Willkommen bei SOTT.net
Mo, 01 Mär 2021
Die Welt für Menschen, die denken

Höchste Fremdartigkeit
Karte

UFO 2

Britischer Fox Mulder: Nick Popes Top 10 der ungelösten UFO-Fälle in Großbritannien

London/ England - Von 1991 bis 1994 war Nick Pope ziviler Leiter des "Secretariat (Air Staff) 2a", für das er im Namen des britischen Verteidigungsministeriums "Ministry of Defence" (MoD) unter anderem auch für die Untersuchung von UFO-Sichtungen zuständig war, wenn es darum ging, ein mögliches Sicherheitsrisiko der dem MoD gemeldeten Vorfälle für die nationale Sicherheit einzuschätzen. Aufgrund dieser Tätigkeit gilt Pope als eine Art britischer Fox Mulder (ein fiktiver UFO-gläubiger FBI-Agent aus der TV-Serie "Akte X"). Für den britischen Telegraph hat Pope nun eine Top10-Liste der seiner Meinung nach wichtigsten ungelösten britischen UFO-Vorfälle erstellt.

Nick Pope - UFOs
© exopolitik.org
Nick Pope
"Bei den meisten der untersuchten Fälle handelte es sich um Fehlinterpretationen von gewöhnlichen (bzw. technologischen oder natürlichen) Objekten und Phänomenen", so Pope über seine einstige Arbeit. "Andere Zeugen waren schlichtweg verwirrt. Aber es gab auch einige, die wirklich interessante Dinge zu erzählen wussten, wie sie bis heute nicht erklärt werden konnten."

UFO 2

Australiens Militär "verliert" UFO-Berichte

Das australische Verteidigungsministerium hat fast alle Aufzeichnungen über UFO-Sichtungen auf dem fünften Kontinent "verloren". Das meldete die Zeitung Sydney Morning Herald. Das kann kein Zufall sein. Untrügerisches Zeichen: Die Außerirdischen hüllen sich in beredtes Schweigen.

Nach dem Bericht haben Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums jahrzehntelang alle Berichte über UFO-Sichtungen untersucht. Wie viele Berichte dies gewesen seien, sei nicht bekannt. Demnach haben Geheimdienstmitarbeiter, die offiziell zur Royal Australian Air Force gehörten, die Berichte mit bekannten Bewegungen im Luftraum abgeglichen - etwa von Flugzeugen. Australier, die UFOs meldeten, hätten von den Geheimdienstmitarbeitern höfliche Briefe erhalten. Einige Berichte seien als "geheim" eingestuft worden.

Im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes sind australische Behörden verpflichtet, der Öffentlichkeit Informationen von allgemeinem Interesse zur Verfügung zu stellen. Als der Medienkonzern Fairfax - der Besitzer des Sydney Morning Herald - jedoch Zugang zu den UFO-Aufzeichnungen begehrte, erlebte er eine Überraschung.

Question

Mysteriöser Brummton nun auch in Durham

Woodland/ England - Bereits seit zwei Monaten wird das Dörfchen Woodland in der nordenglischen Grafschaft Durham des Nachts von einem durchdringenden Brummton heimgesucht, für den bislang keine Erklärung gefunden werden konnte. Das Phänomen ist bereits seit Jahrzehnten aus vielen Teilen der Welt bekannt und oft verschwindet das Brummen genau so mysteriös und abrupt, wie er aufgetaucht war. Bis heute stehen Behörden und Wissenschaftler vor einem Rätsel.

Mysteriöser Brummton
© grenzwissenschaft-aktuell.de
Unangenehmer Brummton (Illu.)
Anwohner Woodlands beschreiben "ihr" Brummen als ähnlich dem eines tiefen Automotors. In einigen Fällen sei das Geräusch allerdings derart intensiv, dass sogar Gegenstände und Möbel ins Schwingen geraten. Beginnen soll der Brummton jede Nacht ab 24 Uhr und dauert dann bis um vier Uhr in der Frühe an. Trotz intensiver Suche nach der Quelle, stehen die Behörden auch in Woodland weiterhin vor einem Rätsel, denn Stromleitungen, Fabriken oder stillgelegte Minen gibt es vor Ort nicht.

Saturn

Entdeckung auf Google-Mars: Gewaltige Station auf dem Roten Planeten?

marsstation
© NASA/Google.com
Marsstation?
Washington/ USA - Auf den Aufnahmen des interaktiven Online-Atlas "Google Mars" hat ein Hobby-Astronom eine Struktur entdeckt, die er für eine künstliche Station hält und schon kurz nach der Veröffentlichung der Bilder im Internet hat sich eine hitzige Diskussion rund um die vermeintliche Marsstation entwickelt.

Fraglos ist: Die entsprechende Struktur ist tatsächlich unter den Koordinaten 71°49'19.73"N 29° 33'06.53"W mit Google Mars zu finden und es stimmt auch, dass sie sich deutlich von der sonstigen Umgebung abhebt (s. Abb.). Sie hat eine Länge von rund 200 Meter und ist maximal 80 Meter breit.

Die Deutung als künstliche Struktur, wie sie ihr "Entdecker" David Martines in einem Youtube-Video zusammengefasst hat, ergibt sich jedoch hauptsächlich aufgrund der grobgepixelten Auflösung der entsprechenden Aufnahme, wie sie für den Online-Atlas ab einem bestimmten Vergrößerungsfaktor charakteristisch ist. Ob die Struktur tatsächlich derart rechtwinklig aufgebaut ist, lässt sich zumindest aus der Aufnahme auf Google Earth nicht exakt bestimmen.

Footprints

USA: Bigfoot wurde in Spokane aufgenommen

Spokane, Washington -- Wanderer nahe Spokane veröffentlichten am Mittwoch ein Video auf Youtube, das vermutlich einen Bigfoot darstellt, der sich in der Nähe befand.

Die wacklige Aufnahme zeigt eine dunkle Gestalt, die sich durch den Wald bewegt, genau im oberen rechten Bildausschnitt:


Die Benutzerin, die das Video aufnahm, samantha13950, sagte dem Pacific Northwest Inlander, dass sie nicht "in einem Nachrichtenbericht beteiligt sein wollte," gab jedoch ein paar Einzelheiten preis.

"... Wir waren im Downriver-Park, wo sich die große Anhöhe am Fluss abflacht", sagte sie dem Inlander. "Das Video ist von meinem iPhone. Ich filmte meine Freunde, wie sie gigantische Moskitos abwehrten und versuchten durch das Geäst zu kommen."

Blackbox

Mysterium Jack the Ripper: Scotland Yard kämpft um weitere Geheimhaltung der Akten

London/ England - Seit nunmehr 1888, also 123 Jahren, halten die britischen Polizei- und Justizbehörden die Akten rund um die Morde des Serienmörders "Jack the Ripper" unter Verschluss. Auch gegen die aktuellen Bemühungen moderner Ermittler um unzensierte Akteneinsicht führt Scotland Yard derzeit einen Kampf vor Gericht.
Whitechapel-High-Street; Jahrhundertwende
© Public Domain
Blick in die Whitechapel-High-Street um die Jahrhundertwende.
Wie der britische Telegraph berichtet, handelt es sich um vier in Leder gebundene Aktenordner, die 1888 von der "Special Branch" zusammengetragen wurden. Drei Jahre lang hat sich der ehemalige Kriminalbeamte und Ripper-Forscher Tervor Marriott nun schon vergeblich um die Freigabe dieser Dokumente bemüht.

Grund für die wiederholte Absagen, so die Behörden, sei der Umstand, dass aus den Akten auch die Identitäten der damaligen Polizei-Informanten hervorgehe und die Veröffentlichung dieser und anderer Informationen auch noch heutige Bemühungen um derartige Informationen untergraben würde.

In der vergangenen Woche wurde nun ein erneutes Gerichtsverfahren um die Ripper-Akten eröffnet, aus welchen - da ist sich Marriott sicher - auch die wahre Identität des Mörders herausgelesen werden könne.

Telescope

Suche nach "Aliens"

Green-Bank-Teleskop
© reuters
Mit großem Kaliber auf der Suche nach E.T.
Green-Bank-Radioteleskop fahndet auf vom Planetenjäger "Kepler" ausgesuchten Welten nach Hinweisen auf ET

Washington - In den USA ist am vergangenen Samstag ein Projekt in die "heiße" Phase getreten, in das nicht nur Astronomen große Hoffnungen setzen: Das riesige Green-Bank-Teleskop in West Virginia hat mit der Suche nach Hinweisen auf außerirdische Intelligenz begonnen. In den kommenden Monaten soll das größte bewegliche Radioteleskop der Welt nacheinander auf 86 Sonnensysteme ausgerichtet werden und jedes einzelne 24 Stunden lang intensiv "belauschen".

Kommentar: SOTT.net empfiehlt die Buchserie Die Welle von Laura Knight-Jadczyk, wo diskutiert wird, dass Aliens und das UFO-Phänomen nicht direkt physischer Natur sind, wie oft angenommen und verbreitet wird, sondern wahrscheinlich hyperdimensionaler Natur. Hier befindet sich eine Voransicht dieses Buches: PDF.


Pistol

JFK verlangte Einsicht in geheime Alien-Akten des CIA

john f. kennedy mord
© AP
Am 22. November 1963 wurde JFK bei einer Fahrt im Cabrio von mehreren Schüssen getroffen, starb
Washington (USA) - Er wollte die Wahrheit erfahren - US-Präsident John F. Kennedy verlangte die Herausgabe der geheimen Alien-Akten des CIA. Zehn Tage später wurde er ermordet...

Neue Dokumente belegen: JFK wollte wissen, was in den vom US-Geheimdienst unter Verschluss gehaltenen UFO-Akten steht. Das Schreiben ist auf den 12. November 1963 datiert und an die CIA-Zentrale gerichtet.

Grey Alien

Liegt da ein totes Alien im Schnee?

Aufregung in Sibirien: Ein Video zeigt angeblich ein Alien, das beim Absturz seines Flugobjekts starb.

Immer wieder tauchen im Internet Videos auf, die außerirdische Flugobjekte oder gar Aliens zeigen sollen. Meist gibt es dafür eine wissenschaftliche Erklärung, oder der Spuk erweist sich als plumpe Fälschung.

Jetzt geistert im Netz wieder ein Handy-Filmchen herum. Aufgenommen wurde es vor wenigen Wochen in der Nähe der sibirischen Stadt Irkutsk. Die Handy-Bilder, die erst jetzt veröffentlicht wurden, zeigen ein etwa ein Meter großes knochiges Wesen mit Telleraugen. Deutlich sind Blutgefäße und Verletzungen zu erkennen. Den Absturz eines unbekannten Flugobjekts auf einem Feld wollen Dutzende Zeugen beobachtet haben.


Kommentar: Die Formulierung dieses letzten Satzes zeigt deutlich, dass in der öffentlichen Meinung nur das Eine erlaubt ist: Es gibt, allen Indizien zum Trotz, keine Aliens. Worte wie "Verschwörungstheoretiker, Scherz, Fanatiker" werden jedes Mal eingesetzt, um die Leserschaft vom Thema fortzuführen und sich darüber lustig zu machen. Auch der Satz "Absturz des Flugobjektes" ist irreführend, wenn wir annehmen, dass das UFO-Phänomen von hyperdimensionaler Natur ist, und daher keine feste Form hat und somit auch nicht aus "Schrauben und Muttern" besteht.

SOTT.net empfiehlt die Buchserie Die Welle von Laura Knight-Jadczyk für eine Einführung in dieses Thema. Hier befindet sich eine Voransicht dieses Buches: PDF.


UFO 2

März 2007: Frankreich veröffentlicht UFO-Akten im Internet

Paris - Frankreich lüftet alle Geheimnisse über seine Ufo-Akten. Das Weltraumforschungszentrum CNES stellt 100.000 Dokumente, darunter Polizeiberichte, Fotos, Videos und Karten ins Internet. Die ersten Dossiers über unbekannte Flugobjekte sind seit Donnerstag online. Wegen der immensen Nachfrage der Weltraumfreunde war die Homepage auch am Freitag teilweise blockiert.

Jahrelang hat eine kleine Gruppe von CNES-Experten versucht, Augenzeugenberichte über vermeintliche fliegende Untertassen auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Ufo-Anhänger beklagten die Geheimhaltung der Berichte. Dass Frankreich nun sein Material über alle 1.600 Objekt-Sichtungen seit den 50er Jahren ins Netz stellt, ist nach Darstellung des CNES eine Weltpremiere.