In der unausgereiften aber sehr aufdringlich angepriesenen Studie wurden zwei Gruppen von übergewichtigen Mäusen mit prädiabetischen Symtomen in zwei unterschiedliche Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe bekam eine Ernährung mit wenig Kohlenhydraten (20%) und viel Fett (60%) (LCHF=Low-Carb-High-Fat ), die bestimmten Paleo-Ernährungsweisen vermeintlich "ähnlich" sei. Die andere Gruppe bekam ihr normales Futter.
Nach acht Wochen nahm die Gruppe mit der LCHF-Ernährung mehr an Gewicht zu, ihre Glukose-Intoleranz verschlechterte sich und ihre Insulinwerte stiegen an. Sie nahmen 15 Prozent ihres Köpergewichts zu und ihr Körperfettanteil verdoppelte sich von über zwei Prozent auf fast vier Prozent.
Die Forscher gaben vor, überrascht zu sein, dass das, was sie die "Paleo Vorgehensweise" nannten, nicht half, sondern den Zustand der diabetischen Mäuse verschlimmerte. Diese Nachricht erschien überall in Australiens Schlagzeilen, wo die Paleo Ernährung in den letzten Jahren auffallend an Boden gewonnen hat.
Doch ist diese Studie wirklich eine fundierte Anklage gegen die Paleo Ernährung mit wenig Kohlenhydraten und mehr Fett... Oder handelt es sich in Wirklichkeit einfach nur um einen sorgfältig inszenierten Versuch seitens gewisser Interessensgruppen, den wachsenden Trend zu stoppen, der sich in Richtung einer verbesserten Gesundheit und weg von den Profiten industrieller Konzerne bewegt?
Kommentar: Zweifellos. Wenn eine große Anzahl an Menschen sich einer traditionelleren Ernährungsweise zuwendet, kommt das einem Verlust von sehr viel Geld gleich. Nicht nur die Konzerne würden darunter leiden, auch der medizinisch-industrielle Komplex würde durch den Profitverlust aus der Bahn geworfen werden.













Kommentar: Übersetzung vom SOTT Team. Originalartikel hier.