Gesundheit & WohlbefindenS


Pills

Kanadische Studie: Gravierende Schäden möglich durch Beta Blocker

Beta Blocker können laut einer kanadischen Studie zu einem lebensgefährlichen Risiko des Patienten werden. Die Forscher schätzen, dass der weit verbreitete Gebrauch von Beta Blockern vor Operationen bis lang zu mehr als 800 000 Toten beigetragen hat.
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© Rob Byron - Fotolia.com
Laut einer Studie, durchgeführt von den Forschern der McMaster University in Kanada und veröffentlicht in der Zeitschrift The Lancet, senken Betablocker zwar während einer Operation das Risiko von Herzversagen, können aber tatsächlich zu einem lebensgefährlichen Risiko für den Patienten werden.

Gesundheitliche Probleme durch Beta-Blocker

Der Forscher P.J. Devereaux erklärte, dass bei Beta Blockern ein großes Wirkungspotenzial vorhanden ist, das gravierende Schäden verursachen könnte.

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Studie: Vitamin-D-Mangel begünstigt schnellere Ausbreitung von Prostatakrebs

Prostatakrebs-Tumore wachsen schneller bei Vitamin-D-Mangel
Prostatakrebs
© Henrie/fotolia.comEin Mangel an Vitamin-D begünstigt das Auftreten von aggressivem Prostatakrebs.
Prostatakrebs ist eine sehr weitverbreitete Form von Krebs unter Männern. Wird die Erkrankung zu spät erkannt, kann sie lebensgefährlich oder sogar tödlich verlaufen. Amerikanische Wissenschaftler haben jetzt festgestellt, dass sich Prostatakrebs bei Männern aggressiver verhält, wenn diese unter Vitamin-D-Mangel leiden.

An Prostatakrebs sterben jedes Jahr weltweit viele Männer. Die Erkrankung ist für etwa zehn Prozent der Todesfälle durch Krebs verantwortlich und stellt damit die dritthäufigste tödliche Krebserkrankung beim Mann dar. Seit langem suchen Mediziner nach besseren Behandlungsmethoden oder Mitteln zu Vorbeugung. Forscher konnten jetzt durch ein große Untersuchung feststellen, dass Vitamin-D-Mangel Prostatakrebs aggressiver macht und Tumore schneller wachsen. Die Experten vom der Northwestern University in Chicago veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in dem Fachzeitschrift Journal of Clinical Oncology.

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Schon im 2. Weltkrieg benutzt: Welche Auswirkungen hat Crystal Meth?

Ein neuer Drogen-Skandal erschüttert die Berliner Polit-Szene. Wie verschiedene Medien berichten, wurde der Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck offenbar bei einer Polizeikontrolle in Berlin mit harten Drogen erwischt. Dabei solle es sich um Crystal Meth handeln, eine der gefährlichsten Drogen auf dem Markt. Dennoch scheint der Konsum der Substanz kein Einzelfall zu sein. Stattdessen verbreitet sich das Gift zusehends und wird quer durch die Gesellschaft von immer mehr Menschen genommen. Erst vor knapp zwei Jahren hatte der Bundestagsabgeordnete Michael Hartmann (SPD) zugegeben, Crystal Meth gekauft und konsumiert zu haben.
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© Monkey Business – fotoliaDie Droge gehört zu den schlimmsten in der illegalen Drogenszene.

Droge führt schnell zu psychischer Abhängigkeit

Attention

Vorsicht bei Baby-Feuchttüchern: Giftige chemische Zusatzstoffe gefunden

Tester: Parfüm- und Konservierungsstoffe in Baby-Feuchttüchern
Baby,Säugling
© JenkoAtaman – fotoliaTester finden Parfümstoffe in Baby-Feuchttüchern.
Viele Eltern setzen zur Pflege ihrer Babys auf Feuchttücher. Denn diese sind praktisch, können überall mit hingenommen werden und benötigen nach dem Gebrauch keine Wäsche. Doch die Qualität der Tücher ist oft längst nicht so gut, wie sie sein sollte. Laut einer aktuellen Untersuchung der Zeitschrift Öko-Test sind von 43 Produkten gut ein Drittel nicht empfehlenswert.

Tücher als Alternative zu Wasser und Waschlappen

Sie sind schnell zur Hand, benötigen kein Wasser und sind leicht zu entsorgen: Abgepackte Babyfeuchttücher erleben seit Jahren einen Boom unter Eltern. Neben den bekannten Firmen bietet mittlerweile fast jede Super- und Drogeriemarktkette die beliebten Tücher auch unter Eigenmarken an, selbst Naturkosmetikprodukte sind in diesem Bereich erhältlich. Angesichts des großen Angebots und der vermeintlichen Vorteile, stellen sie für viele eine willkommene Alternative zu Waschlappen und Wasser dar.

Beaker

Schimmelrisiko: Wie man Schimmelbefall vorbeugen oder ihn bekämpfen kann

Schimmel in der Wohnung
© Zlatan Durakovic – fotoliaGesundheitsgefahr Schimmel in der Wohnung

Im Winter klagen besonders viele Mieter über Schimmel in der Wohnung. Nicht selten endet die Entdeckung der ersten Schimmelsporen in einer Auseinandersetzung mit dem Vermieter. Während dieser seinen Mietern falsches Lüftverhalten vorwirft, machen die Mieter Mängel an der Bausubstanz für die Schimmelbildung verantwortlich. Besonders in Altbauwohnungen kommt es vermehrt zu Konflikten. Um zu vermeiden, dass der Schimmel gesundheitliche Folgen verursacht, muss die Ursache umgehend ermittelt und entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Generell dürfen Vermieter konkrete Maßnahmen vom Mieter verlangen.


Altbau - Mieter zum Lüften verpflichtet

Die Dämmung entspricht in zahlreichen Altbauwohnungen nicht mehr dem neuesten Stand. Schimmel kann sich dann vermehrt bilden. Besonders in den kälteren und feuchten Monaten des Jahres steigt das Risiko eines Befalls. Dann herrscht zwischen Raumluft und Bausubstanz der größte Temperaturunterschied. Grundsätzlich sind Vermieter und Besitzer von Altbauwohnungen berechtigt ihre Mieter dazu zu verpflichten Wohnräume bis zu viermal täglich zu lüften. Dies gilt auch für den Fall, dass der Vermieter mit Modernisierungsmaßnahmen dem erhöhten Lüftungsbedarf des Altbaus entgegenwirken könnte. Ein Vermieter kann nicht zum Modernisieren gezwungen werden, sollte beim Bau des Gebäudes die entsprechende DIN-Norm für die Bausubstanz eingehalten worden sein. In derartigen Fällen ist stattdessen ausschlaggebend, dass ein entsprechendes Lüftverhalten Schimmelbildung entgegenwirken kann. Der Mieter muss die korrekte Belüftung der Wohnräume gewährleisten, auch wenn er berufstätig ist. Im Idealfall wird morgens, mittags, nachmittags und abends gelüftet.

Vermietern wird empfohlen ihre Mieter vorbeugend über ideales Lüften zu informieren. In einem informativen Gespräch können entsprechende Verhaltensweisen geklärt werden, bevor es zur Schimmelbildung und Streitigkeiten kommen kann. Tipps zum optimalen Lüftverhalten hat das auf Feuchte- und Wasserschäden spezialisierte Unternehmen Otto Richter GmbH unter feuchteklinik.de zusammengefasst. Auf der Internetpräsenz heißt es unter anderem: „Lüften Sie im Sommer nur in den kühlen Morgen- und Abendstunden, tagsüber sollten die Fenster geschlossen bleiben. Lüften Sie im Winter, schalten Sie zu diesem Zeitpunkt die Heizung aus, um Energie zu sparen.“

Kommentar: Mehr Infos zu Schimmel in der Wohnung und den damit verbundenen gesundheitlichen Risiken:


2 + 2 = 4

Vermeiden Sie Dauer-Stress: Chronischer Stress führt zur schnelleren Ausbreitung von Krebs

Test an Mäusen zeigt, das sich Stress stark auf die Ausbreitung von Krebs auswirkt
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© Kurhan/fotolia.comStress fördert die Ausbreitung von Krebszellen im Körper.
Schon seit langer Zeit wissen wir, dass Stress nicht förderlich für unsere Gesundheit ist. Darum raten Mediziner, dass wir Stress möglichst vermeiden sollen. Das ist aber nicht immer möglich, manche Menschen haben einfach viel Stress auf der Arbeit oder in ihrem Familienleben. Wissenschaftler warnen jetzt sogar davor, dass chronischer Stress Krebs dabei helfen könnte, sich schneller in unserem Körper auszubreiten.

Dauerhafter Stress ist nicht gut für Körper und Geist. Leider ist in der heutigen Gesellschaft Stress für die meisten Menschen kaum zu vermeiden. Durch solchen chronischen Stress können ernsthafte negative Folgen für unsere Gesundheit entstehen. Australische Forscher fanden in einer Untersuchung heraus, dass chronischer Stress sogar Krebs dabei hilft, sich schneller im menschlichen Körper auszubreiten. Die Wissenschaftler von der Monash University veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in dem Fachjournal Nature Communications.

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Beer

Schäden durch Alkohol vererben sich über Generationen

Trinken werdende Mütter in der Schwangerschaft Alkohol, könnte dies nicht nur die Kinder, sondern auch die Enkel negativ beeinflussen. Eine neue Studie mit Ratten deutet darauf hin, dass schon wenige Gläser Wein die Nachkommen anfälliger dafür machen, eine Alkoholabhängigkeit zu entwickeln.
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© nenetus - FotoliaAlkohol ist während der Schwangerschaft tabu, da es dem Baby schwere Schäden zufügen kann.
Tranken trächtige Ratten viermal das Äquivalent von einem Glas Wein, zeigten ihre Nachkommen bis zur dritten Generation eine erhöhte Vorliebe für Alkohol und reagierten auf Alkohol weniger sensibel. Zu diesem Ergebnis kamen US-amerikanische Forscher unter Leitung der Psychologin Nicole Cameron von der Binghamton Unversity. Somit erhöhe sich die Wahrscheinlichkeit, dass die Nachkommen eine Alkoholkrankheit entwickeln, sagt Cameron. Und das offenbar schon bei relativ geringen Mengen, wie die Forscher in der Fachzeitschrift Alcoholism: Clinical and Experimental Research berichten.

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Pills

Nebenwirkung Anitbiotika unterschätzt: Geistige Verwirrung, Wahnvorstellungen, Halluzinationen

Sprechen Ärzte von einem Delirium oder Delir, meinen sie damit einen Zustand akuter geistiger Verwirrung, der mit Halluzinationen und Unruhe einhergehen kann. Antibiotika könnten als Ursache hierfür bislang unterschätzt worden sein, glauben Forscher aus den USA.
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© liveostockimages - Fotolia.comWie bei jedem anderen Medikament von Big Pharma kann es auch bei Antibiotika zu unerwünschten Reaktionen kommen.
Die Wissenschaftler hatten alle verfügbaren wissenschaftliche Berichte unter die Lupe genommen und dabei 391 Fallberichte gefunden, in denen Patienten Antibiotika eingenommen und später ein Delirium oder andere Hirnprobleme entwickelt hatten. Fast die Hälfte der Patienten hatte Wahnvorstellungen oder Halluzinationen, 14 Prozent Krampfanfälle und 15 Prozent litten unter Muskelzuckungen, wie der Neurologe Shamik Bhattacharyya gemeinsam mit Kollegen online in der Fachzeitschrift Neurology berichtet. Eine Messung mit Hilfe des Elektroenzephalogramms (EEG) zeigte in 70 Prozent der Fälle zudem abnormale Hirnaktivitäten.

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Health

Wunderknolle Kurkuma: Sehr effektiv in der Heilung von Krebs

Seit Langem zählt Kurkuma zu den meistgeschätzten Gewürzen aus dem Fernen Osten, aber mit seinem wunderbaren Geschmack und seiner satten orangegelben Farbe ist es längst nicht getan, was den Nutzen Kurkumas anbelangt. Seit Jahrtausenden weiß man, dass Kurkuma gut für die Gesundheit ist, aber erst seit Kurzem weiß man auch, dass das Gewürz ein mächtiger Verbündeter ist, wenn es darum geht, Krebs zu heilen oder überhaupt zu verhindern.
Kurkuma
© Remco Ahne/Shutterstock
In den tropischen Regionen Asiens bauen die Menschen seit über 5000 Jahren die auch Gelbwurz genannte Kurkuma an. Die braune Wurzel mit dem hell orangefarbenen Fleisch wird dort bei einer Vielzahl von Beschwerden eingesetzt, unter anderem bei Zahnschmerzen, Brustbeschwerden, Infektionen der Harnwege, Blähungen, Gelbsucht, Menstruationsbeschwerden, blauen Flecken, Blutungen und Koliken.

Im 13. Jahrhundert gelangte das Gewürz über arabische Handelswege auch in den Westen und von dort in den Rest der Welt. Heute wird Kurkuma in vielen tropischen Regionen angebaut, sei es in Indien, auf den Philippinen oder in der Karibik. Am bekanntesten ist es möglicherweise als zentraler Bestandteil vieler Currygerichte.

Seit Kurzem weiß man auch, dass Kurkuma das Potenzial hat, bei der Behandlung bestimmter Krebsformen die Chemotherapie zu ersetzen und Bestrahlungen überflüssig zu machen.

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Attention

Babyschnuller, Gummihandschuhe und Kondome: WHO erklärt Inhaltsstoff MBT als "hochgradig krebserregend"

WHO setzt Mercaptobenzothiazol auf die Liste krebserzeugender Stoffe
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© bilderstoeckchen/fotolia.comDie krebserregende Chemikalie MBT ist in geringen Mengen zum Beispiel in Kondomen und Schnullern enthalten.
Es gibt viele Substanzen und Produkte, die als krebserregend gelten. Einige solcher Produkte benutzen wir täglich in unseren Haushalten, ohne uns über die davon ausgehenden Gefahren bewusst zu sein. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte jetzt, dass Babypuppen, Autoreifen, Gummihandschuhe und Kondome einen Stoff enthalten, der hochgradig krebserregend ist.

Krebs ist eine große Bedrohung für die menschliche Gesundheit. Die Folgen der Erkrankung können dramatisch sein, im schlechtesten Fall endet die Krankheit mit dem Tod. Somit sollten wir versuchen, unser Krebsrisiko gering zu halten und jegliche Produkte meiden, die krebserregende Stoffe enthalten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte jetzt auf Grund einer Studie, dass einige Produkte des täglichen Gebrauchs im Verdacht stehen, in uns Krebs auslösen zu können. Zu den besagten Produkten zählen beispielsweise Babypuppen, Babyschnuller, Gummihandschuhe und Kondome. Die WHO veröffentlichte die Ergebnisse der Untersuchung im Fachjournal The Lancet.

Kommentar: Leider sind wir in unserer Welt nur so von Giften umgeben - seien es Chemikalien in diversen Materialien oder in unserem Essen. Darum ist es wichtiger denn je, auf so gute Nahrung wie möglich, und vor allem auf Entgiftung zu achten, da wir ansonsten mit einer Reihe von Krankheiten und Leiden rechnen können: Detox: Entgiftung des Körpers ist heute wichtiger denn je!