Willkommen bei SOTT.net
Do, 20 Jul 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Gesundheit & Wohlbefinden
Karte

Magic Wand

Aluminium im Körper: Tipps zur Entgiftung von Aluminium

Aluminium (Alu) ist in unserer Umwelt, in Lebensmitteln, im Trinkwasser und nicht zuletzt in Impfstoffen enthalten. Aluminium ist giftig und reichert sich im Körper an. Aluminium kann zu schwerwiegenden Erkrankungen beitragen. Autismus ist im Gespräch, Hyperaktivität und auch die Alzheimer Krankheit. Eine Aluminiumbelastung kann aber auch für unspezifische Symptome verantwortlich sein, wie zum Beispiel für eine Anämie (Blutarmut), für Muskelschmerzen, Osteoporose oder Entzündungen von Nieren und Leber - um nur einige davon aufzuzählen. Es wäre also mehr als günstig, wüsste man, wie sich Aluminium ausleiten liesse.
Bild
© Dmitry Lobanov - Fotolia.com
Aluminium-Quellen

Aluminium wird uns in Form von Impfungen praktisch schon in die Wiege gelegt. Bereits Schwangeren wird empfohlen, sich gegen Influenza (Grippe) impfen zu lassen, so dass Kinder noch nicht einmal geboren sein müssen, um mit der ersten Impfung und deren Toxinen in Kontakt zu kommen.

Folgen wir den Impfempfehlungen der STIKO (Ständige Impfkommission), dann lassen wir zu, dass unsere Kinder in den ersten 24 Lebensmonaten mehr als zwanzig Mal geimpft werden - und zwar fast immer mit aluminiumhaltigen Impfstoffen. Auch im späteren Alter wird uns mit jeder weiteren Impfung immer wieder Aluminium zugeführt.


Zusätzlich nehmen wir Aluminium täglich zum Beispiel über belastete Nahrungsmittel, über das Trinkwasser, Hygieneartikel (z. B. Deos) oder Medikamente zu uns.

Briefcase

Zusatzbehandlungen beim Arzt: Patienten fühlen sich oft unter Druck gesetzt

Etwa ein Drittel aller gesetzlich Versicherten haben im vergangenen Jahr für Zusatz-Behandlungen beim Arzt bezahlt. Gesundheitsexperten kritisieren, dass viele dieser sogenannten Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) nicht sinnvoll sind. Nun wurde eine erste Bilanz zum Internetportal „igel-aerger.de“ gezogen.
© Photographee.eu – fotolia
IGeL: Patienten geben viel Geld für Selbstzahler-Leistungen aus.
Ein Drittel der Versicherten zahlte für Zusatz-Leistungen

Krebsvorsorgeuntersuchungen, Tests auf sexuell übertragbare Krankheiten oder Therapien wie Akupunktur: In deutschen Arztpraxen werden zahlreiche Zusatz-Leistungen angeboten, die von den Patienten selbst bezahlt werden müssen. Laut einer Studie des AOK-Instituts WidO sollen allein im vergangenen Jahr rund 20 Millionen Versicherte für solche Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) bezahlt haben. Das entspricht etwa einem Drittel aller Versicherten. Seit langem kritisieren Fachleute nicht nur, dass immer mehr Patienten für Zusatzbehandlungen zahlen, sondern auch, dass sie sie dabei oft nicht richtig über Sinn und Kosten der Angebote aufgeklärt werden. Vor einem Jahr startete die Verbraucherzentrale (VZ) Nordrhein-Westfalen ein Internet-Portal für Beschwerden über IGeL-Leistungen. Nun wurde eine erste Bilanz gezogen.

Kommentar:


Info

Ist Krill-Öl wirklich die beste Quelle von Omega-3 Fettsäuren?

Krill ist nicht Fisch. Daher ist Krill Öl nicht Fischöl. Diese Feststellung mag banal klingen, aber bei genauem Hinsehen werden viel wichtigere Unterschiede deutlich. Die Omega-3-Fettsäuren im Krill Öl sind anPhospholipide gebunden und daher sofort resorbier- und verwertbar. Außerdem enthält Krill Öl Astaxanthin in hohen Konzentrationen, ein weiterer Unterschied zu Fischöl.
© krillfacts.org
Krill
Besonders Astaxanthin zeigt bemerkenswerte Wirkung bei einer Reihe von Erkrankungen.

Hier eine Auflistung der wichtigsten Beobachtungen:

Astaxanthin ..
  • steigert den HDL-Teil des Cholesterins
  • stärkt das Immunsystem und erhöht die Immunglobulinkonzentration
  • zeigt eine außergewöhnlich starke antioxidative Wirkung, die stärker ist als die anderer Betacarotine und ist als einziges im Gehirn wirksam
  • schützt effektiv den Lipidanteil von Zellmembranen vor dessen Oxidierung durch freie Radikale (und damit eine mögliche Zerstörung der Zellen)
  • verhindert somit die Entstehung von Arteriosklerose, Makuladegeneration, oxidative Schädigungen von enzymproduzierenden Einheiten, wie die ß-Zellen des Pankreas usw.
  • schützt Zellen und deren DNA gegen Mutationen durch freie Radikale, was einen wichtigen Schutz gegen Zellentartung und - proliferation darstellt
  • wirkt entzündungshemmend
  • hat antibakterielle Wirksamkeit, z.B. bei Heliobakter Infektionen
Diese Eigenschaften deuten darauf hin, dass Astaxanthin ein potenter freier Radikalenfänger ist, ein Antioxidans, das gegen eine große Zahl von Umweltgiften vorgehen kann, z.B. Luftverschmutzung, UV- und radioaktive Strahlung, chemische Noxen, Zigarettenrauch usw.

Kommentar:



Health

Gesund und leistungsfähig: Drei Methoden, Ihre Mitochondrien-Funktion zu verbessern

Mitochondrien sind einzigartige Organellen in jeder Zelle des menschlichen Körpers, ausgenommen die roten Blutkörperchen. Sie enthalten ihre eigene, einzigartige DNS. Mitochondrien sind an fast allen Stoffwechselprozessen beteiligt, sie unterstützen die Bildung von 90 Prozent der Zellenergie in Form von ATP (Adenosintriphosphat). Es gibt drei Methoden, die Funktion der Mitochondrien zu stärken und die Qualität des Lebens zu erhöhen.
© RAJ CREATIONZS/Shutterstock
Es kann einfach darin bestehen, den Lebensstil zu ändern. Mithilfe bestimmter Techniken lassen sich Symptome im Zusammenhang mit einem Mitochondrien-Defekt behandeln. Diese Techniken können Sie ab sofort anwenden, um Ihre wichtigen Mitochondrien zu erhalten.

Die physiologischen Effekte der Mitochondrien-Funktion

Gesunde Mitochondrien sind lebenswichtig, um Stoffwechselprozesse aufrecht zu erhalten, z.B.(1,2):
  • Sie regeln die Eisenkonzentration, beispielsweise als Kalziumpuffer, die für die innerzelluläre Kommunikation entscheidend wichtig ist.
  • Sie synthetisieren Produkte für den Transport von Glucose und Insulin.
  • Sie spielen eine Rolle bei der Stabilisierung schwankender Lipid-Werte.
  • Sie regulieren den Abtransport von Zellmüll oder die Apoptose, wenn die Krankheit für die Mitochondrien-Funktion schädlich ist.
  • Sie liefern Energie für den Blutfluss zum Herzen und im Herzen selbst.

Kommentar:


Bulb

Starkstrom beeinflusst den Hormonspiegel

Der ebenso langjährigen wie kontroversen Diskussion um die Frage, ob und wie sich elektromagnetische Wechselfelder negativ auf das Wohlbefinden und Gesundheit auswirken, fügt eine aktuelle Studie der Universität Duisburg-Essen (UDE) eine neue und wahrscheinlich bedeutende Facette hinzu: Sie zeigt, dass sich Hochspannungsleitungen auf den Hormonspiegel auswirken - allerdings jahreszeitlich schwankend.


Kommentar: Elektrizität wirkt sich auf den Mensch und unsere Umwelt aus:

Bild
© Abderitestatos (Wikimedia Commons), CC by-SA 3.0
Symbolbild: Hochspannungsleitungen über Land.
Duisburg-Essen (Deutschland) - Wie das Team unter der Leitung von Prof. Dr. Hynek Burda aktuell im Fachjournal „Scientific Reports“ (DOI: 10.1038/srep14206) der renommierten Nature Gruppe berichtet, produzierten Kälber, die elektromagnetischen Wechselfeldern ausgesetzt waren, im Winter weniger des Schlafhormons Melatonin als im Sommer.

„Melatonin entsteht nachts in der Zirbeldrüse des Gehirns. Über den Blutkreislauf gelangt es zu fast jeder Zelle des Körpers, wo es vielfältige Funktionen erfüllt. Es steuert die Tag- und Nachtrhythmik und stärkt das Immunsystem“, erläutert die Pressemitteilung der Universität. „Es soll auch vor Krankheiten schützen, etwa Krebs oder Alzheimer. Studien legten einen Zusammenhang nahe zwischen der unterdrückten Melatoninproduktion und dem Auftreten von Kinderleukämie in der Nähe von Hochspannungsleitungen. Eindeutig nachweisbar war dies bislang jedoch nicht: Mal waren die Melatonin-Konzentrationen bei Tieren, die in der Nähe von Hochspannungsleitungen gehalten werden, erhöht, mal erniedrigt und manchmal blieben sie auch unbeeinflusst.“

Info

Schädliche Energy-Drinks: Kinderärzte fordern europaweites Verkaufsverbot für Minderjährige

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use" Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.

Kommentar:


Health

Thymian: Nicht nur Gewürz, sondern ein sehr gesundes Heilkraut

Zusammenfassung Thymian verfeinert als (Gewürz)Kraut nicht nur Ihre Speisen. Er gilt auch als ein sehr gesundes Heilkraut.
Thymian ist neben Basilikum, Rosmarin und Oregano ein Klassiker unter den mediterranen Gewürzen. Sein würziges, bitter-süsses Aroma schenkt allen Speisen eine warme, harmonische Geschmacksnote. Thymian ist überdies für seine gesunde und heilende Wirkung bekannt: Seine antibakteriellen, antibiotischen und schleimlösende Eigenschaften werden bevorzugt bei Husten, Schnupfen und Heiserkeit eingesetzt. Thymian gilt daher als gesunde Alternative zu herkömmlichen Medikamenten und sogar zu Antibiotika. Natürlich ist der Thymian frei von ungünstigen Nebenwirkungen.

Health

Die vielen Heilwirkungen von Rosmarin: Schützt Gehirn und DNA, steigert Gedächtnisleistung, aktiviert Immunsystem und ist natürliches Antibiotikum

Als Heilpflanze effektiv gegen diverse Leiden, als würziges Küchenkraut Stammgast in der mediterranen Küche, soll Rosmarin ausserdem die Hirnalterung verlangsamen und die Gedächtnisleistung verbessern.
© Alexander Raths - Shutterstock.com

Die alten Griechen und Wissenschaftler des 21. Jahrhunderts sind sich einig: Rosmarin steigert die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Die entscheidenden Wirkstoffe, die das Gedächtnis stärken als auch vor Demenz und Alzheimer schützen sollen, stecken im ätherischen Öl der Heilpflanze. Welche Mechanismen das Rosmarinöl im Blutkreislauf aktiviert, welche Heilkräfte der seit Jahrtausenden verehrten Pflanze ausserdem eigen sind und wie vielseitig Sie Rosmarin verwenden können, erfahren Sie bei uns!

Map

Die rote "Naturpille" für die kalte Jahreszeit: Die Hagebutte

Das herbstliche nasskalte Wetter sorgt dafür, dass die Erkältungen zunehmen. Um Erkrankungen vorzubeugen sollte man am besten das Immunsystem stärken. Die Ernährung spielt dabei eine wichtige Rolle. Auch Hagebutten tragen dazu bei, die Abwehrkräfte zu stärken.
© Fotolia/LianeM
Mit Hagebutten gegen Krankheiten wappnen

Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen: Mit dem nasskalten Tagen nehmen auch die Erkältungen stark zu. Um sich gegen Krankheiten zu wappnen, sollte man sein Immunsystem stärken. Eine wichtige Rolle spielt dabei eine gesunde Ernährung. Auch Hagebutten stärken die Abwehrkräfte. Die leckeren Früchte sind nicht nur reich an Vitamin C, sondern enthalten auch wichtige Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium und Natrium. Darauf hat der Verbraucherinformationsdienst aid in einer Mitteilung der Nachrichtenagentur dpa hingewiesen.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Allerdings sind die Wildrosen gar nicht so leicht zu verarbeiten. Wie die Experten erklärten, sind Hagebutten reif, wenn die Schale bei Druck etwas nachgibt und sie sich leicht pflücken lassen. Bevor Hagebutten in leckere Speisen verwandelt werden, müssen Köche den Blütenansatz, Stiel und die Samen im Inneren der Kapsel entfernen. Am besten trägt man dabei Handschuhe, weil die Samen mit ihren Härchen die Haut reizen. Als Alternative bietet sich an, die Früchte 20 Minuten in Wasser zu kochen und dann durch ein feines Passiersieb zu streichen. Hagebutten sind zwar hierzulande vor allem im Tee oder in Marmelade bekannt, doch es gibt noch viel mehr Einsatzmöglichkeiten. So schmecken die Früchte auch sehr gut in Muffins, Kuchen oder Desserts. Zudem kann das Mark in Suppen oder in fruchtigen Soßen - etwa zu Wild - verwendet werden.

Kommentar: Vitamin C ist in der kalten Jahreszeit besonders wichtig:


Coffee

Bittere Tee-Ernte: Aluminium und verschiedenste Gifte in sehr vielen Tees und Ausbeutung von Plantagenarbeitern

Die Anbaubedingungen von Tee sind problematisch: Ausbeutung von Arbeitern ist genauso an der Tagesordnung wie der Einsatz hochgiftiger Pestizide.

Tee ist nach Wasser das am meisten konsumierte Getränk. Die größte Teeanbaufläche der Erde befindet sich auf chinesischem Gebiet im Süden und Süd-Westen des Landes.

Und trotz Fukushima, Japans Teeindustrie setzt rund 1,3 Milliarden Dollar um. Nur Nuclear-Free-Bio-Tee ist gesund! Dazu auch Rote Karte für grünen Tee? Wie stark sind Lebensmittel aus Japan radioaktiv belastet?

Das Teegeschäft boomt - doch die Gewinne haben einen bitteren Beigeschmack: Monokulturen und Chemikalien schädigen das Land und die Leute.

In den Teeanbaugebieten arbeiten insbesondere Frauen unter katastrophalen Bedingungen.

Kommentar: