Gesundheit & WohlbefindenS


Life Preserver

Arbeitslosigkeit verändert die Psyche noch gravierender als angenommen

Die Folgen von Arbeitslosigkeit für die Psyche sind möglicherweise noch gravierender als bisher angenommen, mahnen Forscher.
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Arbeitslosigkeit ist auf Dauer nicht nur belastend für viele Menschen - sie kann sogar die Persönlichkeit der Betroffenen verändern. Das untermauern jetzt auch die Ergebnisse einer Untersuchung, die Forscher um Christopher Boyce von der University of Stirling im Journal of Applied Psychology veröffentlichten. Die Wissenschaftler analysierten die Daten von mehr als 6700 erwachsenen Deutschen, die zwischen 2006 und 2009 zweimal einen Persönlichkeitstest absolviert hatten. 210 Studienteilnehmer waren in diesem Zeitraum ein bis vier Jahre lang arbeitslos, weitere 251 hatten kurze Zeit keinen Job, wurden dann aber wieder fündig.

Kommentar: Ein Grundbedürfnis eines jeden Menschen ist es, das Gefühl zu haben gebraucht zu werden und etwas Nützliches zu tun. Verliert man seinen Job und hat es bisher nichts anderes gegeben, womit der Mensch sich identifiziert, sind negative Abwärtsspiralen vorprogrammiert.


Health

10 Heilpflanzen bei Erkältungen

Es gibt Heilkräuter, die die Lungengesundheit stärken, Atemwegsinfektionen heilen und sogar Schäden an der Lunge reparieren können.
Hustenstiller Huflattich
© H. Brauer - Fotolia.comHuflattich - Der Hustenstiller
Heilpflanzen für die Lungen und Bronchien sind wichtiger denn je. Denn Infektionen der Atemwege scheinen immer hartnäckiger zu werden, und es dauert immer länger, bis Betroffene von ihren zahlreichen Symptomen vollständig geheilt sind - auch dann, wenn Medikamente eingenommen werden. Heilkräuter lindern nicht nur die Symptome, sondern stärken die Atemwege und können sogar bestehende Schäden an der Lunge wieder reparieren. Nachfolgend stellen wir Ihnen 10 der besten Heilpflanzen vor, die Ihre Lungengesundheit deutlich verbessern können.

Kräuter für die Atemwege

Enthält Ihre Hausapotheke auch genügend Kräuter für den Fall einer Erkältung oder einer Bronchitis? Wenn Sie sich bei Erkrankungen der Atemwege nämlich in die Hände der Schulmedizin begeben, erhalten Sie nicht selten Antibiotika. Damit aber gehen Sie nicht nur das Risiko ein, unter den vielen verschiedenen antibiotikatypischen Nebenwirkungen leiden zu müssen (Störung der Darmflora, Pilzinfekte, Schwächung des Immunsystems).

Auch wird es Ihnen auf diese Weise sehr schwer fallen, die Selbstheilkräfte des Organismus anzukurbeln. Dann aber bleiben Sie weiterhin anfällig und schwach - und beim nächsten Infekt sind Sie wieder unter den ersten, die es erwischt.

Heart - Black

Übergewicht und Depressionen: Die Auswirkungen von Stigmatisierung und sozialem Druck

Übergewichtige werden zunehmend stigmatisiert. Das begünstigt die Entstehung von Depressionen und konterkariert Diäten. Psychologen hoffen, diesen Teufelskreis mit speziellen Therapien zu durchbrechen.
übergewicht depression
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"Abnehmen ist doch ganz einfach: weniger essen - mehr bewegen!" Diese Auffassung vertreten viele Normalgewichtige, wenn es um Diäten geht - schließlich wird es sogar in etablierten Abnehmprogrammen so beworben. Wer da nicht mithalten kann, gilt schnell als verfressen, faul oder unmotiviert. Laut einer Befragung der Universität Marburg aus dem Jahr 2008 glauben 85 Prozent der Deutschen, zu viele Pfunde auf den Rippen seien selbst verschuldet. Dabei weiß man inzwischen, dass die Gene bis zu 80 Prozent an der Entstehung von Übergewicht beteiligt sein können, ebenso wie nur schwer zu beeinflussende Umweltfaktoren wie der Wohnort, die Bildung der Eltern, die kulturelle Verwurzelung oder auch der allzu leichte Zugang zu Nahrungsmitteln in westlichen Überflussgesellschaften.

Health

Pflanzliche Antibiotika: Die Medizin der Zukunft?

Bakterien entwickeln zunehmend Resistenzen gegen herkömmliche Antibiotika. Daher suchen Wissenschaftler nach neuen, besseren Medikamenten - und finden diese in der Natur.
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  • Vor über 90 Jahren läuteteAlexander Fleming das Zeitalter des Antibiotikums ein.
  • Durch eine übermäßige Anwendung des Wirkstoffs haben dieKrankheitserregerResistenzen gebildet.
  • Für neue Medikamente nehmen sich die Wissenschaftler nun die Natur zum Vorbild.
In den 20er-Jahren entdeckte der schottische Bakteriologe Alexander Fleming in einer zufällig liegengebliebenen Petrischale einen Pilz, der in der Lage war, krankmachende Bakterien aufzulösen.

Er isolierte den bakterientötenden Wirkstoff aus dem Schimmelpilz Penicillium chrysogenum und läutete mit seinem Medikament „Penicillin“ das medizinische Zeitalter des Antibiotikums ein.

Kommentar: Angesichts der weit verzweigten Korruption und des Betrugs durch Konzerne, denen es nicht um Heilung sondern um Geldscheffelei geht, ist es sehr fraglich, ob "Wissenschaft und Natur sich im Kampf gegen Krankheiten verbünden". Glücklicherweise gibt es jedoch Ärzte, die offen sind für das Hinterfragen schulmedizinischer Doktrinen sowie für die Anwendung alternativer, natürlicher Heilmethoden.


Life Preserver

Mann heilt seinen Krebs mit Cannabis-Öl

Der 50. Geburtstag hielt für Darren Miller eine hässliche Überraschung bereit. Seine Ärzte eröffneten ihm, Lunge und Herzbeutel seien von Krebs befallen. Er habe noch ungefähr ein Jahr zu leben, sagten sie - und das auch nur mit Chemotherapie!
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© Psychonaught
Doch der Mann aus Illinois wollte von Todesurteilen nichts hören. Zusammen mit seiner Frau zog er nach Kalifornien, wo es legal ist, mit Cannabis-Öl zu arbeiten. Er lernte sogar, es selber zuzubereiten.

Wie sieht es jetzt aus, sieben Monate später? Miller ist krebsfrei, und die Blasen an Händen und Füßen, die ihm die Chemotherapie zugefügt hatte, gehören der Vergangenheit an. Auf Wunsch kann er die medizinischen Unterlagen vorlegen, die beweisen, dass er wieder kerngesund ist.

Health

Krebs-Heilmittel: Ingwer tötet 10.000 Mal mehr Krebszellen als Chemotherapie

Entzündungen erweisen sich immer wieder als entscheidende Faktoren für die Beschleunigung des Verlaufs oder überhaupt erst die Auslösung von Krankheiten. Der Körper setzt Entzündungen sozusagen als mechanische Reaktion auf mögliche Bedrohungen in Gang und aktiviert so das Immunsystem.
Ingwer
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Die Entzündung bewirkt eine Temperaturerhöhung und eine vermehrte Stoffwechselaktivität im betroffenen Gewebe und trägt zusammen etwa mit freien Radikalen dazu bei, die als Bedrohung angesehenen Zellen im Körper abzutöten. Aber manchmal schießt sie über das Ziel hinaus und zerstört normale, nichtschädigende Zellen.

Unser Immunsystem unterscheidet nicht immer zutreffend zwischen tatsächlichen Bedrohungen und Falschmeldungen. Schlimmer noch ist aber, dass lang anhaltende Entzündungen den Körper deutlich schädigen und in der betroffenen Person zahlreiche Krankheiten auslösen sowie sogar die Lebenserwartung verringern können.

Es ist daher nur folgerichtig, davon auszugehen, dass Nahrungsmittel, die reich an Antioxidantien sind, unsere Gesundheit und unser Wohlergehen wesentlich fördern. Wenn Sie noch nicht davon überzeugt sind, dass die richtige Ernährung Sie heilen kann, wussten Sie vermutlich auch nicht, dass Ingwer zu den wirksamsten Mitteln gegen Krebs zählt. Wie wirksam ist Ingwer? Er wirkt 10 000-mal stärker als eine Chemotherapie.

Kommentar:


Ambulance

Westliche Ernährung verursacht Gehirnschäden und zahllose Krankheiten: Kohlenhydrate und falsche Fettsäuren als Ursache

Die Beweise mehren sich: Westliche Ernährung mit ihrem hohen Anteil an Zucker und Fetten kann Gehirnschäden verursachen. Sie hat zur Folge, dass das Gehirn nicht mehr so gut steuern kann, wann und wie viel wir essen. Das geht aus einem Artikel hervor, den Terry Davidson und Camille Sample von der American University im Magazin The Conversation veröffentlicht haben.
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© Whitney - CC BY 2.0, croppedSchokoladen Cupcakes mit Himbeer-Buttercreme
Die Neurowissenschaftler untersuchten im Labor die Verbindung zwischen Ernährung und Gehirnfunktionen.

Zwei Drittel aller Erwachsenen in den USA ‒ und über ein Drittel aller amerikanischen Kinder ‒ gelten als übergewichtig oder fettleibig, und weltweit steigt die Zahl der betroffenen Menschen. Fettleibigkeit gilt als zentraler Risikofaktor für gesundheitliche Probleme wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.

Vergiftet Ihr Essen Ihr Gehirn?

Laut Davidson und Sample spricht einiges dafür, dass unser Gehirn schlichtweg nicht dafür ausgelegt ist, den massiven Verlockungen zu widerstehen, die gesellschaftliche Einflüsse wie Werbung erschaffen. Werbung treibt uns dazu, immer größere Mengen an ungesundem Essen zu konsumieren. Von Geburt an ist der Mensch eigentlich mit einem Mechanismus ausgestattet, der reguliert, wie viel man isst, aber die Botschaften, die ständig auf uns einprasseln, legen diesen Mechanismus lahm.

Kommentar:


Donut

Das Beste aus dem Web: Großer Anstieg von Lungenkrebs bei Nichtrauchern - Übeltäter? Laut Studie die Kohlenhydrate

Lebensmittel mit hohem glykämischen Index führen zu deutlich erhöhtem Lungenkrebsrisiko
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© womue/fotolia.comLebensmittel mit einem hohen GI wie Weißbrot oder Cornflakes werden mit einem deutlichen Anstieg des Lungenkrebsrisikos in Zusammenhang gebracht.
Kohlenhydrathaltige Lebensmittel mit einem hohen glykämischen Index (GI) wie Weißbrot, Brötchen, Cornflakes oder Puffreis bedingen offenbar einen deutlichen Anstieg des Lungenkrebsrisikos. US-Wissenschaftler des University of Texas MD Anderson Cancer Center haben in einer aktuellen Untersuchung festgestellt, dass Personen mit besonders hoher Aufnahme solcher Lebensmittel ein 49 Prozent erhöhtes Risiko für Lungenkrebs im Vergleich zu Personen mit besonders niedrigem Verzehr derartiger Lebensmittel aufweisen. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscher in der Fachzeitschrift Cancer Epidemiology, Biomarkers & Prevention der American Association for Cancer Research.

Der glykämische Index beschreibt, wie stark kohlenhydrathaltige Nahrungsmittel auf den Blutzuckerspiegel wirken. Ein hoher GI steht dabei für einen hohen Anstieg des Blutzuckerspiegels infolge des Verzehrs. In ihrer epidemiologischen Studie untersuchten die US-Wissenschaftler mögliche Zusammenhänge zwischen der Aufnahme von Lebensmitteln mit hohem GI und dem Lungenkrebsrisiko. Die Ergebnisse enthüllen auch zum ersten Mal, dass der GI insbesondere in einigen Subgruppen, wie beispielsweise bei Personen, die nie geraucht haben, einen drastischen Anstieg des Lungenkrebsrisikos bedingt, so die Mitteilung des MD Anderson Cancer Center.

Kommentar: Unzählige Studien, die allerdings selten, wenn überhaupt, in den Mainstream gelangen, haben bereits nachgewiesen, dass Krebs durch den Konsum von Kohlenhydraten entsteht, da Krebszellen Zucker brauchen um zu wachsen. Andere Studien, die man jedoch praktisch gar nicht in Mainstream-Veröffentlichungen findet, haben die vielfältigen gesundheitlichen Vorteile des Tabakrauchens aufgezeigt - und dennoch wird Nikotin als der ultimative Bösewicht für alles dahergenommen. Ganz besonders für Lungekrebs, und das obwohl seit der weltweiten Anti-Raucher-Kampagnen immer mehr Menschen mit dem Rauchen aufgehört haben, die Lungenkrebsrate jedoch ansteigt. Laut den Daten der WHO selbst, ist es nicht das Rauchen, das Lungenkrebs verursacht. Mehr noch, das Rauchen selbst könnte dabei helfen, vor Lungenkrebs zu schützen. Eine vollkommen auf den Kopf gestellte Welt!


Attention

Ernsthafte Probleme anstatt Hilfe: Opioide von Big Pharma unterdrücken eine der wichtigsten Körperfunktionen

Eines kann die Pharmazie wirklich sehr gut, das muss man ihr lassen: Sie ist herausragend darin, völlig neue Gesundheitsprobleme zu erschaffen. Nehmen wir beispielsweise die Opioide, die Big Pharma - die großen Pharmakonzerne - als Schmerzmittel vertreibt.
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© Brandon Blinkenberg, CC BY 2.5, - cropped
Mittlerweile stellen Forscher fest, dass diese weitverbreitete Klasse von Medikamenten zu schwerer Verstopfung führt, die Risse im Anus und Magenkrämpfe auslösen kann. 95 Prozent aller Patienten, die Big Pharmas Opioide regelmäßig einnehmen, leiden an einer sogenannten opioidinduzierten Obstipation.

Die Australian Pain Society meldet: »Eine der häufigsten unerwünschten Nebenwirkungen einer chronischen Opioidtherapie ist Verstopfung. Bis zu 95 Prozent der Patienten, die ein Opioid erhalten, klagen über Verstopfung als Nebenwirkung, und zwar schon recht bald nach Einnahme der ersten Dosis.«

Opiate unterdrücken eine der wichtigsten Körperfunktionen

Kommentar:


Heart

Kuschelhormon Oxytocin: Kuscheln lindert Schmerzen

Kuschelhormon Oxytocin wirkt schmerzlindernd
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© detailblick-foto – fotoliaKuscheln lindert Schmerzen.
Das Hormon Oxytocin stärkt nicht nur die Bindung zwischen Mutter und Kind, sondern beeinflusst auch das Verhalten zwischen Partnern. Doch das sogenannte „Kuschelhormon“ hat noch wesentlich mehr Auswirkungen. Es scheint auch Schmerzen zu lindern, wie Forscher nun herausgefunden haben.

Kuschelhormon mit vielfältigen Wirkungen


Oxytocin spielt besonders bei der Geburt eine große Rolle, da es eine Kontraktion der Gebärmuttermuskulatur auslöst und die Wehen einleitet. Außerdem ist es wichtig für eine starke Bindung zwischen Mutter und Kind sowie den Milcheinschuss der Mutter. Des Weiteren beeinflusst das „Kuschelhormon“ auch das Verhalten zwischen Partnern und generell soziale Interaktionen, indem es bindungsfähiger macht und beruhigt. Das Hormon kann aber noch viel mehr. In den vergangenen Jahren zeigten wissenschaftliche Untersuchungen, dass Ocytocin bei Muskelschwund und auch bei Magersucht helfen könnte. Und nun berichten Forscher, dass Oxytocin womöglich schmerzlindernd wirkt.

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