Gesundheit & WohlbefindenS


Syringe

Ex-Impf-Forscher Dr. Randall rät heute vom Impfen ab: Niemand erforscht ihre Risiken - Statistiken werden gefälscht

Der Amerikaner Jon Rappoport arbeitet seit zwanzig Jahren als Enthüllungsjournalist. Er hat den Impfmittelforscher Dr. Mark Randall interviewt, der zum “innersten Zirkel” der amerikanischen Impf-Lobby gehörte. Wohlbemerkt: Gehörte! Was Rappoport erfuhr, ist haarsträubend und ekelerregend.
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© Sean Gallup/Getty ImagesEx-Impf-Forscher Dr. Randall rät heute vom Impfen ab.
In “Des Kaisers neue Kleider” sehen alle, dass der Kaiser nackt ist, aber keiner traut sich was zu sagen. Vielleicht hat man ja falsch hingesehen. Liegt man nicht etwa selbst falsch, wenn alle anderen was anderes sehen? Dr. Mark Randall hat irgendwann gemerkt, dass sich in Impfstoffen grauenvolle Stoffe befinden, die da keineswegs hingehören - und dass die Menschen vielmehr an den Impfstoffen erkranken, als dass sie davon geschützt werden.

Irgendwann hat Randall dann angefangen nachzuforschen und schließlich auch zu reden. Er hat dem bekannten US-Enthüllungsjournalisten Jon Rappaport ein aufschlussreiches Interview gegeben, das in deutscher Sprache und voller Länge bei “Zentrum der Gesundheit” nachgelesen werden kann.

Kommentar:


People 2

Verhüten mit pflanzlichen Mitteln: Wiederentdeckung einer alten Tradition

Die Wiederentdeckung einer alten Tradition: Das Interesse für pflanzliche Verhütungsmittel erlebt zurzeit eine Renaissance.
Pärchen, spaziergang
Immer mehr Frauen wünschen sich eine natürliche Alternative zur Antibabypille. Eine Alternative ohne Nebenwirkungen. Ob sich Pflanzen zur Verhütung eignen, ist nicht so leicht zu beantworten, da sich im Zeitalter synthetischer Hormone kaum wissenschaftliche Studien dazu finden lassen. Zweifellos gibt es jedoch Pflanzen mit eindeutig verhütender Wirkung. Doch kann auch eine Pflanze Nebenwirkungen haben, etwa, wenn sie überdosiert wird oder man schlicht die falsche Pflanze wählt. Pflanzlich zu verhüten, erfordert daher eine Menge Fachwissen.

Kommentar: Verhütung: Es gibt bessere und gesündere Alternativen zur Antibaby-Pille


Magnify

Irreführende Nährwertangaben: Produkt wird gesünder eingeschätzt als es wirklich ist

Immer mehr Verbraucher achten beim Lebensmitteleinkauf auf Nährwerte. Bei manchen Produkten sind Kalorienzahl, Zucker- und Fettgehalt prominent auf der Vorderseite positioniert. Diese Angaben sind freiwillig und können eine unterschiedliche Portionsgröße als Basis haben. Sind die Nährwerte auf kleinere Mengen bezogen, werden die Lebensmittel verstärkt gekauft. Das ist das Fazit einer Untersuchung der Universität Göttingen.
Kekse, Cookies
© pixarno – fotoliaIrreführende Nährwertangaben.
Die Marktforscher hatten Daten von mehr als 1.500 Supermärkten in Großbritannien über einen Zeitraum von zwei Jahren ausgewertet. Insgesamt wurden 61 Produkte unter die Lupe genommen, darunter Kekse und Joghurt. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Journal of the Association for Consumer Research veröffentlicht.

Kommentar: Anstatt hochgradig verarbeitete Lebensmittel zu konsumieren, kaufen Sie die Zutaten lieber frisch und bereiten Sie Ihr Essen selbst zu. Dann wissen Sie, was genau Sie essen, und besser schmecken tut es allemal.


Bacon n Eggs

Stille Umgebung führt zu weniger Nahrungsaufnahme - Wenn Sie etwas essen, konzentrieren Sie sich nur aufs Essen

Wenn wir unsere Kaugeräusche hören, essen wir weniger und bewusster
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© gkrphoto/fotolia.comWenn wir bei der Nahrungsaufnahme in einer stillen Umgebung sind und unsere Kau-Geräusche hören können, essen wir weniger. Wissenschaftler bezeichenen dies als den Crunch-Effekt.
Viele Menschen versuchen etwas abzunehmen. Um dieses Ziel zu erreichen gibt es verschiedene Methoden, wie beispielsweise Diät und sportliche Aktivität. Oder Sie essen einfach weniger, indem sie auf den Klang ihres Kauens hören. Eine aktuelle Untersuchung stellte fest, dass wir weniger essen, wenn wir unsere Kaugeräusche hören.

Gehören Sie zu den Menschen, die ständig versuchen weniger zu essen oder einige Kilo abzunehmen? Dann könnten die Ergebnisse einer neuen Studie ihnen vielleicht helfen. Wissenschaftler von der Brigham Young University und der Colorado State University stellten jetzt fest, dass der Klang des Kauens dazu beiträgt, dass wir weniger essen. Die Mediziner veröffentlichten ihre Arbeit in der Fachzeitschrift Food Quality and Preference.

Hiliter

Impfstoff nicht wirksam: Grippe trifft vor allem junge Menschen

Die Grippesaison 2015/16 ist außergewöhnlich, denn sie trifft vermehrt junge Leute. Der verfügbare Dreifachimpfstoff schützt nicht optimal.
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Der Frühling wird herbeigesehnt, Ostern steht vor der Tür. Trotzdem ziehen sich derzeit auffallend viele ihre dicken Schals enger um den Hals, hustend und schniefend. Die Arbeitsgemeinschaft Influenza verzeichnete Anfang März insgesamt eine deutlich erhöhte Aktivität akuter Atemwegsinfekte. „Die Grippewelle dauert an“, sagt Silke Buda, Stellvertretende Leiterin des Fachgebiets respiratorisch übertragbare Erkrankungen am Robert- Koch-Institut in Berlin. Für abschließende Beurteilungen ist es zu früh. Die Influenza-Expertin schätzt den Winter 2015/16 aber vorläufig als Saison „zwischen den Extremen“ ein: „Derzeit sieht es so aus, als ob die aktuelle Welle nicht so heftig ausfällt wie die sehr schwere Vorsaison 2014/15, aber stärker als die vergleichsweise milde Saison 2013/14.“

15 Prozent der Erkrankten mussten ins Krankenhaus

Buda stützt sich auf Daten aus 700 „Sentinelpraxen“ von Hausärzten und Kinderärzten, die zusammen ein repräsentatives Bild der Gesamtlage ergeben. Mit GrippeWeb verfügt das Robert- Koch-Institut zudem seit 2011 über ein bevölkerungsbasiertes Überwachungsinstrument. Aus den dort eingehenden Daten weiß man zum Beispiel, dass rund die Hälfte derjenigen, die ein typischer grippaler Infekt trifft, zum Arzt gehen.

Um zu ermitteln, ob es im Einzelfall eine echte Grippe oder einer der über 30 übrigen „Tatverdächtigen“ war, die ebenfalls die typischen Symptome Halsschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen und Fieber verursachen können, werden regelmäßig in rund 150 Arztpraxen Proben - vorwiegend Nasenabstriche - genommen. In Kalenderwoche 9 wurden dem Nationalen Referenzzentrum für Influenza 6389 echte Influenza-Infektionen gemeldet, 15 Prozent der Erkrankten mussten ins Krankenhaus.

Kommentar: Nein, sich impfen zu lassen ist keine gute Idee:


Black Magic

Irrsinn: GVO-Moskitos sollen Zika-Überträger stoppen - Freilandversuch in Florida geplant

Florida bekommt den Krankheitsüberträger Aedes aegypti nicht unter Kontrolle - nun soll Gentechnik helfen.
Aedes aegypti mosquito
© Paulo Whitaker / Reuters
Die US-amerikanische Lebensmittel- und Medikamentenbehörde FDA ist auf dem Weg, einen Freilandversuch mit genetisch veränderten Moskitos zu genehmigen. Das Unternehmen Oxitec will dabei an der Südspitze Floridas männliche Mücken der Art Aedes aegypti freilassen, die genetisch so verändert sind, dass ihr Nachwuchs stirbt, bevor er voll ausgewachsen ist. Auf diese Weise soll die Mückenpoulation reduziert werden und damit auch die Gefahr von Zika, Dengue und anderer von dem Insekt übertragener Krankheiten. Laut ihrem jüngst veröffentlichten Umweltgutachten erwartet die Behörde von dem Experiment keine signifikanten Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. Der Befund ist allerdings vorläufig, denn vor dem endgültigen Beschluss hat die Öffentlichkeit noch bis April Gelegenheit, den Entwurf zu kommentieren.

Kommentar: Der Zika-Ausbruch in Brasilien ist höchstwahrscheinlich ein Resultat der dort freigelassenen genetisch veränderten Stechmücken (und der Schwangerschaftsimpfungen) - es könnte sich also um dadurch entstandene Mutationen handeln. Und jetzt soll der Zika-Überträger mit weiteren Frankenstein-Mücken bekämpft werden?


Life Preserver

Im Hamsterrad und ausgebrannt - Was tun bei Burnout?

Arbeit, Selbstzweifel, Zeitdruck: Burnout betrifft längst nicht nur Topmanager
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© shutterstock, Lisa S.Wer denkt, dass Burnout nur Topmanager in den obersten Führungsriegen trifft, irrt.
Hohe Arbeitsbelastung und enormer Zeitdruck: Wer denkt, dass Burnout nur Topmanager in den obersten Führungsriegen trifft, irrt. Burnout wird zum Volksleiden. Aber das diffuse Krankheitsbild und unterschiedlichste individuelle Symptome erschweren die Diagnose. Nichtsdestotrotz kann Betroffenen geholfen werden, das Burnout Syndrom ist therapierbar.

Im Hamsterrad: Wer sich Tag für Tag abstrampelt im Job, für die Familie, den Freundes- und Bekanntenkreis, ignoriert gerne die eigenen Grenzen - und merkt gar nicht, dass es eigentlich längst zu viel ist. Oder wird von Schuldgefühlen daran gehindert, sich das einzugestehen.

Kommentar:


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Todesfall durch Legionellen: Mittlerweile 17 Fälle in Bremen

Alarm in Bremen: Mann stirbt durch Legionellen
Legionellen
© psdesign1 – fotoliaLegionellen-Alarm in Bremen ausgerufen.
In Bremen herrscht derzeit Legionellen-Alarm. Wie die Pressestelle des Senats berichtet, wurden seit dem 17. Februar mittlerweile 17 Fälle gemeldet, ein Patient sei infolge einer durch die Bakterien verursachten Lungenentzündung gestorben. Vermutet wird jetzt, dass es sich bei der Ursache um eine Rückkühlanlage handeln könnte, die Legionellen im Wasserdampf in die Umgebung abgibt.

Schon siebzehn Fälle seit Mitte Februar


Seit dem 17. Februar treten in Bremen gehäuft Fälle von schweren Legionellenerkrankungen auf. Bis heute (Freitag, 4. März 2016) seien laut einer Mitteilung der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, Prof. Dr. Eva Quante-Brandt (SPD), 17 Fälle gemeldet worden. Ein 84-jähriger Patient sei demnach an einer durch die Legionellen verursachten Lungenentzündung gestorben. Die übrigen Patienten würden sich stationär im Krankenhaus befinden, teilweise sogar auf der Intensivstation liegen und in Lebensgefahr schweben, so die Leiterin des Gesundheitsamtes, Monika Lelgemann, gegenüber der Nachrichtenagentur „dpa“.

Kommentar:


Syringe

HPV-Impfstoff Gardasil hat weitere Nebenwirkung: Unfruchtbarkeit!

Der Impfstoff Gardasil wird gegen HP-Viren bzw. Gebärmutterhalskrebs verabreicht. Neben vielen anderen unerwünschten Wirkungen soll er nun auch die Eierstockfunktion beeinträchtigen.
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Der HPV-Impfstoff Gardasil wird weltweit an Millionen junge Frauen zur Prävention von Gebärmutterhalskrebs verabreicht. Nach wie vor ist der Impfstoff umstritten, da er mit zahlreichen Nebenwirkungen in Verbindung gebracht wird. Jetzt warnt sogar eine Vereinigung von Kinderärzten vor der HPV-Impfung. Die amerikanische Organisation - die normalerweise Impfungen empfiehlt - vermutet, dass Gardasil für geimpfte Frauen noch eine weitere Nebenwirkung mit sich bringen könnte, von der man bislang noch gar nichts geahnt hatte.

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Hourglass

Aufschieberitis oder Prokrastination: Aufschieben unliebsamer Pflichten führt vor allem zu Stress und Unzufriedenheit

Vor allem junge Männer schieben wichtige Aufgaben oft auf
unerledigt,To Dos,Prokrastination
© thingamajiggs – fotoliaUnerledigtes macht Stress.
„Morgen ist auch noch ein Tag“, „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“: Mit solchen und ähnlichen Sätzen werden zu erledigende Aufgaben oft auf später verschoben. Insbesondere junge Männer leiden unter „Aufschieberitis“. Das kann gesundheitliche Folgen haben, wie Forscher nun in einer Studie feststellten.

Aufschieben unliebsamer Pflichten führt zu gesundheitlichen Problemen


Der Appell: „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!“ verhallt im Alltag vieler Menschen häufig. Das Aufschieben ungeliebter Tätigkeiten, im Volksmund „Aufschieberitis“ und von Experten als Prokrastination bezeichnet, ist vor allem unter jungen Männern weit verbreitet. Dies zeigt eine neue Studie von Wissenschaftlern der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz. Wie die Forscher in der renommierten Fachzeitschrift PLOS ONE berichten, geht das Aufschieben häufig mit Begleiterscheinungen wie Stress, Depression, Angst, Einsamkeit und Erschöpfung einher.

Kommentar: Prokrastination im Studium