen 2,6 mal häufiger als Männer betroffen. Eine weitere Erkenntnis aus den ausgewerteten Daten war, dass Personen, die älter als 65 Jahre waren, fast dreimal so häufig an einem Mangel an Vitamin D litten als jüngere Patienten. Außerdem wurde im Laufe der Jahre innerhalb der Datenauswertung beobachtet, dass die Diagnosen von Vitamin-D-Mangel sich kontinuierlich erhöhten.

Kommentar:


Health

Krebserkranktes Mädchen, das vor Chemotherapie geflüchtet ist, ist heute krebsfrei

Vielen kommt es vermutlich wie ein »Wunder« vor, aber Anhänger alternativer und ganzheitlicher Heilverfahren sind nicht überrascht, wenn sie erfahren, dass ein 12-jähriges Mädchen aus der Amish-Gemeinschaft heute krebsfrei ist. Noch vor einem halben Jahr hatten Ärzte vor Gericht ausgesagt, das Kind habe nur noch sechs Monate zu leben, wenn es ihren Eltern gestattet würde, die Einwilligung zu einer Chemotherapie zu verweigern.
© sumroeng chinnapan / Shutterstock
Wie die Medina Gazette aus dem Landkreis Medina in Ohio meldet, erklärte Maurice Thompson, Vorsitzender der libertären Organisation 1852 Center for Constitutional Law, die kleine Sarah Hershberger zeige heute keine Anzeichen für Krebs, sie sei allem Anschein nach gesund.

»Es wurden MRTs und Blutuntersuchungen durchgeführt, der Richter ermöglichte im letzten Jahr, dass sie mindestens einmal die Cleveland Clinic aufsuchte. Die MRTs ergaben keinen Hinweis aufKrebs«, sagte Thompson kürzlich gegenüber der Gazette.

Kommentar: